Team Trump

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: US-Wahl: „The Kraken“

Beitrag von Jennermann » 23.11.20

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https://www.theepochtimes.com/election-2020

US-Wahl: „The Kraken“ – Sensationelle Pressekonferenz der Trump-Anwälte
Sensationelle Pressekonferenz der Trump-Anwälte. Rudy Giuliani und Sidney Powell haben der Öffentlichkeit (fast) alle Erkenntnisse zum Wahlbetrug präsentiert. Wenn nur die Hälfte davon von den Gerichten berücksichtigt wird, ist die US-Wahl gelaufen und Donald Trump bleibt ohne einen Gegenkandidaten US-Präsident.

Pennsylvania: 69.140 Stimmen Vorsprung für Biden (nicht betrugsbereinigt). Diesem Vorsprung stehen 682.700 per Briefwahl eingegangene Stimmzettel gegenüber, für die es reihenweise eidesstattliche Versicherungen gibt, daß sie ungeprüft und z.T. verspätet in die Stimmenauszählung gelangt sind. Es gibt ebenfalls reihenweise eidesstattliche Versicherungen, daß republikanische Wahlbeobachter von der Auszählung der Briefwahlstimmen ferngehalten worden sind. Giuliani demonstrierte dann, wie leicht es ist, bereits beim Öffnen des Umschlags mit der Wahlstimme Herkunftsspuren zu verwischen. In Pennsylvania geht es also darum, 682.770 Stimmen als ungültig zu deklarieren und aus der Zählung herauszunehmen. In Pittsburgh und und Philadelphia sei es Wählern entgegen der gesetzlichen Bestimmungen auch erlaubt worden, ihre formal als ungültig zu wertende Stimme (fehlende Unterschrift, fehlender „innerer Umschlag“ etc.pp.) nachträglich zu korrigieren. Das allerdings wurde nur Wählern in Hochburgen der Demokraten gestattet (Großstädte), in Trump-dominierten Countys hingegen nicht. Allein in Pittsburgh suchten 15.000 Wähler die Wahllokale auf, um vor Ort zu wählen – und nur, um sich dort dann erzählen zu lassen, sie hätten lt. Wählerliste bereits per Briefwahl gewählt. Frage von Rudy Giuliani: Sind in einer einzigen Stadt 15.000 Leute denkbar, die vergessen haben könnten, daß sie bereits per Briefwahl abgestimmt hatten, um sich dann persönlich auf den Weg zum Wahllokal zu machen?

Michigan: Um 4:30 Uhr am Morgen des 4. November sei ein riesiger Truck vor der zentralen Auszählungsstelle des Staates Michigan in Detroit vorgefahren. Die Stimmenauszähler dachten, es würde ihnen Essen geliefert. Geliefert worden sei aber etwas ganz anderes: Tausende von Stimmzetteln in Abfalleimern, Papiertüten und Pappkartons, die dann zur Auszählung ins Gebäude transportiert wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle republikanischen Auszählungsbeobachter bis auf zwei das Auszählungszentrum verlassen, mit den angelieferten Stimmzetteln sei auf einmal aber auch ein Mitarbeiter von „Dominion Voting Systems“ aufgetaucht. Zu „Dominion“ selbst werde es im weiteren Verlauf der Pressekonferenz noch etliches anzumerken geben, so Giuliani. Jedenfalls gebe es auch hier eidesstattliche Versicherungen darüber, daß ausnahmslos alle der angelieferten Stimmzettel für Joe Biden gewesen seien. Viele von ihnen seien auf dem äußeren Umschlag gänzlich unbeschriftet gewesen. Diese Stimmzettel seien offensichtlich in großer Hast produziert worden, führte Giuliani aus. Ihre Zahl bewege sich zwischen 60.000 und 100.000. Viele davon seien dreifach gezählt worden, indem sie wiederholt in die Wahlauszählungsmaschine geschoben worden seien. Es gebe drei Auszählungsmitarbeiter, die das beschwören.

Wisconsin: Briefwahlunterlagen müssen unter Angabe von Gründen persönlich angefordert werden. Etwa 60.000 Briefwahlunterlagen in Milwaukee und etwa 40.000 in Madison seien jedoch versandt worden, ohne daß sie irgendjemand angefordert hatte. Es gibt bereits ein Gerichtsurteil aus dem Staat Wisconsin selbst, demzufolge Briefwahl-Stimmzettel, bei denen nicht nachgewiesen werden kann, von wem sie angefordert worden waren, für ungültig zu erklären sind. Giuliani: Wenn man alleine diese ungültigen Stimmen aus der Auszählung herausnimmt, ist der 20.000er-Vorsprung für Biden hinfällig und Präsident Trump der Wahlsieger in Wisconsin. Zudem gebe es in Wisconsin zu den nicht angeforderten Briefwahlstimmen eine erhebliche Zahl von Stimmen, deren Eingangsdatum – wie schon in Michigan – zurückdatiert worden sei. Besonders bemerkenswert in Wisconsin sei das Phänomen der „Überwahl“ („overvote“).

