Wir werden das nicht schaffen

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von neki » 01.03.20

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Viktor Orbán zur neuen Migrationswelle: „Es handelt sich um eine organisierte Invasion“

Ministerpräsident Viktor Orbán hatte seinen slowakischen Amtskollegen Peter Pellegrini zur Inspektion der ungarischen Südgrenze eingeladen. Als Grund benannte Orbán die neuerlich angestiegene Zahl illegaler Grenzübertritte. Dabei kritisierte er die ungenaue Berichterstattung westlicher Medien.

Laut Orbán seien 95 Prozent der Migranten an der ungarischen Grenze „Männer im Militäralter“. Wie das Portal Ungarn heute berichtet, hätten nach Aussage Orbáns in diesem Jahr mehr als 5.000 Migranten eine illegale Einreise versucht. Auch organsierte Migranten seien zur Grenze gekommen. Derzeit wären circa 100.000 Migranten via Balkanroute auf dem Weg nach Europa. Wenn Ungarn sie durchließe, kämen sie bis zur Grenze der Slowakei.

Orbán ist überzeugt, dass die Massenmigration organisiert sei und von NGOs unterstützt werde. Die NGOs würden über hohe Finanz- und Logistik-Kapazität verfügen. Orbán: „Das ist in Europa verboten, aber es handelt sich um eine organisierte Invasion.“ Brüssel werde Ungarn „keinen Cent geben, um den Zaun zu finanzieren, weil wir auf der falschen Liste stehen“. Sein Land habe den ersten Grenzzaun errichtet, „also sind wir die Hauptschuldigen“.

www.compact-online.de/viktor-orban-zur- ... -invasion/




neki
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von neki » 10.02.20

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1001 Wege in die Sozialsysteme
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... wahnsinns/

Auch wenn es dem Lesefluss sicher abträglich ist, sollen hier einmal einige der aktuellen Möglichkeiten in Deutschland gemäß Aufenthaltsgesetz mit einem der vielen Aufenthaltstitel, Leistungen zu beziehen ohne je eingezahlt zu haben, aufgelistet werden:

- Aufenthaltserlaubnis ARB, Assoziationsabkommen EWG/Türkei
- Visum Familiennachzug abhängig von Bezugsperson (Stammberechtigter)
- Aufenthaltserlaubnis sonstiges Aufenthaltsrecht, Ausschluss 3 Monate, Anspruch ab 4. Monat
- Niederlassungserlaubnis – wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU, einer Niederlassungserlaubnis gleichgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Beschäftigung
- Aufenthaltserlaubnis qualifizierte Geduldete zum Zweck der Beschäftigung
- Niederlassungserlaubnis Absolventen deutscher Hochschulen, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Niederlassungserlaubnis Hochqualifizierte, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Blaue Karte EU
- Niederlassungserlaubnis Blaue Karte EU, Ausstellung erst nach 33 Monaten
- Aufenthaltserlaubnis Forschung, i. R. mit Verpflichtungserklärung
- Aufenthaltserlaubnis selbständige Tätigkeit
- Niederlassungserlaubnis selbständige Tätigkeit, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Freiberufler
- Aufenthaltserlaubnis Aufnahme aus dem Ausland
- Aufenthaltserlaubnis Bleiberechtsregelung
- Aufenthaltserlaubnis Aufnahme bestimmter Gruppen
- Aufenthaltserlaubnis Härtefallregelung
- Aufenthaltserlaubnis Abschiebeverbote
- Aufenthaltserlaubnis Außergewöhnliche Härte
- Aufenthaltserlaubnis Opfer einer Straftat
- Aufenthaltserlaubnis Ausreise aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen unmöglich
- Aufenthaltserlaubnis Gut integrierte Jugendliche und Heranwachsende
- Niederlassungserlaubnis Asylberechtigte und Flüchtlinge
- Niederlassungserlaubnis nach humanitärem Aufenthalt
- Aufenthaltserlaubnis Ehegatten eines Deutschen
- Aufenthaltserlaubnis Familiennachzug zu Deutschen
- Niederlassungserlaubnis Angehöriger einer/eines Deutschen
- Geburt des Kindes im Bundesgebiet
- Aufenthaltserlaubnis Ehegattennachzug zu Ausländern
- Aufenthaltserlaubnis Eigenständiges Aufenthaltsrecht der Ehegatten
- Aufenthaltserlaubnis Kindernachzug
- Aufenthaltserlaubnis eigenständiges Aufenthaltsrecht der Kinder
- Aufenthaltserlaubnis Nachzug der Eltern oder sonstiger Familienangehöriger
- Aufenthaltserlaubnis Recht auf Wiederkehr
- Niederlassungserlaubnis Ehemalige Deutsche
- Aufenthaltserlaubnis Personen mit Daueraufenthalt-EU aus anderen Ländern
- V. m. Aufenthaltserlaubnis oder Visum, Vorliegen einer Verpflichtungserklärung
- Aufenthaltserlaubnis Altfallregelung
- Aufenthaltserlaubnis Integrierte Kinder von geduldeten Ausländern[/list]


Wer also als Migrant nach Deutschland kommt, um hier Leistungen zu beziehen, ohne selbst zu arbeiten, mit wenig Arbeit und ohne je einen Euro eingezahlt zu haben, dem steht eine überaus umfangreicher – nennen wir es despektierlich: – Kostümverleih zur Verfügung, diese Leistungen auch zu erhalten.

