Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.12.19



Heute-Journal klärt auf: Wer sich für die Herkunft von Straftätern interessiert, ist „Rechter“

www.journalistenwatch.com/2019/12/16/heute-journal-wer/

Es gibt Fernsehbeiträge, an denen lässt sich kondensiert die komplette ideologische Verblendung, der gesamte Indoktrinationsgrad sogenannter Journalisten miterleben. Ein frappierendes Beispiel dafür lieferte ein Beitrag im „Heute-Journal“, der die Gewalttat von Augsburg nochmals nachbeleuchtete – mit dem Ziel, die öffentliche Empörung als Folge „rechter“, rassistischer Aufwiegelung zu deuten.

Gleich zu Beginn hier klargestellt, für was man beim ZDF den Zwischenfall eigentlich hält: Eine Bagatelle ohne jede überregionale Bedeutung. Wörtlich heißt es, es sei „ein Satz am Ende einer Pressekonferenz“ gewesen, „der aus diesem Verbrechen eine bundesweite Geschichte machte“: Nämlich dass hier nicht nur Deutsche, sondern Personen „mit türkischer“ und und „einer sogar mit libanesischer Staatsangehörigkeit“ unter den Täter waren. Nur dieses Detail, faselt der ZDF-Redakteur, hätte die bösen Rechten auf den Plan gerufen, die dann anschließend ein ganzes Land in Aufruhr versetzt hätten.

Grotesker kann man über die tatsächliche Chronologie, die nach Augsburg zur Fokussierung des öffentlichen Interesses geführt hatten, gar nicht mehr verzerren: Tatsächlich war es genau umgekehrt. Bereits in derselben Nacht und am kommenden Morgen hatte sich – zuerst über die sozialen Medien, dann über die Lokalausgabe von „Bild“ – die Nachricht über die Bluttat verbreitet, bei der ein 49-jähriger Feuerwehrmann totgeschlagen wurde; lange bevor sich etwa das ZDF erstmals dem Fall widmete. Da das Verbrechen die Bevölkerung stark aufwühlte, schossen von Anfang an Gerüchte ins Kraut. Weil das Interesse (der Menschen, nicht der Medien!) riesig war zu erfahren, wer diese „jungen Männer“ waren, die hier mit unglaublicher Brutalität prügelten, drohte schon einen Tag später die Stimmung zu kippen – und erst diese riesige öffentliche Empörung, die Verunsicherung der Bevölkerung veranlassten dann die Polizei zu ausführlicheren Stellungnahmen – und zu einer eigene Pressekonferenz am Montag, auf der dann auch die Informationen zum Täterhintergrund herausgegeben wurde – wenn auch immer noch mehr vage als ausführlich, per üblicher Salamitaktik.

neki
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Re: „Tod durch Sturz?“

Beitrag von neki » 11.12.19

„Tod durch Sturz?“
www.achgut.com/artikel/tod_durch_sturz

Wer verharmlost und verschleiert, macht sich mitschuldig. Nur durch das Aussprechen und Benennen von Problemen können diese erkannt und dann auch bekämpft werden. Als noch unklar war, wer die Tatverdächtigen von Augsburg waren, verbot sich jede Spekulation. Egal in welche Richtung. Klar ist allerdings, wie die mediale und polizeiliche Reaktion in diesem und in vielen, vielen anderen, ähnlichen Fällen in eine Sackgasse führt, Ängste schürt und weiter zur Spaltung unserer Gesellschaft beiträgt.

Man stelle sich einmal vor, wie das Echo in Medien und Politik ausgefallen wäre, wenn sieben aggressionsgeladene, waschechte junge Augsburger in dritter Generation, womöglich noch politisch rechts verortet, einen Familienvater mit Migrationshintergrund tödlich attackiert hätten. Lichterketten und Brennpunkte im Fernsehen wären nur eine Frage der Zeit gewesen. Wetten, das Thema „Gewalt gegen Ausländer“ bzw. „Gewalt von rechts“ wäre massiv thematisiert worden, ohne auf ein Gerichtsverfahren und die Klärung der Motive und Hintergründe zu warten? Weil das bei anderen Konstellationen nicht spiegelbildlich geschieht, entsteht bei vielen Menschen der Eindruck einer Einseitigkeit, einer Verstellung des Kompasses.

