Messerangriffe gegen Deutsche

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von Jennermann » 24.04.19



Was sagt die Kanzlerin dazu? Auch ihr Pressesprecher hat sich noch nicht geäußert ...?
Zuletzt geändert von Jennermann am 24.04.19, insgesamt 1-mal geändert.

Jennermann
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von Jennermann » 24.04.19

Passend dazu:

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Jennermann
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von Jennermann » 07.05.19



München: 17-Jähriger nach Messerattacke verstorben,
zwei afghanische Asylanten verhaftet


Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.
www.juergenfritz.com/2019/05/06/nach-me ... jaehriger/

braves Bürgerlein
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von braves Bürgerlein » 14.05.19

Wegen der "hohen Zahl" von Messerangriffen befasst sich der Bundesrat mit einem Änderungsvorschlag für das Waffengesetz. Der Antrag stammt von den Ländern Bremen und Niedersachsen; allein in Niedersachsen wurden 2018 von der Polizei 3754 Taten mit Stichwaffen registriert. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte bereits vor Monaten "angesichts offenbar zunehmender Messerangriffe" eine "gesellschaftliche Grundsatzdebatte über wirksame Gegenmaßnahmen" gefordert. Nun will man Messerverbotszonen schaffen, vor allem dort, "wo sich viele Menschen aufhalten, etwa in Fußgängerzonen, Einkaufszentren, öffentlichen Verkehrsmitteln oder rund um Kindergärten und Schulen". Dort könne "das Führen von Messern jeglicher Art untersagt werden" (hier).
Das wird bestimmt Eindruck machen. Denn erst wenn das Führen von Messern untersagt wird, dämmert auch dem Letzten, dass wahrscheinlich auch das Zustechen verboten ist. Fragwürdig bleibt, warum die Länder angesichts der seit 1949 konstanten Zahl der Messerattacken pro Stich erst jetzt Präventionsmaßnahmen aushecken. Das ist geeignet, die Bevölkerung zu verunsichern, Vorurteile und Ängste zu schüren, Generalverdächte gegen Gruppen zu erzeugen und den Rechtspopulisten in die gezinkten Karten zu spielen.

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Mittlerweile fällt sogar bei BR24 ein gewisser Anstieg der "Vorfälle" mit Messern auf. Sollten wir vielleicht gemeinsam über die Ursachen rätseln?

neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 14.05.19

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neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 15.05.19



Es sind nicht die Messer, es sind die Stecher.
www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar ... 84100.html

Wer die Messer wegsperrt, die Stecher aber, so sie denn ermittelt wurden, nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß setzt, hat meines Erachtens ein ähnlich tiefgreifendes Erkenntnisproblem, wie der Hund, der in den Stein beißt, der nach ihm geworfen wurde.

Vermutlich wurden bei den meisten der nachstehend aufgeführten Messerstechereien die bösen Messer sichergestellt. Die Täter jedoch, sind weiter mitten unter uns.

Am 7. Mai in Moers: Messerstecherei – Verächtiger wieder frei

Am 25. April in Duisburg: Messerstecherei – Verdächtiger wieder frei

Am 25. April in Finsterwalde: Messerstecherei – Verdächtiger wieder frei

Am 22. April in Stemwede: Messerstecherei – vier Verdächtige wieder frei

Am 31. März in Niederkassel: Messerstecherei – drei Festgenommene wieder frei

Am 30. März in Bad Kissingen: Messerstecherei – Verdächtiger wieder frei

u.s.w. ... siehe Chemnitz:

Polizei empfand die „blutbeschmierten“ Hände als „nicht wichtig“


Nicht wichtig, nicht zuständig, vergessen. So erklären zwei Beamte im Prozess um die tödliche Messerattacke in Chemnitz, warum sie die wohl mit Blut beschmierten Hände des Angeklagten nicht in den Polizeibericht aufnahmen.
Nach Aussagen der Beamten wurde der Angeklagte nach der Flucht vom Tatort unweit der Polizeidirektion
aufgegriffen und vorläufig festgenommen.
Dabei habe der Syrer Blut an beiden Handinnenflächen, der Oberbekleidung und der Hose gehabt, berichtete der 29-jährige Polizist. Das Blut sei auch noch an den Händen gewesen, als der Tatverdächtige in die Gewahrsamszellen gebracht worden war.

www.welt.de/vermischtes/article19267144 ... e-ein.html

neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 17.05.19



„Nutzloser Schnellschuss“:
Polizeigewerkschaft hält geplantes Messerverbot für „untauglich“

www.epochtimes.de/politik/deutschland/p ... 87964.html
Der Bundesrat diskutiert am Freitag auf Antrag der Bundesländer Bremen und Niedersachsen ein weitreichendes Messer-Verbot sowie eine Ausweitung von Waffenverbotszonen in Kommunen. Doch ein internes Gutachten der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), über das die „Bild-Zeitung“ (Freitagausgabe) berichtet, fälle ein vernichtendes Urteil zu der geplanten Gesetzesinitiative. Ein „umfangreiches Verbot von Messern“ sei „eher kritisch zu sehen“, heißt es in dem Gutachten.