Oder kürzer gesagt: So jemand muss sich schon besonders dumm anstellen, wenn es ihm nicht gelingt, für sich glaubwürdig eine dieser über fünfzig attraktiven Eintrittskarten in das deutsche Rundumsorglospaket zu lösen.

Aber keine Sorge: Wem es dennoch nicht gelingt, dem bleiben dann immer noch Heere von deutschen Rechtsanwälten, die in vielen Fällen eine immer noch nicht genutzte Lücke ausfindig machen können. Die Entlohnung dieser Anwälte – auch darüber habt TE schon berichtet – geschieht oft als moderate Abzahlung, hier macht halt die Masse den Gewinn, da ist es verschmerzbar, sollte jemand säumig werden.

braves Bürgerlein
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von braves Bürgerlein » 04.02.20

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BAMF ZIEHT BILANZ
17 Prozent der Teilnehmer in Integrationskursen sind Analphabeten

www.welt.de/politik/deutschland/article ... beten.html
„Wir waren uns immer bewusst, dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagt der Chef des Flüchtlingsbundesamts. Er präsentierte nun neue Zahlen zum Alphabetisierungsniveau der Geflüchteten – und deren Perspektive am Arbeitsmarkt.
Für die Integration in den Arbeitsmarkt stelle dies ein Problem dar: „Aus dem Kreis der geflüchteten Menschen sind derzeit noch 450.000 arbeitssuchend gemeldet.“ Das Bundesamt sei sich „immer bewusst“ gewesen, „dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagte Sommer. „Rund 17 Prozent der Teilnehmenden unserer Integrationskurse sind Analphabeten.“


Die Frage ist, ob es möglich ist, all die zugewanderten Syrer, Afghanen, Iraker und Eritreer zu integrieren und ob die das in der Mehrheit überhaupt wollen. Der offizielle formale Alphabetisierungsgrad in der letzten Gruppe beträgt nur 25%. Nach Aussagen von Praktikern sind aber 75% funktionale Analphabeten. 50% haben keinen Schulabschluss. 75% haben keinen Berufsabschluss. Und selbst wenn, sind diese meist nicht vergleichbar. Es geht auch nicht darum, ob das in der Mehrheit nette oder nicht so nette Menschen sind. Meiner persönlichen, anekdotischen Erfahrung nach waren sehr Viele sehr nett. Wenn man ein lebenslange Alimentation vermeiden will, geht es aber um die Frage, was diese Zuwanderer an Fähigkeiten beitragen können, um diesen Staat am laufen zu halten. Und da ist die deprimierende Antwort: Nicht viel. Deshalb ist abzusehen, dass die Integration in der Regel scheitern wird. Die Zuwanderungsgeschichte der BRD liefert dafür genug Anschauungsmaterial.

Jennermann
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von Jennermann » 31.01.20



Nein, die Bundesrepublik Deutschland schützt jüdisches Leben nicht
www.achgut.com/artikel/nein_die_bundesr ... eben_nicht

In seiner Rede in der Jerusalemer Holocaustgedenkstätte Yad Vashem zum 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz gab Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier folgende Versprechen ab:
„Wir bekämpfen den Antisemitismus! Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir schützen jüdisches Leben! Wir stehen an der Seite Israels!“
Dann fügte er hinzu: „Dieses Versprechen erneuere ich hier in Yad Vashem vor den Augen der Welt.“

Der Bundespräsident lügt, in Yad Vashem, vor den Augen der Welt. Denn natürlich tun „wir“ das alles nicht: Wir bekämpfen nicht den Antisemitismus, sondern führen einen gelben Stern für von Juden hergestellte Waren ein. Wir glauben, dass Deutschland eine moralische Supermacht sei und überfallen andere Länder täglich mit ungebetenen Ratschlägen, weil wir eine Regierung haben, die alles besser weiß und glaubt, dass am deutschen Wesen die Welt nachhaltig genesen soll. Wir schützen jüdisches Leben nicht, sondern bezahlen die Terrororganisation PLO, die sich auch Palästinensische Autonomiebehörde nennt, dafür, dass sie Juden ermordet.

