Kriminalität

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

Moderatoren: Moderator1, Moderator

braves Bürgerlein
Beiträge: 1144
Registriert: 15.11.16

Re: Kriminalität

Beitrag von braves Bürgerlein » 03.12.19

Bild

Migration
„Es werden in unglaublich hohem Maße Straftäter aufgegriffen“

www.welt.de/politik/deutschland/article ... iffen.html
„Sicherheit beginnt an den Grenzen“: Bundesinnenminister Horst Seehofer wirbt in Brüssel für seine Pläne zur Reform des europäischen Asylsystems. Die EU-Kommission signalisiert Zustimmung.
Der deutsche Reformplan besteht aus 3 Elementen:
Erstens soll künftig an der EU-Außengrenze eine verpflichtende Vorprüfung der Asylanträge stattfinden und direkt von dort abgeschoben werden. Zweitens würden nur noch Asylsuchende mit positiver Vorprüfung auf die Staaten verteilt – und zwar nach einer Quote, die Bevölkerungsgröße und Wirtschaftskraft berücksichtigt. Drittens würde erstmals die unerlaubte Weiterwanderung innerhalb der EU wirksam bekämpft, weil die verteilten Flüchtlinge nur noch im zugewiesenen Staat Sozialleistungen erhielten. Wer in ein anderes Land weiterreist, ginge dort leer aus.


„Es werden in unglaublich hohem Maße Straftäter aufgegriffen“
Völlig unmöglich, bei ständig sinkender Kriminalität. Das ist alles nur den dumpfen Ängsten geschürt, was Herr Seehofer da verkündet. :D


Kein Staat der Europäischen Union außer Deutschland wird den neuen Flüchtlingsaufnahmeregeln zustimmen. Fast alle Flüchtlinge und Migranten wollen nach Deutschland und kommen früher oder später auch dorthin.
Warum also sollten diese Staaten die Änderungen wollen? Es liegt in der mathematischen Logik, dass jeder Flüchtling, der nicht nach Deutschland darf, in ein anderes Land der EU müsste und dieses belasten würde.

Jennermann
Beiträge: 882
Registriert: 12.06.16

Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 06.12.19

Bild

"Trennung, Arbeitslosigkeit, Alkohol- und Drogenmissbrauch gehören zu den großen Risikofaktoren bei Frauenmorden – und diese ereignen sich vor allem in Beziehung und Familie. Zu diesem Schluss kommt eine Arbeitsgruppe, die angesichts einer Häufung schockierender Frauenmorde zu Beginn des Jahres noch von der alten Regierung eingesetzt wurde", meldet der Staatsfunk aus der Ostmark. Genau so habe ich mir das als vorurteilsfreier Mensch angehörs der Häufung schockierender Frauenmorde dort- und hierzulande gedacht! Bestimmt, habe ich mir gedacht, ging es da um Trennung und Arbeitslosigkeit, vielleicht auch um Alkohol. Es kann ja nicht sein, habe ich mir gedacht, dass das einfach so und ohne jeden Risikofaktor plötzlich abgeht! In Wirklichkeit, habe ich mir gedacht, handelt es sich um Trennungs- und Arbeitslosigkeitskriminalität. Wenn die Ösis (und die schon länger in 'schland Lebenden) endlich ein allgemeines Recht auf Arbeit hätten, wie es in der DDR herrschte, dann sänke die Zahl der schockierenden Frauenmorde mindestens um die Hälfte. In der DDR gab es natürlich auch Trennungen, aber nie habe ich gehört, dass eine in ihrem gesetzlich gesicherten Arbeitsverhältnis ruhende sozialistische Persönlichkeit seine Frau, Partnerin oder Genossin Gespielin mit einer Axt frikassiert, ihr die Kehle durchgeschnitten oder sie mit 70 Messerstichen aus dem Kollektiv verstoßen hätte, wie es plötzlich immer mehr Deutsche und Österreicher unter dem Einfluss des rückständigen Frauenbildes der Rechtspopulisten und aus Arbeitsmangel tun. Nie hat ein DDR-Bürger seine Frau an ein Auto gebunden und durch die Straße geschleift, auch dann nicht, wenn er tatsächlich eins hatte. Er besaß ja einen sicheren Arbeitsplatz! Und Trennung von der Alten daheim hin oder her, die Partei hielt an ihm fest...
Der Westen und die Ostmärker müssen noch viel darüber lernen, wie man Risikofaktoren verkleinert!


www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
Beiträge: 1144
Registriert: 15.11.16

Re: Kriminalität

Beitrag von braves Bürgerlein » 07.12.19


Ein 49-jähriger Mann aus dem Landkreis Augsburg ist in der Nacht auf Samstag am Königsplatz niedergeschlagen worden und kurz darauf im Rettungswagen gestorben. Es handelte sich um einen Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr, der privat unterwegs war. Die unbekannten Täter - laut Polizei erfolgte der Angriff aus einer Gruppe von sieben jungen Männern - flüchteten zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße. Die Ermittlungen laufen laut Polizei auf Hochtouren.
Zu weiteren Einzelheiten schweigt die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen. Auch eine nähere Beschreibung der verdächtigen Gruppe, etwa was Körpergröße und Kleidung der Personen betrifft, wurde bisher seitens der Polizei nicht veröffentlicht.


