Energiewende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Energiewende

Beitrag von braves Bürgerlein » 18.05.20



Die Grünen Khmer machen keine halben Sachen…
www.achgut.com/artikel/die_grenen_kuuhm ... ben_sachen
Im Leben wie in der Politik ist es ein pragmatischer und sinnvoller Ansatz, sich mehrere Optionen offen zu halten. Nehmen wir an, es sei erwünscht, dass die Energieerzeugung möglichst CO2-frei erfolgen solle. Nehmen wir weiter an, dass aufgrund einer gewaltigen Umstrukturierung der Energieversorgung die Netzstabilität gefährdet sei, selbst flächendeckende Blackouts wären nicht mehr völlig fernliegend. Wäre es insoweit nicht klug, die abgeschalteten Kernkraftwerke zumindest in Reserve zu erhalten, falls sich doch noch größere Probleme mit dem unstetigen Strom aus Wind und Solar ergeben?

Nicht in Deutschland. Schauen Sie sich bitte dieses Video der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung an: Man kann es kaum in Worte fassen, was hier geschieht. Eines der im Weltmaßstab zuverlässigsten und sichersten Kernkraftwerke, nämlich Philippsburg Zwei, bis vor fünf Monaten noch im Betrieb, wird gesprengt. Nicht etwa eingemottet, sondern gesprengt. Ein funktionsfähiges Großkraftwerk mit einem geschätzten Restwert von drei Milliarden Euro (dafür müssen 88.000 Durchschnittsverdiener ein Jahr arbeiten), das für einen Gutteil der Stromversorgung von Baden-Württemberg sorgte, CO2-frei übrigens, wird unwiderruflich vernichtet. Ein Land zerstört seine Infrastruktur.


neki
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Re: Energiewende

Beitrag von neki » 15.05.20


So versinkt nacheinander eine sichere und preiswerte Stromversorgung in Deutschland in Schutt und Asche. Seit 1984 lieferte der zweite Philippsburg-Block mit seiner Leistung von 1.400 MW gleichmäßig und sehr preiswert Strom. Ursprünglich sollte das Kraftwerk nach dem 2002 von der damaligen rot-grün Bundesregierung durchgedrückten Atomausstiegsbeschluss bereits 2016 abgeschaltet werden, doch nach eingehender Kalkulation, bei der erheblicher Strommangel in Deutschland aufgefallen war, sollte es nach einer »Laufzeitverlängerung« bis 2032 laufen. 2011 beschloss der Bundestag die »Energiewende« und damit das Ende von Philippsburg II zum 31. Dezember 2019.

Das Kraftwerk selbst gilt oder galt als sicher und technisch einwandfrei. EnBW beschwerte sich übrigens nicht aufgrund des Wertverlustes in Milliardenhöhe. Das Land und die Landkreise Baden-Württembergs kontrollieren den Energieversorger und lassen ihm einen warmen Geldregen angedeihen.

Noch ist der grün-schwarzen Landesregierung nicht ganz klar, woher der Strom künftig kommen soll. Sie setzt auf Strom von Windkraftanlagen in der Nordsee. Doch noch ist eine neue Superleitung nicht in Sicht, mit der Energie nach Süden übertragen werden könnte. Das geschieht mit hohen Verlusten, und keinen Strom gibt es im Süden, wenn Flaute an der Küste herrscht.

Die Strompreise werden demnächst »durch die Decke schießen«. Auch durch die Corona-Krise.
Die Verbraucher müssen bekanntlich nach der EEG-Konstruktion die Differenz zwischen den festen, üppigen und garantierten Summen für die Wind- und Solaranlagenbetreiber und den schwankenden Marktpreisen bezahlen. Die Betreiber erhalten diese festgelegte Summen unabhängig davon, ob ihren Strom jemand benötigt oder nicht. Ansonsten käme kein vernünftiger Mensch auf die Idee, mit teurem und wackeligem Windradstrom Geld verdienen zu wollen.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... er-teurer/

Jennermann
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Re: Energiewende

Beitrag von Jennermann » 05.05.20



Die regenerative Geldverschwendung
www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtbli ... chwendung/
Corona legt auch den Irrweg der deutschen Energiewende schonungslos offen. Losgelöst vom Bedarf verteuert Ökostrom das System. Der krisenbedingt gesunkene Verbrauch trifft auf erratische, subventionierte und verpflichtende Einspeisung. Es beschert uns einen Blick in die Zukunft unseres Energiesystems.
Zweiundfünfzig – 52 Prozent! So groß ist der Anteil der von Januar bis März 2020 gelieferten Produktion der „Erneuerbaren“ am Gesamtstromaufkommen.
Wie immer, wenn die medialen Jubelperser einen Anlass suchen und finden, der deutschen Energiewende zu huldigen, greifen sie zu Durchschnittszahlen. Die naturgesetzlich notwendige Gleichzeitigkeit von Stromproduktion und –verbrauch kann man damit umgehen und auch die Tatsache, dass wir dieses erforderliche Gleichgewicht inzwischen nicht mehr im Griff haben.
Mit schöner Regelmäßigkeit flutet der deutsche Schönwetter-Ökostrom das europäische Netz, wonach sich bei Einbruch der Dunkelheit – wenn Menschen den Luxus elektrischer Beleuchtung in Anspruch nehmen – die Stromflussrichtung umkehrt und wir zum bedürftigen Importeur werden.