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... -wahl-the/



Jennermann
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Re: Team Trump

Beitrag von Jennermann » 15.11.20



"DOMINION" GEHÖRT DEN DEMOKRATEN: 450.000 MANIPULIERTE STIMMEN
Der Wahl-Krimi wird zum echten Krimi



Von den Mainstream-Medien völlig ignoriert häufen sich die Vorwürfe von Betrug und Manipulation bei der US-Wahl. Trump-Anwältin Sidney Powell spricht von 450.000 mit der Software „Dominion“ manipulierten Stimmen, Trump-Anwalt Rudy Giuliani wird an diesem Montag Klage in Pennsylvania einreichen.

Der republikanische Vorsitzende des Justizausschusses im US-Senat, Lindsey Graham, riet Präsident Trump, auf keinen Fall aufzugeben. „Trump hat nicht verloren. Geben Sie auf keinen Fall auf, Mr. President. Kämpfen Sie weiter!“

Trump-Anwalt Rudy Giuliani wird in Pennsylvania Klage einreichen und sprach im Gespräch mit Maria Bartiromo von Fox News von bis zu 800.000 gefälschten Stimmen. „In Philadelphia und Pittsburgh haben wir 60-70 Zeugen für Wahlbetrug, darunter Wahlbeobachter, die 24 Stunden lang das Auszähllokal nicht betreten durften, wo die höchst suspekten Briefwahlstimmen ausgezählt wurden. In dieser Zeit wurden mindestens 135.000 Stimmen ausgezählt, keine davon von republikanischen Wahlbeobachtern observiert, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Stimmen wurden bündelweise sehr spät angeliefert, und es machte wirklich den Eindruck, dass sie die 700.000 Stimmen Vorsprung von Donald Trump einholten wollten.“ in Pittsburgh seien 300.000 Stimmen nachgereicht worden, während republikanische Wahlbeobachter auf Abstand gehalten wurden. Montag werde man dagegen Klage einreichen, so Giuliani.

http://www.pi-news.net/2020/11/der-wahl ... ten-krimi/

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https://michael-klonovsky.de/acta-diurna



neki
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Re: Team Trump

Beitrag von neki » 14.11.20

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Übersetzung:

Danke, Danke.
Für den Umzug der Botschaft,
Für die Anerkennung der Golanhöhen,
Für die Beseitigung von Suleimani,
Für die Tötung von Abu Bakr al-Baghdadi,
Für den Frieden mit den Emiraten, Bahrain und dem Sudan – und die Friedensabkommen, die dank Ihrer spektakulären Diplomatie, die maximale Ergebnisse bei minimalem Opfern an Menschenleben erzielt hat, kommen werden.
Für die kompromisslose Unterstützung Israels für volle vier Jahre in jeder internationalen Arena,
Für alles, was die Medien sagten, das Sie niemals für Israel tun würden – Sie haben es getan und getan.
Vielen Dank für vier Jahre unkontrollierbare Lachangriffe und feine Neckereien.
Für sie warst du ein schlechter orangefarbener Mann,
Für uns waren Sie der beste orangefarbene Mann der Welt.
Danke für alles. Das Volk Israel wird niemals die Güte vergessen, die Sie ihm gegeben haben. Und wir werden mehr von Ihnen und Ihrer Familie hören. ❤🇺🇸🇮🇱

https://michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Die Nobelpreis-Nominierung hätte sich Trump verdient

Beitrag von neki » 11.11.20



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Steffen@Knuddelbacke
Jennermann hat geschrieben:
15.08.20

Historische Einigung in Nahost
Die Nobelpreis-Nominierung hätte sich Trump verdient

https://www.n-tv.de/politik/politik_kom ... 72609.html
Man kann Trump für vieles kritisieren. Doch seine Vermittlung zwischen den Emiraten und Israel ist historisch. Das Format dieses Deals steht Friedensnobelpreis-gekrönten Einigungen der Vergangenheit in nichts nach.

braves Bürgerlein hat geschrieben:
31.10.20

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HansDampf@schweizok2

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https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
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Daumen drücken!

