Wahlkampf

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 23.11.20

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Abb.: https://bit.ly/337kD4y


Wie im schlechten Krimi

Der Staatsstreich des Establishments in den USA ist im November 2020 durch eine gigantische Wahlfälschung in seine entscheidende Phase getreten. Jetzt, nachdem eine Woche des Auszählens nach den US-Wahlen vom 3. November2020 ins Land gegangen sind, lassen sich die Konturen einer der bemerkenswertesten Wahlfälschungen der jüngeren Geschichte der westliche Demokratien erkennen. Mit diesem Eingangssatz ist das Wichtigste gesagt. Wir haben es mit einer Manipulation zu tun, die nicht überraschend kommt

(1),offensichtlich ist
(2),flächendeckend das ganze Land betrifft
(3) und gesteuert wurde
(4). Das Ziel des Manövers war es, den amtierenden Präsidenten Donald Trump abzuräumen und durch einen anderen Mann zu ersetzen, der fest im Griff der herrschenden Eliten ist. Ich werde im Folgenden die Elemente meiner Behauptungen kurz auffächern, damit sich der Leser selbst ein Urteil bilden kann. Ich bitte meine Ausführungen mich als verspäteten Wahlkampfversuch misszuverstehen, sondern lediglich als Tatsachensammlung, da ich davon ausgehe, dass die Fakten in Deutschland für den normalen Medien-Konsumenten nicht ohne weiteres greifbar sind.

(1) Das gefälschte Wahlergebnis, so wie es sich in der letzten Wochepräsentierte, kommt nicht überraschend. Es wurde seit über einem Jahr vorhergesagt. Ebensowenig kommt überraschend, dass es nur durch Fälschung zu erreichen war. Es genügte ein Blick auf die Stimmung in den USA, die sich diametral von der Medienberichterstattung in den USA und auch bei uns unterschied.

(2) Verblüffend ist das Offensichtliche dieser Fälschungsmanöver. Am Morgen des 4.11.2020 betrachtete ich via Internet den Eingang der offiziellen Mitteilungen über die Wahlergebnisseder Präsidentenwahl. Um 9:00 MEZ stand hiernach fest, dass weitgehen Endergebnisse im 99-Prozent-Bereich der abgegebenen Stimmen vorlagen (bis auf Alaska und Hawaii, wo noch gewählt wurde). Hier gab es die oben bereits angedeutete Überraschung in Arizona, wo Biden gewonnen hatte,und den sicheren Ausgang in den sog. Swingstaaten [= Staaten mit gewohnt knappen Ergebnissen, mal so,mal anders] Wyoming, Georgia, Pennsylvania und schließlich im demokratischen Michigan. In diesen vier Staaten lag Trump um 9:00 MEZ uneinholbar vorn. Das war durchaus kein Wunschdenken von mir, sondern eine Frage der Mathematik. Wie viele Wähler ein Prozent der abgegebenen noch nicht ausgewerteten Stimmen sind, kann man ohne Taschenrechner ausrechnen. Selbst wenn dieses eine Prozent nur Biden-Wähler sein sollten, war Trump nicht mehr einzuholen. Zwischen 9:30 und 11:00 MEZ kam der große Umschwung. Die absolute Zahl der abgegebenen Stimmen schwoll urplötzlich im bemerkenswerten Umfang an. Es waren zu 100 Prozent Biden-Stimmen. Das dauerte nicht sehr lange, dann lag Biden überall vorn und die Wahl schien damit gelaufen. Das heißt, das Wahlergebnis wurde zwischen 9:30 und 11:00 MEZ gekippt.Zum Thema Offensichtlichkeit gehört auch, dass der plötzlich Anstieg von Stimmen, die ausschließlich einem der Kandidaten zugute kommen, statistisch undenkbar ist.

https://www.docdroid.net/kD4uaTp/wie-im ... -krimi-pdf

braves Bürgerlein
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Re: Wahlbetrug?

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.11.20


Biden: “We have put together the most extensive and inclusive voter fraud organisation in the history of American politics” 🧐🤔

Biden: „Wir haben die umfangreichste und umfassendste Organisation für Wahlbetrug in der Geschichte der amerikanischen Politik zusammengestellt.“

Bild
Bud@Bud18607653:
Den ganzen Wahlverlauf nochmals in einem Bild dargestellt...


