MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Moderator » 23.03.19

Die Welt
MIGRATION
„Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckhard Sommer, erklärt, dass „zu viele Menschen ohne Asylgrund“ einreisen. Mehr als die Hälfte legt keine Ausweispapiere vor. Etwa ein Drittel komme per Flugzeug.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... -hoch.html

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neki
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 18.04.19

Neue Migrantentrecks aus Griechenland und der Türkei nach Deutschland

Germoney, Germoney, Germoney ...
Alle wollen ins gelobte Schland, dort wo Milch und Honig fließen.
Rundumversorgung und Bedingungsloses Grundeinkommen für jedermann, nur nicht für den braven Steuerzahler!




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Die Invasoren sind im Anmarsch, nur die Bevölkerung Deutschlands merkt es nicht oder will es so. Flüchtlinge aus Syrien, soll glauben wer will – eher werden kräftige junge Männer für den Wiederaufbau benötigt – oder landen hier doch nicht die angekündigten Facharbeiter und Ingenieure, sondern die Taugenichtse und IS-Kämpfer und -sympathisanten?
...
Vielleicht ist so, das noch nicht genug „Flüchtlinge“ in Deutschland sind und noch nicht genug Straftaten begangen wurden? Vielleicht muss erst noch viel passieren, bis auch der letzte biodeutsche, gute Mensch kapiert, was ihm bevorstehen wird: Leere Sozialassen in der Not, bei der Rente und vor allem: bei der eigenen Sicherheit.
...
Die Linksgrünen sind nach wie vor der Meinung, dass jeder Zuwanderer Anspruch auf volle Teilhabe am deutschen Sozialstaat habe. Das nennen diese Saboteure „Solidarität“. Völlig durchgeknallt, aber 85 Prozent der deutschen Wähler_*Innen finden das in ihrer kindlichen Naivität toootaaal super und merken gar nicht, wie sie sich selbst zumindest ihr eigenes Sozialstaatsgrab graben.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-alle ... utschland/

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MIGRATION Anstieg um 81 Prozent – Rund 2300 unerlaubte Grenzübertritte an „Balkanroute“

Beitrag von Moderator » 20.04.19

Die Welt
MIGRATION
Anstieg um 81 Prozent – Rund 2300 unerlaubte Grenzübertritte an „Balkanroute“

In den ersten Monaten 2019 gab es auf der sogenannten Balkanroute rund 2300 unerlaubte Grenzübertritte.
Das stellte die europäische Grenzschutzagentur Frontex laut einem "Spiegel"-Bericht fest.
Dies sei ein Anstieg von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... route.html

Bei der Europa-Wahl und den Wahlen in Ostdeutschland besteht die letzte Möglichkeit dieser Regierung zu zeigen, dass diese Politik nicht weiter hingenommen wird.

neki
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 20.04.19



So werden jährlich 55 Milliarden Euro an Steuergeld verpulvert, statt in Bildung oder Infrastruktur oder auch gegen die Altersarmut der deutschen Rentner und Beitragszahler investiert zu werden.

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neki
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 27.04.19



„Multikulti ja – aber nicht für meine Kinder!“
Die grüne Szene-Schickeria in Berlin gibt sich gern multikulturell. Aber wenn es um den Schulbesuch der eigenen Kinder geht, dann ist man lieber unter sich.
Die WELT berichtete kürzlich über die Jens-Nydahl-Grundschule in Kreuzberg. Dort wächst nur noch ein(!) Kind von 370 Schülern mit der Muttersprache Deutsch auf. Der Einzugsbereich der besagten Jens-Nydahl-Grundschule erstreckt sich bis zum Fraenkelufer am Berliner Landwehrkanal. Dort leben gutsituierte Zugezogene in teuren Altbauwohnungen. Doch diese Eltern wollen ihre Kinder auf keinen Fall in dieser Grundschule eingeschult sehen. Manche tricksen, indem sie ihre Kinder kurz vor der Schulanmeldung bei Großeltern, Verwandten oder der Tagesmutter an migrationsarmen und deshalb übernachgefragten Grundschul-Standorten anmelden.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... ne-kinder/

Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 01.05.19

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Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts
www.achgut.com/artikel/die_groesste_ste ... hrhunderts
Endlich kann die Groko die Welt retten und dabei noch Geld ins immerklamme Staatssäckel kriegen. Richtig viel Geld, das dann für die Rettung der Welt mit vollen Händen ausgegeben werden kann. Eine politische Win-Win-Situation. Deswegen unterstützen sie auch die Schulschwänzer, die eine Funktion übernommen haben, für die man noch vor einem Jahr extra eine Ethikkommission einsetzen musste.

Seit einigen Wochen wird die Einführung einer CO2-Steuer „diskutiert“. Na ja, nicht mit den Bürgern, sondern eher untereinander, so von Fraktion zu Fraktion. Dabei geht es eigentlich nur noch um die Höhe der Steuer und wie man das als „sozialverträglich“ verkaufen kann. Die Linkesten sind eher für 50 Euro pro Tonne CO2-Ausstoss – „sonst wirkt es nicht“. Die weniger Linkesten sind für 20 Euro pro Tonne – „sonst merken es die Leute zu sehr“. Alle zusammen sind natürlich für sozialen Ausgleich der Mehrkosten für unsere Bürger – „für mehr Gerechtigkeit“. Wie das gehen soll? Das wissen sie auch nicht. Vielleicht wird ja für soziale Leistungsbezieher das Dieselprivileg erhalten.

Also – eine solche Steuer auf CO2 ist die Erfindung des Steuer-Perpetuum mobiles. So genial etwa, wie die Mehrwertsteuer, nur eben obendrauf. Oder hat schon mal jemand irgendetwas gekauft, für dessen Herstellung kein CO2 ausgestoßen wurde? Sprich – keine Energie eingesetzt wurde?

Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 31.05.19

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www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Ich habe 2015 die Lust an der Abschaffung des Nationalstaats und die mehrmals geäußerte Absage an Territorialschutz und Obergrenze nicht verstanden, ahnend dass die Dynamik einer Wirtschaftsmacht und die Voraussetzungen für einen sozialen Rechtsstaat schweren Schaden nehmen würden. Vor allem aber leuchtete mir nicht ein, wieso wir Deutschen etwas schleifen wollten, womit wir die letzten 70 Jahre nicht die schlechtesten Erfahrungen gemacht hatten. Und ich habe darauf gehofft, dass die anderen Nationen dieses Land in der Mitte Europas schon schützen und halten würden.

www.achgut.com/artikel/wie_deutschland_ ... ne_chronik

Die 68er waren die erste Generation, die in Frieden und Wohlstand aufwuchs und sich mit ungeheurer Aggressivität gegen das System wandte, welches ihnen genau dies ermöglicht hatte. Ihre Nachfolger kämpften und kämpfen ebenso gegen die wirtschaftlichen Grundlagen unseres Wohlstands. Dies geschieht so ähnlich in allen Industrieländern. Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass es nur eine Generation Abstand zu Krieg und Elend braucht und schon ist vergessen, auf wie wackeligen Füssen unser bescheiden - komfortables Leben steht. Man braucht nicht mehr erwachsen zu werden. Der Luxus, mit Kinderaugen staunend durch die Welt zu gehen und sich diese so vorzustellen, wie man sie gern haben will, wird unbewusst genossen, es gibt ja keine Sanktionen, man kann nicht wirklich scheitern, irgendwer fängt einen immer auf. Die Familie, der Sozialstaat, wer oder was auch immer. Und auch darauf hat man ein Recht, natürlich.

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