Preisfrage: was könnte das nur für eine Gruppe junger Männer gewesen sein???
Wer möchte lösen?

neki
Beiträge: 957
Registriert: 20.05.16

Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 08.12.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
07.12.19
Ein 49-jähriger Mann aus dem Landkreis Augsburg ist in der Nacht auf Samstag am Königsplatz niedergeschlagen worden und kurz darauf im Rettungswagen gestorben. Es handelte sich um einen Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr, der privat unterwegs war. Die unbekannten Täter - laut Polizei erfolgte der Angriff aus einer Gruppe von sieben jungen Männern - flüchteten zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße. Die Ermittlungen laufen laut Polizei auf Hochtouren.
Zu weiteren Einzelheiten schweigt die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen. Auch eine nähere Beschreibung der verdächtigen Gruppe, etwa was Körpergröße und Kleidung der Personen betrifft, wurde bisher seitens der Polizei nicht veröffentlicht.


Preisfrage: was könnte das nur für eine Gruppe junger Männer gewesen sein???
Wer möchte lösen?

Bild

neki
Beiträge: 957
Registriert: 20.05.16

Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 11.12.19

Bild

Klima-Wandel der anderen Art: 40 Messer-Attacken in den letzten Tagen – Zu heiß für Dezember?
https://www.epochtimes.de/blaulicht/kli ... 92992.html

Das Klima in Deutschland scheint sich drastisch zu verändern. Die Gemüter werden hitziger, der Aggressivitätspegel steigt weiter an. Ein "Klima"-Schutzprogramm der Regierung scheint außer Sicht und "Fridays for Peace on Streets" gibt es nicht.
Bayerns Polizeigewerkschafts-Vize Jürgen Ascherl mahnte nach der hinterhältigen Messer-Attacke auf einen Polizisten im Hauptbahnhof München bereits eine Veränderung des gesellschaftlichen Klimas an: „Diese Verrohung unserer Gesellschaft stimmt mich sehr nachdenklich.“



Jennermann
Beiträge: 882
Registriert: 12.06.16

Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 12.12.19



Raumgreifende Aggressivität junger Migranten
Fall Augsburg: Verstörende Botschaften

https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... tschaften/

Mann stürzt nach Streit mit Männergruppe und stirbt. Mit diesem „Narrativ“ speiste der Medienchor die Öffentlichkeit zunächst ab, nachdem am Rande des Augsburger Christkindelmarkts ein 49 Jahre alter Feuerwehrmann in Augsburg erschlagen worden war. Erst scheibchenweise und unter dem Druck einer Empörung, die das ganze Land erfaßt hatte, kam zutage, was geübte Leser zwischen den Zeilen von Anfang an vermutet hatten: Wieder haben migrantische Jugendliche zugeschlagen, wieder war ein autochthoner Deutscher das Opfer.

Die zurückhaltende Informationspolitik der Polizei mag von oben angeordnet gewesen sein. Immerhin haben die Beamten aber zügig ermittelt; sie haben Informationen, die sie nicht veröffentlichen wollten oder durften, offenbar intensiv ausgewertet und konnten binnen weniger Tage die Verdächtigen verhaften. In anderen Teilen der Republik ist selbst dieses rechtsstaatliche Minimum bekanntlich schon lange nicht mehr selbstverständlich.

Die Botschaft, die von diesem Verbrechen und dem öffentlichen Umgang damit ausgeht, ist deswegen nicht minder verstörend. Zum einen: Die reflexhafte Verharmlosung von allem, was nach Einwandererkriminalität und deutschenfeindlicher Gewalt aussieht, ist in der veröffentlichten Meinung offenbar bereits tief verinnerlicht. Formulierungen, die die Gewalttat als schicksalhaft und irgendwie selbstverschuldet hinstellen und so die – mutmaßlich migrantischen – Täter entlasten, werden genauso automatisch abgespult, wie im umgekehrten Fall der ewige einheimische „Rassist“ und „Rechtsextremist“ von vornherein als Kollektivschuldiger festzustehen scheint.



