Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 20.07.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.09.18
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Das Auswärtige Amt twitterte seinerseits unlängst: "Es ist nachweislich nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer, die Menschen veranlasst, sich auf den Weg nach Europa zu machen, sondern Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern."
Was das Außenamt hier hochoffiziös zugegeben habe, schreibt Leser ***, sei "nicht mehr und nicht weniger, als dass die Migranten aus ökonomischen Gründen in unser Sozialsystem ‚flüchten’ – und nicht aus politischen oder Gründen des Krieges. Bei manchen Menschen wirken gelegentlich Reste ihrer ethischen Erziehung nach. So kann es passieren, dass ihnen – trotz beruflichen Dauerzwangs zur Lüge – in unbedachten Momenten einmal spontan die Wahrheit herausrutscht."
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 10.08.19


Helldeutschland hat sich gerade ein ziemlich dickes Ei ins Nest gelegt. Aus der Nummer kommen sie so schnell nicht wieder raus. Bundesregierung und evangelische Kirche haben ein Programm namens NesT (Neustart im Team) aufgelegt, um die finanziellen und sonstige Belastungen durch die Jeder-darf-kommen-Politik auf Freiwillige abzuwälzen. Begeisterte Unterstützer der Regierungslinie in Sachen Migration haben nun endlich die Möglichkeit, ihre edle Gesinnung und moralische Überlegenheit unter Beweis zu stellen, indem sie einen Schutzsuchenden versorgen.

Wer die NesT-Patenschaft im Rahmen einer Mentorengruppe für einen Flüchtling übernimmt, muss diesen ein Jahr bei Behördengängen, Schulbesuchen und dergleichen begleiten sowie bei der Arbeitssuche helfen. Er muss auch eine Wohnung organisieren und die Nettokaltmiete für zwei Jahre finanzieren. Ein Klacks, zumal die evangelische Kirche Westfalen sogar bereit ist, Darlehen an klamme Mentoren auszureichen.

Zur völligen Überraschung der Veranstalter haben sich anstelle der angepeilten 500 Teilnehmer bisher lediglich 25 gemeldet. Die Welt berichtet über die Reaktion:
„Ungeachtet des bislang geringen Zulaufs und der Kritik setzen sowohl die evangelische Kirche als auch die Bundesregierung weiter große Hoffnungen in das Pilotprojekt. Es sei denkbar, dass man die Zahl der Plätze im Programm mittelfristig auf 5000 oder gar 50.000 erhöht, sagte Oberkirchenrat Ulrich Möller, der sich für die evangelische Kirche Westfalen maßgeblich an dem Programm beteiligt.“

Geringer Nachfrage begegnet man also durch eine Erhöhung des Angebots. Klingt nach viel Pech beim Denken. Doch den Herrschaften kann geholfen werden: Die evangelische Kirche hat etwa 20.000 Pfarrer, von denen gefühlt 90 Prozent Sonntag für Sonntag predigen, wie wichtig es sei, seine Herzen und unsere Grenzen zu öffnen und Flüchtlinge aufzunehmen. Die Regierungsparteien verfügen zusammen über etwa eine Million Mitglieder, die Grünen über 65.000 und die Linke über 62.000.

www.achgut.com/artikel/wirklich_helfen_ ... _taucht_ab

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 17.08.19

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„Wenn wir die Schleusen öffnen, überleben eure Regierunge keine 6 Monate!“ – Türkei kündigt EU-Flüchtlingsabkommen auf!
https://connectiv.events/wenn-wir-die-s ... ommen-auf/

DIE MIGRATIONSKRISE SPITZT SICH ZU!
TÜRKEI KÜNDIGT WICHTIGES ABKOMMEN MIT DER EU AUF!
ÜBER EINE MILLION FLÜCHTLINGE WARTEN AUF DEN WEG NACH EUROPA!

Den verbalen Eskalationen zwischen der Türkei und der Europäischen Union der letzten Monate folgen nun handfeste Fakten.
Der deutsche Mainstream schweigt sich weitgehend aus, ist das Thema doch politisch hochbrisant und Landtagswahlen stehen in verschiedenen Bundesländern an. Da will die Presse kein Wasser auf die Mühlen der „Populisten“ schütten.
Nach Angaben des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu hat Ankara das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufgekündigt. Eine Reaktion auf die kürzlich gegen die Türkei verhängten EU-Sanktionen.

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 29.08.19



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Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 05.10.19

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Satirischer Netzfund

Flüchtlingshelferin klagt:
„Viele haben längst verinnerlicht, dass es fast alles umsonst gibt“

www.epochtimes.de/politik/deutschland/f ... 15788.html

Seit fünf Jahren arbeitet Gabriela B. in der Flüchtlingshilfe. In der „Welt“ berichtet sie über ihre Erfahrung und nennt die Gründe dafür, dass nicht nur sie, sondern auch viele andere Helfer Ernüchterung empfinden. Viele Betreute würden bei erster Gelegenheit den Kontakt abbrechen, sich nicht um Arbeit bemühen oder Vereinbarungen nicht einhalten.

Bei vielen von ihnen ortet B. „eine geringe Bereitschaft, überhaupt im Arbeitsleben anzukommen – vornehmlich bei Vätern mit vielen Kindern“. Die Frauen wären meist mit Mutterschaft und Schwangerschaft ausgelastet oder dürften nicht arbeiten, weil deren Männer das verwehrten.

