Die Zukunft Deutschlands?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 15.06.19

Heinz Hermann Thiele:
Es stellt sich die Frage nach der Identität unserer Gesellschaft



Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 15.06.19

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Noch in der alten Bundesregierung hatte Barley-Vorgänger Heiko Maas versucht, Kinderehen zu legalisieren, wie sie insbesondere zwischen alten Männern und elfjährigen Mädchen geschlossen werden. Erst nach massiven Widerstand musste Maas das Vorhaben abblasen.
Aber die SPD läßt nicht locker bei dem Versuch, die muslimische Rechtsordnung der Scharia in Deutschland leise einzuschleusen und stützt sich dabei nicht auf die hier westlicheren Regelungen wie der Türkei. Maßgeblich ist für die SPD die Scharia, wie sie in islamischen Steinzeitgesellschaften wie Jemen oder radikal-islamischen Staaten wie dem Iran gilt. Jetzt also möglichst sogar mit der Mehrehe.

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... utschland/

neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 14.06.19



Verbieten und Besserwissen gehört zur Grünen-DNA. Andersdenken wird bekämpft. Grüne Befehlsketten diktieren jetzt das Leben unserer Gesellschaft.
www.tichyseinblick.de/kolumnen/olaf-opi ... twa-nicht/
Göttergleich können die Grünen, dank ihrer Paladine, den mehrheitlich grünen Journalisten, über Deutschland hinwegschweben. Wasser predigen und Wein trinken. Zweifel an der Glaubwürdigkeit ihrer Politik sind unerwünscht. Falls doch, werden sie erbarmungslos bekämpft.

Wie schnell grüne Befehlsketten heutzutage wirken, beweist erneut Angela Merkels (CDU) Bundesregierung. Die Grünen fordern ein Verbot für private Online-Händler, beschädigte Retouren nicht mehr zu vernichten. Wenige Tage später meldet SPD-Bundesministerin Svenja Schulze mit ihrem grün durchwirkten Umweltressort: „Ausführung!“. Ein Gesetz, dass die Entsorgung beschädigter Online-Ware staatlich verhindert, sei auf dem Weg.

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 12.06.19

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Europa als ein Großdeutschland
www.achgut.com/artikel/deutschland_nicht_lernfaehig
Nach dem Krieg und der Gründung der Bundesrepublik schien Deutschland aus der Geschichte gelernt zu haben. Adenauer verfolgte die Politik der Westbindung, Deutschland brachte die europäische Einigung voran, versöhnte sich nach Jahrzehnten der “Erbfeindschaft“ mit Frankreich, trat der NATO bei und stand nun zum ersten Mal in der Geschichte als westliche Demokratie mit anderen westlichen Demokratien zusammen.

Nach Jahrzehnten der Freundschaft und des Friedens scheint die Erinnerung daran zu verblassen. In Deutschland grassiert ein neuer Nationalismus, versteckt als Anti-Nationalismus. Während alle westlichen Nationen die Demokratie leben, eine lebendige Streitkultur pflegen, wirkliche Wahlen mit entsprechenden Ergebnissen haben und den Weg des Liberalismus gehen, herrscht in Deutschland ein schlafender Konsens seit 15 Jahren. Mit Merkel hat Deutschland eine Dauerregentin, und alle etablierten Parteien haben sich zu einer “Anti-rechts-Front“ vereint, um gegen die “Demokratiefeinde der AfD“ vorzugehen. Es herrscht eine Hypermoralität in diesem Land, die jeden Diskurs erstickt, und alle Kritiker des Zeitgeistes zu diskreditieren versucht.

Passend zu dieser Grundstimmung richtet sich Deutschland auch immer mehr gegen die einstigen Verbündeten im Westen. Weil die Briten, Franzosen und Amerikaner nicht den grünen deutschen Sonderweg mitgehen, gegen die EU-Romantik und den Linksruck agieren und nicht sonderlich mit der Agenda des deutschen Mainstreams konform gehen, werden sie medial und gesellschaftlich wieder zu Feinden degradiert. So heißt es, Deutschland müsse sich von Amerika “unabhängiger“ machen, Europa müsse “konkurrenzfähiger“ werden und sich gegen die USA und China behaupten.
Deutschland dominiert die EU und will die EU zum Bollwerk gegen die USA und Großbritannien machen.

Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 12.06.19

Dr. Markus Krall: „Keine Möglichkeit, den Crash zu vermeiden“
https://www.epochtimes.de/meinung/gastk ... 12200.html
Was Herr Draghi und die EZB machen ist nicht weniger, als an den Grundfesten unseres Geld- und Wirtschaftssystems herumzuschrauben, aber ohne eine Vorstellung davon zu haben, was sie da tun, denn ein anderes Geldsystem haben sie ja nicht gefordert, jedenfalls nicht offen. Der Crash – Dr. Krall rechnet mit diesem Ende 2020 – wird diesem Geldsozialismus ein Ende bereiten, wenn auch ein schmerzhaftes.


Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 10.06.19


Wie das Beispiel NRW belegt: Sämtliche Schulen dort mussten behinderte Kinder auch dann aufnehmen, wenn diese die Anforderungen der jeweiligen Schulform offenkundig nicht erfüllten. Dann wurden sie eben „zieldifferent“ unterrichtet. Das heißt: Sie besuchen mit anderen Kindern dasselbe Schulgebäude, kaum aber denselben Unterricht. Und sie machen auch nicht denselben Abschluss wie nichtbehinderte Schüler. So hatte es Rot-Grün einst angeordnet. Diese Praxis beklagten Vertreter aller Schulformen über Jahre. Unisono schimpften sie, es gebe viel zu wenig Pädagogen, um diese Anweisung umzusetzen. Speziell die Gymnasialvertreter wurden darüber hinaus grundsätzlich: Es ergebe keinen Sinn, Kinder an Gymnasien aufzunehmen, die keinen Gymnasialabschluss machen könnten. Was sei denn das noch für ein Gymnasium? So mäkelten sie.

https://www.welt.de/regionales/nrw/arti ... -soll.html

In fast jedem Bereich wirkt sich grüne Politik desaströs aus, warum dann nicht auch in der Bildung. Ideologieverblendet drücken die ihr krudes Weltbild durch.

Deutschland im Jahr 2019. Die Schwachen diktieren das Tempo und werden gefördert, die Intelligenten und Leistungsbereiten haben zu folgen und haben sich auf niedrigschwelliges Niveau anzupassen. Das ist in der Politik so und beginnt schon an den Schulen.

Die grünen Kinderschänder wollen die nächsten Generationen dämlich halten, damit die nicht merken, was diese Faschistenschweine mit ihnen anstellen. Als Ersatzreligion dient bereits die Klimahysterie. Die Schulschwänzer von „Fridays for Future“ sind bereits auf dem Pfad ...

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.06.19

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»Klimaökonom« Ottmar Edenhofer vom Potsdamer Klimafolgenforschungsinstitut PIK, der auch die Bundesregierung berät, weist auf den Stern der Hoffnung. Er verkündet in der FAZ: »Greta Thunberg kennt die wissenschaftlichen Fakten genau.«
www.tichyseinblick.de/wirtschaft/neues- ... awandelei/

„Wenn wir überlegen, wie eine gesunde 16jährige aussieht, dann diese um ein Jahrzehnt Zurückgebliebene im Fummel der Amish People, der an eine vergessenes Heimkind der Nachkriegszeit erinnert, weiß man worum es geht: diesem „armen“ Kind würde keiner wagen zu widersprechen. Der Plan ging auf“. Wenn man noch annimmt, dass sie genau deswegen ausgesucht und in die Richtung weiter „promotet“ wird, sowohl von der eigenen, sich selbst als „dysfunktional“ beschreibenden Familie* bis hoch zu den UN, kann man sich ausrechnen, was die Stunde geschlagen hat.

*) Die Thunberg-Ernmans: Eine unendlich traurige Familiengeschichte
www.achgut.com/artikel/die_thunberg_ern ... geschichte

neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 09.06.19

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Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 06.06.19

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

(Heinrich Heine)



Ein massiver Stellenabbau in Deutschlands Konzernen, Firmen und Banken greift um sich. Umstrukturierung heißt das große Wort, das unsere Arbeitnehmer beruhigen soll.

