Die Zukunft Deutschlands?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Görlitz: Dealer dürfen bleiben, Kinder müssen weg

Beitrag von neki » 22.10.20



Görlitzer Park: Dealer dürfen bleiben, Kinder müssen weg

Ein vierjähriges Mädchen hat auf einem Spielplatz im von schwarzafrikanischen Drogendealern dominierten Görlitzer Park den Löffel eines Drogenbestecks in den Mund genommen. Nun haben zwei Einrichtungen reagiert und dem Personal untersagt, mit den anvertrauten Kindern auf die Spielplätze des Parks im grün-regierten Kreuzberg zu gehen.

Man hätte natürlich auch die Dealer verjagen können. Aber nicht im linksgrünen Versuchslabor Berlin, da müssen dann die Kinder weichen.

Die Sicherheit der Kinder könne nicht mehr gewährleistet werden. Deshalb haben zwei staatliche Kitas nach dem Vorfall den Görlitzer Park zum Sperrgebiet für die Kinder erklärt: „Es fühlt sich natürlich gut an, dass wir mit unserem Problem wahrgenommen werden“, zitiert die „Berliner Zeitung“ die Mutter des Mädchens, das den Drogenlöffel in den Mund nahm. Sie hoffe jedoch, dass es einen größeren Plan hinter dem Verbot gebe, „und dass endlich die sozialen Probleme im Kiez angegangen werden, statt nur wieder die Drogenkonsumenten und Dealer im Park zu dämonisieren“, so die Worte einer mutmaßlich „weltoffenen“ Mutter.

Welche Zustände mittlerweile im unter Verantwortung der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann stehenden Görlitzer Park, der zum größten Drogenumschlagplatz von Berlin mutiert ist, herrschen, welche absurden Maßnahmen getroffen werden, die sich von Mal zu Mal in ihrem links-grünen Irrsinn übertreffen, ist seit Jahren bekannt.

So heißt es im sogenannten Handlungskonzept Görlitzer Park aus dem Jahr 2016: „keine Gruppe darf diskriminiert werden, keine den Park dominieren“. Dominiert wird der Park jedoch von den mehrheitlich afrikanischen Drogendealern, die dazu übergegangen sind, ihre Drogen nicht nur im Görlitzer Park zu verticken und zu verstecken, sondern auch die angrenzende Wohngegend für ihre Drogengeschäfte missbrauchen. Für die hoch umstrittene, grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann gehören die Dealer zum Park. 2019 behauptete die Grüne, der gegenwärtige Zustand im Görlitzer Park sei ein Wunsch der Anwohner.

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... rk-dealer/

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.10.20


Die Flüchtlingswelle nach Europa selbst kam nicht über Nacht. Seit Jahren stiegen die Zahlen an. Anfangs vor allem auf der zentralen Mittelmeerroute von der libyschen Küste nach Italien, insbesondere auf die italienische Insel Lampedusa. Und im Laufe des Jahres 2015 verstärkte sich der Zustrom über die Balkanroute rasant mit Steigerungsraten um die 1.000 Prozent. Auf die steigende Tendenz hatten im Vorfeld zahlreiche Organisationen und Institutionen hingewiesen, ohne dass dies in Deutschland ernsthaft wahrgenommen wurde. Unter anderem FRONTEX als Grenzschutzorganisation der Europäischen Union, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und besonders die Bundespolizei hatten auf die steigenden Zahlen aufmerksam gemacht. Und da die Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland lange Zeit von der Politik als alternativlos angesehen und propagiert wurde, machten sich immer mehr Menschen auf den Weg nach Deutschland.

