Die Nacht der langen Messer - Messerstecherei in Wolfenbüttel

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kdheid
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Die Nacht der langen Messer - Messerstecherei in Wolfenbüttel

Beitrag von kdheid » 06.04.18

Die Nacht der langen Messer
Messerstecherei in Wolfenbüttel

Folgendes Szenario: am späten Abend des Ostermontags kam es zu einer Messerstecherei in Wolfenbüttel, die offenbar in einem Lokal in der Frankfurter Straße ihren Anfang nahm. Der Polizeibericht, der einen Tag später zu lesen war, sagte wenig bis gar nichts über die tatsächlichen Abläufe dieser Messerstecherei aus. Mehr noch: im Polizeibericht wurde das Wort „Messer“ nicht einmal erwähnt.

Ein wenig detaillierter, wenn auch nicht gerade inhaltstrotzend, berichtete die Wolfenbütteler-Zeitung am Mittwoch, dem 04.April. Mit der Überschrift »Kontrahenten prügeln sich auch im Krankenhaus weiter« wurde eine Situation umschrieben, die erst in der weniger fetten Untertitelung den eigentlichen Ablauf offenbarte: „…bei einem Streit mit Messerstichen werden am Ostermontag sieben Personen verletzt“.
Im Bericht wird dann so sehr relativiert, dass wir, die AfD in Wolfenbüttel, die Bevölkerung über Details unterrichten müssen, die das importierte Mentalitätsproblem, in diesem Fall das kurdische Mentalitätsproblem, präziser darstellen. Diese präzisere Darstellung ist uns nur möglich, weil es einen Augenzeugen der Abläufe im Wolfenbütteler Klinikum gab, der bereit ist, seine Wahrnehmung offenzulegen. Diesem Zeugen ist daran gelegen, dass die Bevölkerung sich eben nicht durch immer wieder verharmlosende Medienberichte „einlullen“ lässt, sondern endlich den Ernst der Lage versteht!

„familiäre Auseinandersetzung“. „mehrere Beamte“. „Streit“. „Streithähne“. "Mehrere Familienangehörige seinen zu Besuch gekommen“.

Mit derartige Begriffen suggeriert man, dass es eben einen Streit gab, bei dem es etwas heftiger zuging. Man reduziert einen Wahrheitsgehalt auf ein Minimum, weil man es unbedingt vermeiden möchte, dass die Bevölkerung sieht, „dass auch in Wolfenbüttel Messerstechereien mit blutigen und brutalen Folgen Alltag werden“. Man will um jeden Preis verhindern, dass die Wolfenbütteler Bevölkerung bemerkt, dass das Thema „Messerstechereien“ und daraus resultierende Polizeieinsätze zu Verunsicherungen führt.

Anders als in den Medien widergegeben, spielte sich im Wolfenbütteler Klinikum folgendes ab, was wir aufgrund der Zeugenaussage unseres Informanten hier öffentlich machen:

Offenbar, wie unser Zeuge aus Gesprächen mit Pflegepersonal erfuhr, handelte es sich bei den tatverdächtigen Messerstechern um Kurden. Unser Zeuge hielt sich ungefähr von 08:45 Uhr bis 23:45 Uhr im Klinikum auf. Ihm fiel zuerst auf, dass einige Beteiligte der Messerstecherei blutüberströmt und somit auch für alle anderen unbeteiligten Patienten, angsteinflößend wirkten. Ungefähr 6 männliche Personen, die zum Umfeld der Tatbeteiligten gehörten, „belagerten“ den Tresen in der Notaufnahme. Tatsächlich zeigte sich das Pflegepersonal ruhig und abgeklärt. Nach Zeugeninformation unseres Informanten sagte ihm eine Krankenschwester, dass „…wohl einer der Männer gerade operiert werde“, was, sofern dies korrekt widergegeben wurde, im Wiederspruch zur Aussage des Krankenhauses steht, dass „niemand operiert“ wurde.

Von unserem Informanten wurde auch bestätigt, dass sich zirka 12 bis 15 Polizisten in der Notaufnahme aufhielten, um durch dieses starke Aufgebot auch für die Sicherheit des Ärzte- und Pflegepersonals zu sorgen. Hier von „mehreren Beamten“ zu sprechen, ist eine offensichtliche Verharmlosung der dramatischen Realität.

Das eigentliche Problem der importieren Mentalität

Das eigentliche Problem der importierten Mentalität bestimmter Ethnien ist, dass 1. Messer offenbar zum gebräuchlichen Mittel in Auseinandersetzungen gehören, dass 2. die Tatbeteiligten dafür direkt oder indirekt sorgen, „privilegiert“ behandelt zu werden. Wie kommen wir zu diesem Schluss?

Der Zeuge, der sich ja stundenlang im Notausnahmebereich des Klinikums aufhielt und folglich sehr gut alle Abläufe verfolgen konnte, bemerkte auch, dass ein offenbar unter sehr starken Schmerzen leidender Mann, der nichts mit der Messerstecherei zu tun hatte, um ärztliche Hilfe bat. Dem Zeugen fiel auf, dass dieser Mann kaum stehen konnte und er dann mit Glück einen freien Stuhl ergatterte, auf dem er vorerst Platz nehmen konnte.

