Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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DEUTSCHE AUTOINDUSTRIE Elektromobilität kostet bis 2030 fast 125.000 Jobs

Beitrag von Moderator » 29.09.19

Die Welt
DEUTSCHE AUTOINDUSTRIE
Elektromobilität kostet bis 2030 fast 125.000 Jobs

Der geplante Arbeitsplatzabbau bei Continental wird nur der Anfang eines massiven Einbruchs in der deutschen Autoindustrie sein. Die Bundesregierung will helfen – doch den betroffenen Bundesländern reicht das nicht.

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... -Jobs.html

Nicht nur in der Autoindustrie werden in den nächsten Jahren massenhaft Arbeitsplätze verschwinden. Auch sonst wird es durch die Digitalisierung einen massiven Arbeitsplatzabbau geben. Um so absurder ist es in dieser kritischen Situation hunderttausende Einwanderer, die den Status haben, jung, männlich, Analphabeten, keinerlei Ausbildung, in unser Land zu holen.


neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 05.10.19

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Die Immobilitäts-Wende
www.achgut.com/artikel/die_immobilitaetswende
Die Hersteller der heutigen E‑Autos sind, mal abgesehen von Exoten wie Tesla, sehr erfahren in der Optimierung von Abläufen und in der effizienten Massenfertigung. Wenn also ein Renault Zoe, ein in Deutschland sehr beliebter elektrischer Kleinstwagen, in minimaler Ausstattung (mit Akku) 30.000 Euro kostet, während der kleinste Benziner derselben Marke für ein Drittel des Preises zu haben ist, liegt das kaum an Kinderkrankheiten oder fehlenden Stückzahlen. Wenn das also das neue „Einstiegssegment“ sein soll, schneidet das breite Berufsgruppen sehr sicher von individueller, selbstbestimmter Mobilität ab. Aber denen bleibt natürlich noch die Möglichkeit, auf Pferd und Esel umzusteigen…

Mieten statt kaufen – das ist ein Trend, der nicht nur in der Mobilität zu erkennen ist. Die Anreize des Staates durch Garantiezahlungen oder Subventionen zielen nicht auf das Erlangen von Eigentum und dessen Schutz, sondern auf die Sicherung konsumistischer Minimalstandards.
Auch bei der Mobilität verhält es sich so. Sie wollen ein Auto oder einen E-Roller mieten? Mal sehen, was die App dazu sagt. Oder die Behörde, bei der die Daten über ihr Verhalten, ihre Regierungskritik und ihre Bonität zusammenlaufen. Sie wollen von A nach B fahren? Aber das sollten Sie vielleicht gar nicht, weil in B heute eine Demo rechtspopulistischer Elemente stattfindet.
Nur über Eigentum können Sie uneingeschränkt verfügen, ein Nutzungsbegehren kann abgelehnt werden, und man muss Ihnen dafür nicht einmal den Grund nennen. Das Sharing-Auto, in das Sie einsteigen, kann ja auch ganz plötzlich „kaputt gehen”.

Eigentum ist Freiheit. Ein Staat, der Eigentum garantiert, macht schon mal eine wichtige Sache richtig. Gerade diese wichtige Garantie steht aber in unserem Land mächtig unter Feuer. Moralisch verbrämt mit höheren Zielen wird jedes Bestandsrecht ausgehöhlt. Hat der Staat erst mal von dieser Frucht genascht, ist kein Halten mehr. Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke, Dieselfahrer, Immobilien, Sparguthaben – was glauben Sie, wo das aufhören kann? Ausgerechnet vor Ihrer Tür? Unwahrscheinlich!

Die Empörung über die SUVs, die trotz allen Gezeters immer beliebter werden (es wird offenbar noch nicht genug „Aktuelle Kamera“ geschaut), soll nach dem Prinzip „Teile und herrsche“ die Autofahrer spalten. Das hat bei den Diesel-Fahrern ja auch schon gut funktioniert. Aber jeder, der einen Klein- oder Mittelklassewagen fährt, sollte sich im Klaren sein, dass er mit absoluter Sicherheit der nächste sein wird. Denn der Gegner ist nicht ein Emissionswert, ein Fahrzeuggewicht oder eine Fahrzeugklasse. Gegner des Klimaaktivismus ist die individuelle Mobilität an sich.


Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 13.10.19



Der Energiebedarf steigt auch für E-Autos quadratisch zur Geschwindigkeit an. Bei durchschnittlicher Fahrweise ist also mit einem ähnlichen Zuschlag zu rechnen, wie er sich aus dem sehr sparsamen Eco-Test (Golf tdi: 3,8 l) und dem Spritmonitor-Durchschnitt ergibt (Golf tdi: 5,1 l). Das entspricht einem Mehrverbrauch von 34 Prozent und reduziert die Reichweite um 25 Prozent.
Für eine längere Lebensdauer soll der Akku nicht vollständig geladen werden. Den Ladevorgang bei 80 Prozent der Nennkapazität abzuschalten gilt als ideal.
Sowohl sommerliche als auch winterliche Temperaturen schränken die Leistungsfähigkeit eines Akkus ein. Im Winter sinkt die Reichweite um mindestens sieben Prozent, bei eingeschalteter Heizung, Radio und Assistenzsystemen je nach Fahrzeugtyp um bis zu 51 Prozent.
Daraus ergeben sich Gesamteinbußen der Reichweite von mindestens 52 Prozent. Ein Tesla fährt nur noch 200 statt 400 Kilometer.
Der untersuchte e-UP bleibt nach 80 Kilometern stehen. Im Winter, mit eingeschalteten Sekundärverbrauchern, ist bereits nach etwa 30 Kilometern Schluss.
81 Prozent der originalen Reichweite laut Herstellerangabe bleiben sprichwörtlich auf der Strecke.

www.epochtimes.de/wirtschaft/verbrauche ... 27477.html

Aktuell gibt es in Deutschland 47,1 Millionen Pkw aber lediglich 10.100 Ladestationen (lt. „Auto Motor und Sport“, Heft 21/2019, S. 18).
Es geht also NICHT um das Elektroauto, sondern um die Abschaffung des Individualverkehrs!

Moderator
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Schon in zwei Jahren: Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors

Beitrag von Moderator » 16.10.19

PI-News
Wie unsere Mobilität bereits in naher Zukunft drastisch eingeschränkt wird
Schon in zwei Jahren: Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors

Von EUGEN PRINZ | Es gibt im deutschen Bundestag keinen Abgeordneten, der dem baden-württembergischen AfD Landesvorsitzenden Dr. Dirk Spaniel das Wasser reichen kann, was das Fachwissen im Automobilbereich betrifft. Das gilt sowohl für die Verbrenner, als auch für Elektroautos. Spaniel ist Chemie- und Maschinenbauingenieur und hat jahrelang bei einem der Branchenriesen der deutschen Autoindustrie jahrelang in Entwicklung und Forschung gearbeitet.

http://www.pi-news.net/2019/10/schon-in ... ngsmotors/

Zumindest hat diese Regierung dafür gesorgt, dass unsere Energiepreise Weltspitze sind! :oops: :oops: :oops:

Das komplette Video dazu:

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 20.11.19

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Hirnfrass

Andere reden von:

„TOTAL-AUSFALL“
Mittelstand geht auf Altmaier los
Unternehmer sprechen sogar von „Fehlbesetzung“ und „Totalausfall“

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html

So wie bei Merkel selbst geht es in ihrer Regierung einzig und allein um Machterhalt und Postengeschacher. Von verantwortungsvoller Politik für das eigene Volk und Land ist weit und breit nichts zu sehen, ganz im Gegenteil ...!

Und die Grünen fordern ein generelles Verbot von Verbrennungsmotoren!



Leute, wacht auf! Es geht nicht um das Elektroauto. Es geht einzig und allein um das Verbot der individuellen Mobilität. Das Auto soll verboten werden, nicht nur der Verbrennungsmotor:


neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 26.11.19



Öko-Faschismus pur: Grüne verkünden Elektroauto-Zwang ab 2030
www.journalistenwatch.com/2019/08/10/oe ... us-gruene/

Bis 2022 muss Daimler seine Personalkosten um rund 1,4 Milliarden Euro reduzieren: Eine Milliarde Euro sollen bei Mercedes-Pkw, 100 Millionen Euro bei Mercedes-Vans und 300 Millionen Euro bei Daimler-Trucks eingespart werden. Und gespart wird nicht bei Kunststoff und Blech, sondern beim Menschenmaterial.
www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/gas ... 52186.html


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neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 27.11.19

E-Autos schaden Klima mehr als Diesel

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Nein! Doch! Ohhh ...
Eine neue Studie nimmt E-Autos den Nimbus des Klima-Vorzeigeschülers: Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in einer vom Ifo-Institut in München.
Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 etwa belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.

www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/ ... 74432.html

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 01.12.19



Drohende Überlastung der Stromnetze
Ab 2021 könnte Strom für Elektroautos rationiert werden

www.focus.de/auto/elektroauto/drohende- ... 88030.html
Stromnetzbetreiber aus mehreren EU-Ländern wollen ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken, damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt. Das könnte Deutschlands Elektro-Pläne bremsen.
Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Diesel-PKW zur Tankstelle und wollen volltanken. Doch der Tankwart winkt ab: „Sorry, mehr als zehn Liter kann ich Ihnen nicht geben. Sie können das Auto aber hier lassen, dann tanke ich es Ihnen in ein paar Stunden voll.“ Ein ähnliches Szenario erwartet künftig Fahrer von Elektroautos: Zu Spitzenzeiten, also wenn etwa abends alle ihre Stromer zuhause aufladen wollen, droht die Überlastung der Verteilernetze.


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