In dieser Situation wäre ein rechtzeitiges Signal in die Herkunftsländer – zum Beispiel durch ein Schließen der Grenze zu Österreich – wichtig gewesen; ein Signal, dass Deutschland nicht das gelobte Land ist und dass nicht jeder hier willkommen sein kann, da dies einfach nicht zu schaffen ist. Dieses Signal blieb leider aus, vor allem aus Angst vor unangenehmen Fernsehbildern an den deutschen Grenzen, da man katastrophale Zustände auf der österreichischen Seite als Folge der Grenzschließung mutmaßte. Das Argument der „unschönen Bilder“ konnten ich und viele meiner Kollegen erst gar nicht glauben. Es würde bedeuten, dass deutsche Politik dadurch bestimmt wird, ob Fotografen oder Fernsehkameras vor Ort sind oder nicht. Im Amtseid der Bundesminister heißt es, dass sie ihre „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ sollen. Von schönen Bildern ist nicht die Rede. Es fehlte wohl die „Kraft“, es fehlte der Mut. Vielmehr wurde versucht, das Thema schönzureden. Von einem europäischen Problem und dementsprechend einer europäischen Lösung war die Rede, von einer Bereicherung für unser Land wurde gesprochen, während immer mehr Menschen sich fragten: Wie soll das gehen?

Das Dogma der bedingungslosen Offenhaltung unserer Grenzen wurde auch damit begründet, dass faktisch eine Grenzschließung gar nicht möglich sei. Im Zuge der Corona-Krise ging es dann doch.

Nicht die Opposition oder Stimmen aus den Sicherheitsbehörden, sondern das Oberlandesgericht Koblenz hat in einer bemerkenswerten Entscheidung vom 14. Februar 2017 die Situation an der deutschen Grenze wie folgt beschrieben: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland ist in diesem Bereich seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt, und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“
https://www.achgut.com/artikel/dasargum ... nen_bilder




Im Zeitraum 2015 bis 2019 wurden in Deutschland 1.667.955 Asylsuchende registriert. Im gleichen Zeitraum erfasste das BKA 1.351.741 Straftaten mit mindestens 1 tatverdächtigen Zuwanderer, darunter 317.285 Rohheitsdelikte und 1.852 Straftaten gegen das Leben (384 x Mord, 1375 x Totschlag)!

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.10.20

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Es gibt deutliche Anzeichen, dass Deutschland massive Probleme hat, die nicht bloß von einer schlechten Regierung erzeugt wurden, sondern die in seiner Grundaufstellung der letzten Jahrzehnte wurzeln. Unser Land ist immer weniger realitätstüchtig. Es wird immer mehr zu einem realitätsfernen Land. Die Märkte für seine wirtschaftlichen Wertschöpfung, insbesondere seiner Industrie, werden enger; sein Staatswesen zeigt bei der Durchsetzung von Sicherheit und Infrastrukturen vor Ort eine eklatante Schwäche; und in den äußeren Beziehungen kommt hinter den großen Weltgestaltungsansprüchen nur ein erbärmliches Herumlavieren zum Vorschein.

Diese Probleme haben mit der Tatsache zu tun, dass Wirtschaft und Staat sich über Jahrzehnte in einer relativ konkurrenz- und konfliktarmen Zone entwickeln konnte. Dieser Schonraum wird nun zur Falle. Unser Land steckt in einer Entwicklungssackgasse. Es muss in einigen Dingen getroffene Entscheidungen zurücksetzen, um wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen. Es geht um mehr als nur um eine bestimmte Einkommensverteilung oder die Erhaltung bestimmter Umweltzustände. Die Zeiten des „Wir schaffen das“-Deutschland sind vorbei.

Es handelt sich dabei um ein Problem, mit denen sich jede Regierung in Deutschland – gleich welcher Couleur – konfrontieren muss. Eine Opposition, die den Namen verdient, müsste sich jetzt dadurch profilieren, dass sie zur Stimme der Wahrheit über die Lage der Nation wird. Dass sie permanent und geduldig daran arbeitet, die historische Klemme darzulegen, in der das Land steckt. Inzwischen hat die Opposition ja eine zahlenmäßige Stärke erreicht, in der sie diese Aufgabe durchaus bewältigen kann.

https://www.achgut.com/artikel/Deutschl ... _fantasien


braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.10.20



Jennermann hat geschrieben:
03.10.20

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IQ_Stimulator

neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 05.10.20





braves Bürgerlein hat geschrieben:
09.01.20
neki hat geschrieben:
19.08.19
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"Ich sehe keine Integration mehr"
www.hr-inforadio.de/programm/das-interv ... g-100.html
Ingrid König war jahrzehntelang Rektorin einer Grundschule in Frankfurt-Griesheim. Bevor sie in Rente ging, hat sie ein Buch über Probleme mit Kindern aus Migrationsfamilien geschrieben.

