Die Zukunft Deutschlands?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 30.05.20

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Also doch::
Kretschmann pocht auf lang andauernde Ausnahmeregelungen

www.journalistenwatch.com/2020/05/30/kr ... egelungen/

Viele hatten es geahnt. Viel zu schnell haben sich die Politiker an die neue Herrlichkeit gewöhnt, die ihnen das Coronavirus beschert hat. Ein Volk aus Masken tragenden Untertanen, die sich so nicht mehr in großen Mengen versammeln können, um dummes Zeugs zu planen oder in gemütlicher Rund „anonym“ zu feiern und zu reden, ist leichter zu lenken, vor allen Dingen dann, wenn die von oben geschürte Angst sie ständig zusammenzucken lässt.

Diese neue Lust am Herrschen ist – naturgemäß – vor allen Dingen bei linken und grünen Politikern zu spüren und so müssen wir uns nicht wundern, dass jemand wie der grüne Ketschmer darauf pocht, dass diese verfassungsfeindliche und menschen verachtende Ausnahmesituation so lange wie möglich anhält, besser aber noch für immer bestehen bleibt:

Der baden-württembergische Ministerpräsident hat jetzt noch einmal die Bundesländer zu einem einheitlichen Vorgehen in der Corona-Pandemie ermahnt. „Wenn jedes Land seinen eigenen Weg geht, nimmt die Akzeptanz in der Bevölkerung ab“, sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Von dem Vorstoß des Thüringer Regierungschefs Bodo Ramelow (Linke) zur Aufhebung wesentlicher Corona-Vorschriften halte er wenig, so Kretschmann.


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IQ_Stimulator

Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 28.05.20


Wie vertrauenswürdige Statistikinterpreten versichern, besteht kein signifikanter Zusammenhang zwischen dem wirtschaftlichen Lockdown und der Infektionskurve, soll heißen, die Kurven verlaufen in Ländern, die unterschiedliche Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus ergriffen haben, nahezu identisch. Dagegen besteht ein Zusammenhang zwischen differenzierteren Distanz- und Quarantäneverordnungen auf der einen, den Infektionsraten auf der anderen Seite (auch wenn wir aufgrund der zahlreichen symptomlosen Verläufe nach wie vor nicht wissen, wie hoch der Durchseuchungsgrad eigentlich ist). Länder wie Südkorea oder Singapur haben Infizierte entschieden isoliert, aber auf einen Lockdown verzichtet. Sie stehen gesundheitlich so gut da wie Deutschland *, aber wirtschaftlich besser; die Krise wird sie weniger hart treffen.

Das war der faktische Teil. Jetzt folgt die These. Sie lautet: Je höher der durchschnittliche IQ einer Gesellschaft bzw. eben doch eines Volkes ist, desto intelligenter kann sie (oder es) mit einer Krise wie der Corona-Pandemie umgehen, desto weniger Schaden wird sie (oder es) dabei nehmen. Um die Ostasiaten muss man sich keine Sorgen machen. Um das beste Deutschand, das es je gab, schon eher. Hier sinkt der durchschnittliche IQ seit einiger Zeit und mit ihm auch die Möglichkeit, die nächsten Krisen intelligent und flexibel zu meistern, trotz der sattsam bekannten deutschen Disziplin und Obrigkeitshörigkeit, und zwar – weiter mit der These – aus vier Gründen.

Erstens: Die Negativauslese in Politik, Kulturbetrieb und zunehmend auch in der Wirtschaft, wo Gesinnung mehr wiegt als Ahnung, hat zur Folge, dass immer mehr Führungspositionen von opportunistischen und phantasielosen Halbkompetenten besetzt werden, die sich mit Ihresgleichen umgeben. Auch die Eliten wechseln ins elitenfeindliche Lager. Ein Apparat verliert systematisch Intelligenz.

Zweitens noch einmal dasselbe, allerdings jetzt unter dem Leitkriterium der Frauenförderung: Immer mehr Quotenmägde verdrängen fähige Männer (und quotenfrauenexistenzabholde Frauen!).

Drittens: Die rotgrünen, von den angeblich Konservativen nicht gehinderten Bildungsreformer haben es geschafft, ein Schulsystem zu etablieren, das zwar massenhaft Abiturienten produziert, aber kaum mehr Jugendliche, die Gleichungen zweiten Grades rechnen, physikalische Formeln verstehen, anspruchsvolle Texte lesen bzw. schreiben und eine fremde Sprachen auf Konversationsniveau sprechen können. Wie ein stark sedimenthaltiger Fluss seinen Schlamm ins Meer spült, fließt das gutbenotete Dummenvolk in die Universitäten und von dort in die – zunehmend steueralimentierte – Berufswelt. Dazu kommt der Schaden, den der wissenschaftsfeindliche Poststrukturalismus und der Gender-Okkultismus in den Hirnen anrichten. Eine Jugend (wird) verdummt. Auf den "Fridays for Future"-Saturnalien konnten Interessierte den Verblödungsgrad einer ganzen Generation studieren.

