Wahlkampf

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Die Angst vor Hans-Georg Maaßen

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.05.21

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Die Angst vor Hans-Georg Maaßen

Hans-Georg Maaßen kandidiert für den Bundestag, und die deutsche Presse, deren Vertreter überwiegend nicht Schwarz, sondern Grün wählen, läuft Sturm und ist sich sicher, dass die Kandidatur des ehemaligen Chefs des Verfassungsschutzes der CDU unglaublich schaden würde. So schreibt die ZEIT etwa: „Die Radikalisierung der CDU ist mehr als eine düstere Vorahnung“ und der MDR attestiert der Thüringer CDU, vor den Wahlen „keine gute Figur“ zu machen.

In Wahrheit fürchtet man, dass es in der CDU durch Protagonisten wie Maaßen eine konservative Kehrtwende geben könnte. Dass sich die CDU auf ihre alten Werte besinnt und plötzlich wieder Politik für die eigene Wählerklientel macht und nicht für eine mediale Öffentlichkeit, die Angela toll findet und Annalena wählt. Nichts soll Schwarz-Grün, den heimlichen Fetisch der Linksbourgeoisie, verhindern.

Als ob man sich in den Redaktion dieses Landes um die CDU sorgt. Wenn dem so wäre, hätte man schon vor einiger Zeit festgestellt, dass es bereits vor der Kandidatur Maaßens kaum schlimmer hätte stehen können. Wieviel Prozentpunkte muss die CDU noch verlieren, bis man realisiert, dass nicht zu viel Konservatismus in dieser Partei das Problem ist, sondern zu wenig?

In Wahrheit ist es diesen Journalisten völlig egal, was der CDU beziehungsweise der gesamten Parteienlandschaft in Deutschland tatsächlich schadet. Ob die CDU sich durch ihren kontinuierlichen Linksruck irgendwann in ihre Bestandteile auflöst oder nicht. Es geht einzig und allein darum, den Konservatismus für immer aus der Politik zu drängen und ungestört seine linke Ideologie durchdrücken zu können. Ob sich Millionen Menschen politisch heimatlos fühlen, ist diesen Leuten völlig egal. Dafür gestaltete sich der eigene Job in der grünen Komfortzone mit konsevativem Regierungsfeigenblatt in den letzten Jahren viel zu angenehm.

https://www.achgut.com/artikel/die_angs ... rg_maassen


Jennermann
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WAHLPROGRAMM DER GRÜNEN: Gute Nacht Deutschland

Beitrag von Jennermann » 22.04.21


WAHLPROGRAMM DER GRÜNEN
Neues Deutschland
Knallhartes Klimaprogramm, erleichterte Einwanderung, Schuldenbremse aufweichen, Vermögenssteuer und bedingungsloses Grundeinkommen einführen: Bündnis90/Die Grünen haben an diesem Freitag ihre Agenda zur Bundestagswahl vorgestellt.


Der unter dem Titel „Deutschland. Alles ist drin.“ verfasste Programmentwurf hat es in sich – es handelt sich um ein teilweise radikales Manifest für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbau der Bundesrepublik.

„Nicht nur der Strom, auch das Benzin in unseren Autos, das Kerosin im Flugzeugtank, das Öl für die Heizung und das Gas im Industriebetrieb müssen auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Das ist nichts weniger als eine Energierevolution. Dazu braucht es zuallererst eine massive Ausbauoffensive für die Erneuerbaren. Daran hängt die Zukunft unseres Industriestandortes und unsere Versorgungssicherheit. Mit einer umfassenden Steuer- und Abgabenreform wollen wir dafür sorgen, dass die Sektorenkoppelung vorankommt und Strom zu verlässlichen und wettbewerbsfähigen Preisen vorhanden ist.“

„Wir wollen die Erhöhung des CO2-Preises auf 60 Euro auf das Jahr 2023 vorziehen.“

„Wir setzen uns dafür ein, den Kohleausstieg bis 2030 zu vollenden.“

„Ab 2030 sollen deshalb nur noch emissionsfreie Autos neu zugelassen werden, zum Beispiel durch eine ansteigende nationale Quote für emissionsfreie Autos.“

„Die Städte sollen mehr Möglichkeiten bekommen, regulierend in den Autoverkehr einzugreifen und öffentlichen Raum neu aufzuteilen, zum Beispiel indem Autos nicht mehr überall, sondern nur noch auf gekennzeichneten Plätzen parken dürfen.“

