Die Zukunft Deutschlands?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 21.06.20

Jennermann hat geschrieben:
16.06.20
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[/size]Ralf X
Gerade wurde sein Denkmal im Hamburger Schleepark mit roter Farbe beworfen. Gerade wird diskutiert, ob und falls ja, in welcher Weise, Bismarck-Denkmäler stehen bleiben sollen. Es gibt deren rund 700 in Deutschland. Auch anderen Heroen der Vergangenheit soll es an den Kragen gehen. Der eine, heißt es, sei Nationalist gewesen, der andere Rassist, ein Dritter habe sich auf unerträgliche Weise zu Frauen geäußert. Denkmäler können sich nicht wehren. Sie stehen stumm und schweigen.

Umso lauter wird der Furor der Aktivisten. In vielen Ländern des Westens wollen sie den öffentlichen Raum säubern von Zumutungen, denen sie nicht standhalten wollen. Allem Hass gereicht zum Vorteil, was sonst Nachteil ist: Unbildung. Darum wächst er epidemisch. Die militante Geste, das Hinwegräumen und Abservieren des Überkommenen, braucht keinen Gedanken, keinen Diskurs, kein Argument. Weg soll für alle, was einige stört. Die Radauelite entscheidet stellvertretend für eine Mehrheit, um die sie sich nicht bemüht. Eine größere Misstrauenserklärung an die Zeitgenossen ist nicht denkbar als die Unterstellung, jene könnten das Vergangene nicht vom Gegenwärtigen trennen; als die Unterstellung, jeder nähere sich einem Denkmal auf Knien, weil er falsch denke, blind blicke. Der dumme Mensch ist der Normalfall in den Augen derer, die sein Sichtfeld reinigen wollen.

Der Mensch misstraut sich selbst, will es nicht eingestehen und macht die eigene Unvernunft den anderen zum Vorwurf: So lautet der bewusstseinspolitische Status quo des Jahres 2020, nicht nur, aber besonders auf der Linken. Das Ende der Diskurse wird ausgerufen, weil die Mühe des Nachdenkens auch eigene Anstrengung bedeutete. Abweichende Meinungen werden als moralische Defekte gebrandmarkt, weil die eigene Meinung auf instabilen Füßen ruht. Ein Kulturkampf ohne Kultur findet statt, eine Abbau ohne Aufbau, ein stehendes Meinungsgericht. Nicht nach Gründen wird gefragt, sondern nach Motiven; nicht Rechte sollen hergestellt, sondern Exempel statuiert werden.

https://www.alexander-kissler.de/2020/0 ... s-traenen/



Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 16.06.20




Der Historiker Michael Zeuske hat sich dafür ausgesprochen, bei der Aufarbeitung des historischen Rassismus in Deutschland auch Persönlichkeiten wie den Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) ins Visier zu nehmen. „Der hat in seinen Schriften den europäischen Rassismus mitbegründet“, sagte der Professor der Universität Bonn am Wochenende dem Deutschlandfunk.

Hintergrund sind Angriffe und Zerstörungen von Denkmälern europäischer und US-amerikanischer Politiker, Militärs und Unternehmer, die Sklavenhalter waren oder rassistisch gewesen seien. „Wenn man die Diskursebene des Rassismus auf Denkmäler anwendet, dann muß eine Menge gemacht werden“, äußerte Zeuske mit Blick auf die deutsche Geschichte. Lob äußerte er für Projekte zur Aufarbeitung der Sklaverei im Heiligen Römischen Reich.

Angesichts der Proteste der „Black Lives Matter“-Bewegung habe er die Hoffnung, „daß ein neues Kapitel der Geschichte geschrieben wird“. Möglicherweise stehe ein tiefgreifender kultureller Wandel unserer Gesellschaften bevor. Zeuske sprach von einer „kulturellen Revolution“, die sich hoffentlich nicht so schnell verlaufe.