Viertens: Dank der segensreichen Grenzöffnung der Bundesleitphysikerin (die angeblich keine war, aber was geschah dann am 4. September 2015?) wurde auch auf dem Importwege viel für einen sozial verträglicheren Durchschnits-IQ getan.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 23.05.20



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R.B.@b_baertsch


Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 20.05.20


Da dürfen wir nun wieder ein klein bisschen an der Freiheit schnuppern, stets verbunden mit der Drohung, dass, wenn wir uns nicht ordentlich („rücksichtsvoll“) benehmen und „die Zahlen“ wieder in die Höhe gehen, sich die Käfigtür auch ganz schnell wieder verschließen kann. Wie sich das anfühlt und auch, wie flott das gehen kann, davon haben ja alle einen Vorgeschmack bekommen in den letzten Wochen.

Unsere politischen Entscheidungsträger sind vom Verleugnen und Bagatellisierung am Anfang der Coronaepidemie direkt in den Panikmodus verfallen, in dem wir uns seither noch immer befinden. Wer nicht mit dem Strom mitschwimmt, wird stets und ständig als Spinner, Verschwörungstheoretiker oder Rechtsextremist diffamiert.
https://vera-lengsfeld.de/2020/05/18/de ... n-aerztin/

Nein, nein. Niemandem wird die App aufgezwungen. Es gibt auch keine Impfpflicht. Verweigerer dürfen lediglich nicht mehr reisen, arbeiten oder zur Schule gehen ...






neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 09.05.20



Leute wie Rainald Becker (ARD) wollen nicht zurück zur Normalität
www.tichyseinblick.de/meinungen/leute-w ... rmalitaet/
Wer nach der Coronakrise zur Normalität zurück will, den verhöhnt ARD-Chefredakteur Rainald Becker als »Wirrkopf« und »Spinner«, als Verschwörungstheoretiker. Die drohende düstere Prophezeiung: »Es wird keine Normalität geben wie vorher.« Die weltweite Pandemie müsse »zu etwas Neuem führen«.

Es ist Anfang Mai 2020, und der deutsche Staatsfunk wird in seinem »Framing« selbst für Staatsfunk-Verhältnisse aggressiv. Das Mäntelchen vermeintlicher journalististischer Neutralität, so es je mehr war als die neuen Kleider jenes Kaisers, ist fürs Erste vom Ersten wie auch vom Zweiten wohl abgelegt.

Ein Herr Rainald Becker, dem Titel nach ARD-Chefredakteur, beschimpft in den Tagesthemen die Kritiker der Merkeldoktrin zum Lockdown in Worten, die man sonst aus ganz anderen Regierungsformen kannte (für folgende Zitate siehe @tagesthemen, 6.5.2020). Von »Wirrköpfen« ist die Rede, und »Schnelligkeit« habe bei jenen, die der Gottgleichen in Demonstrationen widersprechen, über den »Verstand« gesiegt, von »Spinnern und Coronakritikern« hört man in der Hetztirade im Abendprogramm des deutschen Staatsfunks. Die drohende düstere Prophezeiung, folgend auf die Hetze und Beleidigungen: »Es wird keine Normalität geben wie vorher.«

Es ist soweit. In Deutschland werden Abweichler wieder in Nähe seelischer Verwirrung gerückt. Wer heute sich zu glauben erdreistet, was vor kurzer Zeit als offizielle Wahrheit galt, der wird als »Wirrkopf« und »Spinner« verhöhnt – eben noch wurde die heutige »offizielle Wahrheit« ebenfalls zu einem »psychologischen Massenphänomen« wegerklärt




Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 07.05.20



Der größte Crashtest aller Zeiten
Noch nie in der deutschen Geschichte ist es einer Regierung gelungen, einen solchen Schaden anzurichten, ohne einen Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Die Horrorzahlen von möglichen Todesopfern lösen sich in milder Frühlingsluft auf, während die Horrorzahlen des wirtschaftlichen Schadens sehr real werden.
Wir sehen uns mit einem grippeähnlichen, viralen Erreger konfrontiert, der für 90 Prozent der Bevölkerung harmlos ist. Sehr häufig symptomfrei infiziert oder nur leichte Beeinträchtigungen auslöst. Wie eine Grippe halt auch. Ebenfalls wie bei einer Grippe bilden die so Infizierten Antikörper, sind also aller Wahrscheinlichkeit nach immunisiert. Je schneller das passiert, um so besser.
Daneben gibt es eine klar identifizierte Risikogruppe. Sie besteht aus älteren Menschen, meistens bis ausschließlich bereits mit Vorerkrankungen ... Insbesondere gefährdet sind Menschen über 80 Jahre; sie sind in allen Todesstatistiken signifikant übervertreten. Diese Schutzbedürftigen müssen geschützt werden. Mit allen vorhandenen Schutzmaßnahmen, die eine Übertragung verhindern sollen. Ihre Betreuung kann durch bereits immunisiertes Personal oder durch ebenfalls geschütztes Personal garantiert werden.
Für die übrigen Angehörigen einer Bevölkerung, für das gesellschaftliche Leben und für die Wirtschaft sind keine besonderen Vorkehrungen erforderlich, die über strikte Hygiene hinausgehen. Auf diese Weise wäre die aktuelle Pandemie so wie jede stärkere Grippewelle vorüber gegangen.
Falsch und im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich ist aber die tatsächliche Reaktion in Europa und den USA. Indem alle Mittel ergriffen werden, um eine normale Immunisierung der Bevölkerung zu verhindern, zumindest zu verlangsamen, dabei auch noch die Wirtschaft schwerste Schäden erleidet, ohne dass die Hochrisikogruppe abgesondert wird.

www.achgut.com/artikel/der_groesste_cra ... ler_zeiten


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