ANALYSE DRAMATISCHER VERÄNDERUNGEN
Die drastische Wende in der US-Wahl-Auszählung wirft Fragen auf
Trump hatte sich im Rust Belt durchgesetzt und die Wahl schien damit für ihn gewonnen. Doch dann kippt die Lage - die Perplexität ist live bei CNN zu erleben. Woher kommt der Bruch, den nicht mal Biden-freundliche Medien haben glauben wollen? Die Briefwahlergebnisse werfen Fragen auf.

Dann kippte die Lage. Live bei CNN ist zu sehen, wie Trumps Vorsprung von 5,5 Prozentpunkten in nur einem Moment zu einem Rückstand von 0,3% wird – und Moderatoren fassungslos sind. Der Trend geht in Michigan und Pennsylvania ebenso. Schnell ist abzusehen, dass Trump Michigan verlieren und dass es selbst in Pennsylvania, wo die Zeichen schon auf rotem Erdrutschsieg standen, nochmal knapp werden wird

Hier auf eine juristische Untersuchung zu pochen, auch auf eine Neuauszählung im knappen Wisconsin, die das Trump-Team jetzt fordert, erscheint also durchaus plausibel und legitim. Ohnehin ist das schlichtweg das gute Recht eines Kandidaten und es ist aus ersichtlichen Gründen ein rechtsstaatlicher Akt, ein Gericht anzurufen. Die deutschen Phantasien, Trump wolle oder könne einfach das Wahlergebnis diktieren, sagen vor allem etwas über die deutsche Meinung von Amerikanischer Demokratie aus.

Die USA sind ein Rechtsstaat. Die Wahlorganisation ist Sache der Bundesstaaten, Trump hat keinen Einfluss darauf jenseits des Rechtswegs, der ihm zusteht.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... ragen-auf/




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IQ_Stimulator

neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 13.11.20

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James Woods@RealJamesWoods




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Die linke deutsche Systempresse und -medien begreifen langsam, das sich US-Präsident Trump nicht so leicht geschlagen gibt. Welt-Online lügt ihren Lesern wie selbstverständlich ins Gesicht. Doch in der realen Welt hat Justizminister Barr Ermittlungen eingeleitet, weil es "signifikante Unregelmäßigkeiten" gibt!
Die Kommentarfunktion wurde in dem Welt-Onlineartikeln abgeschaltet, damit nicht jemand auf die „bittere Realität“ hinweisen kann ...

https://www.welt.de/politik/video219724 ... egbar.html





braves Bürgerlein
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Re: US-Wahl

Beitrag von braves Bürgerlein » 12.11.20



US-Behörde verweigert Biden-Team Brief für Arbeitsaufnahme
Die Leitung der US-Regierungsgebäude verweigert Joe Biden den Zugang und damit die formale Anerkennung des Wahlsieges.
Mögliche Verzögerung für den Machtwechsel im Weißen Haus: Die Leitung der für die US-Regierungsgebäude zuständigen Behörde soll sich einem Medienbericht zufolge weigern, einen Brief zu unterschreiben, mit dem das Biden-Übergangsteam Zugang zu US-Behörden erhalten und formal diese Woche die Arbeit aufnehmen kann. Dies sei ein weiteres Zeichen dafür, das Amtsinhaber Donald Trump den Wahlsieg des Demokraten Joe Biden nicht anerkenne und die Übergabe der Macht stören könnte, schreibt die "Washington Post" in ihrer Online-Ausgabe vom Montag.

Ein solcher Brief der Behörde General Services Administration (GSA) kommt der Zeitung zufolge einer formalen Erklärung der US-Regierung über den Sieger der Präsidentenwahl gleich. Der amtierende US-Präsident Trump versucht, die Wahl mit rechtlichen Mitteln wie Klage doch noch zu gewinnen.

https://www.stern.de/politik/ausland/us ... 84770.html




Es wird neu gezählt ...

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Steffen@Knuddelbacke

neki
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Re: Wahlbetrug

Beitrag von neki » 10.11.20



WARUM NICHT KLARHEIT SCHAFFEN?
Die demonstrative Gleichgültigkeit gegenüber Wahlunregelmäßigkeiten ist bemerkenswert

Bei der Präsidentschaftswahl in den USA kam es zu Unregelmäßigkeiten. Dass diese nicht wahlentscheidend sind, ist kein Argument dafür, dass man sie nicht untersuchen sollte. Will Joe Biden Amerika einen, müsste das Ausräumen aller Unklarheiten der erste Schritt sein.

