BKA-Chef warnt vor Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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BKA-Chef warnt vor Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen

Beitrag von Moderator » 06.02.18

Die Welt
BKA-Chef warnt vor Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen
Das IS-Kalifat in Syrien und dem Irak ist im Niedergang. Doch die Terrormiliz habe weiterhin ein starkes Netzwerk, das auch Flüchtlinge erreiche, sagt BKA-Chef Holger Münch. Eine Entspannung der Lage sei nicht absehbar.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ingen.html

Die AfD sagt das seit 2015 und wurde dafür diskriminiert, bekämpft, verhöhnt und verlacht. Die Aussage des BKA-Chefs kann man auch anders formulieren. Ihr werdet euch noch wundern, was in Deutschland noch alles passieren wird.

Jennermann
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Re: BKA-Chef warnt vor Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen

Beitrag von Jennermann » 06.02.18

Das Radikalisierungsrisiko unter den Flüchtlingen ist schon allein auf Grund deren aussichtslosen wirtschaftlich Zukunft gegeben:

Weil mind. 2/3 der “Flüchtlinge” funktionale Analphabeten sind, 88 Prozent keine Ausbildung haben, 70 Prozent der “Flüchtlinge”, denen die Möglichkeit einer Ausbildung gegeben wird, brechen diese ab, weil das zunächst geringe Gehalt nicht ihren Vorstellungen entspricht. Und selbst die von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Deutschkurse, Basis jedweder "Integration", werden von nicht einmal 4 Prozent der teilnehmenden “Flüchtlinge” bis zum Schluss besucht.

Diese Menschen werden ihr Leben lang dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegen, ohne Aussicht auf vernünftig bezahlte Jobs, ohne Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Und sie werden uns Deutschen die Schuld dafür geben - schließlich hat Frau Merkel sie hier her gelockt.


neki
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Re: BKA-Chef warnt vor Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen

Beitrag von neki » 19.03.19


Ich habe Zweifel, ob die Bundesregierung noch ein Interesse an der Sicherheit der hier lebenden Menschen hat.

Man hat weg geschaut, weil die Wahrheit hätte Teile der Bevölkerung verunsichern können. Wir tun jetzt mal so, als würde uns das wegschauen überraschen. Die Sicherheitskräfte sind auch mit dem Kampf gegen Rechts vollauf beschäftigt ;-) man muss halt Prioritäten setzten.

Das ist jetzt nicht wirklich überraschend. Für jeden der die unfassbaren Vorgänge im Zusammenhang der Merkelschen "Einwanderungspolitik" genauer verfolgt hat, war das klar.
Allerdings gilt auch: zu Zeiten der "Bonner Republik", als Deutschland ein Rechtsstaat war, und der Bundestag die Regierung kontrollierte, so wie seine Aufgabe ist, und die Medien noch die regierungskritische "vierte Instanz" im Staate waren und keine Hofberichterstatter, da hätte die verantwortliche Regierung eine solche Meldung keine fünf Tage überlebt.

www.welt.de/politik/deutschland/article ... l#Comments


neki
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Re: BKA-Chef warnt vor Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen

Beitrag von neki » 24.03.19


Die Polizei hat im Rhein-Main-Gebiet mehrere Salafisten festgenommen, die einen Terroranschlag geplant haben sollen. Sie wurden am Freitag nach Antiterror-Durchsuchungen in Hessen und in Rheinland-Pfalz gefasst. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen sie „gemeinsam verabredet haben, einen islamistisch-terroristisch motivierten Anschlag unter Einsatz eines Fahrzeugs und Schusswaffen zu verüben und dabei so viele 'Ungläubige' wie möglich zu töten“, wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft mitteilte.

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 92869.html

Jennermann
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Re: BKA-Chef warnt vor Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen

Beitrag von Jennermann » 17.04.19


Die Meldungen über die Niederlage von ISIS in Syrien sind noch nicht mal einen Monat alt. Jetzt zeigen exklusive Dokumente aus den innersten Kreisen der Miliz, dass der islamistische Terror alles andere als besiegt ist.
Die Aufgaben der aus Syrien geschickten Kämpfer werden klar definiert: Zum einen sollen sie Geld auftreiben, um das sogenannte Kalifat zu finanzieren. „Ungläubige Kapitalisten töten, Banken hacken, Banküberfälle“, schlagen die ISIS-Bosse in dem Schreiben vor. Das erbeutete Geld soll nach Syrien geschickt werden.

www.bild.de/news/inland/news-inland/isi ... .bild.html


In den vergangenen vier Jahren waren rund 6.000 Flüchtlinge nach Salzgitter gezogen. Damit haben sich in der Stadt regelrechte syrische Parallelgesellschaften gebildet. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) nun angekündigt, der Stadt Salzgitter zusätzliche 50 Millionen Euro zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik zur Verfügung zu stellen.
www.journalistenwatch.com/2019/04/10/te ... el-gaeste/

50 Millionen Euro, um das 6000 Mann starke Heer (kampferprobter Dschihadisten?) allein in Salzgitter vorübergehend ruhig zu stellen. Welche Macht soll diese Armee aus der Rundumversorgung in Salzgitter/Germoney zurück in deren staubige Heimat abschieben? Was, wenn das Geld oder einfach nur der Schokopudding alle ist?

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