Dabei hätten sich Sondersendungen und große thematische Diskussionen nach der Tragödie von Augsburg fast zwingend angeboten: Über Verrohung und wachsende Gewalt auf der Straße, aggressionsgeladene Jugendgruppen, die Passanten in Angst versetzen. Darüber, dass sich nach einem Fall wie dem von Augsburg noch weniger Menschen als zuvor trauen werden, gegen solche aggressiven Pöbler Zivilcourage zu zeigen, dass daher Gewaltbereite, Aggressive im öffentlichen Raum noch mehr Lufthoheit erringen werden.

Welch Ursache dem Phänomenen physischer und psychischer Gewalt gegen indigene Deutsche zugrunde liegt: der ISLAM! Die Mihigrus und Ihigrus (Invasionshintergründige) leben hier völlig ungehemmt ihren Djihad aus, brutale Gewalt gegen die Kuffar und, wenn die es wagen, sich wehren zu wollen, juristisch oder wie auch immer, legen sie den Psychoterror noch obendrauf. Und die ganzen Quislinge, Kollaborateure in Politik, Behörden, Medien, Kirchen, Schulen, “Kunst” etc. verbreiten ebenfalls Psychoterror gegen jeden, der sich Djihad, Islamisierung und “Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils” widersetzt oder diese Realitäten im Siedlungsgebiet des ehemaligen Staates Deutschland auch nur benennt. Die Basis der Zersetzung unseres Landes und der Vernichtung seiner autochthonen Bevölkerung ist der Islam und seine Anhänger, Förderer und Apologeten.

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 05.12.19

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Weil er keine Systemhure sein wollte
MDR feuert Kabarettist Uwe Steimle!

https://19vierundachtzig.com/2019/12/04 ... e-steimle/

Es bahnte sich seit Wochen an, nun ist's passiert: Der Staatsfunk hat den staatskritischen Kabarettisten und Komiker Uwe Steimle gefeuert. Damit hat der Mitteldeutsche Rundfunk glasklar belegt, dass Steimle mit seiner Kritik an den Öffentlichen-Rechtlichen richtig lag.

AfD setzt sich – mal wieder – als einzige Partei für die Meinungsfreiheit ein

MDR verhängt Berufsverbot über Uwe_Steimle: Wer sich nicht Merkel-treu und Altparteien-gerecht verhält, wird gnadenlos abgestraft und mit einem Berufsverbot belegt: Uwe Steimle, Hans Joachim Mendig. Mal sehen, wann es Dieter Nuhr trifft.

Georg Pazderski | Landesvorsitzender der AfD-Berlin | Twitter | 4. Dezember 2019


Sagen darf man natürlich alles, in diesem Land.
Nur seinen Job ist man dafür los!

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 03.12.19



Norwegen, Schweiz, Monaco: Wer gewährt mir nach dem EU-Klimanotstand Asyl?
https://vera-lengsfeld.de/2019/12/02/no ... tand-asyl/
Der 28. November 2019 wird in die Annalen eingehen. Künftigen Historikern wird dieses Datum als Grundstein für die Errichtung eines neuen Totalitarismus gelten. Anders als in der Vergangenheit wird es sich dabei allerdings nicht mehr nur um eine nationale Diktatur handeln. Vielmehr hat die Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments den Brüsseler EU-Autokraten einen Freifahrtschein ausgestellt, um in fast ganz Europa auf einem Territorium mit mehr als 500 Millionen Einwohnern die Schreckensherrschaft der Ökofaschisten einzuführen: Die Europäische Union hat den „Klimanotstand“ ausgerufen.

