Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 25.02.20

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Merkels Bundesregierung will aus illegalen, legale Einwanderer machen
https://19vierundachtzig.com/2020/02/10 ... er-machen/

Die Bundesregierung bleibt ihrem Wahlspruch treu: Aus Illegalität Legalität machen – sie hat ein Papier entworfen, das ihre Rechtsbruchpolitik im Asylrecht weißwaschen soll. Das offenbart einmal mehr das revolutionär neue Verständnis des Rechtsstaats unter der Merkel-Union: Man bricht erst Gesetze – und ändert sie dann nachträglich passend ab, um sich selbst ins Recht zu setzen. Ähnlichkeiten zu ihrem anti-demokratischen, autokratischen Gebaren in Thüringen, wo mit erpresserischem Druck und politischer Bedrohung demokratische Entscheidungen rückgängig gemacht werden, sind alles andere als zufällig.

Denn war schon der ursprüngliche Entwurf zur Neufassung der EU-Asylreglungen v.a. auf eine nachträgliche Legitimation der Rechtsverletzungen von Merkel, de Maizière und Seehofer angelegt (jahrelang bewusst unterlassener Grenzschutz gegen illegale Migration sowie Bruch von Dublin III, der Zuständigkeit des Erstzutrittsstaats), so wurde der neue Entwurf jetzt – wohl in vorauseilendem Gehorsam gegenüber einer Kanzlerin, die nicht möchte, dass der Strom der Migranten nach Deutschland versiegt – noch einmal weiter verwässert, er gewährt nun Migranten zahlreiche neue Rechte: Asylbewerber können „Prioritäten“ angeben, in welches Land sie gebracht werden wollen; anders als im ursprünglichen Papier sieht das Dokument nun auch einen besonderen Rechtsschutz für abgewiesene Personen vor: sie sollen genauso gegen ihre Schnellablehnung klagen dürfen wie auch gegen eine Zwangsverteilung auf ein bestimmtes EU-Land.

Die Zielrichtung ist klar: der demographische Umbau Deutschlands – oder, um mit den Worten der Kanzlerin zu sprechen: eine Transformation von gigantischem, historischem Ausmaß. Wer glaubte, dies bezöge sich nur auf ihre Fehlentscheidungen in Energie- und Verkehrspolitik, irrte gewaltig. Setzt die große Vorsitzende sich durch, wird es ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, in einer Generation nicht mehr geben.

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 15.02.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.11.19
neki hat geschrieben:
20.10.19

Ich finde, man sollte die Masseneinwanderung einmal unter dem Aspekt der Dankbarkeit betrachten, also mit Blick auf all jene, die in dem Land, das sie aufgenommen hat, obwohl es mit ihnen nichts anfangen kann, töten, prügeln, randalieren, rauben, vergewaltigen, stehlen, Sozialhilfe abgreifen, missionieren, Forderungen stellen etc. pp.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/

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Die gesamte Asyldebatte hätte eigentlich am 7. Juni 2016 exakt in dem Augenblick final beendet werden müssen, als sogenannte 'Kriegsflüchtlinge' ihre Unterkunft angezündet, dabei 26 Leute verletzt und 10.000.000 Euro Schaden angerichtet haben, weil es fucking NICHT GENUG NUTELLA gab.
KaReh (-3500€)@karehv2


Asylbewerber randaliert und legt mehrere Feuer in Asylheim
Premnitz, Brandenburg. In einem Wohnheim für Asylsuchende in Premnitz (Havelland) hat es in der Nacht zum Freitag gebrannt. Ein Bewohner soll randaliert und in mehreren Räumen Feuer gelegt haben. Unter anderem soll der 21-Jährige Papierkörbe und Kleidung in Brand gesetzt haben. 26 Personen wurden evakuiert, drei leicht verletzt.
www.moz.de/amp/nachrichten/brandenburg/ ... 1/1784820/

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 03.02.20

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Das Bundesamt sei sich „immer bewusst“ gewesen, „dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagte Sommer. „Rund 17 Prozent der Teilnehmenden unserer Integrationskurse sind Analphabeten.“ www.welt.de/politik/deutschland/article ... l#Comments


