Informationen zu Wolfenbüttel

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Info-Pavillon mit Armin-Paulus Hampel 01.08.2020

Beitrag von Admin » 03.08.20

Thema »Polizisten sind keine Rassisten!«

Am Samstag, den 01.08.2020, besuchte der AfD-Bundestagsabgeordnete Armin-Paulus Hampel den AfD-Kreisverband Wolfenbüttel. Bei strahlendem Wetter hatte der Kreisverband rund um den AfD-Pavillon zu Gesprächen mit Wolfenbütteler Bürgern eingeladen. Themen: „Polizisten sind keine Rassisten“ – und: „Den Einzelhandel stärken ohne Corona-Hysterie“. Armin-Paulus Hampel führte zahlreiche Gespräche mit Bürgern und offenbar nahmen es die Wolfenbütteler sehr gut an, dass ein AfD-Abgeordneter des Deutschen Bundestages sich ausreichend Zeit für diese Gespräche nahm. Mit Applaus wurde auch eine Rede des Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Klaus-D. Heid, begleitet, der auf die wirklichen Krawallmacher und linken Chaoten hinwies und deutlich Position für die Polizei bezog. Von 09:00 bis zirka 13:00 Uhr standen darüber hinaus viele Ansprechpartner der Kreistags- und Stadtratsfraktion bereit – und ein herzliches Dankeschön nochmals an Armin-Paulus Hampel, der einen weiten Anfahrtsweg für den Besuch in Wolfenbüttel zurücklegte, um die Wolfenbütteler AfD tatkräftig zu unterstützen. Danke auch an die stets wachsamen Beamten der Wolfenbütteler Polizei, unter deren Augen man sich immer sicher fühlen konnte. Danke auch den vielen Mitgliedern und Unterstützern unserer Wolfenbütteler AfD, die beim Auf- und Abbau und bei der Umsetzung unserer Infostrandaktion mitgeholfen haben!


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Re: Informationen zu Wolfenbüttel

Beitrag von Moderator1 » 02.08.20

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Viele Wolfenbütteler haben sich gestern am AfD Pavillon über unsere Aktion "Polizisten sind keine Rassisten" und "Leere Tische vernichten Existenzen"
informiert.
Auch unser Bundestagsabgeordneter Armin - Paul Hampel stand Rede und Antwort.


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Genitalverstümmelung bei mehr als achtundsechzigtausend Frauen in Deutschland!

Beitrag von Moderator » 29.06.20

Genitalverstümmelung bei mehr als achtundsechzigtausend Frauen in Deutschland!

Bundesfamilienministerin Giffey brandmarkt jetzt (Juni 2020) schwere Menschenrechtsverletzungen.

Bisher keine Reaktion des Landkreises Wolfenbüttel zu diesem Thema!

Bereits in der 11. Ausschusssitzung für Arbeit und Soziales am 31. Mai 2018 wollte AfD-Kreistagsabgeordneter Dr. Wolfrum wissen, inwieweit laufende Geschlechtsverstümmelungen von Frauen im Landkreis Wolfenbüttel bekannt geworden seien und was der Landkreis zu unternehmen gedenke, diesen Frauen zu helfen, um nicht dieser körperlichen und seelischen Tortur ausgeliefert zu sein. Immerhin gebe es mehr als 50.000 geschlechtsverstümmelte Frauen in Deutschland und jährlich kämen ca. zweitausend dazu. Das bedeutet umgerechnet, dass es in Wolfenbüttel bereits ca. 50 bis 60 geschlechtsvertümmelte Frauen gibt, zu denen jährlich immer noch wenigstens zwei dazukommen.

Nun, Stand Juni 2020, bezog sich Bundesfamilienministerin Giffey auf dieses Thema. Sie rief dazu auf, diese "furchtbare Menschenrechtsverletzung" anzuzeigen, da es inzwischen mindestens 68.000 Fälle von Genitalverstümmelungen bei Mädchen gäbe. Die tatsächlichen Zahlen lägen, so Giffey, vermutlich noch höher, da unter anderem Frauen mit Migrationshintergrund und deutschem Pass oder ohne gültige Papiere, in der Untersuchung nicht erfasst wurden. Schätzungsweise seien rund 2800 bis 14.900 Mädchen in Deutschland zudem davon bedroht, an ihren Genitalien verstümmelt zu werden, so Giffey. Es handele sich um eine "archaische, furchtbare Menschenrechtsverletzung", die schwerwiegende körperliche und psychische Schäden verursache.

Seinerzeit, im Mai 2018 und bis heute erhielt Dr. Wolfrum keine befriedigende Antwort auf seine Frage, wie denn der Landkreis Wolfenbüttel zu helfen gedenke. Offenbar wurde das Thema als „für Wolfenbüttel nicht relevant“ abgetan. Lediglich Ausschussmitglied Björn Försterling, FDP, wollte etwas ungläubig wissen, wo und wie denn derartige Verstümmelungen in Deutschland vorgenommen werden könnten, woraufhin Dr. Wolfrum antwortete, dass dies üblicherweise durch zwangsweises Ausfliegen und irgendwo im Orient, z.B. in der Sahara unter unglaublichen und unzumutbaren Bedingungen und ohne Betäubung teils mit Glasscherben oder rostigen Rasierklingen erfolgen würde, was einige der Betroffenen gar nicht überlebten. Auf Dr. Wolfrums nochmalige Frage, was denn der Landkreis offensiv anbieten könnte, um zu helfen, erwiderte Försterling, öffentlich bekennender Homosexueller, Kreis- und Landtagsabgeordneter und auch DRK-Vorsitzender Wolfenbüttels, sinngemäß: „Sie können ja bei Ihren Mülltonnenüberprüfungen nachsehen, ob sie weibliche Geschlechtsteile finden und das dann dem Amt melden.“

Bis heute gibt es im Kreistag Wolfenbüttel keinerlei aktive Hilfe für Mädchen, die aufgrund mittelalterlich-religiöser Praktiken genitalverstümmelt werden. Die Zahlen aus dem Bundesfamilienministerium sollten allerdings sensibilisieren – und auch dem FDP-Mandatsträger Försterling verdeutlichen, dass es immer mehr zu Qualen für junge Frauen und Mädchen in Deutschland kommt, seit es unkontrollierte und illegale Zuwanderung gibt.

