Mythos Fachkräftemangel: Geizige und wählerische Unternehmer als Ursache – Millionen-Migration als Lösung?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

Moderatoren: Moderator1, Moderator

Antworten
Moderator
Beiträge: 3060
Registriert: 21.04.16

Mythos Fachkräftemangel: Geizige und wählerische Unternehmer als Ursache – Millionen-Migration als Lösung?

Beitrag von Moderator » 22.11.18

Epoch Times
Mythos Fachkräftemangel: Geizige und wählerische Unternehmer als Ursache – Millionen-Migration als Lösung?
Deutsche Wirtschaftsverbände und Chefetagen fürchten sich eigenen Angaben zufolge vor einem drohenden Fachkräftemangel. Tatsächlich können Unternehmen in einigen Branchen und Regionen nicht alle offenen Stellen besetzen. Die Bundesagentur für Arbeit sieht jedoch keinen tatsächlichen Engpass. Es gibt offenbar andere Gründe ...

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/un ... 15220.html

Wenn sich auf ein Stellenangebot weniger als fünf Bewerber melden, so gilt das als Fachkräftemangel.

Jennermann
Beiträge: 649
Registriert: 12.06.16

Re: Mythos Fachkräftemangel: Geizige und wählerische Unternehmer als Ursache – Millionen-Migration als Lösung?

Beitrag von Jennermann » 23.11.18




Einwanderungsgesetz als weiterer Zuwanderungsbeschleuniger

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... hleuniger/

Jetzt also ratzfatz: Migrations- und Flüchtlingspakt auf der internationalen und auf der nationalen Ebene ein Einwanderungsgesetz zur laufenden unkontrollierten Einwanderung dazu.

Ja, es wird einfach zuviel. Kritiker einer multiplen Aufgabe der Souveränität des Staates kommen einfach nicht mehr hinterher. Und das Prinzip der Regierung scheint immer klarer: Hat das einzelne Gesetzesvorhaben keine Chance auf Akzeptanz zu stoßen, nähme man sich die Zeit, in der Bevölkerung ausreichend zur Debatte zu stellen, dann muss es die Überforderung erledigen. Eben die schiere Masse an Vorhaben.

Fachkräfteeinwanderungsgesetz
Künftig darf in Deutschland im Prinzip jeder arbeiten, der einen Arbeitsvertrag und „eine anerkannte Qualifikation“ vorweist.
Die Regelung der so genannte Ausbildungsduldung (Abschiebungsstopp für Zuwanderer während ihrer Lehre plus zwei Gesellenjahre) soll künftig auch für Helferausbildungen gelten.

Ja, es wird einfach zuviel. Inklusive entsprechendem Familiennachzug also eine neue unkalkulierbare Zuwanderungswelle und ein bürokratischer Aufwand, der den Kollaps schon in sich trägt. Alleine die Feststellung der „Gleichwertigkeit der Qualifikation“, wie es im Gesetzestext heißt, dürfte jetzt kollabieren hin zu einer Flut so genannter Individualentscheidungen, mal von zu erwartenden zukünftigen Klagewellen auf diese Themen dann spezialisierter deutscher Anwälte gegen negative Entscheidungen ganz abgesehen.


Fachkräfteeinwanderungsgesetz??? Wovon träumen die? Sprengmeister statt Ärzte aus Aleppo? Raketentechniker aus dem Libanon? Orientalische Messertänzer ..?
Da die Narren selbst nicht dran glauben, haben sie im Fachkräfteeinwanderungsgesetz „eine anerkannte Qualifikation“ gleich mal in Anführungszeichen gesetzt und zählen auch die "Helferausbildung" dazu!

Helfer als Fachkräfte? Brüller!

Moderator
Beiträge: 3060
Registriert: 21.04.16

Arbeitsmarkt: Fachkräftemangel? Schön wär's!

Beitrag von Moderator » 17.12.18

Die Zeit
Arbeitsmarkt:
Fachkräftemangel? Schön wär's!

Aus allen möglichen Branchen heißt es: Uns geht das Personal aus. Tatsächlich spricht wenig für einen Mangel. Und selbst wenn – ein Problem wäre das nicht unbedingt.

