Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Mögliche Fahrverbote : Armer Diesel!

Beitrag von Moderator » 28.02.18

FAZ
Mögliche Fahrverbote:
Armer Diesel!

Die Verkehrswende werden auch mögliche Fahrverbote nicht erzwingen. Denn Deutschland hat sich im Streit um Grenzwerte selbst niedergekämpft. Ein Kommentar.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 70802.html

Erst erstellt man absurde Grenzwerte und dann will man 15 Millionen Dieselfahrer teilenteignen. Diese Politik ist absurd!

https://de.statista.com/statistik/daten ... toffarten/

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 13.12.17


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Wenn Volkswagen Dich zweimal bescheisst
Es gibt Dinge, die muss man ganz langsam sacken lassen. Beispielsweise, dass Volkswagen seine Kunden massenweise Autos verkauft hat, die nicht hielten, was das Werk versprach. Und nicht nur das: Mit einer betrügerischen Software brachte man sowohl die gesamte Branche als auch den höchst-effizienten Dieselmotor in Verruf. Eine bessere Steilvorlage für die ideologischen Autofeinde konnte man gar nicht liefern.

Und nun fordert Volkswagenchef Müller Steuererhöhungen für diejenigen Kunden, die ihm in den vergangenen Jahren in gutem Glauben einen Diesel abgekauft haben ...

Dirk Maxeiner: http://www.achgut.com/artikel/wenn_volk ... bescheisst

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UMWELTSCHUTZ Das Dieselproblem wird größer gemacht, als es ist

Beitrag von Moderator » 23.08.17

Die Welt
UMWELTSCHUTZ
Das Dieselproblem wird größer gemacht, als es ist

Keine Frage, der Dieselskandal muss Konsequenzen haben. Aber: Stickoxide sind noch lange nicht das alles überragende Umweltproblem, zu dem sie hochstilisiert werden. Experten halten die Grenzwerte gar für fragwürdig.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... s-ist.html

Auch Grenzwerte sind menschengemacht. Gerade in den USA kann man vermuten, dass die Grenzwerte mehr dazu dienten die deutsche Autoindustrie, mit den Dieselfahrzeugen, vom amerikanischen Markt fernzuhalten.

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AUTO-KRISE Der deutschen Wirtschaft droht Trabi-Niveau

Beitrag von Moderator » 18.08.17

Die Welt
AUTO-KRISE
Der deutschen Wirtschaft droht Trabi-Niveau

In der Politik sitzen viele auf den Ästen, haben aber noch nie einen Baum gepflanzt. Deshalb merken sie nicht, wie sie sich selber und leider auch andere absägen. Nach diesem Muster läuft die Debatte über die deutsche Autoindustrie.

https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/a ... iveau.html

Wenn eine der Parteien meint, sie wolle Wahlkampf gegen die deutsche Autoindustrie machen, so zeigt das nur wie niederträchtig mit den Interessen der Arbeitnehmer umgegangen wird.

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 17.08.17

Dazu passt der Artikel Diesel: Der unkaputtbare Treibstoff: http://www.achgut.com/artikel/ein_requi ... den_diesel

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... und wo soll der Strom für die ganzen E-Autos herkommen???
"Aus der Steckdose", sagen die Grünlinge.