Auch der IWF blickt besorgt auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, denn aus deren Sicht ist es sogar das Land mit der zweitniedrigsten Wachstumsrate (gerade einmal 0,5 %) unter ALLEN Industriestaaten.
Besonders stark trifft der Stellenabbau die Autoindustrie. An den Standorten Emden und Hannover will der Volkswagenkonzern ca., 7 000 der 22 000 Stellen abbauen. Fast ein Drittel der Belegschaft steht vor dem beruflichen Aus. Auch Ford will Tausende Stellen in Deutschland abbauen. Siemens streicht 3 000 Stellen in Deutschland.
Und was tut unsere werte Kanzlerin Merkel? Nichts. Sie faltet die Hände zur Raute, setzt ihr übliches empathieloses Gesicht auf – und schweigt. Statt sich für den Erhalt der erfahrenen Arbeitskräfte stark zu machen, propagiert sie gebetsmühlenartig das Märchen von der Notwendigkeit, ausländische „Fachkräfte“ – gern aus Afrika oder den arabischen Ländern – rekrutieren zu müssen. Immer wieder behaupten sie und ihre Marionetten, dass gerade DIESE „Fachkräfte“ der deutschen Wirtschaft fehlen würden. Stimmt, – die haben uns gerade noch gefehlt! Die meisten von ihnen haben keinen Schulabschluss, keine Ausbildung, ja, sie können noch nicht mal lesen und schreiben. Ihr Lebensziel besteht darin, Deutschland zu erreichen, um sich in die soziale Hängematte fallen und Frauen und Kinder versorgen zu lassen. Dabei ist zu bedenken, dass die deutsche Sozialhilfe um ein vielfaches höher ist, als ein Monatsgehalt in ihrem Heimatland, für das sie hart arbeiten müssen. Und wer darf den Unterhalt für diese angeblichen „Facharbeiter“ erarbeiten? Richtig, diejenigen Deutschen, die noch einen Job haben. Die monatlich veröffentlichten stets sinkenden Arbeitslosenzahlen glaubt sowieso keiner mehr.
www.journalistenwatch.com/2019/05/12/de ... lassungen/

Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 02.06.19

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Den Wahlergebnissen nach zu urteilen, wünschen sich viele junge Leute eine grüne Regierung und ganz viel Klimaschutz durch eine Energieversorgung mit Wind und Sonne. Es ist deshalb an der Zeit, diesen Wunsch mit einem Preisschild zu versehen, schließlich werden sie ihre Forderung spätestens als Berufstätige selbst bezahlen müssen.

Es fing schon mit dem waghalsigen Vorschlag der Kohlekommission an, die vom Bundeskanzleramt zur Hälfte mit grünen Aktivisten besetzt wurde – Ausstieg aus der Kohle bis 2038. Dann folgte die Forderung Robert Habecks und seiner grünen Freunde nach dem Aus für den Verbrennungsmotor im Jahre 2030.

Und als es vier Wochen im April sehr trocken war (sehr schlimm, hat es noch nie gegeben), rief Annalena Baerbock die Klimakrise aus: Verdopplung des CO2 Preises und ein starkes Ordnungsrecht! Nun fordern die Freitagskinder von Lummerland eine CO2-Steuer von 180 Euro noch in diesem Jahr, bis 2035 „Treibhausemissionen auf Netto- Null“ und 100 Prozent Erneuerbare Energien. Bei rund 900 Mio t CO2-Emissionen in Deutschland macht die CO2-Steuer 162 Milliarden Euro im Jahr aus.

4.600 Milliarden Euro haben die deutschen Haushalte auszugeben, um 800 Millionen Tionnen CO2 zu vermeiden. Dies ist eine Menge an CO2, die China jedes Jahr zusätzlich ausstößt.

Damit die Eltern von Fridays-for-future die 4.600 Milliarden richtig verstehen: Das sind im Jahr 153 Milliarden; bei 40 Millionen Haushalten in Deutschland bezahlt jeder Haushalt monatlich 320 Euro im Monat – netto. Und wenn es nach Gretel und ihren Followern geht, nämlich in 15 Jahren 100 Prozent Erneuerbare Energien zu erreichen, dann wären das 640 Euro im Monat – wenn es denn nicht vorher zu einem Zusammenbruch der deutschen Energieversorgung gekommen ist, was sehr wahrscheinlich ist.

640 Euro sind bei einem monatlichen Durchschnittsverdienst in Deutschland von netto 1.890 Euro 34 Prozent. Damit fallen diese Haushalte dann in die Nähe oder unter die Armutsgrenze (60 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens). Schöne neue Welt.
https://www.achgut.com/artikel/klima_verstaatlichen

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