Unruhen und Krawalle

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Unruhen und Krawalle

Beitrag von braves Bürgerlein » 01.08.20

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GEWALTTÄTIGE JUNGE LEUTE UND MIGRANTEN
Drei Oberbürgermeister schreiben an Ministerpräsident Kretschmann

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https://www.tichyseinblick.de/wp-conten ... .27.12.png

„... eine kleine Gruppe gewaltbereiter junger Männer ... mit etwa 50.000 Mehrfachstraftätern ...“

Genau mein Humor :D :D :D

Vielleicht sind es ja auch nur „ne‘ Handvoll“ von 60- oder 80tausend Mehrfachstraftätern? Man weiß es nicht. Die einfachen Straftäter mit Migrationshintergrund zählen erst Mal nicht, oder?


braves Bürgerlein
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Re: Unruhen und Krawalle

Beitrag von braves Bürgerlein » 28.07.20





"Partyszene" in Frankfurt - was die Medien wieder verschweigen...
https://www.reitschuster.de/post/partys ... rschweigen
Nicht nur in Stuttgart ist die „Party- und Eventszene“, wie es im neudeutschen, politkorrekten Sprachgebrauch heißt, sehr aktiv in der Innenstadt, vor allem am Wochenende. Auch in Frankfurt zeigt sie sich sehr "feierfreudig". Heute Nacht mit 39 Festnahmen und fünf verletzten Polizisten. Und damit niemand auf falsche Gedanken kommt, wird auch gleich in den Überschriften in Medienberichten „geframt“, wie man es heute in einem Anglizismus nennt, wenn das Denken von Hörern, Lesern und Zuschauern in eine bestimmte Richtung geleitet werden soll, vor allem durch Wortwahl.

„Nach Freiluft-Party: Randalierer werfen Flaschen nach Polizisten am Opernplatz“ - so lautet die Überschrift in der öffentlich-rechtlichen „Hessenschau“ des Hessischen Rundfunks. Und weiter: „Die Polizei berichtet von hunderten Randalierern und Angriffen auf Beamte. 39 Menschen wurden festgenommen.“

Damit niemand auf die Idee kommt, es könne sich, wie in Stuttgart, um einen vorwiegend von Migranten und deren Kindern dominierten Mob handelt, heißt es dann schnell in dem Bericht: „Der Frankfurter Opernplatz hat sich in den vergangenen Wochen zum Hotspot für Freiluft-Partys entwickelt.“

Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Der Platz vor der Alten Oper hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Besonders in den vergangenen Wochen nutzten ihn viele Frankfurter als eine Art Freiluft-Partyzone. Weil die Bars und Clubs wegen der Corona-Beschränkungen noch immer geschlossen sind, kommen an den Wochenenden tausende Menschen zusammen, um auf der Fläche mit dem Brunnen in der Mitte und den Lichtern der Großstadt im Hintergrund zu feiern, meist in friedlicher Stimmung." Unglaublich: Da empören sich die deutschen "Leitmedien" gefühlt seit Wochen ständig über Partys auf Mallorca, am Ballermann, zeigen ständig mit dem Finger auf Spanien - und jetzt das! Tausende mitten in Frankfurt, die Journalisten wussten es - und schwiegen? Fragen über Fragen..

braves Bürgerlein
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Re: Unruhen und Krawalle

Beitrag von braves Bürgerlein » 28.07.20


braves Bürgerlein hat geschrieben:
24.06.20
Jetzt hat auch Stuttgart seine kleine Kristallnacht erlebt. Und alle, der sensible OB Fritz Kuhn vorneweg, sind ganz baff, wie es dazu kommen konnte. Wo kamen all die Aliens plötzlich her? Jetzt ist das Besondere der Stadt dahin. Stuttgart ist nur noch das Köln des Südens.

Obwohl nicht „das Besondere“ angegriffen wurde, sondern die Angriffe das Besondere waren, vergleichbar der Kölner Silvesternacht von 2015 auf 2016, die ebenfalls von der örtlichen „Party- und Eventszene“ veranstaltet wurde.

Seltsam, dass dem grau-grünen OB der Maultaschen- und Spätzle-Metropole diese Analogie nicht einfiel. Er hätte z.B. auch sagen können: „Wir werden es nicht zulasssen, dass Kölner Verhältnisse in Stuttgart einreißen“. Stattdessen versicherte er, es dürfe „keine rechtsfreien Räume“ in Stuttgart geben, als ob das Gegenteil nicht eben bewiesen worden wäre.

https://www.achgut.com/artikel/der_uebe ... _herr_kuhn


CDUler verurteilen jetzt die Zustände in Stuttgart, als wäre es nicht ihre Partei gewesen, die diese Zustände mit einer verfehlten Migrationspolitik über Jahrzehnte hinweg herbeigeführt hat.



neki
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Re: Deutschland einig Partyland?

Beitrag von neki » 24.07.20



Deutschland einig Partyland?
Während die Erinnerung an die fortgesetzte Randale in Stuttgart noch nicht verblasst und der Rechtsstaat mit aller Härte für die, „die schon länger hier leben“ vor den Konsequenzen zurückgewichen ist, folgte die Party von Frankfurt. Dass die Stadt schon länger in ihrer guten Stube vor der Oper Probleme hat, wird jedem Betrachter klar, der die Fotos von dem Platz gesehen hat, der mit Abfalleimern übersät ist, wie das Gesicht eines Pubertierenden mit Pickeln. Hier steigt schon seit Wochen Party auf Party, aber die Nachricht darüber hat es bisher nicht in die überregionalen Medien geschafft. Die Massierung von Abfalleimern ist der untaugliche Versuch, den Müll-Exzessen der partylaunigen Frankfurter Neubürger etwas entgegenzusetzen. Als ob sich diese Feierwütigen, die offensichtlich seit Monaten Woche für Woche demonstrieren, dass sie sich nicht an die Regeln unseres Zusammenlebens zu halten gedenken, davon beeindrucken ließen! Auf den Videos vom letzten Sonnabend sieht der Ort aus wie eine Müllkippe.

