Wir werden das nicht schaffen

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von neki » 10.06.21

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https://www.absolute-zahlen.com/

… die Lage ist ernst. Sehr ernst. An der Verlängerung der epidemischen Notlage führt kein Weg vorbei.



neki
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ZDF leugnet muslimischen Antisemitismus in Deutschland

Beitrag von neki » 02.06.21



BIZARRE BERICHTE UND TWEETS
ZDF leugnet muslimischen Antisemitismus in Deutschland


In einem Beitrag nannte ZDF-„heute“ einen syrisch-palästinensischen Flüchtling einen Vorkämpfer „gegen Judenhass“. Dabei ist der Mann ein offener Israel-Hasser. „Sein“ Land werde „seit 73 Jahren“ besetzt, erklärt er auf Facebook: „Wir sind gegen Israel.“ Heißt: Schon die Gründung des jüdischen Staates vor 73 Jahren ist für ihn ein illegaler Akt!

Doch der ZDF-Bericht leugnet die antisemitischen Aussagen. „Antisemitismus verurteilt er, Israel aber ebenso“, heißt es verzerrend. Sein Israel-Hass wird nicht eingeordnet. Die absurde Überschrift des Beitrags: „Muslime gegen Antisemitismus.“ Eine BILD-Anfrage zum Beitrag beantwortete das ZDF nicht.

Auch ZDF-Komiker Jan Böhmermann (40) will von muslimischem Antisemitismus nichts wissen. „Den einzigen ,importierten Antisemitismus‘, den es wirklich gibt, ist der, der aus der Vergangenheit importiert wird“, twitterte er.

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html

Jennermann
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Re: Wir werden das nicht schaffen

Beitrag von Jennermann » 23.05.21



Haben die linken Gutmenschen schon Kundgebungen gegen die antisemitischen Demos geplant?
Wo muss ich hin?



Israel wird sich nicht daran ausrichten, was in Deutschlands Straßen (oder Redaktionen) gebrüllt und gefordert wird. Überhaupt wird es der Welt in vielen Punkten zunehmend egal, von Klima über Strom bis Einwanderung, was man in Deutschland denkt und tut. Der Hamas-Angriff auf den Judenstaat scheint in gewissen deutschen Kreisen geradezu „befreiend“ zu wirken, als hätte da schon zu lange etwas darauf gewartet, an die Oberfläche durchzubrechen.

Heute können wir entsprechend sagen: Der größte Trick, den die geistigen Nachfolger der echten Nazis abzogen, war es, in der Debatte zu etablieren, dass ihre politischen Gegner die neuen „Nazis“ seien – und sie selbst die „Guten“.

Israel muss es „egal sein“, ob Deutschland und die deutsche Öffentlichkeit ihm zur Seite steht. Deutschland ist wieder der Nährboden des offenen Judenhasses, doch es ist nicht nur der im Namen der „Toleranz“ ins Land gelassene und dann fleißig ignorierte Judenhass – es ist das schwärende Gift jener linken Leute, die sich so trefflich darauf verstehen, all ihre Gegner als „Nazis“ zu titulieren.

Dass Deutschland sich in der UN regelmäßig und zuverlässig auf die Seite derer stellt, die Israel lieber heute als morgen vernichtet sähen (vergleiche juedische-allgemeine.de, 24.3.2021, welt.de, 23.4.2021 und viele andere), es hilft Israel natürlich nicht. Doch Israel kann, darf und wird sich nicht davon abhängig machen, ob lupenreine Demokraten wie ein Herr Maas oder ein Herr Heusgen (siehe auch Essay vom 7.11.2018) meinen, im Namen Deutschlands mit Islamisten und Gottesstaatlern paktieren zu müssen.

https://www.achgut.com/artikel/warum_de ... erden_wird



neki
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Vergesst die Inzidenz, nur echte Covid-Fälle zählen

Beitrag von neki » 22.04.21

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Andrea Kühne@AndreaKhne1



neki hat geschrieben:
17.04.21

DROSTEN-VORGÄNGER FORDERT
Vergesst die Inzidenz, nur echte Covid-Fälle zählen

Die Inzidenz sagt nichts über die tatsächliche Bedrohung durch das Coronavirus aus, heißt es in einem Appell an den Bundestag. Der Wert sei ungeeignet, über die Freiheit der Bürger zu entscheiden.


