Coronavirus

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Der leise Corona-Lockdown

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.10.20

Jennermann hat geschrieben:
18.10.20




SELBST ERZEUGTER SCHRECKEN
Der leise Corona-Lockdown:
So schlimm wie der totale Absturz
Deutschland wird wieder eingesperrt: Die Politik nutzt ihre neu erworbene Allmacht. Mit ihrer Politik überleben wir vielleicht das Virus, aber sterben an den wirtschaftlichen Folgen.

Angst zu verbreiten gehört zum politischen Ritual, verbunden mit der Entmündigung und offenen Verachtung der Bürger. Täglich werden neue Schreckenszahlen vermittelt, die sich seltsamerweise von denen des Frühjahrs unterscheiden. Es wird jene Zahl herangezogen, die beim Erschrecken hilft. Das stärkt die Macht: Der Staat masst sich mit Berufung auf selbst erzeugte Schreckensnachrichten eine Allmacht an, die nur von wenigen mutigen Gerichten begrenzt, vom Bundestag aber nicht einmal hinterfragt wird. Die Verheerungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind durch jede Form von Lockdown programmiert.

Denn dass die Hälfte der Wirtschaftspolitik Psychologie ist – diese Lehre kennen wir seit Ludwig Erhard. Sie scheint verloren gegangen zu sein. Oder wird sie bewusst ignoriert? Mit immer neuen Schreckensmeldungen aber erzeugen Bundes- und Landesregierungen nur Eines: den wirtschaftlichen Absturz. Denn Unsicherheit ist Gift. Schon stornieren Händler wieder Bestellungen, reduzieren Unternehmen ihre Planungen, passen den Personalstand an sinkende Erwartungen an, wandelt sich Kurzarbeit zum Dauerzustand der Entlassung. Wie gerade der Kern der Industrie mit seinen bislang gut bezahlten Jobs schmilzt, haben wir beschrieben; tägliche Hiobsbotschaften bestätigen den Trend.


https://www.tichyseinblick.de/tichys-ei ... e-absturz/


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neki
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Re: Coronavirus

Beitrag von neki » 21.10.20

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Was_kannst_DU_fuer_Dein_Volk_tun_?@Sieh_auf_DICH

neki
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Re: Coronavirus

Beitrag von neki » 20.10.20


Nicht nur die Berliner Polizei hat Vertrauen verloren, auch die gesamte Corona-Politik erlebt ein Gaubwürdigkeits-Desaster. Dabei geht es nicht um Verharmlosung der Gefährlichkeit der Pandemie; die gibt es auch. Es geht um den richtigen Umgang. Es sind die offiziellen Zahlen, die in krassem Widerspruch zur öffentlichen Verlautbarung stehen. 240 Patienten derzeit auf den Intensivstationen, sinkende Infektionszahlen und immer noch niedrigere Prozent-Werte von Angesteckten und noch weniger Erkrankungen bei immer noch weiter ausgedehnter Suche – diese Zahlen rechtfertigen nicht die ständigen Drohungen der Merkel und ihrer Söder mit wieder verschärften Maßnahmen.

Es geht nicht darum, „die Zügel anzuziehen“ wie die Kanzlerin von oben herab zu einer infantilisierten Bevölkerung redet, sondern um Lockerung und Management eines mittlerweile erkennbaren und überschaubaren Risikos; Corona ist nicht die einzige Malaise in diesem Land. Der Lockdown vom März war überzogen, das wissen wir heute; die Warnungen eines Beamten aus dem Innenministeriums haben sich schaurig bewahrheitet. Gut; im Nachhinein etwas besser zu wissen, rechtfertigt keine Kritik an der Tagesentscheidung. Aber die Verlängerung des Lockdowns war Kraftmeierei, und die Überbetonung des konkreten Risikos ist Ursache eines Glaubwürdigkeitsverlusts der Politik; im übrigen, liebe Politiker, entspannt Euch.

Noch einen Lockdown würden die Bürger in diesem, unserem Land nicht mitmachen – und auch weder sozial noch wirtschaftlich aushalten, soviel Schulden könnt ihr gar nicht aufnehmen und soviel Geld könnt ihr gar nicht drucken. Als hört auf mit dem Gerede.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-ei ... as-bleibt/


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demokratienetzwerk

braves Bürgerlein
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Re: Coronavirus

Beitrag von braves Bürgerlein » 19.10.20


Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat die Stadt Oberhausen am Mittwochnachmittag bekannt gegeben.