Ganz offensichtlich fallen große Exportmengen und niedrige Börsenpreise mit hohen Leistungen aus Wind- und Solarenergie zeitlich zusammen, bei geringer Produktion muss Strom importiert werden. Dieser Zwangsexport ist nötig, um die Netzstabilität zu erhalten. Das führt bei der besonderen, kaum speicherbaren Ware Strom zum Irrsinn des Entsorgens von Strom gegen eine Gebühr. Im Energiewende-Neusprech heißt diese Gebühr Negativpreis.

Mit der von Januar bis April verschenkten Strommenge ließe sich die Stadt Hamburg acht Monate lang mit Strom versorgen. Der gleiche Strom, der für 107,4 Millionen Euro entsorgt werden musste, wurde den Produzenten aufgrund von gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen mit 976,9 Millionen Euro bezahlt. Die Stromverbraucher zahlen beides: Produktion und Entsorgung des „Ökostroms“, allein in diesem Jahr bisher fast 1,1 Milliarden Euro.


Bild

neki
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Energiewende ins Nichts

Beitrag von neki » 07.03.20


Jennermann
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Re: Energiewende

Beitrag von Jennermann » 06.03.20

Es gibt über 450 Reaktoren weltweit. Und 50 neue Reaktoren sind im Bau. Deutschland hat leider keine Chance mehr, die Welt vor dem unweigerlich eintretenden Atomtod zu retten, es können nur noch sechs Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Dann ist in Good Old Germany Finito: Ofen aus, wir sind raus, und die Weltbilanz bleibt mit 44 neuen Reaktoren trotzdem positiv für die Kernenergie.
www.achgut.com/artikel/im_akw_kola_kein ... rtenzwerge

Deutschland ist nur eine unbedeutende Sackgasse in einem bizarren Paralleluniversum. Die Realität findet anderswo statt, ohne Greta, Grüne, Grenzwerte und Gagamenschen. Nicht im Gonzleromt, sondern auf Goola, wie der Sochse soogt.
Archi W. Bechlenberg

neki
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Re: Energiewende

Beitrag von neki » 01.02.20



Dieses 1 Minuten Video muss man gesehen haben.
Dieses Grüne Spitzenpersonal wird uns bald regieren.
Kobold-Strom, Netzspeicher, Gigabyte-Stromspeicher sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
GRÜNE KHMER
werden die
“Große Ökologische Transformation“ organisieren.
Mao grüßt.

Franz Metzger@Franz_Metzger1


Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesumweltministerium auf die Frage
„Welche Energieform soll nach der Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke die Grundlast sichern bzw. diese Kraftwerke ersetzen?“ antwortet ausgerechnet am 1. April
„Grundlast wird es im klassischen Sinne nicht mehr geben. Wir werden ein System von Erneuerbaren, Speichern, intelligenten Netzen und Lastmanagement haben.“
Keine Grundlast mehr! Im klassischen Sinne. Dieser „klassische Sinn“ meint übrigens die Angewohnheit der Verbraucher, zufällig zu einer beliebigen Tageszeit eine gewisse Tendenz zur Stromnachfrage zu entwickeln, wobei morgens gegen acht und abends um dieselbe Zeit statistisch die meisten Kaffees gekocht und Schnitzel gebraten werden, weshalb man um diese Zeit Nachfragespitzen findet. Gibt es dies in Zukunft nicht mehr, wurde offenbar der Verbraucher abgeschafft. Oder der Strom.

www.achgut.com/artikel/stromnetz_minus_ ... eich_smart

braves Bürgerlein
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Re: Energiewende

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.01.20



STROMKATASTROPHE
Ohne Stromimport könnten in Deutschland die Lichter ausgehen

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... -ausgehen/

Die Netzbetreiber warnten schon und warnen wieder: Da Kraftwerke fehlen und Wind und Sonne nicht zuverlässig sind, ist Deutschland abhängig von Stromimporten - und damit ein Stromstörenfried in Europa.

Gerade noch einmal gut gegangen. Die große Katastrophe blieb aus. Doch sie wurde lediglich verschoben. Am 15. Januar 2020 um 19 Uhr sollte zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik mehr Strom verbraucht werden, als im Land selbst erzeugt werden kann. Ohne Strom aus dem Ausland würde es dunkel in Deutschland werden. Das hatten vor zwei Jahren die Netzbetreiber in ihren regelmäßigen Bilanzen prognostiziert.
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Es handelte sich um einen statistisch ermittelten Tag, an dem maximaler Stromverbrauch und extrem geringe Einspeisung von Wind und Sonnenenergie am wahrscheinlichsten sind.