STATT DRUCK AUF DIE IGNORANTEN IN ASIEN UND AFRIKA AUSZUÜBEN, ZIEHT MAN DEN EU-BÜRGERN MIT HYSTERISCHEM KLIMAGEHEUL MILLIARDENBETRÄGE AUS DER TASCHE

Natürlich gibt es einen Klimawandel. Dies ist ein Fakt. Besonders die Sonne und deren Aktivität hat dabei einen erheblichen Einfluss, aber auch viele weitere Aspekte, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Natürlich ist es richtig, sorgsam mit unserem Planeten und seinen Ressourcen umzugehen. Viel ist in den industrialisierten Ländern in den vergangenen Jahrzehnten erreicht worden, besonders in Europa. Nie war unsere Luft besser, nie waren unsere Flüsse sauberer und nie war das Bewusstsein für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt größer. Es gibt jedoch eine Reihe aufstrebender Regionen, vor allem viele ehemalige Entwicklungsländer, die sich einen feuchten Kehricht um den Umweltschutz scheren. Dummerweise gehören dazu auch zwei bevölkerungsreiche Staaten, die zusammen fast ein Drittel der Menschen beheimaten. Riesige Mengen an Müll und Plastik landen dort in den Flüssen und Meeren, kaum eine Fabrik erfüllt auch nur geringste Luftreinhaltungsstandards und der dortige Alltag besteht aus einer gedankenlosen Aneinanderreihung von Umweltsünden. Vor diesem Hintergrund ist es obszön, mit welchem Mitteleinsatz Europa versucht, die dritte oder vierte Nachkommastelle in der CO2-Konzentration der Luft zu verbessern.


braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 01.12.19



Bei Illner wird zum Thema Hass diskutiert. Doch woher kommt nur all der Hass? Woher kommt das Unverständnis, die falsche Meinung, die Linksparteien und linke Medien so gern als Hass bezeichnen...

Woher kommt nur all der Hass???

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neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 22.11.19

Die Antwort des ZDF auf massive Kritik an der linksgrünen Berichterstattung ist übrigens eine geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent pro Monat. Dabei würden die Bürger das Geld wohl lieber den Mülleimer werfen, als diesen linksgrünen Partei-Sender zu unterstützen. :evil:

Diesen Schmutz will auch niemand sehen. So hat hat das ZDF am 14. November um 23.20 Markus Lanz ausgestrahlt. Noch eine Talkshow, die kaum jemand sehen will: 1,52 Millionen Zuschauer, 140.000 im Alter von 14 bis 49 Jahre darunter, Markanteile von 14% bzw. 4,2%. Lanz hat ungefähr so viele Zuschauer, wie die BILD-Zeitung täglich Leser hat.
Die Zahlen zeigen zum einen, dass kaum jemand die genannten politischen Formate sehen will, zum anderen, dass die Formate – wie ihre Sender – am Sterben sind, denn die Zuschauer werden im Durchschnitt immer älter und jüngere Zuschauer kommen kaum mehr nach. Der Stoff aus dem der Niedergang ist.
https://sciencefiles.org/2019/11/16/kon ... rne-daten/






braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.11.19





All the best

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 19.11.19



SOZIALMINISTERIUM KÄMPFT FÜR SPD-PRESSE
GroKo will Zeitungsverleger finanziell massiv unterstützen

www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/g ... rstuetzen/
Heimlich, still und leise sollen sollen die Verlage zukünftig bis zu 645 Millionen € an staatlichen Subventionen erhalten. Damit werden auch sie an die Kette staatlicher Zuwendungen gelegt - staatsferne Medien werden marginalisiert.
ARD und ZDF werden bekanntlich durch Zwangsgebühren finanziert, die von jedem Haushalt aufzubringen sind, unabhängig ob er die Programme nutzt. Mit der geplanten Subventionierung der Zeitungsverlage wird dieses Prinzip, Medien über die Finanzierung staatsfreundlich zu führen auch auf die privatwirtschaftlichen Verlage übertragen.
Wess Brot ich ess des Lied ich sing: Diese alte Volksweise soll zukünftig auch für Tageszeitungen gelten. Damit geben die deutschen Zeitungsverleger ein Prinzip auf, das sie bislang verteidigt haben: Die Staatsferne der gedruckten Medien. Sie begeben sich in den Einflussbereich der Politik, dem ARD und ZDF bereits verfallen sind: letztere über Gebühren, die von den Landesparlamenten verfügt werden und über Aufsichtsgremien. Jetzt sollen auch die Printmedien an die Kette der Subvention gelegt werden.