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie meldet der Oberhausener Krisenstab einen weiteren Todesfall. Bei dem Verstorbenen handelt es sich nach Angaben der Stadt um einen 67-jährigen Mann, der an einem Herzinfarkt verstorben ist.

Da er im September positiv auf Covid-19 getestet worden war, sei laut Definition des Robert-Koch-Instituts das Coronavirus mindestens eine Teilursache. Die Stadt weist darauf hin, dass nach dem Infektionsschutzgesetz zu den Todesfällen sowohl Personen gezählt werden, die an Corona verstorben sind, als auch solche, die mit Corona gestorben sind. Das Robert-Koch-Institut nehme als Bundesbehörde für Infektionskrankheiten hier keine Unterscheidung vor.

https://www.waz.de/staedte/oberhausen/c ... 70822.html






Jennermann
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Re: Coronavirus

Beitrag von Jennermann » 18.10.20



„Die Maske ist ein Instrument der Freiheit.“
Markus Söder

„Ein Deutscher ist ein Mensch, der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben.“
Theodor W. Adorno

Der Versuch, den Austausch von Viren zu reduzieren und zu kontrollieren, indem man die Menschen von einander per AHA-Regeln isoliert und neurotisiert, sie physisch wie kommunikativ zur Einschränkung ihrer expressiven Möglichkeiten im Alltag nötigt, führt zur Verstümmelung leiblich vermittelter und nur dadurch genuin menschenfreundlicher Öffentlichkeit. Gefördert wird so eine um sich greifende digitale Parallelwelt körperloser Restsubjekte, die ihre gesundheitspolitisch daherkommende Selbstbeschränkung als Dienst an der Allgemeinheit und am Anderen halluzinieren, was insbesondere jenen Kellerkind gebliebenen Pandemiebekämpfern leicht fällt, deren zwischenmenschliches Leben ohnehin vornehmlich in den sozialen Medien stattfindet.

https://www.achgut.com/artikel/coronifi ... tvergessen


braves Bürgerlein
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Re: Coronavirus

Beitrag von braves Bürgerlein » 17.10.20

neki hat geschrieben:
06.05.20


Prof. Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen,
Leibniz Universität Hannover

„Geld scheint in der Coronakrise überhaupt keine Rolle mehr in Deutschland zu spielen“


Süddeutsche Zeitung: „Homburg arbeitet mit offiziellen Zahlen und zieht daraus schwer widerlegbare Schlüsse, genau das macht ihn so gefährlich.“


Prof. Homburg: Auf Dauer werden hoffentlich die sachlichen Argumente, die Prof. Bhakdi, Dr. Wodarg, ich und viele andere beibringen und die auch international, in den USA, in UK, in Frankreich, Belgien beigebracht werden, die Oberhand gewinnen. Auf Dauer kann man gegen Daten, Zahlen und Fakten nicht mit Ideologie und drittmittelgetriebener Pseudowissenschaft ankommen.
Ich zitiere dazu Herrn Kollegen Hendrick Streeсk, der vor einigen Tagen zu Recht festgestellt hat, dass uns 20 000 positive Tests pro Tag keine Angst machen sollten. Ich denke, man muss eher beobachten, was in den Krankenhäusern vor sich geht. Auf dem Höhepunkt der sogenannten Pandemie hatten wir eine extreme Unterauslastung der Krankenhäuser. Für 410 000 Krankenschwestern und Ärzte in Krankenhäusern wurde Kurzarbeit angemeldet. Außerdem wurde immer gesagt, was auch einleuchtet, eine zweite Welle werde noch leichter sein als die erste, weil schon höhere Immunität besteht. Ich wüsste wirklich nicht, was da Schlimmes kommen sollte. Eigentlich gefährlich ist nicht das Virus, sondern es sind die Angst, die Panik und vor allem die politischen Fehlentscheidungen, die viele Menschenleben gekostet haben.

http://www.reitschuster.de/post/folgen- ... schlimmer/


braves Bürgerlein
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Re: Folgen werden mit jedem Monat schlimmer

Beitrag von braves Bürgerlein » 15.10.20



CORONA
„Folgen werden mit jedem Monat schlimmer“
Professor Homburg warnt vor "Festhalten an absurden Maßnahmen"

http://www.reitschuster.de/post/folgen- ... schlimmer/
Reitschuster: Herr Prof. Dr. Homburg, Sie haben den Lockdown heftig kritisiert. Ihre Kritiker wiederum sagen, nur wegen des Lockdowns ist es nicht so schlimm gekommen, wie es sonst gekommen wäre. Was entgegnen Sie denen?