Die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes, am Dienstag bereits vom Bundeskabinett abgenickt, soll den Inzidenzwert in Deutschland zum pauschalen Gradmesser der Corona-Gefahr machen. Liegt der Wert über 100, sollen Landkreise zukünftig Ausgangssperren und andere harte Maßnahmen verhängen MÜSSEN. Alleingänge ausgeschlossen.

Ihr dringendes Anliegen: Der Inzidenzwert ist irreführend! Epidemiologe Klaus Stöhr (ehemals WHO-Experte) und Virologe Prof. Detlev Krüger (70) – Vorgänger von Prof. Christian Drosten an der Charité – fordern konkret, dass die Politik Corona-Maßnahmen in Zukunft nur noch an tatsächlichen Erkrankungen ausrichtet – und nicht mehr an der Anzahl ermittelter Infektionen.

Infektionen mit geringer Viruslast, das ist bekannt und unbestritten, führen regelmäßig nicht zu einer Erkrankung und bringen auch keine Ansteckungsgefahr mit sich. Bedeutet: Je mehr symptomlose Bürger gestestet werden (z.B. Schulen, Shopping, Friseur), desto mehr solcher falsch-positiven Tests fließen in den Inzidenzwert ein. Hinzu kommt eine relativ hohe Fehlerquote bei Schnelltests.

Inzidenz sagt nichts über tatsächliche Ansteckungsgefahr aus

Die Experten appellieren an die Bundestagsfraktionen, dass ausschließlich „die Häufigkeit der Erkrankungen und ihrer jeweiligen Schwere“ über Corona-Maßnahmen entscheiden solle. Der Inzidenzwert unterliege „zunehmend schwankenden Erfassungswahrscheinlichkeiten, die völlig unabhängig vom eigentlichen Infektionsgeschehen sind.“

„Massive Einschränkungen der Freiheitsrechte” wegen weniger Fälle

Selbst, wenn es weniger Patienten in Krankenhäusern als bei einer Grippewelle gebe, könne es passieren, dass „massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müssten”.

https://www.nordkurier.de/politik-und-w ... 37504.html



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Geschlossen1@Geschlossen101

neki
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31.149 Fälle von Impfnebenwirkungen

Beitrag von neki » 18.04.21



Neuer Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts: 31.149 Fälle von Impfnebenwirkungen
In den ersten 3 Monaten dieses Jahres gab es bereits 407 gemeldete Todesfälle im Zusammenhang mit der Coronaimpfung.
In den letzten 20 Jahren gab es dagegen im Schnitt 9,8 Todesfälle durch Impfungen

https://reitschuster.de/post/neuer-beri ... wirkungen/


Kollateralschäden der Corona-Impfungen: verstörende Erfahrungsberichte
Individuelle Berichte über die Nebenwirkungen der Corona-Impfung
Während die Medien bei COVID-19-Opfern seit Beginn der Pandemie immer offen waren für individuelle Erfahrungsberichte über die Krankheit, ist die Berichterstattung über »Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen und Impfkomplikationen« genau umgekehrt. Neben der breitflächigen Erläuterung, dass diese lediglich in einem zeitlichen aber keinesfalls in einem kausalen Zusammenhang stehen, werden die Einzelschicksale meist ausgeblendet.
Es ist also nicht immer nur ein »kleiner Pieks«, wie es in den neuen Werbespots des Bundesministeriums für Gesundheit so schön heißt.

https://reitschuster.de/post/kollateral ... sberichte/

neki
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Vergesst die Inzidenz, nur echte Covid-Fälle zählen

Beitrag von neki » 17.04.21

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Jon@Sir_Schnee

DROSTEN-VORGÄNGER FORDERT
Vergesst die Inzidenz, nur echte Covid-Fälle zählen

Die Inzidenz sagt nichts über die tatsächliche Bedrohung durch das Coronavirus aus, heißt es in einem Appell an den Bundestag. Der Wert sei ungeeignet, über die Freiheit der Bürger zu entscheiden.