„Einwanderung in unser Land erleichtern wir mit der Einführung einer Talentkarte und einer schnelleren Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse, auch wechselseitig in der EU. Geflüchtete sollen die Möglichkeit zum Spurwechsel bekommen, der ihnen während Ausbildung, Studium und Arbeit mehr Rechtssicherheit und damit eine berufliche Perspektive in Deutschland ermöglicht.“

„Wir wollen, dass die Seenotrettung explizit ins Aufgabenprofil von Frontex aufgenommen wird, und setzen auf eine europäische Grenzkontrolle, die den gemeinsamen Schutz der Menschenrechte zur Grundlage hat und wichtige grenzpolizeiliche Aufgaben wahrnimmt, ohne sie zur Fluchtabwehr zu missbrauchen.“

https://www.cicero.de/innenpolitik/wahl ... estagswahl







braves Bürgerlein
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Das echte Wahlprogramm der CDU

Beitrag von braves Bürgerlein » 01.03.21

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Was Armin Laschet oder andere CDU-Spitzenpolitiker im Vorwahlkampf programmatisch ankündigen, ist angesichts der vergangenen 16 Jahre nicht unbedingt zu erwarten. Ein Leser zeigt mehr Realismus.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleto ... m-der-cdu/


  • Wir werden in die Regierung gehen, egal was uns andere Parteien im Koalitionsvertrag abverlangen.
  • Grüne Forderungen werden bevorzugt behandelt.
  • Die Abschaffung der deutschen nationalstaatlichen Souveränität bleibt unser Ziel. Die Bemühungen von Angela Merkel werden auch in der neuen Legislaturperiode fortgeführt.
  • Künftige Stromausfälle („Blackouts“) sind unvermeidbar. Die CDU wird alles dafür tun, die erforderlichen Stromrationierungen so gerecht wie möglich zu verteilen.
  • Das Tempolimit auf Autobahnen wird nach dem Rückzug des ADAC im Jahr 2019 jetzt umgesetzt.
  • Die Abschiebung von Personen ohne Ausweispapiere bleibt ausgesetzt.
  • Die Bundeswehr soll auch künftig möglichst niemanden abschrecken, vor allen Dinge nicht linke Bevölkerungsteile.
  • Die Bildungspolitik passt sich flexibel der demographischen Entwicklung an, insbesondere in Hinsicht auf Schüler*innen mit Migrationshintergrund.
  • Die Covid-19-Pandemie wird dauerhaft als Bedrohungsszenario installiert, um bei Einschränkungen der Grundrechte als Bundesregierung den Bundestag nicht unnötig miteinbeziehen zu müssen.
  • Der Wohnungsbau muss weiter erschwert werden. Vorschriften aus allen Gebieten des öffentlichen Rechts sollen dazu herangezogen werden.
  • Die Altersgrenze beim Renteneintritt soll flexibilisiert werden, damit die Leute beim regulären Renteneintrittsalter so kleine Renten haben, dass sie freiwillig weiterarbeiten.

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braves Bürgerlein
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Re: Wahlkampf

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.01.21

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WHO beendet Epidemische Lage von Nationaler Tragweite
https://www.achgut.com/artikel/who_been ... _tragweite
Manchmal überschlagen sich die Ereignisse. So auch am 20. Januar 2021. An diesem Tag wurde nicht nur ein neuer US-Präsident vereidigt. An diesem Tag verkündete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darüber hinaus auch Erstaunliches: Der weltweit seit rund einem Jahr exzessiv – „Testen! Testen! Testen!“ – verwendete PCR-Test zum Nachweis einer Infektion mit dem „neuartigen SARS CoV-2“ ist danach überhaupt nicht unbesehen geeignet, eine Infektion zu erkennen:

Was unabhängige Geister (unter anderen Achgut.com mit einer ganzen Serie) seit Monaten vortragen, ist demnach nun auch von der Weltgesundheitsorganisation bestätigt. In der „WHO Information Notice for IVD Users 2020/05“ wird erklärt: Wo das Testresultat nicht mit dem klinischen Befund eines Untersuchten übereinstimmt, da hat eine neue Probe genommen und eine weitere Untersuchung vorgenommen zu werden. Mehr noch: Der Ct-Wert eines Testergebnisses verhalte sich umgekehrt proportional zu der erkannten Viruslast bei einer untersuchten Person. Je mehr Replikationszyklen bei einem PCR-Test gefahren werden müssen, um eine (vermeintliche) Kontamination des Untersuchten mit dem Virus (oder Bruchstücken seiner Erbinformation) zu erkennen, desto geringer ist die Belastung des Untersuchten mit dem Virus bzw. dessen genetischem Material.

