Hetzjagdlüge

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von neki » 28.03.19


Es ist der 26. August 2018, als Daniel H. in der Chemnitzer Innenstadt erstochen wird. Vieles bleibt auch nach Prozessbeginn im Dunkeln. Unklar ist, welcher der beiden mutmaßlichen Täter Daniel H. die tödlichen Stichverletzungen zufügte. Der Angeklagte Alaa S., syrischer Asylbewerber, bestreitet die Tat. Der Prozess könnte am Ende mit einem Freispruch für Alaa S. enden.

Einen Tag vor dem Mord an Daniel H. gab es den Angriff einer Gruppe von Asylbewerbern auf den Frosch-Club in Frankfurt/Oder. 15 bis 20 Asylbewerber sollen damals mit Eisenstangen und Messern auf Gäste des Clubs losgegangen sein. Zeitweise verbarrikadierten sich die Gäste zusammen mit den Inhabern im Club, um sich vor den Angreifern zu schützen, die unter anderem immer wieder laut „Allahu Akbar“ gerufen haben sollen. Eine halbe Stunde dauerte es, bis die Polizei eintraf.

Die Staatsanwaltschaft konnte später vier Syrer im Alter von 21-40 Jahren dingfest machen. Gegen die polizeibekannten dringend Tatverdächtigen wurde auch aufgrund akuter Fluchtgefahr Haftbefehl erlassen. Die Staatsanwaltschaft warf ihnen schweren Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und versuchten Totschlag vor.

Seit gestern, den 26. März, genau sieben Monate nach der Tat, steht fest: Die Männer sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Grund: Das OLG Brandenburg ist überlastet, die Verfahrensdauer zu lang. Der schwere Angriff bleibt ungesühnt.

www.achgut.com/artikel/zweierlei_arten_ ... die_folgen

neki
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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von neki » 13.04.19

Jennermann hat geschrieben:
10.09.18
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Presserat weist Beschwerden zu Hetzjagd-Falschmeldungen (Hetzjagdlüge) über Chemnitz zurück
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... z-zurueck/

Zum ersten Mal in seiner Geschichte erklärte der Presserat eine mittlerweile auch durch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen widerlegte politische und mediale Falschbehauptung für „unstreitig“.
Der Presserat begründete seine Zurückweisung der Beschwerden so: “Es ist unstrittig, dass in Chemnitz Menschen andere Menschen gejagt haben. Die Definition – ob ‘Hetzjagden’, ‘Menschenjagden’ oder ‘Jagdszenen’ – war dabei für die Ausschüsse zweitrangig.”
Dabei trifft genau das Gegenteil zu: Unstreitig zeigt das Chemnitz-Video nichts, was jemand objektiv mit „Menschenjagd“ in Verbindung bringen würde.

Demnach ging eine Provokation von zwei afghanischen Asylbewerbern dem „Kanacke“-Ruf des Protagonisten auf dem Video voraus. Doch selbst ohne diese zusätzliche Schilderung bleibt es dabei: Die Szene – und genau darauf bezogen sich die „Hetzjagd“-Berichte in den Medien – zeigt weder eine Hetzjagd noch eine Menschenjagd noch „Jagdszenen“ im Plural, sondern einen Mann, der einige Schritte auf einen anderen zu- und dann hinterherläuft, ohne dass es zu einem Körperkontakt kommt.

Genau darauf hatte unter anderem auch der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen öffentlich hingewiesen – und sah sich deswegen einer ressentimentgesteuerten Kampagne ausgesetzt. Auf deren Höhepunkt bezeichnete ihn die ZDF-heute-Show als „Schädling“.


Erschreckend, wie engstirnig die „linksversifften“ Regimemedien bis hin zum „Presserat“ an der Hetzjagdlüge festhalten, um wenigstens einen der vielen Migrantenmorde zu relativieren.

braves Bürgerlein
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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.05.19

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Fake News vom neuen Verfassungsschutzpräsidenten
Haldenwang sieht „seit einigen Monaten“, also vermutlich seit seiner Amtsübernahme, eine „neue Dynamik im Rechtsextremismus“. Deshalb habe er sich entschlossen, die Kräfte gegen Rechtsextremismus in seinem Amt aufzustocken.

So etwas wie der NSU dürfe „nie noch einmal passieren“. Deshalb seien „wichtige Schritte eingeleitet“. So weit, so banal. Wie diese „wichtigen Schritte“ aussehen sollen, darüber verliert der oberste Verfassungsschützer keine Silbe.