Das wurde alles ausgerechnet, diesmal nicht von der grünen Parteivorsitzenden Annalena Baerbock, sondern von den Übertragungsnetzbetreibern. Die kalkulieren regelmäßig neu, wieviel Stromerzeugungskapazitäten noch zur Verfügung stehen und wieviel Strom verbraucht wird. Sie warnen schon seit langem vor Engpässen. Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber – 50 Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW – hatten vor zwei Jahren ausgerechnet, dass Deutschland in weniger als 24 Monaten nicht mehr in der Lage sein werde, Extremsituationen im Stromnetz aus eigener Kraft zu bewältigen

Jennermann
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Re: Energiewende

Beitrag von Jennermann » 08.01.20

Baden-Württemberg: Genehmigungen für Windräder sind rechtswidrig
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... htswidrig/

Der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg stoppt den Bau zweier Windparks. Da die gesamte Genehmigungspraxis bisheriger Anlagen betroffen ist, steht der Windkraftausbau im Südwesten generell in Frage. Die Stuttgarter Landesregierung hat jetzt ein riesiges Problem.
Sämtliche Genehmigungen von Windrädern in Baden-Württemberg sind vermutlich rechtswidrig. Das geht aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim hervor, die kurz vor Weihnachten verkündet wurde. Konkret wurde das Bauverbot für die Windparks „Blumberg“ und „Länge“, die in Baden-Württemberg entstehen sollen, bestätigt. Dieses Bauverbot hatte zuvor das Verwaltungsgericht Freiburg ausgesprochen.

Jennermann
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Re: Energiewende

Beitrag von Jennermann » 29.12.19

Es dürfte, historisch gesehen, das erste Mal in der Geschichte Deutschlands der Fall sein, dass die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bevölkerung offizielles Regierungsziel ist.
www.achgut.com/artikel/haferburgs_rueck ... e_harakiri
Am 31.12.2019 geht das Kernkraftwerk Philippsburg 2 für immer vom Netz. Es war eines der modernsten und bestgepflegten KKWs der Welt und produzierte zuverlässig und sicher Strom für den industriereichen, aber windarmen Süden Deutschlands. Ich schätze seinen Zeitwert auf drei Milliarden Euro, die sind nun futsch. Wann ein Blackout kommt, weiß niemand, weder ich noch die Regierung. Er wird nun ein bisschen wahrscheinlicher. Beim Warten auf den Blackout fühlt man sich wie in „Warten auf Godot“.

Gäbe es den Klimawandel nicht, die Politik hätte ihn erfinden müssen. Das mit dem CO2 ist genial: Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht. Diesem „Nichts“ eine Lebensgefährlichkeit anzudichten, ist nachgerade hochbegabt. Es wird ein „unsichtbarer Notstand“ herbeifantasiert. Damit kann man jegliche Aushebelung der Demokratie und jegliche Steuer-Abzocke begründen. Die CO2-Steuer ist eine Art Universalsteuer, die nahezu alle Aspekte des menschlichen Lebens mit einem Preisschild versieht. Und das Beste ist: Die Höhe der Steuer legt der Staat quasi nach Belieben fest.

Manchmal wünschte ich mir, dass der liebe Gott den Hüpfern fürs Klima ihren Wunsch nach 180 Euro „Abgabe“ pro Tonne CO2 umgehend erfüllt hätte. Das wären dann ein Plus von 60 Cent pro Liter Diesel und für jede SUV-Tankfüllung der Helikopter-Mutti würden zusätzlich fünfzig Euro fällig. Vielleicht müssten die Kids ja dann tatsächlich mal umweltfreundlich mit dem Fahrrad zur Klimademo fahren.

Jennermann
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Re: Energiewende

Beitrag von Jennermann » 27.12.19


Trotz der Abschaltung von Block 2 des AKW Philippsburg zum Jahresende ist die Stromversorgung laut Landesregierung gesichert. Hier hilft unter anderem Strom aus dem benachbarten Ausland (Frankreich und Polen).
Wegen der Abschaltung von KKP 2 werde verstärkt auf Importe aus anderen Regionen Deutschlands und aus dem benachbarten Ausland zurückgegriffen, sagte Hans-Josef Zimmer aus dem Vorstand des Energieversorgers EnBW der "Stuttgarter Zeitung" (Montag). "Wir sind überzeugt, dass wir noch eine gewisse Zeit auch Kohlekraftwerke und mittelfristig Gaskraftwerke brauchen, um zuverlässig jeden Tag 24 Stunden lang Elektrizität liefern zu können", ergänzte Zimmer.

www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttember ... t-100.html

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