Es sei nicht ungewöhnlich, dass Kinder im Sommer in ihre Heimatländer verschwinden und erst lange nach Ende der Ferien, im September oder im Oktober, wiederkommen. "Und dann habe ich ein Kind, das kein Deutsch mehr spricht", sagt König. Das verstoße zwar gegen die Schulpflicht und man könne die Eltern anzeigen, das bringe aber meist nichts. "Wenn die Eltern sagen, sie können nicht bezahlen, dann bezahlen sie auch keine Strafe."

Bereits 2017 hat König gemeinsam mit anderen Grundschulleitern einen Brandbrief an das hessische Kultusministerium geschrieben: Die Kinder können schlecht oder gar kein Deutsch, sie wissen die einfachsten Sachen nicht, machen ihre Hausaufgaben nicht, sind teils aggressiv, kommen zu spät und manchmal sogar gar nicht, klagten die Lehrkräfte. In ihrem Buch "Schule vor dem Kollaps" hat König einige Vorschläge eingearbeitet, wie sich die Situation verbessern ließe.

Junge Kolleginnen und Kollegen vom Land hätten sie gefragt, ob sie "jetzt auch rechts geworden" sei, als sie von den Problemen an der Schule berichtete. Um eine politische Botschaft sei es König aber nie gegangen. "Ich glaube, ich konnte immer authentisch rüberbringen, dass es mir um Probleme geht und nicht darum, irgendwelche Menschen in irgendwelche Richtungen zu schubsen", sagt sie.

braves Bürgerlein
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Sind wir nicht alle ein bisschen DDR?

Beitrag von braves Bürgerlein » 03.10.20

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Sind wir nicht alle ein bisschen DDR?
https://www.achgut.com/artikel/sind_wir ... sschen_ddr
Die DDR war in der Bundesrepublik immer präsent gewesen, beide verhielten sich zueinander wie kommunizierende Röhren. Die DDR infiltrierte den Klassenfeind mit Ideologie und Einflussagenten oder „Kundschaftern des Friedens“, die Bundesrepublik schickte Päckchen nach drüben beziehungsweise Geld und Kredit. Das war das unsichtbare Band.

Ein unsichtbares Band, auf ganz persönlicher Ebene, gab es auch zwischen Leonore und Clara. Doch selbst die „Perspektivagentin“ Clara hätte sich wohl kaum vorstellen können, wo wir heute nach 30 Jahren Einheit stehen.

Kann man wirklich noch behaupten, dass der Westen sich durchgesetzt hat, wie manch einer in der Bundesrepublik damals weniger triumphierend als eher verächtlich dachte – was die Freiheitsfreunde in der DDR hingegen innigst hofften? Deren noch immer feine Ohren für falsche Töne vernehmen heute wieder vertraute Klänge. Die einst als so mutig gefeierten Dissidenten sind wieder das, was sie auch vor 1989 schon waren: Quertreiber und Störenfriede. Vielleicht hat ja doch die DDR gesiegt.

„Vom Ich zum Wir“ heißt der neue Slogan der deutschen Hauptstadt, ganz so, wie einst Ulbricht dem Land die Zwangskollektivierung der Bauern verkauft hat. „Kulturschaffende“ nannte man sie bereits in der DDR – und wie einst Junge Pioniere ihrem Staatsratsvorsitzenden, bringt die Kulturelite heute der Kanzlerin rote Rosen dar.