Um so wortreicher geht er auf die Ereignisse des letzen Sommers in Chemnitz ein. Dort wären „wie in einem Brennglas die unterschiedlichen Entwicklungen im Rechtsextremismus“ zu beobachten gewesen. Es wären „verschiedene rechtsradikale Parteien“ gemeinsam mit Rockern, Hooligans und Reichsbürgern unterwegs gewesen. Es wäre die „enorme Rolle“ des Internets und der Sozialen Medien sichtbar geworden. Man sei „innerhalb weniger Stunden“ zusammen gekommen. Die Chemnitzer, die erschrocken über den Mord an einem ihrer Mitbürger mitten in der Stadt zusammenkamen, werden von Haldenwangs Behauptung, sie wären mit Neonazis marschiert, verunglimpft

https://vera-lengsfeld.de/2019/05/15/fa ... esidenten/

neki
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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von neki » 05.06.19



Wird H.G.Maassen mit einer öffentlichen Entschuldigung der Regierung rehabilitiert und darf wieder zurück in sein Amt?

Treten Merkel und Seibert zurück?

Drucken/Senden die Relotiusmedien großformatige Richtigstellungen und Entschuldigungen in Richtung Chemnitz und ganz Deutschland?


Nö!


Für eine öffentliche Entschuldigung bei den Bürgern Deutschlands, Sachsens und der Stadt Chemnitz durch die Bundeskanzlerin für die entstandene Rufschädigung sieht die Bundesregierung keinen Anlass – auch wenn sie keine gerichtsfesten Beweise für „Hetzjagden“ durch Chemnitzer Bürger vorweisen kann.

www.epochtimes.de/politik/deutschland/b ... 05920.html

braves Bürgerlein
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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.06.19

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Die Volksvertreter verachten ihr Volk
Bundestagsdebatte am 7. Juni: Es ging um die Große Anfrage der AfD-Fraktion zur Reaktion der Bundesregierung auf die Ereignisse in Chemnitz im August letzten Jahres. Ein halbes Jahr hat die Bundesregierung gebraucht, um eine Antwort geben zu können.
In einer funktionierenden Demokratie hätte diese Antwort ein politisches Beben auslösen müssen, das die Regierung mit sich gerissen hätte. Die Behauptung von Kanzlerin Merkel und ihrem Regierungssprecher Steffen Seibert, es hätte in Chemnitz Hetzjagden auf Migranten gegeben, beruhte tatsächlich nur auf dem von der linksradikalen Antifa manipulierten Sekundenausschnitt eines illegal beschafften Videos.

Diese falschen Behauptungen der Regierung, insbesondere Merkels, führte zu einem weltweiten journalistischen Tsunami, der den guten Ruf der Stadt Chemnitz hinwegriss und ihre Bürger als braune Menschenjäger stigmatisierte.
Vor Merkel war es Diktatoren vorbehalten, ihre Bevölkerung zu stigmatisieren. Eine demokratisch gewählte Regierungschefin, die ihre Bevölkerung vor der ganzen Welt an den Pranger stellt, wird man außerhalb von Deutschland wohl vergeblich suchen.

Statt zu tun, wofür sie gewählt wurden, der Regierung kritisch auf die Finger zu sehen, fallen alle von der SED-Linken über Grüne, FDP, SPD und Union über die einzige Partei her, die im Bundestag ihre Oppositionsrolle wirklich ernst nimmt.

Tatsächlich gibt es kein einziges kritisches Wort zum skandalösen Auftreten der Regierung, statt dessen fallen alle über die AfD her, als hätte sie die Hetzjagden erfunden.

https://vera-lengsfeld.de/2019/06/07/di ... #more-4442

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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.06.19

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Merkels Regierung muss eingestehen: hatte zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz keine eigenen Erkenntnisse. In anderen Ländern hätte das zum Rücktritt geführt - in Deutschland schweigen die Medien.
In Harvard sprach Angela Merkel noch davon, dass man die Wahrheit nicht verdrehen dürfe. Jetzt wurde sie genau der vorsätzlichen Lüge überführt – unsere Überschrift ist ja eher eine Verharmlosung: Denn Vielen aufmerksamen Bürgern war es klar, TE brachte längst einen wesentlichen Baustein der Beweiskette: Die Bundesregierung hatte für vermeintliche Hetzjagden auf Migranten am 26. August in Chemnitz keine eigenen Beweise. Jetzt liefert die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür sogar selbst die Bestätigung. Sie muss in einer Antwort auf eine Regierungsanfrage der AfD-Bundestagsfraktion eingestehen: Die „Hetzjagden-Aussage“ zu Chemnitz und die „politischen Einordnungen der Bundesregierung“ beruhen lediglich auf Berichterstattungen von Medien.
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... -notluege/

Jennermann
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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von Jennermann » 01.08.19


Am Tag zwei nach dem auf dem Frankfurter Hauptbahnhof an Scheußlichkeit kaum zu überbietenden Verbrechen, ist es Zeit, eine Analyse der Reaktionen von Politik und Medien zu erstellen. Um es vorweg zu sagen: Das Ergebnis ist so furchterregend, wie der grauenvolle Kindesmord.