Die führenden US-Medien haben Joe Biden zum Sieger erklärt. Biden ist immer noch besser als so ziemlich alles, was in der deutschen Politik herumläuft, und im Gegensatz zur deutschen Linken möchte ich den Amerikanern nicht vorschreiben, wen und welche Politik sie zu wählen haben.

Über die Rechtmäßigkeit der US-Wahl wird jedoch viel diskutiert. Wenn man zur Zeit sagt: Es gibt viele Unregelmäßigkeiten, der Verlauf ist hoch fraglich, eine Überprüfung ist notwendig, wird man schnell zum Verschwörungstheoretiker und Antidemokraten erklärt. Biden liegt schließlich so klar und weit vorne, das könne nicht mehr gedreht werden.

Dass das bloße darauf Hinweisen auf Fragwürdigkeiten bei einer Wahl bereits als Demokratiefeindlichkeit gilt, ist schon ein starkes Stück. Mal abgesehen davon, dass die Demokraten quasi bis drei Tage vor der US-Wahl 2020 noch wegen Trumps angeblichen Russland Collusion die Wahl von 2016 bezweifelten und Hillary auch in mehreren Staaten auf Neuauszählung pochte.

Dass es Unregelmäßigkeiten bei dieser Wahl gab, ist keine Theorie, sondern ein Fakt. Beim umstrittenen Universal Mail-In Voting Briefwahlsystem waren Unregelmäßigkeiten vorprogrammiert. Hier werden Wahlunterlagen einfach flächendeckend verschickt; bedenkt man aber, dass das US-Wahlregister häufig sehr ungenau ist, ist davon auszugehen, dass es zu einer nich unbeträchtlichen Anzahl an Fehlern kommen wird. Selbst der ARD-Korrespondent in Washington erhielt Briefwahlunterlagen für drei Personen, u.a. vom Vormieter, die er ohne weitere Kontrolle hätte einschicken können. Ebenso problematisch ist das sogenannte Vote Harvesting, bei dem Privatpersonen Stimmzettel einsammeln und dann beim Wahlbüro abgeben können. Was sie in der Zwischenzeit damit tun, kann niemand überprüfen. Auch wenn man sagt, diese Stimmzettel sind nicht fälschbar, so bestünde die Möglichkeit zumindest mit nicht allzu großem Aufwand die Briefumschläge bspw. mit Wasserdampf zu öffnen und alle Stimmen, die einem nicht gefallen, zu vernichten.


https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... rkenswert/





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Re: Wahlbetrug?

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.11.20

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Philip Plickert@PhilipPlickert

Joe Biden medial zum president-elect ausgerufen
Der Jubel in Deutschland über Bidens medial verkündeten Sieg ist so laut wie die Verdammnis von Trump. Es könnte aber auch anders kommen. Es gibt Konstanten, die auch Präsidenten nicht änder

Joe Biden war schon von CNN zum president-elect ausgerufen, da kam auch noch die dpa daher. Mit einer „Blitzmeldung“, erstmals seit vier Jahren – und der 61. seit der Gründung im Jahr 1949. Da reibt man sich die Augen, was es im Zeitalter von Realtime-News noch alles gibt. Eine Blitzmeldung. Aber man sollte es symbolisch sehen. Medien feiern eben auch ihren Sieg und rufen den neuen Präsidenten aus. Darf man daran erinnern, dass es angesichts der offenkundigen Schwindeleien zu Nachzählungen kommen kann und zu Gerichtsverfahren? Das würde nur den Jubel vermiesen.

Die Freude ist auch sonst groß in Deutschland, Saskia Esken spricht Kamala Harris, die Vizepräsidentin, gleich mit dem Vornamen an. Das wird die sich bald verbieten, die vice president-elect, von einer Dritt-Welt-Sektenführerin geduzt zu werden.

Die Amerikaner kriegen nach einer bitteren Wahlschlacht, die wohl erst vor Gericht enden wird, nach vier Jahren einen anderen Präsidenten und der hat einen Politikwechsel versprochen. Unsere Kanzlerin ertragen wir seit 16 Jahren, und ihre Nachfolger und die Oppositionsparteien mit Ausnahme der AfD sind sich in einem einig: Sie wollen nichts ändern. Wir tauschen keine Köpfe aus, und wechseln schon gar keine Politik. „Weiter so“ lautet das Mantra, und ich beneide die Amerikaner für ihre demokratische Auseinandersetzung. Dabei geht es nicht darum, dass man unbedingt gewinnt; verlieren gehört dazu. Ich glaube an den demokratischen Wechsel als Merkmal der Demokratie. Der ist gut, dann soll es so sein, in vier Jahren sieht man sich wieder. Wie lähmend dagegen wirkt Deutschland! Wir wissen, was alles verkehrt läuft, und machen es weiter ...

https://www.tichyseinblick.de/tichys-ei ... as-bleibt/


braves Bürgerlein
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Wahlbetrug?