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.11.19

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Gegenattacke: Der Fälscher Relotius klagt gegen den Rechercheur Moreno
Der Reportagen-Erfinder und Ex-Spiegel-Redakteur Claas Relotius will jetzt den früheren Kollegen Juan Moreno zu Fall bringen. Der hat seinen Schwindel aufgedeckt und ein Buch darüber geschrieben.

Im Zuge seiner Retourkutsche will Relotius offenbar erreichen, dass dem Spiegel-Reporter Moreno gerichtlich verboten wird, in seinem neuen Buch („Tausend Zeilen Lüge. Das System Relotius und der deutsche Journalismus“) 22 Passagen nicht mehr zu verbreiten. Weil sie angeblich nicht der Wahrheit entsprechen. Spöttisch könnte man vorab fragen: Gibt es keine weiteren angeblichen Fehler? Lässt sich auf den anderen 263 Seiten des Buches rein gar nichts finden?

Nicht wenige linke Medienmacher würden dem Scharlatan, der sich Journalist nennt, wohl nur allzu gerne – wieder – glauben, wenn er mit steilen Behauptungen versucht, den „Whistleblower“ Moreno so zu diskreditieren, dass dessen Glaubwürdigkeit und damit auch seine wirtschaftliche Existenz womöglich auf Dauer erschüttert oder gar vernichtet werden.

Betrüger, Hochstapler und Aufschneider gab es und wird es immer wieder geben. Der wirkliche Skandal sind doch die Redakteure eines Mediums, das sich immer als besonders investigativ und kritisch gegenüber Allem und Jedem geriert hat, nur eben gegenüber den eigenen Positionen nicht. Dazu ein eitles und gegen jede Selbstkritik immunes journalistisches Establishment, das so einen Gauner mit Preisen überhäuft hat.
Relotius der Karl May der Merkel-Ära. Er schrieb nur, was die vetrräumten Deutschen lesen wollten.
Aber Mundus vult decipi, wie die Römer sagten, bzw. die Welt will besch….. werden.


www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien ... ur-moreno/

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 10.11.19



"AfD-Fraktion provoziert ...." provoziert??? Mehr als die Hälfte fehlt und lt. Gesetzt ist das Parlament dann nicht beschlussfähig. Wir werden hier permanent gegängelt mit unnötigen Gesetzen und Vorschriften, und dann wird es als "Provokation" bezeichnet, wenn jemand die Politiker daran erinnert, sich an das Gesetz zu halten! Gut dass die AfD da ist!!!

Bei Licht betrachtet muss festgestellt werden, dass es in diesem Fall möglich gewesen wäre mit 67 von 709 Abgeordneten Stimmen einen Beschluss zu fassen, mit weniger als 10% der Stimmen. Tja und jetzt kommt diese böse AFD daher und weist darauf hin, dass dies gegen die Regeln verstösst. Nein, ich bin entsetzt. Noch mehr entsetzt bin ich über die irreführende Titelzeile des vorangehenden Artikels.

Wenn zu wenige Abgeordnete im Bundestag sitzen um Beschlussfähig zu sein, dann provoziert die AFD nicht, sondern es ist ihre Parlamentarische Pflicht darauf hinzuweisen! Es wird doch sonst so akribisch darauf geachtet, das alles korrekt abläuft, gerade bei der AFD wird ganz besonders darauf gesehen! Mir stellt sich als Bürger die Frage, wie ernst soll ich denn einen Beschluss, oder gar die Abstimmung über ein Gesetz nehmen, wenn die erforderliche Anzahl Abgeordneter garnicht mehr da sind und ist so ein Verhalten eigentlich gesetzeskonform?

Warum ist es eine Provokation ist, einen offensichtlich nicht beschlussfähigen Bundestag an Beschlüssen zu hindern? Diese Aktion hätte eigentlich von geschäftsführenden Bundestagsvizepräsidenten ausgehen müssen.


www.welt.de/politik/deutschland/article ... r#Comments

Fakt ist: Unsere Regierung hat versucht, das "Energiewirtschaftgesetz" mit 133 Abgeordneten zu verabschieden. Eine Lehrstunde in Sachen Demokratie!

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