Nein, Deutschland steht nicht an der Seite Israels. Wer stimmt bei den Vereinten Nationen für fast jede Resolution gegen Israel und sorgt so dafür, dass diese Institution von den Diktatoren der Welt missbraucht wird, um ein einziges Land an den Pranger zu stellen, während den schlimmsten Tyrannen der Welt ein Persilschein ausgestellt wird? Deutschland. Wer war gegen den FDP-Antrag im Deutschen Bundestag, der die Bundesregierung zu einer Änderung des deutschen Abstimmungsverhaltens aufforderte? Die deutsche Bundesregierung. Wer schickt zum Jahrestag der „islamischen Revolution“ Liebesgrüße nach Teheran? Der deutsche Bundespräsident. Wer hat eine Zweckgesellschaft gegründet, deren Zweck darin besteht, den Handel des iranischen Regimes mit der EU zu stärken? Die deutsche Bundesregierung. Wer verneigt sich vor dem Grab des Erzterroristen Jassir Arafat und flicht dem Terroristen Kränze? Der deutsche Bundespräsident.


Mir wird übel, angesichts der Doppelzüngigkeit der Bundesregierung und eines heuchlerischen Präsidenten.

Marie-Jeanne Decourroux / 28.01.2020

neki
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von neki » 18.01.20

Jennermann hat geschrieben:
25.08.19

Jennermann
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von Jennermann » 15.01.20

"Flüchtlinge", sagt eine Tante im Krankenkassenfunktionärsrang der Deutschen Apothekerzeitung – muss es, nebenbei, nicht Apothekerinnen- und Apothekerzeitung heißen? – "entlasten die Krankenkassen." Wie das alchemistische Kunststück gelang, erläutert wiederum der Chef des AOK-Bundesverbandes; der beteuert nämlich, so die Gazette, dass "die Unterfinanzierung der Krankenversicherungsbeiträge von Hartz-IV-Empfängern nicht durch Flüchtlinge entstehe, sondern weil die Beiträge der Bundesagentur für Arbeit nicht ausreichten". Also nicht die sogenannten Flüchtlinge (die in der Regel keine sind, but who cares, wenn's Kohle bringt?), belasten die Kassen (bereichern aber die Gesellschaft), indem sie in der Regel nicht arbeiten und wenn, dann meist in subventionierten ABM-Verhältnissen, folglich wenig bis nichts in die Kassen einzahlen (aber einiges herausbekommen), sondern es liegt daran, dass nicht schnell genug Steuergelder nachgeschaufelt werden, mit denen besagte "Flüchtlinge" medizinisch grundversorgt und z. B. mit neuen Gebissen ausgestattet werden, zu Nutz und Frommen des medizinisch-industriellen Komplexes, dessen Sprechpuppen im dankbaren Gegenzug schon mal ein bisschen zu merkelfromm über die eigentlichen Geldgeber flunkern. Wichtig ist, das ihr euch merkt, liebe Kinder: Das Geld ist keineswegs verschwunden. Geld verschwindet nie. Und wer es am Ende hat, der soll auch mal Danke sagen! Korrekt muss es heißen: Flüchtlinge entlasten die Krankenkassen wie Merkel die Staatskasse. Weg ist nix. Nur woanders.

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von neki » 13.01.20



AB 2021 MÜSSEN VERSICHERTE WOHL MEHR ZAHLEN
Krankenkassen-Vize warnt vor Beitrags-Hammer

www.bild.de/geld/versicherungen/wirtsch ... .bild.html

Jahrelang machten die Krankenkassen milliardenschwere Überschüsse, jetzt warnt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor krassen Mehrausgaben.
Die Finanzlage der Kassen ist aktuell schwierig. Sie schlossen 2019 mit einer extrem miesen Bilanz ab: Das Defizit fürs Gesamtjahr dürfte laut GKV über eine Milliarde Euro betragen. Im Jahr 2018 hatte der Überschuss der Kassen laut Bundesgesundheitsministerium noch zwei Milliarden Euro betragen.

Jennermann
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von Jennermann » 07.01.20



Nur drei der 500 Asylbewerber konnte eine Arbeit vermittelt werden.

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.


75 Prozent der Syrer erhalten HartzIV, zeigen Zahlen, die die AfDimBundestag angefordert hat. Fast eine ganze Bevölkerungsgruppe ist systematisch in unsere Sozialsysteme eingewandert. Kein Wunder, dass die Bundesregierung jetzt nach höheren Steuern ruft
www.welt.de/politik/article200708580/Mi ... tz-IV.html

neki
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von neki » 23.12.19

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neki
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von neki » 23.12.19



Keine Sorge: „Niemand wird etwas weggenommen“, so Heiko Maas (SPD).

Stadt kauft Gebäude - Flüchtlingsfamilie zieht ein
www.rnz.de/nachrichten/eberbach_artikel ... 85640.html

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