Coronavirus

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Coronavirus

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.07.20



Die Maske als Machtinstrument
https://vera-lengsfeld.de/2020/07/07/di ... nstrument/
Vor wenigen Wochen fanden in Berlin riesige Black-lives-matter – Demonstratioenn statt, bei denen zehntausende Teilnehmer maskenlos und dicht gedrängt stundenlang beieinander standen. Die Polizei schaute machtlos zu. Wenn es tatsächlich eine Pandemie gegeben hätte, müssten jetzt die Berliner Krankenhäuser überfüllt sein mit Covid 19-Patienten, die Bestattungsinstitute überlastet. Wie in Italien hätte die Armee mobilisiert werden müssen, um die vielen Toten wegzuschaffen.
Statt dessen waren die Demos der unbeabsichtigte Beweis dafür, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in der so genannten Corona-Krise verhängt wurden, sinnlos waren. Denn wenn es das Ergebnis der Zwangsmaßnahmen gewesen wäre, dass die angeblich tödlich gefährliche Pandemie in Deutschland eher wie eine durchschnittliche Grippewelle verlief, hätte ihre Missachtung durch die Demonstranten zahlreiche Neuinfektionen nach sich ziehen müssen. Nichts von alledem ist passiert.


Jennermann hat geschrieben:
20.05.20

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Jennermann
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Re: Coronavirus

Beitrag von Jennermann » 07.07.20

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Steffen@Knuddelbacke

Jennermann
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Re: Coronavirus

Beitrag von Jennermann » 07.07.20

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IQ_Stimulator

tagesschau befiehlt: „Die Maske bleibt auf!“

http://www.tagesschau.de/kommentar/coro ... r-101.html
Schöner Shoppen ohne Maske - wer das denkt, hat den Schuss noch immer nicht gehört. Oder verschließt seine Augen vor einer ganz einfachen Wahrheit: Corona hat uns weiter im Griff.
Dass der Einzelhandel über zu wenig Umsatz klagt, ist nur zu verständlich. Da geht es um Existenzen. Dieses winzig kleine Virus lähmt unser Wirtschaftssystem. Konsum ist plötzlich gar nicht mehr so wichtig. Und die Unsicherheit, wie wir das überstehen können, ist enorm. Es ist aber reichlich kurzsichtig, sich vom Wegfall der Maskenpflicht mehr Geschäft zu erhoffen.



braves Bürgerlein
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Re: Coronavirus

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.07.20

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the truth will prevail@prinzeuschen

Die sich nach der ersten Märzwoche in Europa exponentiell ausbreitende (mediale) Panik, welche die plötzliche Neubewertung der Gefahrenlage durch Politik und „Wissenschaft“ zu vermitteln schien, die totale gesellschaftliche Mobilmachung, die den Einzelnen in die Pflicht nahm und ihm moralische (Teil-)Verantwortlichkeit für Todesopfer aufbürdete, hatte mit dem realen Verlauf der Pandemie – zumal in Deutschland – relativ wenig zu tun und verdankte sich auch keinem neu erworbenen positiven Wissen über Corona.

Was sich veränderte, war zunächst der Blickwinkel, der bis dahin gewöhnliche Vorgänge als außergewöhnlich katastrophale Ereignisse erscheinen ließ. Es macht, ohne an der Sache etwas zu ändern, einen Unterschied, ob man spärliche Nachrichten von überlasteten Krankenhäusern in Printmedien zur Kenntnis nimmt, oder ob mit Livebildern direkt aus dem Krankenhaus davon berichtet wird und Ärzte sowie Krankenschwestern ihrer Verzweiflung unmittelbar in die Kamera Ausdruck verleihen. Wird man im September 2019 eher beiläufig über 25.100 Grippe-Tote aus dem vorletzten Winter 2017/18 informiert, oder von der WHO über jährlich weltweit bis zu 650.000 Influenza-Tote, löst das weniger Emotionen und Zurschaustellungen von Betroffenheit aus, als wenn jeder neue Corona-Tote auf allen Kanälen in Echtzeit mitgezählt und in den sozialen Medien skandalisiert wird.