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.11.20


Die Umfragen in den Monaten vor der Wahl zeigten ein eindeutiges Bild. Biden würde haushoch gewinnen. Fast 400 Wahlmänner wurden ihm in den „optimistischsten“ Prognosen zugeschlagen und neben dem House auch eine klare Mehrheit im Senat. Später wusste man zu berichten, es ei davon auszugehen, dass Biden bei den Briefwahlstimmen in nahezu allen Bundestaaten fast 70% erringen würde.

Auszählung „angehalten“, nachdem Prognose sich nicht erfüllte

Dann kam die Wahlnacht. Und es liefen irritierende Ergebnisse ein. Trump gewann Florida und Texas. Holte dort auch mehrheitlich die Briefwahlstimmen. In Florida wählten ihn gar mehrheitlich die Latinos.

Das war dann des Guten zu viel. Denn schließlich ist Trump ein Rassist. Punkt! Auch im deutschen Frühstücksfernsehen blieb den Journalisten ihr veganes Brötchen im Hals stecken. Zudem führten die Republikaner in Nevada, Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, North Carolina und Georgia sehr deutlich, in Maine und Arizona hatte Biden nur eine hauchdünne Mehrheit.

Und dann geschah etwas sehr Seltsames. Die Auszählungsgeschwindigkeit verlangsamte sich enorm.

Wozu die letzten 24 bis 48 Stunden in diesen Bundesstaaten und anderen – wo immer noch ausgezählt wird – genutzt wurden, bleibt selbstverständlich im Reich der Spekulation. Aber es deutet vieles auf Manipulationen hin. Denn es ist zu erwarten, dass alle in diesem Artikel genannten Staaten am Ende knapp bis sehr knapp Biden zufallen. Betrug ist kompliziert. Viele Leute müssen da mitwirken. und er kann nur dosiert geschehen, damit er unauffällig bleibt.

Wie auch immer, die juristische Auseinandersetzung beginnt erst. In fast allen Bundesstaaten, bei denen der Abstand zwischen den Kandidaten weniger als 1% beträgt, wird es Neuzählungen geben. Die finden unter anderen Bedingungen hinsichtlich der Überprüfungsmöglichkeiten der Wahlhelfer statt, als bisher. Und es könnte auch auf Antrag zu Überprüfung der Wählerregister kommen, was in den USA allerdings weniger einfach ist, als in Deutschland. Denn es gibt nicht nur keine Ausweispflicht, sondern es herrscht auch ein heilloses Chaos hinsichtlich der Residenz- und Sterberegister.

So kann es passieren, dass der Postbote morgens nicht nur den eigenen Wahlschein bringt, sondern auch noch den der sieben in den vergangenen 30 Jahren vorher dort wohnenden Menschen, weil das irgendwer beantragt hat. Gerade in Großstädten, wo die Postboten oft nur Hilfskräfte sind, die schnell mal ein paar Dollar verdienen und unter großen Zeitdruck gesetzt werden, finden postseits kaum Überprüfungen statt. Zudem bleibt man in vielen Bundestaaten auf ewig ins Wählerverzeichnis eingetragen, wenn man sich einmal gemeldet hat. In anderen nicht. Oder Ämter manipulieren, indem sie Daten aus alten Wählerverzeichnissen importieren.

Es ist also möglich, dass im Hausflur (es gibt oft keine Pflicht zur Beschriftung der Briefkästen) in einem Mehrfamilienhaus 30 Wahlbriefe liegen. Da sucht sich dann jeder seinen raus, kann aber auch welche mitnehmen für nicht mehr dort Wohnende, für die aber angeblich oder tatsächlich Briefwahl beantragt wurde. Bei der Rücksendung liegt es dann wieder an der Post, was sie akzeptiert, denn bei der Rückgabe wird in manchen Bundesstaaten überprüft. Es ist… kompliziert.

