Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 06.04.19

Geschmackloser Aprilscherz von Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Merkelkabinett:

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Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 08.04.19

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Hirnfrass

Andere reden von:

„TOTAL-AUSFALL“
Mittelstand geht auf Altmaier los
Unternehmer sprechen sogar von „Fehlbesetzung“ und „Totalausfall“

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html

So wie bei Merkel selbst geht es in ihrer Regierung einzig und allein um Machterhalt und Postengeschacher. Von verantwortungsvoller Politik für das eigene Volk und Land ist weit und breit nichts zu sehen, ganz im Gegenteil ...!

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 08.04.19



Selbst die CO2-Emissionen eines Kleinwagens - z.B. VW Up 1,0l 3-Zylinder liegen bei 96g CO2/km. Also nicht mal das kleinste Automobil schafft die CO2-Ziele von 2021. Von den komplett irrsinnigen 60g CO2/km bis 2030 ganz zu schweigen
Doch darum geht‘s ja auch nicht. Woher soll auch der zusätzliche Strom für die derzeit 46 Millionen Privat–Pkw herkommen, wenn zugleich die Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet (abgebaut und in China wieder aufgebaut) werden.
Und der explosive Anton erinnert noch mal daran:



Dann hat sich das auch mit Deutschland‘s Schlüsselindustrie erledigt ...

Lapidare Antwort der EU auf die Zerstörung der Autoindustrie: Die Regierungen müssten eben ihre Gesellschaften auf drastische Arbeitsplatzverluste einstellen. Dann sollen sie eben Autos bauen, die nichts verbrauchen. Das sagen auch führende Grüninnen.
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaf ... -dem-auto/

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 09.04.19


Oh, ein Elektroauto? Egal! Schnell wird klar: Der Individualverkehr mit dem eigenen PKW, ob nun E-Auto oder nicht, soll auch nach der Meinung von Greenpeace bald zu einem Ende kommen:

„Angesichts der Klimakrise ist völlig klar: Es gibt viel zu viele Autos. In der Stadt ist das Fahrrad die einfachste und schnelle Lösung für dieses Problem. Dafür muss Radfahren aber sicher werden. Das braucht: Mehr Platz, mehr Geld, mehr Rechte für den Radverkehr. Denn die Zukunft hat nichts mit Autoverkehr zu tun, sondern besteht in Fahrrad, Bus, Bahn und Fußgängern.“

Greenpeace, das ist der Verein, der noch gut mit seiner riesigen Umweltverschmutzung in Berlin in der Erinnerung ist, der nicht mit dem Fahrrad, sondern mit Lastwagen tausende von Litern Farbe herantransportiert und auf die Straßen rund um die Berliner Siegessäule gekippt hat und dem auch Verletzte gleichgültig sind.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... er-aktion/

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„Wenig sinnvoll“ Wissenschaftsakademie Leopoldina gegen Diesel-Fahrverbote

Beitrag von Moderator » 10.04.19

Berliner Zeitung
„Wenig sinnvoll“ Wissenschaftsakademie Leopoldina gegen Diesel-Fahrverbote
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina mit Sitz in Halle hält Diesel-Fahrverbote für „gesundheitlich wenig sinnvoll“. Kurzfristige und kleinräumige Beschränkungen seien ineffektiv, weil sie zu einer Verkehrsverlagerung in andere Stadtgebiete führten, teilte die Leopoldina am Dienstag mit. Die Wissenschaftler forderten aber, die Verschmutzung der Luft weiter zu reduzieren.

https://www.berliner-zeitung.de/politik ... e-32352232

Industrie, Landwirtschaft und Hausheizungen sind sehr viel größere Feinstaubverursacher als der Autoverkehr. Da gibt es für die Grünen und Roten noch viel zu verbieten.

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 26.04.19



Nachgerechnet: Strom für 100 Kilometer kostet bis 3-mal mehr als Diesel für dieselbe Strecke
https://www.epochtimes.de/umwelt/im-mom ... 62473.html

Nehmen wir an, ein Kleinwagen mit Dieselmotor verbraucht vier Liter Diesel auf 100 Kilometer und der Diesel kostet 1,20 Euro pro Liter. Dann belaufen sich die Treibstoffkosten auf 4,80 Euro pro 100 Kilometer.

Ein E-Auto mit vergleichbarer Größe verbraucht etwa 16 Kilowattstunden pro 100 Kilometer und der Strom kostet – an der heimischen Steckdose – etwa 30 Cent pro Kilowattstunde. Die Kosten pro 100 Kilometer belaufen sich damit ebenfalls auf 4,80 Euro.

Allerdings kostet der Strom an der Schnellladestation nicht 30 Cent, sondern bis 90 Cent pro Kilowattstunde. E-Autos sind damit dreimal teurer als Fahrzeuge mit Otto- oder Dieselmotor.

„Grüner Strom“ macht E-Autos unnötig teuer

Anbieter wie der Telekom-Dienst „Get Charge“ verlangen an vielen Ladesäulen bis zu 89 Cent pro Kilowattstunde und damit den dreifachen Preis von Haushaltsstrom. Damit verteuert sich jedoch auch das Fahren eines E-Autos auf bis zu 14,40 Euro pro 100 Kilometer. Berechnungen von BMW, die der „Welt am Sonntag“ vorliegen, bestätigen diesen Unterschied: 100 Kilometer im BMW 320d kosten 6,38 Euro während ein i3-Fahrer 13,35 Euro zahlen muss.

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 11.05.19

Jennermann hat geschrieben:
08.04.19
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Selbst die Sixt-Kunden bleiben mit E-Autos auf der Autobahn liegen
www.welt.de/wirtschaft/article193230791 ... iegen.html

Und die Seniorin mit der kleinen Rente kann sich auch in Zukunft kein Elektroauto leisten. Heute nicht (Kleinstwagen e.Go Life ab 19.900 €) und in Zukunft erst recht nicht. Schließlich wird der Strom immer teurer. Und immer knapper. So wie die Renten auch ...

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 13.05.19

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... na da hat doch sicher der Revoluzzer Kevin Kühnert von der SPD ne' passende Idee dazu: der Staat könnte doch einfach nach BMW gleich noch alle Automobilbesitzer enteignen!


braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.06.19

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Jürgen Trittin: Deutsche Autofixierung erklärt sich durch NS-Vergangenheit
www.compact-online.de/juergen-trittin-d ... angenheit/
Die Liebe zum Auto sei eine fehlerhaften Reaktion gegenüber dem NS-Terror. Trittin: Nach dem Faschismus habe der Deutsche im Auto zu sehr die lange vermisste, individuelle Freiheit projiziert. (Immerhin wäre die Autofixierung eine antifaschistische Haltung – nur leider nicht grün genug.) Aber, so freut sich Trittin, diese „Neurose“ schwäche sich langsam ab: „Es ist nur eine Frage der Zeit, dass es auch bei uns ein Tempolimit geben wird. Genau wie es nur eine Frage der Zeit war, bis die Wehrpflicht abgeschafft wurde.“

Außerdem watscht Trittin seinen Parteikollegen Winfried Kretschmer ab, weil der von „sauberen Diesel“ visioniert habe: „Ich würde dazu raten, eine untergehende Technologie nicht perfektionieren zu wollen. Der Kretsch kann natürlich romantische Gefühle hegen, aber der Diesel hat keine Zukunft mehr“.

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