17 Prozent??? Die Spitze des Eisberges? Das klang vor wenigen Jahren etwas anders. Flüchtlinge und illegale Zuwanderer sind offenkundig doch nicht leicht in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Ich weiß, man sollte das Problem nicht nur unter ökonomischen Gesichtspunkten sehen, dennoch: Wie viel Zeit und Geld wird es kosten, einen einzigen Analphabeten aus einem kulturell fremden Land, der sogar mit seiner Muttersprache nicht vertraut ist und ein geringes Bildungsniveau aufweist, hier zu Lande zu „integrieren“? Egal, wie motiviert er sein mag oder auch nicht. Zumindest zur Rettung der Sozial- und Rentensysteme dürften diese Einwanderer wenig beitragen, und das Argument, Zuwanderer seien die Lösung für die Überalterung der Bevölkerung, steht ja immer noch im Raum. Dabei kann es aber nicht nur um schnöde formale Alterspyramiden gehen, die als Statistik netter ausschauen. Gedacht war eigentlich daran, dass die neuen Bürger viel Geld verdienen und freie Stellen füllen, also die Ökonomie mit stärken. Wir sollten uns da ehrlich machen.

Ich selber bin DAF-Lehrerin und habe mit dieser beschriebenen Klientel gearbeitet. Weit mehr als 17% sind Analphabeten. Alle DAF-LehrerInnen wurden vom Chef der Sprachschule gebeten, die vom BAMF geforderte Zusatzqualifikation "Alphabetisierung" zu machen, da das "der Markt der Zukunft sei." Zusatzlich zu den fehlenden Lese- und Schreibfähigkeiten sind große Mängel bei den Grundrechenarten festzustellen. Das Niveau von B wurde gesenkt, trotzdem ist es nicht zu schaffen, dieses Menschen innerhalb von ein paar Monaten für den Marbeitsmarkt fit zu machen.


Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 10.01.20

neki hat geschrieben:
05.01.19
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Helmut Schmidt hat einmal unseren Sozialstaat als „die größte Kulturleistung, die die Europäer im Lauf dieses schrecklichen 20. Jahrhunderts zustande gebracht haben,“ bezeichnet.

Diese Kulturleistung weist aber eine Achillesferse auf: Der Sozialstaat kann nämlich durch Zuwanderung destabilisiert und sogar zerstört werden. Denn ein großzügiger Sozialstaat wie der deutsche geht zwangsläufig mit einer entsprechend hohen Steuer- und Abgabenbelastung einher. Aufgrund dieser Kombination von hohen Sozialleistungen einerseits und hohen Abgaben andererseits ist der deutsche Wohlfahrtsstaat besonders attraktiv für gering qualifizierte Zuwanderer. Diese nehmen häufig und in großem Umfang Sozialleistungen in Anspruch, weil sie zum Beispiel oft arbeitslos sind oder so wenig verdienen, dass sie von ihrem Einkommen allein nicht leben können. Aus diesem Grund werden sie sowohl von hohen Einkommensteuern als auch von hohen Sozialversicherungsbeiträgen, die ja auch einkommensabhängig sind, kaum oder gar nicht tangiert.

Vollkommen anders sieht es dagegen im Fall hochqualifizierter Zuwanderer aus: Sie werden gut verdienen und kaum arbeitslos sein; folglich werden sie von den hohen Abgaben belastet, profitieren aber nicht von vielen Sozialleistungen (wie zum Beispiel Wohngeld, Sozialhilfe, Hartz IV). Es ist deshalb klar, dass zum Beispiel für einen indischen Informatiker ein Land wie die USA, in dem Sozialleistungen und Abgaben relativ niedrig sind, deutlich attraktiver ist als ein Land wie Deutschland mit seinem großzügigen Sozialstaat. Deshalb geht vom deutschen Sozialstaat zwangsläufig eine Negativselektion aus: Es werden geringqualifizierte Sozialleistungsempfänger angezogen und hochqualifizierte Abgabenzahler abgeschreckt.


www.achgut.com/artikel/einwanderung_wie ... en_koennen

neki
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1001 Wege in die Sozialsysteme

Beitrag von neki » 09.01.20

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1001 Wege in die Sozialsysteme
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... wahnsinns/

Auch wenn es dem Lesefluss sicher abträglich ist, sollen hier einmal einige der aktuellen Möglichkeiten in Deutschland gemäß Aufenthaltsgesetz mit einem der vielen Aufenthaltstitel, Leistungen zu beziehen ohne je eingezahlt zu haben, aufgelistet werden:

- Aufenthaltserlaubnis ARB, Assoziationsabkommen EWG/Türkei
- Visum Familiennachzug abhängig von Bezugsperson (Stammberechtigter)
- Aufenthaltserlaubnis sonstiges Aufenthaltsrecht, Ausschluss 3 Monate, Anspruch ab 4. Monat
- Niederlassungserlaubnis – wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU, einer Niederlassungserlaubnis gleichgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Beschäftigung
- Aufenthaltserlaubnis qualifizierte Geduldete zum Zweck der Beschäftigung
- Niederlassungserlaubnis Absolventen deutscher Hochschulen, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Niederlassungserlaubnis Hochqualifizierte, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Blaue Karte EU
- Niederlassungserlaubnis Blaue Karte EU, Ausstellung erst nach 33 Monaten
- Aufenthaltserlaubnis Forschung, i. R. mit Verpflichtungserklärung
- Aufenthaltserlaubnis selbständige Tätigkeit
- Niederlassungserlaubnis selbständige Tätigkeit, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Freiberufler
- Aufenthaltserlaubnis Aufnahme aus dem Ausland
- Aufenthaltserlaubnis Bleiberechtsregelung
- Aufenthaltserlaubnis Aufnahme bestimmter Gruppen
- Aufenthaltserlaubnis Härtefallregelung
- Aufenthaltserlaubnis Abschiebeverbote
- Aufenthaltserlaubnis Außergewöhnliche Härte
- Aufenthaltserlaubnis Opfer einer Straftat
- Aufenthaltserlaubnis Ausreise aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen unmöglich
- Aufenthaltserlaubnis Gut integrierte Jugendliche und Heranwachsende
- Niederlassungserlaubnis Asylberechtigte und Flüchtlinge
- Niederlassungserlaubnis nach humanitärem Aufenthalt
- Aufenthaltserlaubnis Ehegatten eines Deutschen
- Aufenthaltserlaubnis Familiennachzug zu Deutschen
- Niederlassungserlaubnis Angehöriger einer/eines Deutschen
- Geburt des Kindes im Bundesgebiet
- Aufenthaltserlaubnis Ehegattennachzug zu Ausländern
- Aufenthaltserlaubnis Eigenständiges Aufenthaltsrecht der Ehegatten
- Aufenthaltserlaubnis Kindernachzug
- Aufenthaltserlaubnis eigenständiges Aufenthaltsrecht der Kinder
- Aufenthaltserlaubnis Nachzug der Eltern oder sonstiger Familienangehöriger
- Aufenthaltserlaubnis Recht auf Wiederkehr
- Niederlassungserlaubnis Ehemalige Deutsche
- Aufenthaltserlaubnis Personen mit Daueraufenthalt-EU aus anderen Ländern
- V. m. Aufenthaltserlaubnis oder Visum, Vorliegen einer Verpflichtungserklärung
- Aufenthaltserlaubnis Altfallregelung
- Aufenthaltserlaubnis Integrierte Kinder von geduldeten Ausländern[/list]


Wer also als Migrant nach Deutschland kommt, um hier Leistungen zu beziehen, ohne selbst zu arbeiten, mit wenig Arbeit und ohne je einen Euro eingezahlt zu haben, dem steht eine überaus umfangreicher – nennen wir es despektierlich: – Kostümverleih zur Verfügung, diese Leistungen auch zu erhalten.

Oder kürzer gesagt: So jemand muss sich schon besonders dumm anstellen, wenn es ihm nicht gelingt, für sich glaubwürdig eine dieser über fünfzig attraktiven Eintrittskarten in das deutsche Rundumsorglospaket zu lösen.

Aber keine Sorge: Wem es dennoch nicht gelingt, dem bleiben dann immer noch Heere von deutschen Rechtsanwälten, die in vielen Fällen eine immer noch nicht genutzte Lücke ausfindig machen können. Die Entlohnung dieser Anwälte – auch darüber habt TE schon berichtet – geschieht oft als moderate Abzahlung, hier macht halt die Masse den Gewinn, da ist es verschmerzbar, sollte jemand säumig werden.

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 29.12.19



Nur drei der 500 Asylbewerber konnte eine Arbeit vermittelt werden.

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 25.12.19

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Habecks Hypermoral ist antieuropäisch
www.welt.de/debatte/kommentare/article2 ... eisch.html
Der Grünen-Vorsitzende will Migrantenkinder aus Griechenlands überfüllten Lagern nach Deutschland holen. Der Vorschlag birgt wirtschaftliche wie ethische Risiken – und folgt zudem einer gesinnungsnationalistischen Logik.