Das hat aber nichts mit Biden zu tun. Dieses Problem zieht sich fast ausnahmslos durch die Geschichte der Wahlen. Ebenso bekommen viele längst verstorbene Familienangehörige noch Post. Da liegt es dann ebenfalls an dem Empfänger, ob er ehrlich ist und falsche Zustellungen vernichtet oder per Briefwahl abschickt. Denn an der Wahlurne im Wahllokal wird man überprüft, da ist Mehrfachwahl sehr schwierig, wenn der Wahlhelfer nicht mitspielt.

https://philosophia-perennis.com/2020/1 ... -und-hass/



neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 07.11.20

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Team Biden bei der Arbeit:

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Abb.: Will Holliday@Will_holliday1, 5. Nov. 2020:
Poll workers in Philly, https://bit.ly/3n0rCUx

... die „Guten“ ins Töpfchen, die „Schlechten“ ins ...

neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 06.11.20



Donald J. Trump lag bei den US-Wahlen 2020 in wichtigen Staaten vorne – und dann wurde plötzlich die Auszählung unterbrochen. Es riecht, als hätte der Sumpf aus seiner Niederlage von 2016 gelernt.

Es ist kein Geheimnis, dass ich auf die Wiederwahl des Donald J. Trump hoffte. Es ist kein Geheimnis, dass ich es für den Anfang des praktischen Endes der Demokratie-Idee weltweit halte, wenn Joe Biden zum Präsidenten der USA erklärt würde. Innerlich hatte ich mich mit beiden Möglichkeiten abgefunden, gemäß des alten Gebets: »Gott gebe mir die Kraft, hinzunehmen was ich nicht ändern kann«.

Die Gründe, warum ich heute Trump für die letzte Hoffnung der Demokratie halte, habe ich in den vergangenen vier Jahren oft genug dargelegt – beginnend mit dem Artikel vom Tag vor der US-Wahl 2016: »Warum ich Trump wählen würde«

Der greise Joe Biden wirkt (nicht nur gesundheitlich…) wie ein Zombie aus dem undemokratischen Sumpf, den es in jeder Demokratie gibt/gab. Und doch hatte ich mich auch mit seinem möglichen sogenannten »Sieg« abgefunden.

Trump steht für das Volk, für Politiker als Stellvertreter des »einfachen Mannes«, für Demokratie (siehe auch: »Gegen Trump, gegen die Demokratie selbst«). Für mich bedeutet das Wort »Demokratie« etwas anderes, als wie es im Mündlein eines Groko-Politikers oder eines Staatsfunkers klingt: »Demokratie« bedeutet für mich, dass wichtige Entscheidungen von Vertretern des Volkes im Parlament getroffen werden (das sehen Merkel und ihre Helfer scheinbar immer wieder anders), nachdem sie in der öffentlichen, (halbwegs) fairen und offenen Debatte erörtert wurden (das sehen »erfolgreiche« Journalisten sehr anders).

Der »Sieg des Sumpfes« und die Ausrufung des greisen, verwirrten Joe Biden wäre ein Ende der Demokratie in ihrer eigentlichen Bedeutung, sprich: der Demokratie, wie wir von ihr in der Schule gelernt haben. Der »Sieg« Bidens würde bedeuten, dass globale Mächte ihre leicht steuerbaren Pappfiguren bestimmen können, und dann die Wähler so lange via Propaganda zudröhnen, bis ausreichend von ihnen den Kandidaten der Globalisten wählen.

So drastisch es ist, sich vom alten Konzept der Demokratie zu verabschieden – es liegt auch etwas Erleichterndes darin: Es ergibt keinen Sinn mehr zu argumentieren – also können wir uns die Mühe sparen.

Ich tue mir schwer, einen möglichen Wahlsieg des greisen Joe Biden demokratisch im traditionellen Sinne zu nennen. Selbst wenn jede einzelne Stimme korrekt abgegeben wurde und keine einzelne Pro-Biden-Stimme »magischerweise« auftauchte, selbst wenn man annimmt, dass jede Stimme frei abgegeben und ausgezählt wurde, muss man fragen, ob eine Wahl wirklich vollständig »demokratisch« zu nennen ist, wenn die Bürger täglich von Konzernmedien beschallt wurden, statt ein halbwegs objektives oder auch nur nicht-gelogenes Bild der Kandidaten vorgestellt zu bekommen.





neki
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Re: Wahlkampf

Beitrag von neki » 01.11.20


So pathetisch.
Ein Clown wartet auf einen anderen, der mit Sicherheit nicht weiß, wo er ist.



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