Wer schützt uns vor den Schutzsuchenden?

Jennermann
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von Jennermann » 23.05.19

neki hat geschrieben:
14.05.19
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Der Totschlag von Köthen und die Umwertung des Rechts
https://www.tichyseinblick.de/tichys-ei ... es-rechts/
Eine Kette von Verfahren zeigt: Die Justiz deutet die Opfer zu Tätern um und macht ihnen den körperlichen Zustand und Krankheit zum Vorwurf. So können Gewalttäter entweder gleich freigesprochen oder allenfalls milde bestraft werden.

und acht Monate nach dem Tod eines herzkranken 22-Jährigen bei einem Streit in Köthen hat das Landgericht Dessau-Roßlau die beiden Angeklagten verurteilt. Sie seien der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Das Gericht verhängte gegen den 17 Jahre alten Angeklagten am Freitag eine Strafe von einem Jahr und fünf Monaten. Er wird vermutlich bald freigelassen; Untersuchungshaft und Bewährung werden dafür in Anspruch genommen werden. Sein 19 Jahre alter afghanischer Landsmann wurde zusätzlich wegen zwei weiterer Taten zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt.

Focus-Online schreibt: „Seine Familie reagierte aggressiv auf die Verkündung des Strafmaßes für die beiden Angeklagten. Ein Bruder des Toten warf einen Tisch um, eine Schwester schrie.Man hat das Bild vor Augen: zwei harmlose Afghanen, denen irgendwie ein Toter dazwischen kam, und diese aggressive deutsche Familie, die Rache fordert. So sind sie, diese archaischen Sachsen, verlangen harte Urteile!

Nein, nicht durch Schläge und Tritte sei das Opfer ums Leben gekommen. Vielmehr sei er an einem Herzinfarkt gestorben. Die Ermittler von Kripo und Polizei sprachen von einem „versagensbereiten Herz.“ Damit war das weitere Verfahren vorbereitet, das bis zu dieser lächerlichen Verurteilung führte: Dem Opfer wurde seine Krankheit zur Last gelegt. Aus den schwereren Vorwürfen von Mord oder schon leichter: Totschlag, wurde der Weg zur bloßen Körperverletzung vorgezeichnet.

Passend dazu folgende Meldung:
Killer-Bande muss für viele Jahre in den Knast
https://www.bild.de/regional/sachsen-an ... .bild.html

... aber da waren die Killer auch Bio-Deutsche - und keine harmlosen Afghanen.

neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 03.06.19



In Bremen ist es zu einer brutalen Attacke eines Unbekannten auf einen 16-Jährigen gekommen. Der Jugendliche habe dem aggressiven Mann aus dem Weg gehen wollen, ehe dieser von hinten zustach, teilte die Polizei mit.
www.welt.de/vermischtes/article19461558 ... -Hals.html

Merke: einfach umdrehen und dem „Ärger“ aus dem Weg gehen ist nicht!
Eigene Konsequenzen ziehen. Das Recht muss sich dem Unrecht nicht beugen.


Ausgerechnet in Bremen, so bunt und weltoffen, wie sie gerade wieder gewählt haben:
Lasset die Spiele beginnen!

Und die Polizei sucht nach „einem Mann“. Ca. 1,75 Meter groß mit weißen Turnschuhen.
Auch wenn die Tat, hinterrücks und grundlos ausgeführt als klare Mordabsicht mit allen Mitteln verfolgt werden müsste: Das Opfer war ja nur einer von den „schon länger hier lebenden“

neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 04.06.19

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www.michael-klonovsky.de/acta-diurna
Verfolgen tut not, das dachten sich auch die Mitglieder des Vorstandes der Leipziger Jahresausstellung e.V., die geschlossen zurücktraten, weil ein als "AfD-nah" geltender Maler an der 26. Leipziger Jahresausstellung teilnehmen sollte.
Er wollte ein Bild mit einem Messer ausstellen! Das kann man weder missverstehen (ganz frisch unrepräsentativ dieses oder jenes Exempel) noch tolerieren. Das ist Willkommenskraftzersetzung!

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