Medien: Lüge oder Wahrheit?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von braves Bürgerlein » 14.03.20



2015 reloaded: Journalismus gekentert
www.achgut.com/artikel/2015_reloadedjou ... _gekentert
Gerade hatte Osmanenherrscher Erdoğan begonnen, zwecks EU-Erpressung und Ablenkung von eigenem Versagen Migranten mit Bussen in Richtung Griechenland zu karren. Zugleich hatte Papatürk veranlasst, Einwegboote der organisierten Kriminalität beim kurzen Übersetzen vom islamischen Paradies zum gottlosen Reich von Milch und Honig militärisch abzusichern.

Vor diesem Hintergrund benötigt Journalistendarstellerin Atalay ganze 44 Sekunden, um die erste Falschnachricht in bundesdeutsche Wohnzimmer zu pflanzen: „Als heute ein Schlauchboot vor Lesbos kenterte, kam ein Kleinkind ums Leben.“

Tatsächlich war das Boot keineswegs einfach „gekentert“. Die Insassen hatten sich höchstselbst ins kalte Wasser der Ägäis befördert, wie bereits Stunden vor den „tagesthemen“ zahlreiche Medien berichteten. Der absichtsvolle Akt ist unbestritten, nur über die Methode gab es unterschiedliche Auskünfte.

Laut „Zeit“, „SZ“ und ZDF „durchlöcherten“ die Migranten das Schlauchboot beim Anblick eines Patrouillenbootes der griechischen Küstenwache. Andere („Spiegel“, „Bild“, „SVZ“) meldeten, die Insassen hätten das Boot „selbst umgedreht“ oder „absichtlich kentern lassen“ – eine „übliche Praxis“, um die Aufnahme durch griechische Grenzer zu erpressen. Nach internationalem Seerecht müssen Schiffe Menschen in Seenot an Bord nehmen, unabhängig davon, ob die Betroffenen unverschuldet oder vorsätzlich in ihre missliche Lage gerieten.

Die meisten Medien nutzten den Klickwert eines scheinbar schicksalhaften Kindstodes dankbar in der Überschrift, reichten aber wenigstens im Kleingedruckten die entscheidende Information nach. Deutschlandfunk und „taz“ verzichteten wie die „tagesthemen“ gänzlich auf einen Hinweis zum absichtlichen Untergang. Dabei macht Zufall gegenüber bewusster Selbst- und Fremdgefährdung einen großen Unterschied, moralisch wie juristisch. Die Reisenden in Sachen bessere Zukunft hatten offenbar keine Skrupel, das Leben von Kleinkindern akut zu gefährden, um ihren Traum von der Zuwanderung in die Versorgungsstaaten Europas zu verwirklichen. Koste es, was es wolle.

Jennermann
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von Jennermann » 12.03.20

„Ich habe fast alle Menschen lieb, aber was, wenn fast jeden Tag ein Mord geschieht, bei dem der Gast dem Gastgeber ein Leben stiehlt?“
Xavier Naidoo

BILD: NACH SKANDAL-VIDEO - RTL schmeißt Xavier Naidoo aus DSDS-Jury!
www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/ds ... .bild.html

SKANDAL???


BKA-LAGEBILD
Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu

www.welt.de/politik/deutschland/article ... mt-zu.html
Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt.
Etwa jedes zehnte Opfer, zu dem ein Verdächtiger ermittelt wurde, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet.
„Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer“, heißt es im Lagebild.



neki
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von neki » 09.03.20



Hanau: Das Dogma
www.reitschuster.de/post/hanau-dogma
Als die Tagesschau über die Trauerfeier für die Opfer von Hanau berichtete, wurden in der Anmoderation und in dem Beitrag nur die "neun Opfer mit ausländischen Wurzeln" - nicht die erschossene Mutter des Täters. Auch als am Schluss des Beitrages die Namen der Opfer eingeblendet wurden, war deren Namen nicht zu sehen. Auch die psychische Erkrankung des Täters wurde mit keinem Wort erwähnt in dem Beitrag - immerhin in der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes, mit Millionen Zuschauern. Es war nur von "rassistischen Morden" das Reden.

Es ist faszinierend, wie eindeutig die Interpretation des Blutbades von Hanau in den deutschen Medien und in der deutschen Politik ausfällt. So uniform, dass es erschreckend ist. Die einzige Erklärung für die unvorstellbar grausame Tat des psychisch offenbar schwer kranken Täters, auch seine Mutter umbrachte und überzeugt war, ein Geheimdienst könne seine Gedanken lesen: Hetze und Hass seien schuld, dass der Mann mit seinen fremdenfeindlichen und antisemitischen Ansichten durchdrehte. Und allenthalben wird dann auf diejenigen als Schuldigen gezeigt, die Kritik an der Migrationspolitik in Deutschland üben - wie Roland Tichy, Henryk Broder und Thilo Sarrazin. Diese Erklärung hat den Rang eines Dogmas. Wer dem widerspricht im Deutschland des Jahres 2020, droht ausgegrenzt und diffamiert zu werden.

neki
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von neki » 04.03.20


Der Täter steht schon fest - Fernsehkritik.tv über die Syrien-Berichterstattung von ARD und ZDF
Der Journalist Marc Thörner wirft Medien vor, sie hätten nicht ausreichend darüber berichtet, dass für einen Giftgasangriff im syrischen Duma 2018 womöglich doch Rebellen verantwortlich gewesen sein könnten.