Jennermann
Beiträge: 882
Registriert: 12.06.16

Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 15.12.19

Bild


Jennermann
Beiträge: 882
Registriert: 12.06.16

Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 17.12.19

Jugendstrafrecht:
Totschlag wie in Augsburg nahezu folgenlos…?

https://sciencefiles.org/2019/12/11/jug ... folgenlos/

Der 17jährige , der in Augsburg einen Feuerwehrmann umgebracht hat, und den man wohl als einen “multiplen Staatsangehörigen” mit derzeitigem Wohnsitz in Deutschland ansehen muss, wird wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Das sind Delikte, von denen man denken würde, sie ziehen eine lange Haftdauer nach sich. Das tun sie aber absehbar nicht. Der 17jährige fällt unter Jugendstrafrecht. Die Höchststrafe für Totschlag im Jugendstrafrecht beträgt 10 Jahre.

Was ist zu erwarten?
Sofern der Jugendliche nicht bereits ein Strafregister mitbringt, das im Jugendstrafrecht mit eingerechnet werden muss, eine Jugendstrafe von vielleicht 4 bis 5 Jahren, die nach der Hälfte der Haftzeit zur Bewährung ausgesetzt wird.

Die Ursache der Milde findet sich zum einen in den vornehmlich Damen der Jugendgerichtshilfe, die einen Beruf daraus gemacht haben, jugendliche Straftäter bis ins Erwachsenenalter zu begleiten und oftmals dabei zuzusehen, wie die Jugendlichen Straftat um Straftat begehen, wie Strafe um Strafe gegen sie verhängt und zur Bewährung ausgesetzt wird, bis sie dann, wenn sie die Schallmauer von 21. Jahren, nach der nun wirklich kein Jugendstrafrecht mehr angewendet werden kann, durchbrochen haben, von der vollen Wucht ihrer angesammelten Straftaten erwischt werden.

Jennermann
Beiträge: 882
Registriert: 12.06.16

Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 19.12.19



Die unerträgliche Weichzeichnung der Täter
www.vera-lengsfeld.de/2019/12/11/die-un ... #more-4943
Die offenbar grassierende journalistische Sucht, die Gewalttaten von jungen Männern mit Migrationshintergrund zu verharmlosen, treibt immer neue, unerträgliche Stilblüten. So schreibt ein gewisser Ronen Steinke unter der bezeichnenden Überschrift „Augsburg lässt sich nicht verhetzen“ in der Süddeutschen: „Dass Menschen zusammengeschlagen werden, geschieht in diesem Land an jedem Abend; was den Vorfall auf dem Augsburger Königsplatz am Freitagabend so tragisch heraushebt, ist die unerwartete, vom Täter allem Anschein nach auch nicht intendierte Todesfolge schon nach dem ersten Faustschlag.“

Liest sich, als wollte der Täter nur spielen, wie es in Deutschland eben üblich ist, und der Feuerwehrmann war der Spielverderber, weil er entgegen den behaupteten Intentionen des Täters dummerweise „schon nach dem ersten Faustschlag“ gestorben ist. Überhaupt findet der Schreiberling dann schnell zum eigentlichen Anliegen: Nicht die Tatsache, dass Jugendliche, die grölend und Blechbüchsen kickend durch die Straßen ziehen und dafür zurechtgewiesen werden mit äußerster Aggression reagieren, ist „schockierend und ekelerregend“, sondern dass die Gewalttätigkeit von jungen Männern mit Migrationshintergrund, die Steinke & Co so gern unter den Teppich gekehrt hätten, thematisiert wird.

neki
Beiträge: 957
Registriert: 20.05.16

Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 09.01.20



ERSCHÜTTERNDER JAHRESRÜCKBLICK ENTLARVT
MAINSTREAM-MÄRCHEN

Tötungsdelikte: Jeder zweite Täter ist Ausländer

www.wochenblick.at/fremde-taeter-bei-we ... gsdelikte/

Der Rückblick auf die Tötungsdelikte des vergangenen Jahres ist alles andere als erfreulich. Während der Mainstream von Sicherheit und gesunkener Kriminalität erzählt, zeigt die Realität auf den Straßen ein anderes Bild. Wir haben ab Jänner alle Medienberichte über Tötungsdelikte gesammelt und für Sie ausgewertet. Ein interessanter Aspekt: Bei einem offiziellen Ausländeranteil von 15% werden in Österreich über die Hälfte der Tötungen von Fremden oder Menschen mit Migrationshintergrund begangen. Dabei wird es Jahr für Jahr schwieriger, eine saubere Statistik aufzubereiten.

Antworten