Kriminalität

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 05.04.19



So und nicht anders passiert es auch mitten in Deutschland!
Einfach so, ohne Grund abgestochen und getötet.
Am Montagabend (19.3.) gegen 22 Uhr wurde ein 26-Jähriger auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte mit einem Messer attackiert.
Er konnte noch selbst den Notruf wählen, dann brach der junge Mann auf dem Gehweg zusammen und starb. Niedergestochen von einem Unbekannten. Offenbar völlig aus dem Nichts!
Der 26-Jährige war in Richtung Alexanderplatz unterwegs. Dort sei ihm, so beschreibt es das Opfer wenig später einem Polizisten in der Leitstelle am Telefon, ein unbekannter Mann entgegengekommen. Aus dem Nichts, ohne Vorwarnung, Ansprache oder Streit, soll der Fremde ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt haben.

https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .bild.html

Aber zum Glück sind ja die gemeldeten Einbruchsdelikte zurückgegangen ...

Moderator
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BKA-LAGEBILD Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu

Beitrag von Moderator » 09.04.19

Die Welt
BKA-LAGEBILD
Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu

Ein Lagebild des BKA zeigt, wie viel häufiger Deutsche Opfer einer schweren Straftat durch einen Zuwanderer werden, als dies umgekehrt der Fall ist. Flüchtlinge werden vor allem von anderen Ausländern angegriffen.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... mt-zu.html

"102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war". Jeden Monat kommt aber noch eine neue Kleinstadt, mit liebreizenden Goldstücken, in unserem Land dazu.

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 13.06.19



Den Sender n-tv interessierte nicht die Tat, nicht das Opfer, sondern nur der Anlass, über den bösen Osten, die bösen Ostdeutschen und über Rechtsextreme zu berichten sowie Bürger in ihre Nähe zu rücken.
Die Tat ist abscheulich, der Umgang von Medien damit inakzeptabel. Für Eltern, die ihre Kinder im Freien spielen lassen wollen, wie sie es als Kinder einst taten, ein Albtraum. Vorgestern berichtete die Mitteldeutsche Zeitung, dass im sachsen-anhaltinischen Dessau-Roßlau das Amtsgericht Haftbefehl gegen einen Tatverdächtigen aus dem Niger erlassen hat. Gegen ihn wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs ermittelt. Das Opfer ist ein Kind, ein Mädchen, neun Jahre alt.
Wieder ein Einzelfall – und ja es ist ein Einzelfall, weil das Kind an den Folgen dieses grausamen Verbrechens ein Leben lang tragen wird – allein, als Einzelne, ohne Hilfe der Zivilgesellschaft, ohne Unterstützung der Flüchtlingsaktivisten und No-Border-Ideologen, ohne Hilfe der Politiker, die sich über die drastischen Veränderungen in diesem Land freuen.
Dieses Verbrechen ist unerträglich wegen des Leids, das dem Kind zugefügt wurde, und es empört wegen des zynischen Umgangs, des Leugnens, des Relativierens, des Framings. Ein besonders infames Framing lieferte dabei der Sender n-tv ab, denn dort interessierte man sich nicht für die Tat, nicht für das Opfer, sondern es war nur Anlass, um über den bösen Osten, die bösen Ostdeutschen und über die Rechtsextremen zu berichten.

www.tichyseinblick.de/meinungen/ideolog ... ideologie/

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