"... aber wie kommt er dort rein? Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge in Deutschland beläuft sich auf mehr als 45 Millionen Stück. Nimmt man eine durchschnittliche Leistung von 100 kw (für PS Fetischisten sind das ca. 74 PS), so kommt man auf eine geschätzte installierte Gesamtleistung des Kfz – Bestandes von 4,5 Millionen Mw. Diese Leistung auf der Verbraucherseite muß, im Falle einer Umstellung des Fahrzeugbestandes auf E – Mobilität, ihre Entsprechung auf der Stromerzeugerseite finden. Die installierte Nettoleistung eines Atomkraftwerkes liegt in der Größenordnung von 1400 Mw (z.B Isar/Ohu 2). Wir sprechen also von einem zusätzlichen Leistungsbedarf, der der Leistung von ca. 3200 Atomkraftwerken entspricht. Nun wird in diesem Rechenbeispiel davon ausgegangen, daß diese Fahrzeuge alle gleichzeitig und permanent an der Steckdose hängen. Dies ist natürlich nicht der Fall, wobei der Gleichzeitigkeitsfaktor nur schwer abzuschätzen ist. Nehmen wir diesen Faktor höchst vorsichtig mit 3% an, so sprechen wir über knapp 100 Kraftwerke dieser Größenordnung. Wir wollen aber keine 100 AKWs zusätzlich bauen, nein, wir sind gerade dabei die letzten 8 ihrer Art abzuschalten. Nun muß zwar der Leistungsmehrbedarf nicht unbedingt per Kernspaltung abgedeckt werden, da man aber fossile Kraftwerke ebenfalls auf der Streichliste hat und erneuerbare Energien bei dieser Größenordnung nur schwer vorstellbar sind, verbleibt die Frage woher nehmen? Bitte keine Mißverständnisse, dies soll kein Plädoyer für den Bau von Atomkraftwerken sein, nur der Hinweis darauf, daß der Fleischwerdung der Ideologie nur allzu oft die verdammte Physik im Wege steht!"

(Kommentar von Helmut Wichtlhuber zum Achgut-Beitrag)

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„Kühe sind gefährlicher als Autos“

Beitrag von Moderator » 08.08.17

FAZ
„Kühe sind gefährlicher als Autos“
Ganz Deutschland hat Angst vor dem Diesel. Doch ist die überhaupt berechtigt?
Risikoforscher Gerd Gigerenzer spricht über den deutschen Hang zur Panik, die Gefahren des Lampenöls – und wie sehr die Landwirtschaft die Luft verpestet.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/d ... ageIndex_2

Das ist doch mal ein Artikel, bei dem die Grünen sofort reagieren sollten. Die Forderung, sofortiges Verbot von Kühen.\Kann Spuren von Ironie enthalten.

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Niedersachsen vor Neuwahlen Die Krise, die bei VW alles ändern könnte

Beitrag von Moderator » 06.08.17

Die Welt
Niedersachsen vor Neuwahlen
Die Krise, die bei VW alles ändern könnte

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wollte als mutiger VW-Saubermann in die Wahlen ziehen. Dann wechselte die Grüne Elke Twesten die Fraktion. Die Abgasaffäre könnte eine überraschende Wendung nehmen.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ennte.html

Jede Partei sollte sich davor hüten im Landtagswahlkampf VW benutzen zu wollen. Hier könnte so viel Porzellan zerschlagen werden, was sich hinterher nicht mehr kitten ließe.

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Reaktionen aus dem Ausland Wie die Welt den Dieselskandal sieht

Beitrag von Moderator » 03.08.17

FAZ
Reaktionen aus dem Ausland
Wie die Welt den Dieselskandal sieht

Der Diesel-Skandal erschüttert die Bundesrepublik. Die Reaktionen aus dem Ausland hingegen reichen von Hohn über Spott bis zu Gleichgültigkeit, berichten F.A.Z.-Korrespondenten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/d ... ageIndex_2

Das Interesse der Presse zu diesem Thema ist schlagartig erloschen. Ja liebe Umwelt-Hysteriker jetzt müsst ihr wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben.

Update: "Gifteier"! Jeder Erwachsene kann täglich 20 Eier essen, ohne Schaden zu nehmen.

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Diesel: Müssen wir jetzt alle sterben?

Beitrag von Moderator » 02.08.17

Jetzt können sich einige Politiker bei dem Thema Diesel mal wieder so richtig aufblasen und zeigen wie aktiv und kompetent sie sind. Kompetent? Eher nicht.
In Deutschland gibt es die MAK(maximale Arbeitsplatz-Konzentration). Der Wert für NOx liegt bei 950 µg/m3.
Der Arbeitnehmer der an einem Arbeitsplatz tätig ist, der diesen Wert einhält, hat keinerlei gesundheitlichen Gefahren zu befürchten.
Der Richtwert der EU für die maximale NOx-Konzentration in Städten liegt bei 50 µg/m3, einem Bruchteil des MAK-Wertes. Dieser EU-Wert jedoch ist Grundlage des Streites um den „dreckigen“ Diesel.