Prof. Homburg: Inzwischen stützen weitere internationale Studien meine damalige Analyse. So hat das National Bureau of Economic Research (NBER), ein renommiertes amerikanisches Institut, festgestellt, dass man bei Vergleichen zahlreicher Staaten keinen Zusammenhang erkennt zwischen der Härte des Lockdown und den jeweiligen Erkrankungs- oder Sterbezahlen. Schweden, das auf einen Lockdown verzichtete, hatte eine höhere Pro-Kopf-Sterblichkeit als Deutschland, das stimmt. Aber Staaten mit viel härteren Lockdowns, wie Spanien oder Italien, haben weit höhere Sterbezahlen pro Kopf. Und ein Staat wie Peru, der zu den härtesten Maßnahmen weltweit griff, liegt ganz oben bei den Sterbezahlen, während Südkorea oder Japan, die keinen Lockdown hatten, minimale Sterbezahlen aufweisen. Man erkennt aus den Beispielen, dass die Lockdowns keine signifikanten Wirkungen hatten, obwohl das zur Rechtfertigung der unverhältnismäßigen Beschränkungen oft behauptet wird.

Reitschuster: Aber ist es nicht bei einer noch relativ unbekannten Krankheit sinnvoller, doch auf Nummer Sicher zu gehen und nichts zu riskieren, auch wenn es sich im Nachhinein dann als übertrieben darstellt?

Prof. Homburg: Diese Frage betrifft den Kern des Problems. Der alte Hippokrates hatte als Leitmotto für die Ärzte ausgegeben, am wichtigsten sei es, nicht zu schaden: Primum non nocere. Erst wenn man sicher sei, dass eine Behandlung funktioniere, solle man behandeln, aber nicht einfach so. Analog kann Unsicherheit über ein Virus keine drakonischen Maßnahmen rechtfertigen, die riesige gesundheitliche, soziale, psychische und wirtschaftliche Schäden verursachen. Und der Satz „rather safe than sorry“, den Sie sinngemäß zitieren, verdreht meines Erachtens das Problem und kann nur von jenen ernsthaft vertreten werden, denen der Lockdown nicht geschadet, sondern bisweilen sogar genutzt hat. Abgeordnete, Minister und manche Beamte saßen bei vollen Bezügen bequem im Homeoffice, teilweise bis heute. Aber Gastronomen, Selbständige und Millionen Arbeitslose und Kurzarbeiter sind durchaus „sorry“, nämlich infolge der Maßnahmen. Es ist ein falscher Ansatz, auf bloßen Verdacht mit dem Holzhammer zuzuschlagen. Klüger wäre es gewesen, man hätte im März vorsichtig reagiert und erkannt, dass die Coronawelle einer Influenzawelle ähnelt und drastische Maßnahmen genau so wenig angezeigt sind wie in den Vorjahren.


Jennermann
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Re: WHO jetzt gegen Lockdown

Beitrag von Jennermann » 14.10.20



WHO jetzt gegen Lockdown
Deutsche Medien verschweigen Kurswechsel
Was für verrückte Zeiten! „Corona: Lockdown nicht mehr ausgeschlossen“, titelt das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Kein Wort wird in dem Beitrag über die Weltgesundheitsorganisation WHO verloren. Merkwürdig. Aber auch leicht zu erklären. Denn offizielle Vertreter der WHO warnen inzwischen genau vor so einem Lockdown. Auf Englisch. Und die bundesdeutschen Medien berichten nicht darüber. Vielleicht, weil es „die Bevölkerung verunsichern könnte“, was Dr. David Nabarro in einem Interview mit Spectator TV gesagt hat. Der Mann ist Arzt und einer von sechs Sonderberichterstattern der WHO, die anlässlich der SARS-CoV-2-Pandemie ernannt wurden. Und faktisch verkündet er einen Kurswechsel der WHO.

