Europawahlkampf 2019

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Friedrich Schaeper
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Europawahlkampf 2019

Beitrag von Friedrich Schaeper » 14.04.19

Sowohl beim Kreisparteitag in Schöppenstedt, als auch beim Bürgerstammtisch in Halchter wurde um Wahlkampfspenden gebeten. Die Bekenntnisse zur Alternative für Deutschland waren wortreich, die Bereitschaft zu (wahl-)kämpfen und zu spenden bleibt abzuwarten.
Ich halte es mit den Pfadfindern:
Täglich eine gute Tat! – Wenigsten eine, bis zum Wahltag!

In der Suchmaschine eingetragen, "Plakatspende AfD". Gewünschnten Standort in das Internet-Formblatt eingetragen und nach Berlin geschickt. Zehn Minuten später die Bestätigung aus Berlin! – Weil‘s so gut ging: Gleich noch ein Plakat! – Und weil unser Vorsitzender auch Spaß daran fand: Sein Plakat für Schöppenstedt!

Nun, wer lässt sich gleichermaßen animieren, wer bringt eigene Ideen ein, auf die noch niemand gekommen ist oder wer unterstützt einfach nur?
Wir können es auch mit den Drei Musketieren halten, und lassen Prof. Meuthen in Brüssel nicht im Stich. Aber ganz ohne Degen oder EC-Karte geht nichts!
Behalten wir das Brüsseler Personal im Auge: „zu allem fähig, zu nichts zu gebrauchen“, und hinterhältig, wie ich mit nachstehendem Zitat belegen möchte:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
(Jean-Claude Juncker, EU-Ratspräsident 2005 und überzeugter Pro-Europäer im „Spiegel“ 52/1999, S. 136).


Unser „Geschrei“ sollte moderat sein, sollte sich am AfD-Programm zur Europawahl 2019 orientieren, das wir bei uns tragen sollten.
Aber nichts tun, ist m.E. eines „AfD-lers“ unwürdig!

neki
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Re: Europawahlkampf 2019

Beitrag von neki » 29.04.19

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Jennermann
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Re: Europawahlkampf 2019

Beitrag von Jennermann » 07.05.19

Wer Deutschland weiter in den Ruin treiben will, wer Private Pkw mit Verbrennungsmotor abschaffen oder einfach auch nur deutsche Steuergelder auf die gesamte EU verteilen will, wird bei dem Wahlprogramm der Grünline fündig:

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Am besten zusammen mit Call-Center-Agent Kevin Kühnert von der SPD alle Automobilbesitzer enteignen:

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neki
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Re: Europawahlkampf 2019

Beitrag von neki » 17.05.19

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Na bitte, geht doch ... :D

Ist aber Fake, egal ob grün, rot oder schwarz.
Die einzige Alternative für Deutschland ist blau!

Jennermann
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Re: Europawahlkampf 2019

Beitrag von Jennermann » 19.05.19

Die Union meint es ernst und will jetzt, glaubt man der WELT, „illegale Migration begrenzen“. Der stellvertretende Unionfraktionschef Thorsten Frei lehnt sich sogar ganz weit aus dem Reichstagsfenster: „Eine Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme wird es mit CDU und CSU nicht geben“. Aha. Ich fände das nur irgendwie noch eine Spur glaubwürdiger, säße die Union nicht seit vierzehn Jahren mit der gleichen Chancelorette an der Macht und würde auch seitdem bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit geradezu ironischer Schalkhaftigkeit das Gegenteil von dem machen, was sie öffentlich und speziell vor Wahlen herausblökt.

Jetzt also – also JETZT, vor der Europawahl, der „Schicksalswahl eines Kontinents“, wie die zukünftig fremdalimentierten Europaabgeordneten ihren desinteressierten Bürgern einhämmern wollen – soll „illegale Migration begrenzt werden“. Fällt nur mir der Widerspruch auf? Oder gibt es da gar keinen Widerspruch?

https://www.achgut.com/artikel/wie_ille ... straftaten

neki
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Re: Europawahlkampf 2019

Beitrag von neki » 20.05.19


Brüssel. Der frühere BDI-Präsident und scheidende EU-Politiker Hans-Olaf Henkel hält das EU-Parlament in der heutigen Ausgestaltung für überflüssig. „Wir brauchen das Europäische Parlament nicht. Es ist schlicht überflüssig“, sagte Henkel im Gespräch mit dem am Montag erscheinenden Meinungsmagazin Tichys Einblick. Das entscheidende Gremium in der EU sei nicht das Parlament, sondern der Europäische Rat. „Letzten Endes entscheidet immer der Europäische Rat. Der ist aber auch wirklich demokratisch legitimiert. Denn der vertritt die demokratisch gewählten Regierungen der – noch – 28 Nationen. Die Europäische Union wäre viel besser beraten, wenn sie sich auf den Europäischen Rat beschränkt hätte.“

Das Parlament sei dagegen in seiner jetzigen Form unnötig. „Solange es keinen europäischen Staat gibt, brauchen wir auch kein europäisches Parlament“, so Henkel. „Es macht für mich nur Sinn, wenn wir uns tatsächlich auf Vereinigte Staaten von Europa zubewegen wollten. Doch genau das sollten wir nicht tun. Europa lebt von der Vielfalt, die sich schon in 24 unterschiedlichen Sprachen, kulturellen und regionalen Prägungen ausdrückt.“

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... parlament/

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