Landtagswahlen

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Landtagswahlen

Beitrag von neki » 06.11.19

Nach AfD-Wahlerfolg im Osten:
ZEIT-Autor fordert gezielten Völkermord durch Migration

www.anonymousnews.ru/2019/11/03/ostdeut ... migration/

Die Landtagswahl in Thüringen stellte in vielerlei Hinsicht ein politisches und mediales Erdbeben dar. Denn auch in den deutschen Redaktionsstuben hat der Urnengang, bei dem die AfD mehr als jeden fünften Wähler erreichen konnte, sichtlich Spuren hinterlassen. Besonders empört gibt sich Christian Bangel, Schmutzliterat bei ZEIT-Online. In einem vor Hass triefenden Pampflet forderte er eine „sofortige und massive Zuwanderung durch Migranten aus dem Ausland“ und damit einen Genozid am deutschen Volk. Denn genauso definiert die UN Völkermord.

neki
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Re: Landtagswahlen

Beitrag von neki » 11.11.19

AfD nach den Wahlen starke politische Kraft – und niemand will mit ihr reden. Demokratie geht anders

Gemittelt über die drei jüngsten Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen wurde die AfD mit 24 Prozent zur stärksten politischen Kraft. Aber niemand will mit ihr reden geschweige denn koalieren. Demokratie geht anders. Was gedenken die Demokratieverweigerer denn zu tun, falls die AfD bei kommenden Wahlen noch mehr Zustimmung erhält, auf 30 oder 35 Prozent der Wählerstimmen kommt und sich damit endgültig als neue Volkspartei etabliert? Mein Vorschlag: Schreibt doch einfach den dritten Absatz des dritten Artikels des Grundgesetzes um in:

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden, es sei denn, er ist AfD-Mitglied oder wählt die AfD.“

Dann müsste nur noch eruiert werden, wer denn in der Wahlkabine sein Kreuzchen nicht bei „links“ gemacht hat, wobei unter „links“ heute CDU/CSU, Grüne, die Linke und die sich in der Selbstauflösung befindliche SPD zu verstehen sind. Denn das gesamte politische Spektrum hat sich in den vergangenen Jahren dermaßen nach links verschoben, dass sich der seinen Überzeugungen und Standpunkten treu gebliebene Wähler der Mitte von 2000 ohne sein Zutun heute im rechtsextremen Lager verortet sieht.

www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar ... 60663.html

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