Nabarro sagt in dem Interview: „Wir müssen lernen, einen Weg zu finden, mit diesem Virus zu koexistieren! Und der nicht mit großem Maß an Leiden und Tod verbunden ist. Das heißt, wir brauchen einen Mittelweg: Das Virus in Schach halten und gleichzeitig die Wirtschaft und das soziale Leben am Laufen zu halten. Wir denken, das ist machbar.“

Weiter führt der Arzt aus: „Wir bei der Weltgesundheitsorganisation befürworten Lockdowns nicht als Hauptmittel, um das Virus zu kontrollieren. In unseren Augen sind Lockdowns nur dafür gerechtfertigt, um Zeit zu gewinnen. Und zwar Zeit, um umzuorganisieren, um sich neu aufzustellen, um die eigenen Ressourcen neu auszutarieren, und um medizinisches Personal zu schützen, das erschöpft ist. Aber im großen und ganzen raten wir von Lockdowns ab.“

https://www.reitschuster.de/post/who-je ... -lockdown/




Derweil in Dummland:

„Corona-Psychopath“ Söder oder:
Wollt Ihr den totalen Lockdown?

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... th-soeder/

Die Selbstinszenierung als großer Saubermann der Pandemie ist schon deshalb absurd, weil Söders Bayern Spitzenreiter der Neuinfektionen ist – und er somit, nach eigener Logik und unter Anlegung seiner Maßstäbe, der größte politische Versager im Land ist – der bizarrerweise selbst den Beleg für die offensichtliche Wirkungslosigkeit seiner Hardliner-Beschlüsse ist, wie das tiefblau eingefärbte Bayern auf der Deutschlandkarte zeigt:

Was den CSU-Chef freilich nicht abhält, auch bundesweit den Humbug zu fordern, den er im eigenen Staat den Bürgern zumutet: So preschte er am Wochenende wieder einmal mit dem Ansinnen vor, einheitliche Bußgelder für Verstöße gegen die Maskenpflicht zu fordern – 250 Euro pro Fall. Und das, obwohl gerade die Bundesländer, die bisher solche Bußgelder überhaupt nicht verhängen, die wenigstens Fälle aufweisen, insbesondere Sachsen-Anhalt. Besonders pervers: Söder drohte unverhohlen für den Fall, dass dies nicht geschehe, mit einem „zweiten Lockdown„.

Jennermann
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Re: Coronavirus

Beitrag von Jennermann » 13.10.20



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Strahlemann






Jennermann
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Re: Coronavirus

Beitrag von Jennermann » 12.10.20

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Rockefella G@rockefellaG

Jede Geschichte hat 2 Seiten.
Erzählt wird oftmals nur eine ...


Kassenarztchef: Auch 10.000 Corona-Fälle täglich sind kein Drama – wenn nur einer von 1000 schwer erkrankt

Trotz erneut gestiegener positiv Corona-Getesteten gibt es heftige Kritik an den Beherberungsverboten und Sperrstunden zur Eindämmung der Corona-Pandemie. „Diese Regelungswut ist oft eher kontraproduktiv“, sagte Kassenarztchef Andreas Gassen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, sprach von „unkoordinierten Regelungen“ in den einzelnen Bundesländern und Städten. Er warnte vor „Rechtsunsicherheit“ für deutschlandweit tätige Unternehmen.

Kritiker kritisieren die Vielzahl der Regelverschärfungen. „Durch den Wust an nicht nachvollziehbaren Regelungen verlieren wir aber eventuell die Akzeptanz für die Maßnahmen, die wirklich etwas bringen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Gassen. „Die Reisebeschränkungen sind zur Pandemiebekämpfung überflüssig und auch nicht umzusetzen.“

Stattdessen würden knappe Test-Kapazitäten verschwendet, kritisierte Gassen. „Das ist schon fast grober Unfug.“ Auch das Beherbergungsverbot müsse „definitiv“ schnellstmöglich zurückgenommen werden.

Sperrstunden und Alkoholverbote wie in Berlin seien „mehr als fragwürdig“, sagte Gassen weiter. „Bis 23 Uhr darf man sich ins Koma saufen, aber 23.30 Uhr gibt’s nichts mehr?“ Das sei nicht effektiv, weil es das individuelle Verhalten nicht ändere.

https://www.epochtimes.de/politik/deuts ... 54242.html

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