Doch Habecks Lösungsvorschlag, der so moralisch klingt, birgt neben wirtschaftlichen auch ethische Risiken. Kleine Kinder reisen nicht allein, und wer sie holt, wird ihre Mütter, ihre Eltern kaum im Lager zurücklassen können. So fordert Habeck in der „Frankfurter Allgemeinen“ ja auch keine Beschränkung auf die Kinder. Sie solle man vielmehr „als Erstes“ rausholen. Würde man diesem Muster folgen und zuerst Kinder (und deren Familien) einreisen lassen, dürfte man nicht überrascht sein, wenn in naher Zukunft immer mehr Kleinkinder und Babys in überfüllten Lagern vegetieren müssten.


Herr Habeck möchte den bundesdeutschen Sozialstaat allen Beladenen der Welt öffnen. Er hat nicht verstanden, dass diese Institution ein Solidarsystem der hiesigen Bevölkerung ist, nicht das Spendenvermögen eines Philantropenvereins. Den Migranten kann für sehr viel weniger Geld vor Ort geholfen werden, statt sie samt Großfamilie hier ins lebenslange Hartz IV einwandern zu lassen, um nur Millionen weitere anzulocken.

Herr Habeck sollte sich mal mit den Erkenntnissen seines österreichischen Philosophen-Kollegen Karl Raimund Popper beschäftigten. Der meinte u.a.: „Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“


Zu Griechenland läuft an Weihnachten eine linksgrüne Medienkampagne, die auf üble Weise die Emotionen der Menschen missbraucht. UNICEF hat mit Spendengeldern einen Propagandafilm gedreht, mit dem der dt. Asylindustrie frische Migranten zugeführt werden sollen.

In Habecks Haus wäre richtig viel Platz für Ankerkindern aus Griechenland. Und der 17jährige libanesische Feuerwehrmann-Totschläger aus Augsburg passt da auch noch rein.

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.12.19

Jennermann hat geschrieben:
20.12.19


Nur drei der 500 Asylbewerber konnte eine Arbeit vermittelt werden.

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

www.alternative-wolfenbuettel.de/forum/ ... 7709#p7709


Warum Zuwanderer und Jobs in Deutschland nicht zueinander finden
www.welt.de/wirtschaft/article204420364 ... l#Comments

Die Antwort auf die Frage in der Überschrift „Warum Zuwanderer und Jobs in Deutschland nicht zueinander finden“ kann man aus dem Artikel lesen: 11,4 % Erwerbsmigration + 12,6 % Bildungsmigration = 24 % zusammen. --> 76 % migrieren weder für Bildung noch zum arbeiten. Noch Fragen?

Die Qualifizierten gehen, die Unqualifizierten kommen. Da, war doch gar nicht so schwer das ein einen Satz zu fassen...

Deutschland hat sich spezialisiert auf die Ansiedlung von Habenichtsen und Analphabeten.

Deutschland ist ein sehr beliebtes Einwanderungsland, allerdings für "Fachkräfte" die nicht lesen und schreiben können. Diejenigen die nachdenken und rechnnen können (oder gar hier Lohnsteuerpflichtig arbeiten wollen, kommen nicht in diese Land.

„Deutschland muss ein interessantes Einwanderungsland werden.“ Ist es doch! Man bekommt fürs Nichtstun Geld, man kann sich beliebig viele Identitäten zulegen, für die Einreise sind keine Papiere notwendig usw. Kenn ich von keinem anderem Land, das so großzügig zu Einwanderern ist.

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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.12.19



Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern droht Armutsrente – Regierung fehlt Konzept
und trotzdem werden immer mehr Versorgungssuchende unkontrolliert ins Land
(auf Kosten unserer Sozialsysteme) gelassen


Millionen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter eine Mini-Rente. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten.
2017 verdienten demnach 11,32 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte so wenig, dass ihre Rentenansprüche auch nach 45 Beitragsjahren nicht über die Höhe der staatlichen Grundsicherung für dieses Jahr hinausgehen würden.
Erst ab 25.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen liegt die Rente oberhalb der Grundsicherung.


Katrin von den Grünen: „wir brauchen auch die Einwanderung in unsere Sozialsysteme“.
Echt jetzt? Warum? Zahlen wir immer noch nicht genug Steuern und Sozialabgaben? Wie blöd darf man eigentlich sein???


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