Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

Moderatoren: Moderator1, Moderator

Jennermann
Beiträge: 615
Registriert: 12.06.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von Jennermann » 04.04.19



Die Kriminalität sinkt wieder - wie auch schon im Vorjahr. Allerdings: Deutschland importiert Gewaltkriminalität. Asylbewerber begehen mehr als 180-mal so häufig Gewaltverbrechen wie der Rest der Bevölkerung.
www.tichyseinblick.de/meinungen/die-pol ... -pks-2018/

braves Bürgerlein
Beiträge: 888
Registriert: 15.11.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.04.19

Wer schütz uns vor den „Schutzsuchenden“?
Roland Tichy: "Jeden Tag wird ein Mensch durch einen zugewanderten Schutzsuchenden umgebracht"!



neki
Beiträge: 608
Registriert: 20.05.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von neki » 06.04.19

Selten so gelacht:
BKA-Chef sieht wenig Zusammenhang zwischen Herkunft und Kriminalität


Laut PKS 2018 haben 30,5 Prozent (589.200 Personen) aller 1.931.079 Tatverdächtigen in Deutschland keinen deutschen Pass. Der Ausländeranteil an der Bevölkerung beträgt aber nur 12 Prozent.

Der BKA-Chef führt diese Diskrepanz auf „Verzerrungseffekte“ der Statistik zurück. „Ebenfalls zu beachten sind zum Beispiel Faktoren wie Alter und sozialer Status – also demografische Merkmale. Werden diese bei der Bewertung der statistischen Daten berücksichtigt, kommt man nach Aussagen von Kriminologen auf eine annähernd gleiche Kriminalitätsbelastung, unabhängig von der Staatsangehörigkeit“, so Münch.

Und dann widerspricht er sich gleich selber:

Denn junge Männer mit einem geringeren Bildungsstatus und wenig Einkommenschancen würden „generell häufiger kriminell“ – und der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe sei unter Zuwanderern besonders hoch.

Jennermann
Beiträge: 615
Registriert: 12.06.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von Jennermann » 09.04.19



Unkontrollierte Masseneinwanderung gefährdet die innere Sicherheit
https://vera-lengsfeld.de/2019/04/01/un ... icherheit/


Jennermann
Beiträge: 615
Registriert: 12.06.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von Jennermann » 10.04.19

Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu
https://www.welt.de/politik/deutschland ... mt-zu.html
Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt. Dies geht aus dem gleichzeitig mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) veröffentlichen Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor.

Dauerhafte Kosten von 60-80 Mrd. pro Jahr und täglich knapp 300 registrierte Straftaten, dazu die nicht statistisch erfassten Belästigungen aller Art die man in Großstädten inzwischen teils mehrfach täglich erlebt. Vielen Dank, Frau Merkel und alle anderen die das zu verantworten haben.
Jetzt wäre wieder mal Zeit für nen‘ großen Auftritt des Herrn Pfeiffer ...



neki
Beiträge: 608
Registriert: 20.05.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von neki » 10.04.19

Michael Klonovsky zur PKS:
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna
"Eine Jauchegrube zieht sich durchs Land", modifiziert der Süddeutsche Beobachter die Angelegenheit ins Braune. Diesmal erklärt der Kommentator jeden praktisch zum Nazi, der den ohnehin geschönten Polizeistatistiken nicht glauben mag. Ich habe hier x-fach ausgeführt, warum die Zahl der erfassten Straftaten wenig aussagt, dass die Zahl der tatsächlichen Straftaten vier- bis fünfmal höher liegt, dass die Zahl der Anzeigen in gekippten Stadtbezirken – und damit die registrierten Straftaten dort – gegen Null geht (der sicherste Ort ist das Ghetto bzw. der Slum bzw. ein sog. No-Go-Area; gibt's gar nicht, alles Hetze), denn dort zeigt niemand mehr jemanden an – jammerschade, dass der Beobachter nicht z.B. in Neukölln erscheint –, weil eben viele Opfer von Verbrechen aus Resignation keine Anzeigen mehr erstatten, das Vertrauen in Polizei und vor allem Justiz ist viel zu gering und die Angst vor den Folgen einer Anzeige zu groß. Ich wiederhole noch mal meinen Merksatz: Wenn die Zahl der erfassten Strafteten sinkt, heißt das, dass die Kriminalität der Eingeborenen schneller abnimmt als jene der Eingewanderten steigt.
Aber wie sieht es in der Heimat der Bewegung resp. des Beobachters aus? Ist wenigstens dort alles paletti? Die Qualitätsgazette schreibt: "Und die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger? Auch hier kein Zuwachs, nirgends."