Beitrag von braves Bürgerlein » 03.11.20

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Daumen drücken!





braves Bürgerlein
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Re: Team Trump

Beitrag von braves Bürgerlein » 29.10.20

Pennsylvanians are hardworking people. Joe Biden stood in front of the world last week and told them their jobs were no good under his “death to fracking” plan. Then to rub salt in the wound, he told them they were a bunch of “chumps for Trump.” Go, Pennsylvania!!!
James Woods@RealJamesWoods

Pennsylvanianer sind fleißige Leute. Joe Biden stand letzte Woche vor der Welt und sagte ihnen, dass ihre Jobs im Rahmen seines "Death to Fracking" -Plan nicht gut seien. Dann, um Salz in die Wunde zu reiben, sagte er ihnen, es handele sich um ein paar "Trottel für Trump". Vorwärts, Pennsylvania !!!


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Abb.: James Woods@RealJamesWoods

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Trump will Ku-Klux-Klan und Antifa als Terrorgruppen einstufen

Beitrag von braves Bürgerlein » 27.09.20

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Trump will Ku-Klux-Klan und Antifa als Terrorgruppen einstufen
https://www.welt.de/politik/ausland/us- ... tufen.html
US-Präsident Donald Trump will im Falle seines Wahlsiegs am 3. November den rassistischen Ku-Klux-Klan und die linke Antifa als Terrororganisationen einstufen. Das geht aus Trumps „Versprechen für das schwarze Amerika“ für eine zweite Amtszeit hervor, die er am Freitag in Atlanta vorstellte.

Trump sagte, er habe in seiner Amtszeit mehr für die Afroamerikaner geleistet als sein Herausforderer Joe Biden von den US-Demokraten in dessen jahrzehntelanger Politik-Karriere. „Rassengerechtigkeit beginnt mit Joe Bidens Rückzug aus dem öffentlichen Leben“, sagte Trump. „Ich werde Amerikaner immer an die erste Stelle setzen, und dazu gehören – sehr, sehr wichtig – schwarze Amerikaner.“ Trump kritisierte die Black-Lives-Matter-Bewegung, die bei den Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus eine zentrale Rolle spielt. Der Präsident sagte, sie verfolge „extrem sozialistische“ Ziele.


Und genau so hat Demokratie auch bei uns früher mal funktioniert - man entledigt sich der rechten UND linken Extremisten und der Rest sucht den bestmöglichen Kompromiss.
Matthias E.





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Donald Trump für Friedensnobelpreis nominiert

Beitrag von braves Bürgerlein » 13.09.20

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Donald Trump für Friedensnobelpreis nominiert
https://www.watergate.tv/norwegischer-p ... obelpreis/
Der norwegische Parlamentarier Christan Tybring-Gjedde hat den US-Präsidenten Donald Trump offiziell für den Friedensnobelpreis 2021 nominiert. Als Grund nannte Gjedde die Bemühungen Trumps, zur Beilegung weltweiter Konflikte beizutragen. Das Friedensabkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten habe den Ausschlag für die Nominierung gegeben. Mit dem historischen Abkommen hat Trump geschafft, woran Obama scheiterte. Dasselbe gilt für das historische Abkommen mit Afghanistan. Nach 19 Jahren Krieg mit den USA, welchen seine Vorgänger begonnen und fortgeführt hatten, gelang es Trump, ein Friedensabkommen zu realisieren.

Tybring-Gjedde sagte in einem Interview mit „Fox News“: „Die historischen Friedensabkommen sind das Verdienst von Donald Trump und er hat mehr dafür getan, Frieden zwischen Nationen zu stiften, als jeder andere Friedensnobelpreisträger vor ihm.“ In seinem Nominierungsschreiben an das Nobel-Komitee schrieb der Norweger, dass die Trump-Administration eine Schlüsselrolle bei der Herstellung der Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gespielt habe. Da erwartet werde, dass weitere arabische Länder des Nahen Ostens in die Fußstapfen der VAE treten werden, könnte dieses Abkommen der entscheidende Faktor sein, der den Nahen Osten in eine Region der Zusammenarbeit und des Wohlstands verwandeln werde.“

Tybring-Gjedde nannte in seinem Schreiben auch die „Schlüsselrolle des US-Präsidenten bei der Herstellung von Kontakten zwischen den Konfliktparteien und bei der Schaffung einer neuen, positiven Dynamik in anderen langwierigen Konflikten wie dem Kaschmir-Grenzstreit zwischen Indien und Pakistan und dem Konflikt zwischen Nord- und Südkorea sowie beim Umgang mit der nuklearen Bedrohung durch Nordkorea, welche nun beigelegt sei“.

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Re: Team Trump

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.08.20



Ich schreibe Ihnen aus dem Iran.
Herr Trump ist auch unsere Hoffnung. Wir hoffen, dass wir mit seiner Hilfe den Iran befreien können, der in die Hände der religiösen Apartheid gefallen ist.
Ich habe diese Sätze mit Tränen geschrieben.
Wir, das iranische Volk, bleiben allein.
In der Hoffnung auf seinen Sieg




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