Clankriminalität in NDS

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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funnymoon
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Clankriminalität in NDS

Beitrag von funnymoon » 13.06.19

Kapitulation statt Konfrontation: Pistorius und die Clans

Armin-Paulus Hampel: „Ob es Herrn Pistorius bewusst ist, dass es keine deutschen Großfamilien und Clans gibt, die Niedersachsen terrorisieren?“

Jens Kestner: „Die Clans lachen sich kaputt, weil der Herr Innenminister mehr Wert auf einen netten Umgang mit ihnen als auf konsequentes Durchgreifen legt!“

Von 1990 bis 2019 regiert und dominiert die SPD Niedersachsen. Mit Amtsantritt des späteren Bundeskanzlers Schröder als niedersächsischem Ministerpräsidenten begann ein Desaster seinen Lauf zu nehmen, dass mit Merkels Willkommensruf in alle Welt im Jahr 2015 und unter dem SPD-Ministerpräsidenten Weil dramatisch ausgeweitet wurde. Heute kapituliert man real vor der Situation, dass kriminelle Clans in vielen Städten Niedersachsens die Macht übernommen haben. Innenminister Pistorius gibt zu, dass Clans, vorwiegend libanesischer, türkischer und kurdischer Herkunft, Städte wie Hannover, Oldenburg, Hildesheim, Wilhelmshaven und Braunschweig, aber auch kleinere Städte wie Peine, Nordhorn, Gifhorn und Hameln als Zentren ihrer Aktivitäten vereinnahmt haben. Doch statt dem Treiben dieser gutorganisierten Banden konsequent entgegenzutreten, sorgt sich der Innenminister um „eventuelle ethnische“ Verallgemeinerungen, die „keinesfalls dafür sorgen dürften, dass man „gewisse Ethnien über einen Kamm“ schert.

Armin-Paulus Hampel: „Ich weiß nicht, in welcher Welt Herr Pistorius lebt, aber in meiner Welt sehe ich keine deutschen Clans, die als Großfamilien Raubzüge veranstalten, erpressen, mit Drogen dealen und Prostitution organisieren und kontrollieren. Was ich sehe, sind libanesische, türkische und kurdische Großfamilien, deren Zahl bis zu 300 Familienmitglieder umfassen und die nicht nur niedersachsenweit, sondern auch bundesweit agieren und ihren „Geschäften“ nachgehen. An Mitglieder dieser Banden, die mit schweren Karossen an Jobcentern und Arbeitsagenturen vorfahren, werden zum Teil erhebliche Summen ausgezahlt, die der Steuerzahler berappen muss. Und die Reaktion der Landesregierung? Ich sehe sie nicht, weil es sie nicht gibt. Was ich sehe, ist blinder Aktionismus und lächerliche Sorge vor „ethnischer Diskriminierung“. Und wo ist die Sorge um die deutsche Bevölkerung? Offenbar hat die SPD ein Identitätsproblem, das zu Lasten der Niedersachsen geht!“ stellt Hampel fest.

Jens Kestner: „Erich Rettinghaus, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fordert eine Beweislastumkehr im Umgang mit kriminellen Großfamilien. „Bislang ist es so, dass wir den Kriminellen bis ins kleinste Detail nachweisen müssen, woher sie das Geld für ihre teuren Autos haben, obwohl wir wissen, dass sie es nicht auf legalem Weg erwirtschaftet haben. Das muss sich umkehren“. Die Realität sieht anders aus. Die Clans lachen sich kaputt über einen niedersächsischen Innenminister, der sich einzig darum sorgt, Clans nicht als „Ethnien“ zu diskriminieren. In Niedersachsen kümmert man sich um Gendersternchen, um die Zerstörung der Automobilindustrie und um einen netten Umgang mit Schwerstkriminellen. Um die Bevölkerung, die immer mehr unter den Clans leidet, kümmern man sich hingegen nicht!“ betont Kestner.

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