"Jetzt zu instrumentalisieren, ist schäbig und herzlos, Herr Pink!"

"Jetzt zu instrumentalisieren, ist schäbig und herzlos, Herr Pink!"

“Jetzt zu instrumentalisieren, ist schäbig und herzlos, Herr Pink!”

Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Klaus-Dieter Heid kritisiert
den Wolfenbütteler Bürgermeister für seine Pressemitteilung vom 20.2. und wendet sich mit einer Stellungnahme dazu an die Presse und die Bürger des Landkreises:

"Vorab: Der AfD-Kreisverband und die Fraktionen der AfD verurteilen die grausame Tat eines offenbar geistig kranken Mannes mit einer langen Anamnese psychischer Probleme, aufs Schärfste. Es ist unerträglich, dass hier aus unsinnigen, verschwörerischen und fremdenfeindlichen Motiven heraus, neun Menschen ihr Leben verloren haben und es auch Verletzte und Schwerverletzte gab. Die AfD Wolfenbüttel drückt den Hinterbliebenen der Opfer ihr tiefempfundenes Mitgefühl aus und wünscht den Verletzten und Schwerverletzten baldige und vollständige Genesung.
Dass nun, ausgerechnet ein Tag nach dem furchtbaren Amoklauf, der Wolfenbütteler Bürgermeister Pink politisch ideologisiert, ist unerträglich. Dass Herr Pink offenbar zur Ablenkung eigener – aus Sicht der AfD – Verfehlungen diese Mordtat nutzt, um sich selbst in eine Opferrolle zu bringen, lässt nicht nur menschliches Fingerspitzengefühl vermissen, sondern ist auch ein Indiz für einen kalkulierenden Charakter.

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