Erstaunlicherweise hat dieser gewichtige Hinweis der WHO an die gesamte Menschheit in den vergangenen Stunden noch nicht das mediale Echo gefunden, das ihm in Ansehung einer vielfach angenommenen globalen Pandemie richtigerweise zukommt. Denn die Nutzerinformation der WHO birgt nicht nur labormedizinischen, sondern insbesondere rechtlichen (und mittelbar: politischen) Sprengstoff von wahrhaft planetarer Bedeutung. Bislang ist man beinahe flächendeckend regelhaft davon ausgegangen, dass ein jeder wie auch immer beschaffene positive PCR-Test den Nachweis dafür erbringe, der Getestete sei eine akute Gefahr für seine Mitmenschen. Deswegen wurden Menschen massenweise aus dem Verkehr gezogen oder sonstwie voneinander abgesondert, koste es, was es wolle. Die jetzige Mitteilung der WHO berichtigt die unzutreffende Alarmprämisse nun unzweideutig.

Richtig ist, zu unterscheiden, ob ein Betroffener kontaminiert, infiziert oder infektiös ist. Eine Kontamination liegt vor, wenn ein Virus (oder ein sonstiger Erreger) mit dem menschlichen Organismus in Kontakt gekommen ist. Das deutsche Wort für Kontamination ist „Verschmutzung“. Ein verschmutzter Betroffener ist jedoch nicht sogleich auch „infiziert“. Eine Infektion setzt – jedenfalls nach dem Wortlaut des Infektionsschutzgesetzes – voraus, dass der von dem menschlichen Organismus aufgenommene Krankheitserreger sich in dem Menschen auch entwickelt oder vermehrt. Das kann er regelhaft nur dann, wenn er überhaupt in einer gewissen Vielzahl in den Organismus einzieht. Hier spricht man von der sogenannten „Virenlast“.

Kommen zu wenige Viren in einem Organismus an, scheitert der Versuch einer Infektion. Ist der Erreger direkt nach der Kontamination von dem Immunsystem erkannt und „besiegt“, kommt es also erst gar nicht zu einer Infektion. Wer nicht infiziert ist, kann einen anderen Menschen aber auch nicht anstecken. Denn die Infektion ist Voraussetzung der Infektiosität. Kurz: Wer asymptomatisch durch die Welt läuft, der ist mit an absoluter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keine Ansteckungsgefahr für andere.




neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 06.01.21



Interessant, wie einseitig Trump von unseren Medien verteufelt, sofern er nicht sowieso als Vollidiot hingestellt wird.


neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 02.12.20

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neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 23.11.20

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Abb.: https://bit.ly/337kD4y


Wie im schlechten Krimi

Der Staatsstreich des Establishments in den USA ist im November 2020 durch eine gigantische Wahlfälschung in seine entscheidende Phase getreten. Jetzt, nachdem eine Woche des Auszählens nach den US-Wahlen vom 3. November2020 ins Land gegangen sind, lassen sich die Konturen einer der bemerkenswertesten Wahlfälschungen der jüngeren Geschichte der westliche Demokratien erkennen. Mit diesem Eingangssatz ist das Wichtigste gesagt. Wir haben es mit einer Manipulation zu tun, die nicht überraschend kommt

(1),offensichtlich ist
(2),flächendeckend das ganze Land betrifft
(3) und gesteuert wurde
(4). Das Ziel des Manövers war es, den amtierenden Präsidenten Donald Trump abzuräumen und durch einen anderen Mann zu ersetzen, der fest im Griff der herrschenden Eliten ist. Ich werde im Folgenden die Elemente meiner Behauptungen kurz auffächern, damit sich der Leser selbst ein Urteil bilden kann. Ich bitte meine Ausführungen mich als verspäteten Wahlkampfversuch misszuverstehen, sondern lediglich als Tatsachensammlung, da ich davon ausgehe, dass die Fakten in Deutschland für den normalen Medien-Konsumenten nicht ohne weiteres greifbar sind.

(1) Das gefälschte Wahlergebnis, so wie es sich in der letzten Wochepräsentierte, kommt nicht überraschend. Es wurde seit über einem Jahr vorhergesagt. Ebensowenig kommt überraschend, dass es nur durch Fälschung zu erreichen war. Es genügte ein Blick auf die Stimmung in den USA, die sich diametral von der Medienberichterstattung in den USA und auch bei uns unterschied.