Mehr als zwei Jahre sind nun vergangen und die AfD-Fraktionen im Kreis und in der Stadt appellieren an die zuständigen Stellen, sich endlich aktiv um diese Problematik zu kümmern, um diese Leiden junger Mädchen zu verhindern. Die Zahl der verstümmelten Mädchen wächst von Jahr zu Jahr – und es ist zu befürchten, dass weitere politische Ignoranz zu immer mehr Fällen grausamster Misshandlungen führt. Den Vorgang ins Lächerliche zu ziehen und die Geringschätzung der Selbstbestimmung der betroffenen Frauen und Mädchen ist sicherlich nicht die angemessene Reaktion auf diese unglaublichen Vorgänge in unserem Land und die Gefahr für Leib und Leben und die Psyche der betroffenen jungen Frauen.

Dr. Manfred Wolfrum

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Das Schwimmbad ist in Kürze wieder offen! Erfreute Zustimmung der AfD-Fraktion!

Beitrag von Moderator » 28.06.20

Die AfD Wolfenbüttel begrüßt ganz außerordentlich die jetzt endlich festgelegte Öffnung des
Wolfenbütteler Allwetterbades ab 29.6.2020 und freut sich für alle Mitbürger darüber, dass sie
wieder schwimmen gehen können. Natürlich auch für die Mitbürgerinnen und die Kinder.
Die online-Buchung der Eintrittskarten, die man angeblich bis/ab einem zeitlichen Vorlauf von 3
Tagen kaufen kann, gestaltet sich im Moment noch schwierig. Am Samstag, 27.6.20
frühmorgens waren die Karten für Montag, 29.6. bereits alle ausverkauft, die für Dienstag, 30.6.
(also 3 Tage später) noch nicht verfügbar. Das wird sich sicherlich noch regeln.
Die Genehmigung zur Schwimmbadöffnung war ja von Seiten der Landesregierung bereits ab
Mo., 8.6.2020 frei gegeben worden, so dass man sich von AfD-Seite verwundert die Augen
gerieben hat, wieso die Öffnung die Stadtbetriebe Wolfenbüttel unvorbereitet auf kaltem Fuß
getroffen hat. Offensichtlich begannen erst ab da die nötigen Vorbereitungen für die Öffnung,
die dann noch einmal 3 Wochen(!) in Anspruch nahmen.
Im Vorfeld hatte sich die Stadtratsfraktion der AfD in den Gremien des Rates, wo die
Wiederöffnung nicht thematisiert worden war, für die baldige Öffnung eingesetzt, wurde aber
nicht gehört und sogar barsch abgewiesen.
Umso erfreulicher, dass man nun doch ab 28.6. wieder schwimmen kann.
Dr. Manfred Wolfrum
Mitglied des Ausschusses für Sport und Freizeit
Im Rat der Stadt Wolfenbüttel


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Antwort auf Anfrage der AfD-Fraktion Landkreis Wolfenbüttel

Beitrag von Moderator » 10.05.20

Sehr geehrter Herr Barnstorf-Brandes,


zu Ihren Fragen zur Herkunft der Fallzahlen nehme ich wie folgt Stellung:


Bei den in dem Rundschreiben genannten, vom Gesundheitsamt übermittelten Infektionsfällen, handelt es sich um die laborbestätigte Nachweise der Erreger des Corona-Virus, die gemäß Infektionsschutzgesetz vom Labor an das Gesundheitsamt des Landkreises Wolfenbüttel zu melden sind.

Dabei werden nur Fälle ausgewiesen, bei denen eine labordiagnostische schriftliche Bestätigung (unabhängig vom klinischen Bild) durch eines der beauftragten Labore vorliegt.
Als Todesfälle werden in Abstimmung mit dem Nds. Landesgesundheitsamt und in Übereinstimmung mit dem Robert-Koch-Institut alle Fälle genannt und dokumentiert, bei denen eine Infektion mit dem Corona-Virus nachgewiesen wurde und die verstorben sind, unabhängig von der direkten Todesursache. Dadurch werden ggf. auch Fälle in den Zahlen aufgeführt, die nicht allein an der Erkrankung mit dem Corona-Virus, sondern aufgrund altersbedingter zahlreicher Vorerkrankungen ( Multimorbidität ) verstorben sind und bei denen sich eine eindeutige Todesursache nicht klar nachweisen lässt.

Die Anzahl der Genesenen wird entsprechend der Kriterien des Robert Koch-Instituts zur Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. der häuslichen Quarantäne (je nach Fall Meldedatum mit positivem Testergebnis mindestens zwei Wochen zurückliegend, Quarantäneende, Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden, Negativtest) ermittelt.


Diese E-Mail wird allen übrigen Kreistagsabgeordneten zur Kenntnis übersandt.


Freundliche Grüße
Landkreis Wolfenbüttel

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Beitrag von Admin » 08.05.20

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