Der „antifaschistische Kampf“ ist längst Staatsräson, dem Bekenntnis einer der beiden Vorsitzenden der Regierungspartei SPD zufolge – wobei die Sozialdemokratin offenbar nicht mehr parat hat, dass ihre Parteigenossen in der Weimarer Republik von den Kommunisten als „Sozialfaschisten“ bekämpft wurden. Egal: Vergangen und vergessen. Und so kann auch eine knallharte SED-Genossin, Mitglied der „antikapitalistischen Linken“ innerhalb der Linkspartei, die offenbar nicht über das Rechtsverständnis der DDR hinausgelangt ist, Mitglied eines Landesverfassungsgerichts werden. Dass die „Neue Zürcher Zeitung“ das neue Westfernsehen sei, hat übrigens nicht Ex-Verfassungschef Hans-Georg Maaßen zuerst behauptet, das denken medienmüde Deutsche schon lange angesichts einer immer konsensförmigeren Medienlandschaft.




Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 01.10.20



Islamistin Soykan bleibt doch im Auswärtigen Amt angestellt
Die Berufung von Nurhan Soykan ist vom Auswärtigen Amt nicht rückgängig gemacht worden - nur das Projekt ruht. Es gab offenbar kein geregeltes Einstellungsverfahren. Das AA geht den unbequemen Fragen aus dem Weg - während sich Soykan zum Opfer der Cancel Culture stilisiert.

Für öffentlichen Aufruhr sorgte die Anstellung von Nurhan Soykan, Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime (ZMD), als Religionsvertreterin und Beraterin im Auswärtigen Amt. Denn der ZMD steht nicht nur der islamistischen, antisemitischen Muslimbruderschaft nahe, sondern der Bundesverfassungsschutz ordnete kürzlich offiziell den ZMD-Mitgliedsverband „ATIB – Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa“ der türkisch-rechtsextremistischen „Ülkücü-Bewegung (Grauen Wölfe) zu. Auch wurde Soykan vorgeworfen, dass sie sich antisemitisch und israelischfeindlich in einem früheren Interview geäußert habe. Das Auswärtige Amt revidierte vorerst seine Personalentscheidung, nachdem der öffentliche Druck groß wurde

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... ngestellt/


Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 25.09.20


neki hat geschrieben:
24.08.20

"Islamisierung" sei ein "völlig inhaltsloser Begriff", den es in der islamischen Terminologie nicht gebe. Nein, dort heißt er Djihad oder Dār al-Harb. Der Islam ist eine Missionsreligion, deren Ziel eine islamische Welt ist. Die Ausbreitung des Islams kann man als Erweiterung des Dār-al-ahd bezeichnen oder als Islamisierung. Dieser Terminus ist sehr einfach mit Inhalt zu füllen, und ebenso leicht ist eine Islamisierung mess- und nachweisbar. Es genügt, ein Gebiet und einen Zeitraum festzulegen – sagen wir Deutschland und 60 Jahre, denn damit gelangen wir ins Jahr des Herrn 1960, also eines vor dem Anwerbeabkommen, in dessen Folge die Gastarbeiter Deutschland wieder aufbauten – und dann zu vergleichen: Wie viele Moslems lebten 1960 in Deutschland? Wie viele Moscheen gab es 1960? In welchen Städten rief der Muezzin zum Gebet? Wie viele Frauen trugen das Kopftuch? Wie viele religiös motivierte Anschläge gab es damals? Wie viele Stunden Islamunterricht wurden an deutschen Schulen erteilt?

Und dann vergleichen wir es mit der Gegenwart. Heute leben ungefähr sechs Millionen Muslime in Deutschland. Aber dabei wird es nicht bleiben:

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Dafür bedarf es nicht einmal der Migration. In vielen Schulen und Kindergärten gibt es mehr Moslems als Kartoffeln. Wenn ich zwei Hände voll Salz in die Suppe werfe, lässt sich diskutieren, ob ich sie versalzen habe, aber nicht, ob sie salziger geworden ist. Köln ist nach dem Selbstbild des Eff-Zeh inzwischen die Moscheestadt:

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In vielen Kommunen ruft heute der Muezzin, und bei den männlichen Berliner Neugeborenen gibt es einen nämlichen Trend:


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Kurzum: Geht alles seinen Gang, Bruder. Brauchst dich nicht länger verstellen


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 23.09.20

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Deutschland verändert sich durch die aktuelle Zuwanderungen noch viel schneller, als der frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ prognostiziert hat.