In Hamburg beschmierten Unbekannte unterdessen das Bismarck-Denkmal im Stadtteil Altona mit roter Farbe. Auch das 34 Meter hohe Denkmal für Otto von Bismarck(1815-1898) nahe der Hamburger Landungsbrücken gerät wieder in die Kritik. Bismarck war Gründer des Deutschen Reichs und dessen erster Kanzler. Ihm wird seine Rolle in der deutschen Kolonialpolitik vorgeworfen.

https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... soph-kant/

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Ralf X


braves Bürgerlein
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Amerikas Truppenabzug ist Konsequenz deutscher Politik

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.06.20



Amerikas Truppenabzug ist Konsequenz deutscher Politik
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... r-politik/
Die USA haben angekündigt, den größten Teil ihres aus Deutschland abgezogenen Militär-Kontingents nach Polen und in andere östliche Bündnisländer zu verlagern. Von einer Gefährdung der Stabilität des Bündnisses kann also keine Rede sein. Nur von der Schwächung Deutschlands.

Bedauern, Befremden, überrascht, besorgt – auf diesen mehrheitlichen Nenner lassen sich die ersten Reaktionen der politischen Akteure in Berlin auf die Ankündigung eines Abzuges von immerhin fast einem Viertel der in Deutschland stationierten US-Truppen bringen. Wenn es wirklich so wäre, muss die Naivität des politischen Establishments grenzenlos sein. Da das aber nicht sein kann, ist Scheinheiligkeit an der Spree wohl die zutreffendere Bewertung. Dass die USA nach einer ganzen Reihe von Brüskierungen bis hin zu offen feindlichem Verhalten Berlins gegenüber Washington einmal zurückschlagen würden, war zu erwarten und überfällig.

Gemeint ist damit nicht die ostentative Ablehnung und Schmähung der amerikanischen Regierung und insbesondere ihres Präsidenten Trump. Das lässt Washington kalt.

Das Entscheidende ist das offene Konterkarieren amerikanischer Interessen. Beispiel Iran: die USA verhängen Sanktionen gegen die nuklearen Ambitionen des Mullah-Regimes in Teheran. Berlin verurteilt das nicht nur, sondern schafft juristisch trickreiche Strukturen, um europäischen Unternehmen das Durchbrechen der Blockade zu ermöglichen.

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 30.05.20

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Also doch::
Kretschmann pocht auf lang andauernde Ausnahmeregelungen

www.journalistenwatch.com/2020/05/30/kr ... egelungen/

Viele hatten es geahnt. Viel zu schnell haben sich die Politiker an die neue Herrlichkeit gewöhnt, die ihnen das Coronavirus beschert hat. Ein Volk aus Masken tragenden Untertanen, die sich so nicht mehr in großen Mengen versammeln können, um dummes Zeugs zu planen oder in gemütlicher Rund „anonym“ zu feiern und zu reden, ist leichter zu lenken, vor allen Dingen dann, wenn die von oben geschürte Angst sie ständig zusammenzucken lässt.

Diese neue Lust am Herrschen ist – naturgemäß – vor allen Dingen bei linken und grünen Politikern zu spüren und so müssen wir uns nicht wundern, dass jemand wie der grüne Ketschmer darauf pocht, dass diese verfassungsfeindliche und menschen verachtende Ausnahmesituation so lange wie möglich anhält, besser aber noch für immer bestehen bleibt:

Der baden-württembergische Ministerpräsident hat jetzt noch einmal die Bundesländer zu einem einheitlichen Vorgehen in der Corona-Pandemie ermahnt. „Wenn jedes Land seinen eigenen Weg geht, nimmt die Akzeptanz in der Bevölkerung ab“, sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Von dem Vorstoß des Thüringer Regierungschefs Bodo Ramelow (Linke) zur Aufhebung wesentlicher Corona-Vorschriften halte er wenig, so Kretschmann.


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IQ_Stimulator

Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 28.05.20


Wie vertrauenswürdige Statistikinterpreten versichern, besteht kein signifikanter Zusammenhang zwischen dem wirtschaftlichen Lockdown und der Infektionskurve, soll heißen, die Kurven verlaufen in Ländern, die unterschiedliche Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus ergriffen haben, nahezu identisch. Dagegen besteht ein Zusammenhang zwischen differenzierteren Distanz- und Quarantäneverordnungen auf der einen, den Infektionsraten auf der anderen Seite (auch wenn wir aufgrund der zahlreichen symptomlosen Verläufe nach wie vor nicht wissen, wie hoch der Durchseuchungsgrad eigentlich ist). Länder wie Südkorea oder Singapur haben Infizierte entschieden isoliert, aber auf einen Lockdown verzichtet. Sie stehen gesundheitlich so gut da wie Deutschland *, aber wirtschaftlich besser; die Krise wird sie weniger hart treffen.