Die Tat des von Politik und Medien gern so genannten „Schutzsuchenden“ , der ein achtjähriges Kind und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen hat, ist der vorläufige Höhepunkt einer schier endlosen Reihe von Gewalttaten von Migranten in Freibädern, auf Stadtfesten und gegen Einzelpersonen. Es verdichtet sich der Eindruck, dass die Schutzsuchenden ihren Schutzgebern den Krieg erklärt haben. Aber genau davon wird abgelenkt mit dem gewohnten Schwall von Vertuschung, Verniedlichung des Verbrechens, verständnisheischenden Erklärungen und Schuldzuweisungen an alle, die das Problem der Willkommenspolitik, die dabei ist, unsere Gesellschaft zu zerstören, benennen.

Die Politik hat jedenfalls immer noch nicht die Absicht, ihre fatalen Entscheidungen zu korrigieren. Kanzlerin Merkel wiederholte ihr unmögliches Verhalten nach dem Breitscheidplatz-Attantat. Sie fuhr am Tag des Mordes ungerührt in den Urlaub, ohne ein Wort des Bedauerns für die unglückliche Mutter. Das Schicksal des Volkes, von dem Schaden abzuwenden die Kanzlerin einen Eid geschworen hat, ist Merkel offensichtlich vollkommen schnuppe.

Die geistige Verwahrlosung unserer “Eliten“
https://vera-lengsfeld.de/2019/07/31/di ... er-eliten/

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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von braves Bürgerlein » 27.08.19



Ein Jahr, nachdem der Chemnitzer Daniel Hillig erstochen wurde, kocht das Thema wieder hoch: Gab es „Hetzjagden“ auf Ausländer? Auch Ministerpräsident Kretschmer will die Falschdarstellung der Begebenheiten aufrechterhalten.
In der letzten Wahlkampfwoche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg geht es um die Frage: Wie rechtsradikal sind die Sachsen? Haben die Bürger in Chemnitz „Hetzjagden“ veranstaltet, wie unmittelbar nach der Bluttat und einer Situation öffentlichen Entsetzens die Bundeskanzlerin behauptete und wie es viele Medien verbreitet haben? Im Mittelpunkt steht der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen – er hatte die Darstellung der Hetzjagden in Frage gestellt und war im Zuge der folgenden Auseinandersetzungen entlassen worden.

Auch der „Grüßer von Chemnitz“, dessen demonstrativer Hitlergruß als weiterer zentraler Beleg für die rechtsradikale Gesinnung in und um Chemnitz gilt, ist keinesfalls der rechten Szene zuzuordnen – er ist eher verwirrter, auf links drapierter Alkoholiker an der Grenze der Zurechnungsfähigkeit, der deswegen auch nur zu einer milden Strafe von 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt wurde.

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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von braves Bürgerlein » 31.08.19

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In Harvard sprach Angela Merkel noch davon, dass man die Wahrheit nicht verdrehen dürfe. Jetzt wurde sie genau der vorsätzlichen Lüge überführt – unsere Überschrift ist ja eher eine Verharmlosung: Denn Vielen aufmerksamen Bürgern war es klar, TE brachte längst einen wesentlichen Baustein der Beweiskette: Die Bundesregierung hatte für vermeintliche Hetzjagden auf Migranten am 26. August in Chemnitz keine eigenen Beweise. Jetzt liefert die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür sogar selbst die Bestätigung. Sie muss in einer Antwort auf eine Regierungsanfrage der AfD-Bundestagsfraktion eingestehen: Die „Hetzjagden-Aussage“ zu Chemnitz und die „politischen Einordnungen der Bundesregierung“ beruhen lediglich auf Berichterstattungen von Medien. Aber das können nur Chemnitzferne Medien gewesen sein. Denn die Chemnitzer Polizei, die zuständigen Staatsanwaltschaften sowie Lokalmedien wie die „Freie Presse“, die an diesem Tag in Chemnitz die Geschehnisse beobachtet und darüber berichtet hatten, bestätigten entgegen der Kanzlerbehauptung von Merkel und ihres Sprechers, dass es keine Hetzjagden auf Migranten gab. Selbst der Chefredakteur der Freien Presse schrieb nach dem überregionalen »Menschenjagd«-Aufruhr: »Eine »Hetzjagd«, in dem Sinne, dass Menschen andere Menschen über längere Zeit und Distanz vor sich hertreiben, haben wir aber nicht beobachtet. Wir kennen auch kein Video, das solch eine Szene dokumentiert.« Ein Skandal. Aber die Medien in Deutschland reagieren darauf mit Schweigen.

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Re: Hetzjagdlüge

Beitrag von neki » 03.09.19


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