Die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes, am Dienstag bereits vom Bundeskabinett abgenickt, soll den Inzidenzwert in Deutschland zum pauschalen Gradmesser der Corona-Gefahr machen. Liegt der Wert über 100, sollen Landkreise zukünftig Ausgangssperren und andere harte Maßnahmen verhängen MÜSSEN. Alleingänge ausgeschlossen.

Haken an der Sache: Der Wert, der Alltag und Bewegungsradius von 83 Millionen Bürgern bestimmen soll, ist als Gradmesser der Gefahrenlage umstritten. Seit Monaten wird über über seine Aussagekraft diskutiert – und das nicht nur von Maßnahmen-Gegnern. In einem offenen Brief an den Deutschen Bundestag wenden sich jetzt – kurz vor der endgültigen Verankerung der Inzidenz-Notbremse im Infektionsschutzgesetz – zwei renommierte Wissenschaftler direkt an die Fraktionschefs von Union, SPD, FDP, Grünen und Linken.

Ihr dringendes Anliegen: Der Inzidenzwert ist irreführend! Epidemiologe Klaus Stöhr (ehemals WHO-Experte) und Virologe Prof. Detlev Krüger (70) – Vorgänger von Prof. Christian Drosten an der Charité – fordern konkret, dass die Politik Corona-Maßnahmen in Zukunft nur noch an tatsächlichen Erkrankungen ausrichtet – und nicht mehr an der Anzahl ermittelter Infektionen.

Infektionen mit geringer Viruslast, das ist bekannt und unbestritten, führen regelmäßig nicht zu einer Erkrankung und bringen auch keine Ansteckungsgefahr mit sich. Bedeutet: Je mehr symptomlose Bürger gestestet werden (z.B. Schulen, Shopping, Friseur), desto mehr solcher falsch-positiven Tests fließen in den Inzidenzwert ein. Hinzu kommt eine relativ hohe Fehlerquote bei Schnelltests.

Inzidenz sagt nichts über tatsächliche Ansteckungsgefahr aus

Die Experten appellieren an die Bundestagsfraktionen, dass ausschließlich „die Häufigkeit der Erkrankungen und ihrer jeweiligen Schwere“ über Corona-Maßnahmen entscheiden solle. Der Inzidenzwert unterliege „zunehmend schwankenden Erfassungswahrscheinlichkeiten, die völlig unabhängig vom eigentlichen Infektionsgeschehen sind.“

Weiteres Argument der Wissenschaftler: „Die im Gesetzesvorhaben vorgesehene 7-Tages-Inzidenz differenziert nicht, in welchen Altersgruppen, Lebensräumen und Bevölkerungsgruppen Infektionen auftreten. Eine gleich hohe Inzidenz kann dramatisch unterschiedliche Bedeutung haben.”

„Massive Einschränkungen der Freiheitsrechte” wegen weniger Fälle

Selbst, wenn es weniger Patienten in Krankenhäusern als bei einer Grippewelle gebe, könne es passieren, dass „massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müssten”.

https://www.nordkurier.de/politik-und-w ... 37504.html



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Jennermann
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Wir testen uns zu Tode, wir fürchten uns zu Tode

Beitrag von Jennermann » 12.04.21


Zahlen zum Tage:
Wir testen uns zu Tode, wir fürchten uns zu Tode


Es gibt keine dritte Welle. Punkt. Die steigenden „Fallzahlen“, mit denen die ewige Kanzlerin uns erneut einsperren will, sind eine statistische Irreführung. Die Pandemie dümpelt schlimmstenfalls auf sehr erträglichem Niveau vor sich hin, trotz angeblich so gefährlichen neuen Varianten. Es wird Frühsommer, das Zwangsregiment muss endlich aufhören. Fangen wir wieder zu leben an, in Freiheit, mit Grundrechten, in eigener Verantwortung.