Bild

Doch der Süddeutsche Beobachter mag an Hand der Kurve keine Steigerung, keinen Zuwachs erkennen.

Jennermann
Beiträge: 615
Registriert: 12.06.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von Jennermann » 16.04.19



So und nicht anders passiert es auch mitten in Deutschland!
Einfach so, ohne Grund abgestochen und getötet.
Am Montagabend (19.3.) gegen 22 Uhr wurde ein 26-Jähriger auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte mit einem Messer attackiert.
Er konnte noch selbst den Notruf wählen, dann brach der junge Mann auf dem Gehweg zusammen und starb. Niedergestochen von einem Unbekannten. Offenbar völlig aus dem Nichts!
Der 26-Jährige war in Richtung Alexanderplatz unterwegs. Dort sei ihm, so beschreibt es das Opfer wenig später einem Polizisten in der Leitstelle am Telefon, ein unbekannter Mann entgegengekommen. Aus dem Nichts, ohne Vorwarnung, Ansprache oder Streit, soll der Fremde ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt haben.

https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .bild.html

Aber zum Glück sind ja die gemeldeten Einbruchsdelikte zurückgegangen ...

neki
Beiträge: 608
Registriert: 20.05.16

Re: Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

Beitrag von neki » 17.04.19



Langsam setzt sich gegen die Beschönigungspolitik von Innenminister Horst Seehofer und vieler Medien die Erkenntnis durch: die Sicherheitslage in Deutschland hat sich weiter verschlechtert.

Zum ersten Mal hat Horst Seehofer als Bundesinnenminister die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) vorgestellt. Demnach wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 9,6 Prozent weniger Straftaten registriert.
Zweifel daran sind angebracht – denn erfasst werden nur Taten, die der Polizei gemeldet und von ihr tatsächlich abgearbeitet wurden. So die Deutsche Polizeigewerkschaft dazu:
„Daran orientiert muss man feststellen, dass bei sinkendem Personal und einer steigenden Aufgabenlast schon lange nicht mehr von einem hinreichenden Entdeckungsrisiko ausgegangen werden kann. Die Streifenfahrten, wie man sie von früher kannte, bei denen man sich der sogenannten „Hol-Kriminalität“ zuwenden und manchen Täter auf frischer Tat entdecken konnte, sind massiv zurückgegangen. In einigen Teilen sind sie ganz verschwunden. Bei den Erfolgsmeldungen zur Polizeilichen Kriminalitätsbekämpfung hat man den Eindruck, als würden die Opfer schon lange keine Rolle mehr spielen. Dabei ist es doch längst so, dass es kaum
noch Familien- und Freundeskreise gibt, in denen keiner ein Opfer eines Wohnungs- einbruchs kennt. Die Menschen spüren und erleben selbst, was es bedeutet, Opfer geworden zu sein. Für sie muss es wie Hohn und Spott klingen, wenn Innenminister von einem Rückgang der Wohnungseinbrüche und einer Steigerung der Aufklärungsquote hier berichten, als sei das Problem schon gelöst. Tatsächlich sind es marginale Veränderungen“, so selbstkritisch die Deutsche Polizeigewerkschaft zu den Jubelmeldungen.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... nminister/


Antworten