Das war der faktische Teil. Jetzt folgt die These. Sie lautet: Je höher der durchschnittliche IQ einer Gesellschaft bzw. eben doch eines Volkes ist, desto intelligenter kann sie (oder es) mit einer Krise wie der Corona-Pandemie umgehen, desto weniger Schaden wird sie (oder es) dabei nehmen. Um die Ostasiaten muss man sich keine Sorgen machen. Um das beste Deutschand, das es je gab, schon eher. Hier sinkt der durchschnittliche IQ seit einiger Zeit und mit ihm auch die Möglichkeit, die nächsten Krisen intelligent und flexibel zu meistern, trotz der sattsam bekannten deutschen Disziplin und Obrigkeitshörigkeit, und zwar – weiter mit der These – aus vier Gründen.

Erstens: Die Negativauslese in Politik, Kulturbetrieb und zunehmend auch in der Wirtschaft, wo Gesinnung mehr wiegt als Ahnung, hat zur Folge, dass immer mehr Führungspositionen von opportunistischen und phantasielosen Halbkompetenten besetzt werden, die sich mit Ihresgleichen umgeben. Auch die Eliten wechseln ins elitenfeindliche Lager. Ein Apparat verliert systematisch Intelligenz.

Zweitens noch einmal dasselbe, allerdings jetzt unter dem Leitkriterium der Frauenförderung: Immer mehr Quotenmägde verdrängen fähige Männer (und quotenfrauenexistenzabholde Frauen!).

Drittens: Die rotgrünen, von den angeblich Konservativen nicht gehinderten Bildungsreformer haben es geschafft, ein Schulsystem zu etablieren, das zwar massenhaft Abiturienten produziert, aber kaum mehr Jugendliche, die Gleichungen zweiten Grades rechnen, physikalische Formeln verstehen, anspruchsvolle Texte lesen bzw. schreiben und eine fremde Sprachen auf Konversationsniveau sprechen können. Wie ein stark sedimenthaltiger Fluss seinen Schlamm ins Meer spült, fließt das gutbenotete Dummenvolk in die Universitäten und von dort in die – zunehmend steueralimentierte – Berufswelt. Dazu kommt der Schaden, den der wissenschaftsfeindliche Poststrukturalismus und der Gender-Okkultismus in den Hirnen anrichten. Eine Jugend (wird) verdummt. Auf den "Fridays for Future"-Saturnalien konnten Interessierte den Verblödungsgrad einer ganzen Generation studieren.

Viertens: Dank der segensreichen Grenzöffnung der Bundesleitphysikerin (die angeblich keine war, aber was geschah dann am 4. September 2015?) wurde auch auf dem Importwege viel für einen sozial verträglicheren Durchschnits-IQ getan.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 23.05.20



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R.B.@b_baertsch


Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 20.05.20


Da dürfen wir nun wieder ein klein bisschen an der Freiheit schnuppern, stets verbunden mit der Drohung, dass, wenn wir uns nicht ordentlich („rücksichtsvoll“) benehmen und „die Zahlen“ wieder in die Höhe gehen, sich die Käfigtür auch ganz schnell wieder verschließen kann. Wie sich das anfühlt und auch, wie flott das gehen kann, davon haben ja alle einen Vorgeschmack bekommen in den letzten Wochen.

Unsere politischen Entscheidungsträger sind vom Verleugnen und Bagatellisierung am Anfang der Coronaepidemie direkt in den Panikmodus verfallen, in dem wir uns seither noch immer befinden. Wer nicht mit dem Strom mitschwimmt, wird stets und ständig als Spinner, Verschwörungstheoretiker oder Rechtsextremist diffamiert.
https://vera-lengsfeld.de/2020/05/18/de ... n-aerztin/

Nein, nein. Niemandem wird die App aufgezwungen. Es gibt auch keine Impfpflicht. Verweigerer dürfen lediglich nicht mehr reisen, arbeiten oder zur Schule gehen ...





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