Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Stuttgart im Sturzflug

Beitrag von Jennermann » 27.06.20



TAZ: „Stuttgart? ... war doch bloß Dorfjugend-Rabatz“

Stuttgart im Sturzflug

Ab 2015 muss Stuttgart das übliche Schicksal deutscher Ballungsräume getroffen haben: der Influx von muslimischen jungen Männern. Die Stadt tauchte auf in der Berichterstattung über die berüchtigte Silvesternacht, in der die jungen Wüstenkrieger ihre Beute begutachten wollten. Unter den lautstarken Befürwortern der unkontrollierten Einwanderung war der damalige Daimler-Chef Dieter Zetsche, der sich inzwischen mit einer exorbitanten Pension in den verdienten Ruhestand zurückgezogen hat.

Dann kamen auch aus dem „Ländle“ die seit 2015 üblichen Meldungen, etwa am 17.7.2017: „Amokalarm in Esslingen. Mann mit Schusswaffe auf Schulhof“ oder am 31.7.2019: „Stuttgart: Mann auf der Straße mit Schwert erstochen“. Wobei die Bild-Zeitung unerschrocken hinzufügte, der Täter Issa Mohammed sei eigentlich ein Palästinenser aus dem weitgehend friedlichen Jordanien und nicht, wie er den deutschen Behörden angegeben hatte, ein bedrohter Bürgerkriegsflüchtling aus Syrien. Wie ich sie kannte, werden die mit Issas Integration betrauten schwäbischen Beamten so unerhebliche Unterschiede kaum wahrgenommen haben.

Ökonomischer Niedergang und staatlich begünstigte Masseneinwanderung junger Muslime sind – wie schon in anderen Regionen, etwa Berlin oder dem Ruhrgebiet, sichtbar wurde – eine explosive, leicht entflammbare Mischung. Seit längerem scheint die Stuttgarter Innenstadt von den üblichen nächtlichen Aktivitäten belebt, die Politik und Medien beschönigend als „Party- und Eventszene“ bezeichnen. In Wahrheit Instant-Packungen eines latenten Bürgerkriegs. „Die Schaufenster von 40 Geschäften demoliert, zwölf Polizeiautos beschädigt, 23 Beamte verletzt“, so die Bild-Zeitung am 23.6.2020. „Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne) hat die Randalierer, die in der Nacht zu Sonntag die Innenstadt von Stuttgart verwüsteten, scharf verurteilt: (...) Das sind junge Männer, die offenkundig kriminelle Energie haben.'“

Hier treffen kampfbereite junge Nomaden aus Milieus, in denen blutige Gewalt alltäglich ist, auf im Wohlstand erschlaffte Edelmenschen, deren ganze Sorge ihrer Bio-Kost, dem Ferienhaus in der Toscana und Krötenschutzzonen galt.
https://www.achgut.com/artikel/stuttgart_im_sturzflug

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.06.20



Polizeigewerkschaften erstatten Strafanzeige gegen die „taz“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... n-die-taz/
Nun ist gleich zwei Polizeigewerkschaften der Kragen geplatzt. Sie haben Strafanzeige gegen die taz und die Autorin Hengameh Yaghoobifarah gestellt wegen ihrer Kolumne, in der Polizisten mit Müll gleichgesetzt werden. „Wir sind entsetzt über die volksverhetzenden Worte, mit denen über 300.000 Menschen aufs Übelste diffamiert und beleidigt werden“, kritisierte die Gewerkschaft der Polizei Berlin. Und der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, beklagte: „Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“



braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 17.06.20



Tagesschau: Trump-Hetze erst mal in der Schlagzeile unterbringen:
„Internationaler Strafgerichtshof
Trump billigt Sanktionen gegen Ermittler“
- in der berechtigten Hoffnung, das der Schlafmichel den Artikel nicht bis zum letzten, entscheidenden Satz liest:
„... Die USA sind kein Mitglied und lehnen den Gerichtshof schon seit Jahren ab. Auch frühere Regierungen haben mögliche Ermittlungen des IStGH gegen amerikanische Soldaten kritisch gesehen.„



https://liebeisstleben.de/2020/06/11/bo ... is-coming/

Darüber hinaus erließ der Kongress der Vereinigten Staaten im Jahr 2002 das American Service-Members ‚Protection Act (22 USC 7421 ff.) mit dem die nicht einvernehmlichen Zuständigkeitsansprüche des IStGH abgelehnt wurden.

Die Vereinigten Staaten bleiben der Rechenschaftspflicht und der friedlichen Pflege der internationalen Ordnung verpflichtet, aber der IStGH und die Parteien des Römischen Statuts müssen die Entscheidungen der Vereinigten Staaten und anderer Länder respektieren, ihr Personal nicht der Gerichtsbarkeit des IStGH zu unterwerfen, die ihrer jeweiligen entspricht souveräne Vorrechte.



neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 16.06.20


Jennermann hat geschrieben:
24.12.19
Drei Jahre Breitscheidplatz – Empathie gibt es nicht im Appstore
www.achgut.com/artikel/drei_jahrebreits ... m_appstore
Es gibt eine Sache, die man erst verstehen wird, wenn man selbst einmal die Erfahrung gemacht hat, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist die Erkenntnis, dass das Schlimme am Verlust nie nur der Verlust an sich ist, sondern auch immer die Reaktionen Außenstehender, die auf diesen Verlust folgen und die nicht selten jedes bisschen Anstand vermissen lassen.