Wieder hieß es zu Beginn der Berichterstattung, dass eine friedliche „Freiluft-Party“ aus unerklärlichen Gründen eskaliert wäre. Naja, ganz unerklärlich war das nicht. Offenbar sind zwei verfeindete Parteien in Streit und sich handfest in die Haare geraten. Sobald die Polizei aber die Prügelnden beruhigen und auseinander dividieren wollte, wandten sich beide Gruppen gegen die Polizisten und die Randale begann. Die sinnlose Zerstörungswut ähnelte der von Stuttgart. Trotz einem halben Dutzend verletzter Beamter und großen Sachschäden sollen alle vorläufig Festgenommenen schon wieder auf freiem Fuß sein. Angeblich reiche es nicht für eine Untersuchungshaft. Auch nach Jahren hat die Staatsanwaltschaft nicht gelernt, dass junge Männer aus gewaltaffinen Gesellschaften uns für, diese ihnen unbegreifliche, Milde, verachten. Ohnehin wird ihnen von Anfang an signalisiert, dass sie keinerlei Respekt vor der aufnehmenden Gesellschaft haben müssen. Sie brauchen keine gültigen Papiere, um einreisen zu können, sie müssen ihre Identität nicht offenlegen und dürfen trotzdem einen Antrag auf Asyl, verbunden mit allen finanziellen Zuwendungen, stellen. Sie lernen schnell, dass sie ungestraft schwarz fahren, mit Drogen dealen und Frauen belästigen können. Wenn sie straffällig werden, ist klar, dass sie mit milden Strafen, oft auf Bewährung, davonkommen. Sie lernen von der Antifa, dass sie die Polizei weder fürchten, noch respektieren müssen.

https://vera-lengsfeld.de/2020/07/21/de ... partyland/



braves Bürgerlein
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„Hagel von Flaschenwürfen“ auf Polizisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 19.07.20



39 FESTNAHMEN IN FRANKFURT
„Hagel von Flaschenwürfen“ auf Polizisten
Die Beamten wollten einem Prügelopfer helfen

https://www.bild.de/regional/frankfurt/ ... .bild.html



braves Bürgerlein hat geschrieben:
30.06.20

VOR UND HINTER DIE POLIZEI STELLEN
„Stuttgart“ als „Event der Partymeile“ verniedlich
Die Stuttgart zu einem „Event der Partymeile“ pervertierten, haben unsere Polizei der Lächerlichkeit preisgegeben, ihren lebensgefährlichen Einsatz unter der Rubrik „Realityshow“ eingeordnet und ihre vom Grundgesetz geschützte menschliche Würde auf den Müll geworfen. Sie sollten samt und sonders zurücktreten.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... niedlicht/



neki
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Re: Unruhen und Krawalle

Beitrag von neki » 17.07.20

Jessica Doty Whitaker, eine 24jährige Krankenschwester und junge Mutter, ist von fortschrittlichen Kolorierten (PoC) in den Kopf geschossen worden, weil sie deren Ruf "Black Lives Matter" mit "All lives matter" beantwortet hatte (von Restle zertifizierte ZDF-Übersetzung: "Nur weiße Leben zählen").

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Der bedauerliche Zwischenfall ereignete sich bereits am 5. Juli in Indianapolis (Indiana). Dass kein einziges deutsches Medium diesen Mord meldete, hat wahrscheinlich damit zu tun, dass wir in einem strukturell rassistischen Land leben.
Der Tod der jungen Frau löste unter Antirassisten in den sozialen Medien teils klammheimliche, teils offene Freude aus ("Black lives matter – the rest of you are next").

Der Spiegel als Pars pro toto hat weder über den Mord an der jungen Frau berichtet:

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noch stoßen die permanent von Schwarz und Rot verübten überseeischen Riots bei den Haltungsjournalisten an der Relotiusspitze auf kritische Beachtung.

Oder zusammengefasst:

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Das aber melden sie schon, da sind sie so verlässlich, wie die DDR-Medien es waren:

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Das Martyrium des George Floyd könnte allerdings eines gewesen sein, das der Schergen und Kriegsknechte gar nicht bedurfte.

Inzwischen sind die offiziellen Niederschriften der gesprochenen Worte erschienen, wie sie von den Bodycams der Polizisten erfasst wurden. "Das sieht nun wie das Gegenteil dessen aus, was man in der Presse und Öffentlichkeit posaunt hat", notiert Danisch. "Nämlich dass Floyd selbst darum gebeten hatte, auf den Boden gelegt zu werden, und vorher schon über Atemnot geklagt habe. Die Polizisten hätten zu ihm gesagt, dass er gleich an einem Herzanfall sterben werde und deshalb freiwillig in das Auto steigen solle."

Die Frage ist, ob es ein Gericht in der herrschen Lynchatmosphäre noch wagt, die Todesursache neutral zu untersuchen. Wenn ja, werden Sie es aus dem Spiegel wohl zuletzt erfahren.


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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