AfD in Wolfenbüttel – diskriminiert, ausgegrenzt und „kaltgestellt“

AfD in Wolfenbüttel – diskriminiert, ausgegrenzt und „kaltgestellt“

AfD in Wolfenbüttel – diskriminiert, ausgegrenzt und „kaltgestellt“

Um den Besuch unseres Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landesvorsitzenden Armin-Paulus Hampel an unserem Pavillon-Infostand am 01.08.2020 in der Wolfenbütteler Fußgängerzone anzukündigen, wollten wir dies mit einer zirka 800,00 Euro-teuren Anzeige in der Wolfenbütteler-Zeitung tun. Eigentlich ein „normaler Vorgang“, der einer Zeitung gutes Geld bringt. Kein „rechtes politisches Statement“, sondern einfach nur eine Ankündigung des Infostands.

Die Braunschweiger-Wolfenbütteler-Zeitung hat unseren Anzeigenauftrag abgelehnt!

Die Diskriminierung und Ausgrenzung unserer Partei, die ja auch überregional zu beobachten ist, nimmt also auch verstärkt hier ihren Lauf. Man will nur über uns berichten, wenn es etwas „Schädigendes“ zur AfD zu berichten gibt, wie dies ja mit der Causa Kalbitz und Meuthen gern gemacht wird.

Über jeden Kleingartenbesuch eines etablierten Kommunalpolitikers wird ausführlich berichtet. Wenn Herr Försterling von der FDP mal wieder irgendeinen Anlass findet, sich zu präsentieren, sind die Medien sofort dabei. Und auch bei Herrn Oesterhellweg blitzen die Lichter. JEDER Kommunalpolitiker und jedes noch so unbedeutende Thema wird ausgiebig behandelt, solange es sich nicht um ein AfD-Thema handelt. Uns will man nicht, uns grenzt man aus und uns will man auf diese Weise mundtot machen!

Wer noch ein Abo der BZ hat, möge doch überlegen, ob er dies auch künftig noch haben muss.

In der Anlage findet man unsere Anfrage, den Anzeigentext und die Antwort der BZ. Macht Euch selbst ein Bild von der „Meinungsfreiheit“ in diesem Land!

Klaus-Dieter Heid
Fraktionsvorsitzender

 

Vorgang Ablehnen unserer kostenpflichtigen Anzeige in der BZ WZ

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