Feststeht in jedem Fall, dass, wenn dieser Personenkreis überhaupt in der Lage ist, Mitgefühl zu zeigen, dieses sehr ungleich verteilt ist und vermutlich auch nur aus opportunistischen Erwägungen erfolgt. Gemeinhin gemäß den Regeln der political correctness beziehungsweise gemäß der Unterscheidung zwischen „Vorfällen“, bei denen es kein Problem darstellt, sich klar zu positionieren – und die deshalb stets eine angenehme Möglichkeit bieten, den eigenen Gratismut wie eine Monstranz vor sich her zu tragen und ein bisschen „Haltung“ zu zeigen und solchen, bei denen man schon durch bloße Anteilnahme und klare Verurteilung der Täter in den Verdacht gerät, irgendwie rechtsradikal zu sein. Jedenfalls erklärt sich so, weshalb Angela Merkel unmittelbar nach dem Anschlag auf eine Moschee in Dresden, bei dem zum Glück keiner verletzt wurde, ein persönliches Treffen mit der Familie des Imam arrangierte, während sie bei den Überlebenden und Angehörigen des Terroranschlags vom Breitscheidplatz ein ganzes Jahr verstreichen ließ, bis sie sich mit ihnen traf, und auch das wohlgemerkt nur nach massivem öffentlichen Druck, wobei nicht zu vergessen ist, dass sie die Sprecherin der Hinterbliebenen, Astrid Passin, im selben Jahr aus der ZDF-Sendung „Klartext“ ausladen ließ.

Und so ist es nur konsequent, dass es in diesem Jahr von Seiten der Berliner Regierung keine Einladung für die Überlebenden und Angehörigen des Breitscheidplatz-Anschlags zum Gedenken gab. Auf Anfrage ließ der regierende Oberbürgermeister Berlins, Michael Müller, auf Twitter dazu verlauten, dass sich die „Zentrale Anlaufstelle nach Gesprächen mit Trauma-Experten und reiflicher Abwägung darauf verzichtet“ hat, „Opfer und Hinterbliebene mit einem persönlichen Anschreiben einzuladen, um Wunden nicht aufreißen zu lassen.“


Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 12.06.20

Bild
Der Ruf nach der Klima-Planwirtschaft wird lauter. Im Flugverkehr müsse es viel höhere Preise geben, schlägt ARD-Wetterfrosch Sven Plöger vor. Und in der Taz fantasiert man über die Zuteilung von begrenzten Treibstoffkontingenten.

Ein Flug von München nach Hamburg, rechnete Plöger vor, würde dann 900 Euro kosten. »Dann kann ich versichern, dass wir sehr klimafreundlich werden.«

Gut für den von öffentlich-rechtlichen Zwangsabgaben finanzierten und damit der Lebenswirklichkeit der in der freien Wirtschaft arbeitenden Menschen vermutlich weitgehend entkoppelten Plöger, dass er wohl auch weiterhin teure Flüge auf Gebührenzahlerkosten buchen kann. Für diejenigen, die das tun müssen, sind günstige Reisekosten ein Segen, wobei sich jene sagenhaften 29 Euro aufgrund der vielen Nebenkosten noch rasch erhöhen.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... fuer-alle/

Ich habe überhaupt keine Lust, ökonomischen Dilettanten wie einem Wetterfrosch zu erklären, dass Preise nicht irren und auch nicht falsch sind, weil sie (und diese Erkenntnis begründet den Erfolg der Marktwirtschaft) nicht objektivierbar sind. Das einzige, was ich diesem übergeschnappten Wichtigtuer zu sagen habe ist, dass ich mir von ihm oder anderen keine Preise diktieren lasse. Wenn er das nicht begreift, wird es Zeit für eine Perspektivübernahme in dem Sinne, dass wir sein Gehalt auf 0 setzen. Das wäre ein angemessener Preis für seine Leistung in der Sendung und seine asozialen Vorträge. Er hat weder das Recht zu bestimmen, was der „richtige“ Preis noch was das „richtige“ (derzeit kalte) Klima, der „richtige“ (derzeit sehr niedrige) CO-2-Wert ist u. s. w. Wir erleben eine Abschwächung der Kaltzeit. Sie ist der Ausnahmezustand – bestenfalls haben wir es derzeit also mit einer Klimanormalisierung zu tun. Was erdreistet sich dieser Gutverdiener, damit eine Preisdiktat durch Politiker zu begründen?
Karl Schmidt



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