Aber wie kann vorstehende Eingangsbehauptung richtig sein, wenn die Positiv-Test-Quoten, die das RKI uns um die Ohren haut, so spürbar ansteigen? Wenn der Anteil der „positiven“ PCR-Tests an allen diesen Tests über den Februar hinweg bei gut 6 Prozent lag, nun aber merklich auf 11 Prozent gestiegen ist? (Tagesbericht von 7. April, Mittwochabend, der allerdings für zuletzt täglich fallende Zahlen dokumentiert, und eine aktuelle Reproduktionsrate von 0,61 bis 0,76 – was selbst für aktionistische Politiker zumindest Grund für eine Atempause und etwas mehr Nüchternheit geben sollte.)

Zunächst: Die bis vor wenigen Tagen steigenden „Fallzahlen“ wurden zum Teil auch durch die Gesamtzahl der PCR-Tests hochgetrieben. In der 9. Kalenderwoche gab es „nur“ 1,15 Millionen solcher Testungen, in der 12. KW aber mehr als 1,4 Millionen – allein das reicht schon für einen Anstieg um mehr als 20 Prozent. (Und zum x-ten Male: Ein positiver PCR-Test deutet nur darauf hin, dass gewisse genetische Bruchstücke vom Corona-Virus vorhanden sind, es muss nicht einmal das aktuelle Virus aus China sein. Selbst wenn es das ist, liegt nicht zwangsläufig eine Infektion vor, also eigentlich auch kein „Fall“. Das alles ist inzwischen WHO-amtlich und gerichtlich bestätigt)

https://www.achgut.com/artikel/wir_test ... ns_zu_tode


In einer zutiefst kranken Gesellschaft müssen Gesunde beweisen, dass sie nicht krank sind.

Michael M.@apfelpuree


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Marc-André Huß | WIR2020@progress_pt


Gesunde Menschen werden per Test zu Kranken gemacht um freie Menschen per Gesetz zu Gefangenen zu machen.
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Laschet will harten "Brücken-Lockdown"

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.04.21

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Laschet will harten "Brücken-Lockdown"

NRW-Ministerpräsident Laschet dringt auf einen harten Lockdown, bis mehr Menschen geimpft sind. Das nächste Bund-Länder-Treffen will er deshalb vorziehen. Kritik kommt von Berlins Bürgermeister Müller. Der Vorstoß ließe zu viele Fragen offen. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Chef Armin Laschet hat sich angesichts der dritten Corona-Welle für einen harten und kurzen Lockdown im April ausgesprochen. Nach seinem Besuch des Impfzentrums der Städteregion Aachen sprach er von einer "Ausnahmesituation", in der schnelles Handeln notwendig sei. Laschet begründete seinen Vorstoß unter anderem mit der steigenden Zahl von Corona-Intensivpatienten. Diese erhöhte sich bis Ostermontag auf mehr als 4100. "Geschieht nichts, werden die Zahlen weiter erheblich zunehmen", warnte Laschet. Ein neuer "Brücken-Lockdown" müsse dem entgegenwirken. Damit könne dann ein niedrigeres Niveau erreicht werden, das dann durch Testungen gehalten werden könne, bis mehr Menschen geimpft seien.

https://www.tagesschau.de/inland/lasche ... n-101.html




Jennermann
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Scholz braucht neue Milliardenkredite

Beitrag von Jennermann » 01.04.21



BUNDESHAUSHALT
Scholz braucht neue Milliardenkredite


Auf 240 Mrd. Euro wird die Nettoneuverschuldung in diesem Jahr steigen. Der Bund benötigt in der Coronakrise einen Nachtragshaushalt und sprengt auch 2022 wieder die Schuldenbremse.

https://www.boersen-zeitung.de/scholz-b ... 827cbd01aa





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