(2) Verblüffend ist das Offensichtliche dieser Fälschungsmanöver. Am Morgen des 4.11.2020 betrachtete ich via Internet den Eingang der offiziellen Mitteilungen über die Wahlergebnisseder Präsidentenwahl. Um 9:00 MEZ stand hiernach fest, dass weitgehen Endergebnisse im 99-Prozent-Bereich der abgegebenen Stimmen vorlagen (bis auf Alaska und Hawaii, wo noch gewählt wurde). Hier gab es die oben bereits angedeutete Überraschung in Arizona, wo Biden gewonnen hatte,und den sicheren Ausgang in den sog. Swingstaaten [= Staaten mit gewohnt knappen Ergebnissen, mal so,mal anders] Wyoming, Georgia, Pennsylvania und schließlich im demokratischen Michigan. In diesen vier Staaten lag Trump um 9:00 MEZ uneinholbar vorn. Das war durchaus kein Wunschdenken von mir, sondern eine Frage der Mathematik. Wie viele Wähler ein Prozent der abgegebenen noch nicht ausgewerteten Stimmen sind, kann man ohne Taschenrechner ausrechnen. Selbst wenn dieses eine Prozent nur Biden-Wähler sein sollten, war Trump nicht mehr einzuholen. Zwischen 9:30 und 11:00 MEZ kam der große Umschwung. Die absolute Zahl der abgegebenen Stimmen schwoll urplötzlich im bemerkenswerten Umfang an. Es waren zu 100 Prozent Biden-Stimmen. Das dauerte nicht sehr lange, dann lag Biden überall vorn und die Wahl schien damit gelaufen. Das heißt, das Wahlergebnis wurde zwischen 9:30 und 11:00 MEZ gekippt.Zum Thema Offensichtlichkeit gehört auch, dass der plötzlich Anstieg von Stimmen, die ausschließlich einem der Kandidaten zugute kommen, statistisch undenkbar ist.

https://www.docdroid.net/kD4uaTp/wie-im ... -krimi-pdf

braves Bürgerlein
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Re: Wahlbetrug?

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.11.20


Biden: “We have put together the most extensive and inclusive voter fraud organisation in the history of American politics” 🧐🤔

Biden: „Wir haben die umfangreichste und umfassendste Organisation für Wahlbetrug in der Geschichte der amerikanischen Politik zusammengestellt.“

Bild
Bud@Bud18607653:
Den ganzen Wahlverlauf nochmals in einem Bild dargestellt...


ANALYSE DRAMATISCHER VERÄNDERUNGEN
Die drastische Wende in der US-Wahl-Auszählung wirft Fragen auf
Trump hatte sich im Rust Belt durchgesetzt und die Wahl schien damit für ihn gewonnen. Doch dann kippt die Lage - die Perplexität ist live bei CNN zu erleben. Woher kommt der Bruch, den nicht mal Biden-freundliche Medien haben glauben wollen? Die Briefwahlergebnisse werfen Fragen auf.

Dann kippte die Lage. Live bei CNN ist zu sehen, wie Trumps Vorsprung von 5,5 Prozentpunkten in nur einem Moment zu einem Rückstand von 0,3% wird – und Moderatoren fassungslos sind. Der Trend geht in Michigan und Pennsylvania ebenso. Schnell ist abzusehen, dass Trump Michigan verlieren und dass es selbst in Pennsylvania, wo die Zeichen schon auf rotem Erdrutschsieg standen, nochmal knapp werden wird

Hier auf eine juristische Untersuchung zu pochen, auch auf eine Neuauszählung im knappen Wisconsin, die das Trump-Team jetzt fordert, erscheint also durchaus plausibel und legitim. Ohnehin ist das schlichtweg das gute Recht eines Kandidaten und es ist aus ersichtlichen Gründen ein rechtsstaatlicher Akt, ein Gericht anzurufen. Die deutschen Phantasien, Trump wolle oder könne einfach das Wahlergebnis diktieren, sagen vor allem etwas über die deutsche Meinung von Amerikanischer Demokratie aus.

Die USA sind ein Rechtsstaat. Die Wahlorganisation ist Sache der Bundesstaaten, Trump hat keinen Einfluss darauf jenseits des Rechtswegs, der ihm zusteht.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... ragen-auf/




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neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 13.11.20

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Die linke deutsche Systempresse und -medien begreifen langsam, das sich US-Präsident Trump nicht so leicht geschlagen gibt. Welt-Online lügt ihren Lesern wie selbstverständlich ins Gesicht. Doch in der realen Welt hat Justizminister Barr Ermittlungen eingeleitet, weil es "signifikante Unregelmäßigkeiten" gibt!
Die Kommentarfunktion wurde in dem Welt-Onlineartikeln abgeschaltet, damit nicht jemand auf die „bittere Realität“ hinweisen kann ...

https://www.welt.de/politik/video219724 ... egbar.html





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