Wie (fast) jedes Jahr starben in Italien viele vor allem alte und vorerkrankte Menschen im Zuge einer virenbedingten Atemwegserkrankungswelle. Keineswegs war mit den ersten 1.000 positiv auf Corona getesteten Gestorbenen bereits evident, dass Italien (und später Frankreich und Spanien) eine (vielleicht besonders) schwere Grippewelle mit „normalen“ um die 40.000 Übersterblichkeitstoten (oder mehr) erleben würde – oder gar auf dem Weg in eine Katastrophe sei. Für Deutschland wird – wie erst im Nachhinein festzustellen war – trotz rund 9.000 gezählten Corona-Toten gar keine signifikante Übersterblichkeit zu verzeichnen sein. Richtig ist, dass Mitte März niemand wissen konnte, welchen konkreten Verlauf die Corona-Welle im jeweiligen Land nehmen würde. Die Frage war aber, mit welcher Wahrscheinlichkeit entweder als Worst Case eine schwere Grippewelle drohte oder mit repressiven staatlichen Maßnahmen eine kommende Apokalypse (das mindestens Zehnfache an Toten) zu verhindern war, denen selbst das Potenzial, Panik- und Lockdowntote zu produzieren, innewohnt.

Und hier brach das apokalyptische Bewusstsein des Mainstreams mit allen politischen und wissenschaftlichen Konventionen des Bürgertums. Haben die Kritiker der Maßnahmen naiv und traditionell darauf bestanden, dass staatliche Eingriffe ins Zusammenleben umso besser positiv begründet sein müssten, je einschneidender und drastischer sie sind, dass die Suspendierung von Bürgerrechten und die Gefährdung wirtschaftlicher Existenzen des rationalen und überprüfbaren Nachweises von Zweckdienlichkeit und Verhältnismäßigkeit bedarf, haben die Regierung, ihre Experten und die Anhänger der Corona-Politik ihre Legitimität – soweit sie sich angesichts von Italienbildern und dem Willen zur Lebensrettung nicht ohnehin von selbst verstehen sollte – aus einem (auch noch voller Stolz) behaupteten Nichtwissen beziehen wollen. Die Hofvirologen stellten sich dumm und bedienten das allgemeine Bedürfnis nach der Logik des Zwangsneurotikers: Solange ich nichts weiß, ist schier alles möglich und alles prinzipiell gleich wahrscheinlich, also auch das Allerschlimmste, das ohne Rücksicht auf Verluste zu verhindern ist. Dagegen war dann kein Ankommen mehr.

https://www.achgut.com/artikel/die_coro ... rueckblick




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braves Bürgerlein
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Re: Coronavirus

Beitrag von braves Bürgerlein » 29.06.20




Infektions-Explosion in den USA!
https://www.bild.de/news/ausland/news-a ... .bild.html
Trump: „Wenn wir nicht testen würden, hätten wir keine Fälle.“ Mit anderen Worten: Dass die USA die traurige Liste der Länder mit den meisten Infektionen anführen, sei nur darauf zurückzuführen, dass so flächendeckend getestet werde. Wieder kein Wort darüber, wie gefährlich der neue Anstieg für die Bevölkerung werden könnte.
Mit 30 Millionen Menschen hätten die USA mehr getestet als jedes andere Land der Welt.


... da hat er wohl Recht, der Donald, wenn man 300T Einwohner am Tag testet, ist das Ergebnis ein anderes, als wenn man 100T Einwohner am Tag testet. Oder?

... und die „traurige Liste“ führen die USA nur bei der verfälschenden Angabe der totalen Zahlen an. Und nicht bei den Fallzahlen pro 1 Million Einwohner!
Siehe https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries


... Hauptsache Framing und Trump-Bashing ...



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Die Wahrheit über Schweden - Krise, Lockdown und die Medien (5 IDEEN NEWS mit Dave Brych)

Beitrag von Moderator » 29.06.20



Die deutsche Wahrheits-Presse wieder im Einsatz

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