Daraus kann man erkennen, diese ganze Diskussion ist Firlefanz. Im Tierversuch wurde festgestellt, dass bei 8.000 µg/m3 eine Beeinträchtigung der Tiere erkennbar waren. Hier wird Angst verbreitet, wahrscheinlich um den Bürger von den tatsächlichen Problemen abzulenken.

Das Problem mit dem Feinstaub gab es auch schon in der Altsteinzeit. Schon damals erodierten die Böden und der Wind blies die Stäube in alle Richtungen.

Also nicht bange machen lassen. Es gibt keine Gefahr für die Bürger!

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Wie und warum entsteht eine Kampagne

Beitrag von Moderator » 01.08.17

Eine Gruppe findet ein Thema, wo eine Gefahr definiert werden kann.
Beispiele:
- Waldsterben (und dann starb er doch nicht!)

- BSE-Krise, für Deutschland völlig belanglos

- menschgemachter Klimawandel, sowohl der mit Abkühlung als auch der mit Erwärmung

- Glyphosat (eine Kampagne dazu schaffte es bis zur "Unstatistik des Monats")

- Vogelgrippe

- Chlor-Hühnchen

- Passivrauchen und jetzt E-Zigarette

- Dieselabgase

Nun muss die Gefahr beschrieben werden die von diesem Problem ausgeht. Die Presse steigt begeistert ein, denn über jedes neue Thema freuen sie sich.
Derjenige der das Thema aufbrachte ist auch zunächst der Meinungsführer. Er muss nun planen, wie möglichst viel Geld in die eigene Richtung gelenkt werden kann. Dazu muss es empirische Forschung, Aufklärung, Seminare, Langzeitstudien, Prognosen, Meinungen von vermeintlich kompetenten Zeitgenossen geben. Ein Professorentitelt ist dabei fast Pflicht.
Öffentliche Fragen an die ahnungslosen Politiker heizen die Meinung weiter an.
Lösungsvorschläge publizieren. Den dringenden Handlungsbedarf betonen.
Das links/grüne Milieu ist eher bereit einzusteigen, können sie doch hier vielleicht ein neues Politikfeld besetzen und damit neue Wähler gewinnen.
Kann eine Lösung herbeigeführt werden, so ist das der eigenen Leistung zu verdanken. Gibt es keine Lösung, so lag das daran, dass zu wenig Geld zur Verfügung stand.
Diesel

In Deutschland gibt es, Stand 1. Januar 2017, 14.532.000 Diesel-Fahrzeuge. Bei BMW und Mercedes ist jedes dritte Auto ein Diesel.
In den USA waren, Stand 2014, 104.000 Diesel-Fahrzeuge zugelassen.
Die USA haben ein elementares Interesse die deutsche Automobil-Industrie klein zu halten. Von den USA wurden Grenzwerte definiert, die technisch nicht zu erreichen sind.
Autoindustrie - Der Diesel - Aufstieg und Fall einer deutschen Erfindung

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/u ... 28301.html

Der Diesel trägt mit 7% an der Schadstoffbelastung bei.

Focus

Wie schädlich sind Diesel-Abgase und was bringen Umweltzonen wirklich?

http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 15232.html

Würde man sich über den größten Schadstoffverursacher hermachen, das sind Hausbrand, Ofenheizungen und Kamine, dann würde natürlich ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Darum ist dies kein Thema.
Mr. Trump wird es freuen, wie die deutsche Autoindustrie, eine der wichtigsten Schlüsselindustrien Deutschlands, von der Politik in Richtung Abgrund gesteuert wird.
Die Grünen haben beschlossen, ab 2030 den Bau von Verbrennungsmotoren zu verbieten. Das würde 620.000 Arbeitsplätze kosten.
Wie würde diese eine Frau sagen: "Wir schaffen das!"

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