Dieser Mann musste über eine Stunde warten, bevor er auch nur der Notaufnahme sein Problem schildern konnte, weil das Ärzte- und Pflegepersonal mit den „Verletzten der Messerstecherei“ zu tun hatten. Wie es dem Zeugen auffiel, hatten die Messerstecher und deren Opfer oberste Priorität und „andere Problemfälle“ wurden nachrangig behandelt, sofern keine Lebensgefahr bestand.

Seltsam auch, dass das Klinikum bestätigt, dass „…niemand operiert“ wurde, wenngleich eine Schwester etwas anderes sagte, wie der Zeuge es gehört haben will.Er will gehört haben, dass einer der Verletzten gerade "...aus dem OP gekommen sei".

Seltsam auch, dass absolut keine Informationen in der Wolfenbütteler-Zeitung über die Abläufe in der Braunschweiger Holwede-Klinik zu lesen waren, wo ebenfalls weitere Tatbeteiligte und Verletzte dieser Messerstecherei behandelt wurden.
Seltsam auch, dass man von „mehreren Familienangehörigen“ spricht, die „zu Besuch“ kamen. Mitten in der Nacht? Mehrere? Unser Zeuge spricht von insgesamt knapp 30 Personen, die sich im Umfeld der Tatbeteiligten in der Klinik aufhielten.
Seltsam auch, dass derartige Messerstechereien als relativ „normal“ beschrieben werden, ohne auch nur ein einziges Wort darüber zu verlieren, welche Ängste Unbeteiligte, Frauen und Kinder, haben mussten, als sie im Klinikum – und auch schon zuvor – die blutüberströmten Täter und Tatbeteiligten gesehen haben, die kaum friedlich und gesellig zusammen auf die Behandlung gewartet haben werden.
Seltsam, dass man offenbar mit allen Mitteln versucht, ein importiertes Mentalitätsproblem kleinzureden, weil gewisse Stellen der Politik und der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei, keinen Eindruck entstehen lassen wollen, auch Wolfenbüttel ist Teil einer aus den Fugen geratenen Republik! Doch immer mehr „Einzelfälle“ von Messerstechereien, Vergewaltigungen und Morden zeigen überdeutlich, dass man sich ein Risiko ins Landgeholt hat.

Menschen, die den Mut haben, sich auch öffentlich zu diesen Vorfällen zu melden, sind leider rar gesät. Gründe hierfür sind Ängste vor beruflichen und/oder körperlichen Repressalien, „Hausbesuchen“ und auch Ängste, dass Familienmitglieder bedroht werden könnten.

Die AfD in Wolfenbüttel dankt allen Menschen, die sich nicht von medialen Schlaftabletten einlullen lassen, die bereit sind, die Realität auch als das zu sehen, was sie ist: eine stetig wachsende Bedrohung der deutschen Bevölkerung, wie dies reichlich Beispiele aus deutschen Großstädten zeigen. Zeugenbeeinflussung, Drohungen und sogar Bedrohungen von Richtern und Polizeibeamten durch so genannte „Clans“ und „Großfamilien“ sind längst deutscher Alltag.

So weit dürfen wir es in Wolfenbüttel niemals kommen lassen!

Unser Dank gebührt insbesondere auch allen Polizeibeamten, die nie sagen dürfen, was sie denken und öffentlich zu sagen haben, was gedacht werden soll. Unser Dank gebührt allem Ärzte- und Pflegepersonal, weil gerade diese Personengruppe immer häufiger mit Situationen konfrontiert wird, die man eigentlich nur aus amerikanischen Kriminalfilmen kennen sollte.

Wir danken unserem Augenzeugen sehr, der zu seinem eigenen Schutz und zum Schutz seiner Familie und seiner beruflichen Situation seinen Namen nicht öffentlich machen wird. Selbstverständlich respektieren wir dies und werden seinen Namen nicht nennen.

Der Kreisverband Wolfenbüttel

Um Ihnen aufzuzeigen, wie man aus der von uns beschriebenen Situation einen „harmlos klingenden Polizeibericht basteln“ kann, hier der betreffende Auszug aus dem Bericht:

Wolfenbüttel (ots) - Polizei sucht Zeugen zur Auseinandersetzung vom Ostermontag
Wie bereits berichtet, kam es am Ostermontag gegen 20:30 Uhr in einer Lokalität in Wolfenbüttel, Frankfurter Straße, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Hierbei wurden sieben Personen verletzt, so dass sie in Kranken-häusern behandelt werden mussten. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen dieser Auseinandersetzung und bittet diese, sich unter 05331 / 933-0 mit der Polizei Wolfenbüttel in Verbindung zu setzen.

funnymoon
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Re: Die Nacht der langen Messer - Messerstecherei in Wolfenbüttel

Beitrag von funnymoon » 12.04.18

Werden solche Polizeieinsätze eigentlich von der Krankenkasse übernommen?

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