Solange sich nicht grundlegend und systemisch etwas ändere, sieht B. auch wenig Verbesserungspotenzial: „Viele haben längst verinnerlicht, dass es fast alles umsonst gibt. Und das ist ein Problem, denn Deutschland wird das Hauptzielland bleiben – auch weil unser Sozialsystem falsche Anreize setzt und oft wie ein Magnet wirkt. Wir müssen diese Probleme ansprechen.“

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 20.10.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
04.05.19
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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


Ich finde, man sollte die Masseneinwanderung einmal unter dem Aspekt der Dankbarkeit betrachten, also mit Blick auf all jene, die in dem Land, das sie aufgenommen hat, obwohl es mit ihnen nichts anfangen kann, töten, prügeln, randalieren, rauben, vergewaltigen, stehlen, Sozialhilfe abgreifen, missionieren, Forderungen stellen etc. pp.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.11.19

neki hat geschrieben:
20.10.19

Ich finde, man sollte die Masseneinwanderung einmal unter dem Aspekt der Dankbarkeit betrachten, also mit Blick auf all jene, die in dem Land, das sie aufgenommen hat, obwohl es mit ihnen nichts anfangen kann, töten, prügeln, randalieren, rauben, vergewaltigen, stehlen, Sozialhilfe abgreifen, missionieren, Forderungen stellen etc. pp.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/

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Die gesamte Asyldebatte hätte eigentlich am 7. Juni 2016 exakt in dem Augenblick final beendet werden müssen, als sogenannte 'Kriegsflüchtlinge' ihre Unterkunft angezündet, dabei 26 Leute verletzt und 10.000.000 Euro Schaden angerichtet haben, weil es fucking NICHT GENUG NUTELLA gab.
KaReh (-3500€)@karehv2

SIE ZÜNDETEN ASYLHEIM WEGEN ZU WENIG NUTELLA AN
www.bild.de/regional/duesseldorf/brands ... .bild.html

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 23.11.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.09.18
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Viele Zuwanderer sind eben keine Kriegsflüchtlinge, wie die Medien dem Publikum einzureden versuchen, sondern Menschen, die auf ein besseres Leben bei Sozialleistungen ohne Gegenleistung hoffen. Die Regierung schleust sie durch ein völlig überfordertes Asylsystem, obwohl klar ist, dass sich nur ein Bruchteil der Ankommenden für Asyl qualifiziert und maximal ein Drittel von ihnen Anrecht auf subsidiären Schutz genießt.

Diese Migrationsbewegung verändert das Land grundlegend. Neben Alltagsbelastungen und Kosten produziert sie massive soziale und kulturelle Verwerfungen.Trotz der steigenden Zahl einheimischer Opfer beharrt die Koalition auf einem vermeintlich übergeordneten, im Parlament nie ausgehandelten humanitären Imperativ. Wer den in Zweifel zieht, dem unterstellt sie Fremdenfeindlichkeit und verzerrte Wahrnehmung.

https://www.cicero.de/kultur/chemnitz-w ... ssion=true




Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 02.12.19

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Sozialstaat als Pull-Faktor
Studie bestätigt: Höhe der Sozialleistungen bestimmt Zuwanderung

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... wanderung/
Eine Studie eines Princeton-Ökonomen zeigt: Weniger Sozialleistungen bedeuten weniger Migration und vor allem auch weniger Ausweisungen, weil die Leute, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heil in der EU suchen, erst gar nicht kommen würden.
Deutlich wird Folgendes: Die, die in die EU einwandern, sind bestens informiert, wo es welche Sozialleistungen in welcher Höhe gibt. Diese Information ist also für Migranten bedeutend. Und weiter muss demnach attestiert werden, dass die Migrationsbewegungen innerhalb der EU davon gesteuert werden, wie hoch oder niedrig die Zuwendungen in dem jeweiligen EU-Staat sind.
Ein überdeutlicher Hinweis also, dass es hier schnell eine einheitliche EU-Lösung geben sollte – die muss aber nicht zwangsläufig zentral in der EU beschlossen werden, sondern kann auch erzwungen werden: Sollte nämlich Deutschland jetzt Sozialleistungen spürbar kürzen bzw. in Sachleistungen umwandeln, dann darf man davon ausgehen, dass schnell weitere EU-Länder nachziehen, wollen sie nicht zum neuen Hot-Spot der illegalen Wirtschaftsmigration werden. Weniger Sozialleistungen bedeutet weniger Migration und bedeutet vor allem auch weniger Ausweisungen, weil die Leute, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heil in der EU suchen, erst gar nicht kommen würden.
Bedenkt man die enormen Einsparungen an Sozialleistungen und würde man diese Gelder perspektivisch in eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern investieren, gekoppelt an unverzichtbare Mindeststandards an Demokratie und Freiheitsrechten (wer diese nicht einhalten mag, profitiert eben auch nicht), dann wäre das eine Form der Förderung, die langfristig wirkt.

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.12.19



Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern droht Armutsrente – Regierung fehlt Konzept
und trotzdem werden immer mehr Versorgungssuchende unkontrolliert ins Land
(auf Kosten unserer Sozialsysteme) gelassen


Millionen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter eine Mini-Rente. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten.
2017 verdienten demnach 11,32 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte so wenig, dass ihre Rentenansprüche auch nach 45 Beitragsjahren nicht über die Höhe der staatlichen Grundsicherung für dieses Jahr hinausgehen würden.
Erst ab 25.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen liegt die Rente oberhalb der Grundsicherung.


Katrin von den Grünen: „wir brauchen auch die Einwanderung in unsere Sozialsysteme“.
Echt jetzt? Warum? Zahlen wir immer noch nicht genug Steuern und Sozialabgaben? Wie blöd darf man eigentlich sein???


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