„Statt der von mir geschätzten Zuwanderung von 100.000 im Jahr haben wir in den letzten zehn Jahren eine Zuwanderung von im Jahr 400.000 gehabt. Und dieser Trend geht weiter“
,

erklärt Sarrazin im Gespräch mit dem Meinungsmagazin Tichys Einblick. „Auch die Geburtenarmut der Deutschen selber geht weiter, auch die Bildungsabhängigkeit der Geburten im Sinne von: je mehr Kinder, desto niedriger die eigene Bildung. All das entwickelt sich in die von mir prognostizierte Richtung, nur weitaus schneller.“

Die These, dass Zuwanderung historisch immer gut war, hält Sarrazin für historisch gesehen abwegig. „In weit über 95 Prozent aller Fälle von Migration waren Wanderungsbewegungen für die autochthone oder indigene Bevölkerung schädlich. Genutzt hat Einwanderung meist nur den Einwanderern. Einwanderung war zudem immer extrem blutig, war verbunden mit Tod und Verderben, mit Vergewaltigung, mit dem Untergang ganzer Völker und Stämme.“

Sarrazin macht die fehlende Integrationsbereitschaft der heutigen Migranten aus Nordafrika und arabischen und muslimischen Gesellschaften auch an der Kriminalität fest. „Es ist leider so, dass beispielsweise in Berlin 45 Prozent aller Gewalttaten von Ausländern begangen werden. Das ist ein Fakt, wobei diejenigen, die eine Doppelstaatsbürgerschaft haben, schon nicht mehr als Ausländer mitgerechnet werden“, so Sarrazin. „Wenn man die mit einberechnet, schätze ich, dass in Berlin 60 Prozent aller Gewalttaten von Migranten begangen werden.“

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... -erwartet/

Ein Land, das seine Grenzen für jedermann offenlässt, existiert nach wenigen Jahren nicht mehr. Oder nur noch als ausgeplündertes Siedlungsgebiet der nicht Weitergezogenen.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... -juni-2018




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https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Re: Halbstaatlicher Bauplan für eine DDR light

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.09.20



MEINUNGSFREIHEIT
Halbstaatlicher Bauplan für eine DDR light
Amadeu-Antonio-Stiftung fordert "Infektionsschutz" vor falschen Meinungen

https://www.reitschuster.de/post/halbst ... ddr-light/
Wer eine andere Meinung hat, ist krank: So ein Denken ist ein Grundzug totalitärer Systeme. Die Sowjetunion und die DDR waren berüchtigt dafür, dass sie Andersdenkende für psychisch krank erklärten und oft in die Psychiatrie wegsteckten. Leider hat dieses Denken überlebt. Und ist im heutigen Deutschland wieder erschreckend lebendig. Besonders unheimlich wird es, wenn solches Denken von einer Institution kommt, die von einem ehemaligen Stasi-Spitzel geführt wird. Und die so stark vom Staat gefördert wird, dass man sie zugespitzt als “halbstaatlich” bezeichnen könnte: in diesem Fall die “Amadeu Antonio Stiftung” von Anetta Kahane. Die hat im September ein neues Strategiepapier herausgegeben, das sich liest wie ein Bauplan für eine DDR light. Ihr Titel: “Deradikalisierung bedeutet Infektionsschutz”. Weiter heißt es da: “Maßnahmen zur Eindämmung verschwörungsideologischer Radikalisierung im Zuge der Corona-Pandemie”. “Radikalisierung” ist für die Stiftung schon Kritik an den Maßnahmen der Regierung. Und diese wird mit der Überschrift als “Infektion” hingestellt. Man kann sich also “infizieren” mit einer regierungskritischen Meinung.


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