Eine der vielen Lügenmärchen, die dem Volk unter die Weste gejubelt werden sollen. Als Lösung wird uns dann verkündet, nur Migration kann noch helfen. Auch Analphabeten seien für den deutschen Arbeitsmarkt wichtig. Fühlen sie sich auch verkohlt?



braves Bürgerlein
Beiträge: 908
Registriert: 15.11.16

Re: Mythos Fachkräftemangel: Geizige und wählerische Unternehmer als Ursache – Millionen-Migration als Lösung?

Beitrag von braves Bürgerlein » 04.01.19

Bild

CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV
https://amp.welt.de/politik/deutschland ... tz-IV.html

Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, kritisiert, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen seien. Damit widerspricht er Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich.

„Zur ganzen Wahrheit gehört, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind.“ „Gerade unser gutes Sozialsystem zieht ja offensichtlich Flüchtlinge aus der ganzen Welt an.“ Whow, dies hat der CDU Wirtschaftsbeirat 2019 erkannt, was viele schon seit 2015 wussten und schrieben und dafür beschimpft und verleumdet wurden. Merkel scheinen die Fäden zu entgleiten, man darf die Wahrheit in der CDU aussprechen.

Ist das die Million an Menschen, die sich entsprechend KGE "in unseren Sozialsystemen wohlfühlen" sollen? Und - die den "Fachkräftemangel" beseitigen? - "unsere" Renten einmal bezahlen? - "dringend" gebraucht werden???

Ein Sozialsystem für alle Menschen dieser Welt kann nur funktionieren, wenn auch alle Menschen einzahlen. Ein Sozialsystem, welches alle Menschen versorgt, wo aber nur die Deutschen einzahlen, kann nicht auf Dauer funktionieren, und ist auch höchst ungerecht und unsozial.
Tommy Eckhard

neki
Beiträge: 647
Registriert: 20.05.16

Re: Mythos Fachkräftemangel: Geizige und wählerische Unternehmer als Ursache – Millionen-Migration als Lösung?

Beitrag von neki » 15.04.19

Nun kann jeder Misserfolg eines Zuwanderers im Sprachkurs als ein weiterer Beleg gelten für eine relevante politische Fehleinschätzung, wenn einmal behauptet wurde, es kämen in großer Zahl sowohl schulisch wie beruflich gut Ausgebildete zu uns, wie 2015, 2016 ff. von Politik, Industrie, den Medien, den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und diversen Nichtregierungsorganisationen unisono frohlockt wurde.

Tatsächlich aber besteht eine der großen Schwierigkeiten darin, Personen in einer Sprache fit zu machen, wenn diese keinerlei Bezug zum geschriebenen Wort haben, also Analphabeten sind bzw. wenn sie mit einer nicht lateinischen Schrift aufgewachsen sind und selbst diese nur rudimentär erlernt haben. Hier müssen dann in Deutschland grafisch aufgearbeitete Comic-artige Erläuterungen herhalten, um wenigstens ein paar grundsätzliche Dinge im alltäglichen Umgang zu illustrieren.

Das ist übrigens nicht nur in Sprachkursen ein großes Problem, auch die Agenturen für Arbeit und ihre umfassenden, ebenso kostenintensiven wie sinnleeren Kompetenztests an Zuwanderern – als Abrissbirne des weltweit bewunderten deutschen dualen Ausbildungssystems – sind Teil einer gigantischen Geldvernichtungsmaschine, wenn sie auf Zuwanderer treffen, von denen immer mehr vor allem durch drei Dinge auffallen:

Unlust, überhaupt an Sprachkursen teilzunehmen, Unwillen, die notwendige Vorarbeit dafür zu leisten, irgendwann einen Ausbildungsberuf erlernen zu können und drittens, die fehlende Motivation, überhaupt Teil der Gastgesellschaft werden zu wollen, wo es doch eine reichhaltige Palette an Parallelgesellschaften (Tendenz: Gegengesellschaften) gibt, die vor allem deshalb reizvoll sind, weil sich in ihnen viele und Generationen übergreifend dazu verabredet haben, Arbeit zu verweigern.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... zu-lernen/
Wozu Deutsch lernen?
Bekommen doch trotzdem alles vom Amt.
Mit Dolmetscher zur Not.
Bezahlt ebenfalls vom Amt.
Kostet ja nix, bezahlt doch der Staat.

Oder anders gesagt:
warum soll ich mit der Kuh sprechen, wenn ich sie doch nur melken will?

Antworten