Thörner sagte im Deutschlandfunk, die westlichen Medien hätten sich vielleicht zurückgehalten, weil diese Sachlage der Darstellung russlandfreundlicher Medien entsprochen hätte. Das passe nicht ins Freund-Feind-Schema der Berichterstattung: „Es gibt offenbar wirklich immer nur das Eine oder das Andere, und da muss man als Journalist, glaube ich, sich absolut davon freimachen.“ Russland hat entgegen der Auffassung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) stets betont, die Truppen von Syriens Staatschef Assad seien nicht für den Giftgas-Angriff verantwortlich gewesen.

www.deutschlandfunk.de/syrien-journalis ... id=1107089

Jennermann
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von Jennermann » 04.03.20



Die internationalen Medien schwelgen angesichts der riesigen Waldbrände in Australien regelrecht in apokalyptischer Stimmung.
Und so wollte auch die New York Times nicht abseits stehen und ließ ihre Leser über Überschriften wie „Australien zeigt uns den Weg zur Hölle“ oder „Die Apokalypse wird zum neuen Normalzustand“ wissen, was die Stunde geschlagen hat.

Nüchterne Stimmen haben es angesichts solch geballter Emotionalität schwer, Gehör zu finden. Alexander Held, Fortwissenschaftler vom European Forest Institute mit Schwerpunkt Waldbrandmanagement, sieht die Ursachen für ein Feuer von einer Dimension, wie es Australien jetzt erlebt, jedenfalls ganz klar in erster Linie in einem Verwaltungs- und Politikversagen und einem völlig unzureichenden Brandschutz auf dem Fünften Kontinent.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk äußerte der Fachmann, dass die australischen Behörden sich anders hätten vorbereiten können und brachte seine Skepsis gegenüber dem monokausalen Erklärungsmuster Klimawandel zum Ausdruck. Unabhängig davon, ob es den Klimawandel „überhaupt gibt“ oder er „schuld ist an allem“, gebe es in Australien „seit den 80er-Jahren deutliche Hinweise und Warnungen aus den Forstbehörden, aus den Umweltbehörden, dass die Brandlast, die sich auf der Fläche ansammelt, also die verfügbare Vegetation als Brennmaterial für einen Waldbrand oder einen Vegetationsbrand, Ausmaße annimmt, die, wenn sie denn brennen, Klimawandel hin oder her, so viel Energie freisetzen, dass sie nicht zu bekämpfen sind.“

www.compact-online.de/australien-feuer- ... rschweigt/

Jennermann
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von Jennermann » 13.02.20

Die fundamentale Täuschung der „Agrarwende“
Eigentlich ist unbestritten, dass ökologische Nahrungsmittel in der Herstellung aufwändiger und daher teurer sind. Wenn heute Landwirte sich darüber Sorgen machen, dass sie wachsende Kosten haben und oft nicht mal die notwendigen Arbeitskräfte finden, dann ist es völlig abwegig, dass dieser Problemdruck bei einer ökologisierten Landwirtschaft geringer würde. Ganz im Gegenteil: Er würde viel höher. Die Arbeit der Bauern würde noch schwerer, als sie eh schon ist. Sie würde personalintensiver, und der Bodenbedarf würde höher. Damit würden auch die Chancen der Landwirte, für ihre Produkte einen kostendeckenden Absatz zu finden, nicht steigen, sondern sinken.

Deshalb ist die jetzige Bauernbewegung so bewusst und entschieden gegen alle Neigungen, unter der Überschrift „Umweltschutz“ die produktive Grundaufgabe der Landwirtschaft für zweitrangig zu erklären und immer weiter zu belasten.

Die „Ökonomie“ der ökologisierten Landwirtschaft beruht darauf, dass man das Problem umdefiniert: Man misst nicht die Qualität und die Herstellungskosten von Lebensmitteln, sondern man führt eine zusätzliche, viel größere und im Prinzip unendliche Größe ein: die Erhaltung der natürlichen Umwelt, der gesamten Flora und Fauna, des Klimas, des Planeten. Da jede Gewinnung von Lebensmitteln Eingriffe und Veränderungen in der Natur bedeuten, kann man so astronomische Kosten der Landwirtschaft errechnen. Sie sind dann so hoch, dass es billiger wäre, gar keine Landwirtschaft zu betreiben und den Tag mit Nichtstun zu verbringen.

Das liegt daran, dass diese Ökonomie mit einer Negativ-Operation startet: Mit einer immer weiter reichenden Kosten-Kette, die gar nicht das gegebene Arbeitsvermögen berücksichtigt. Diese Ökonomie steht in keinem Verhältnis zur Wertschöpfung, sondern ist nur eine Negativ-Ökonomie. Das wird in dem Moment schlagartig deutlich, wo man tatsächlich darangeht, im Zeichen der schönen neuen Öko-Welt die Betriebe der herkömmlichen Landwirtschaft stillzulegen.

Dann fehlen auf einmal all die relativ preiswerten Produkte, die diese Landwirtschaft hergestellt hat. Das führt zu einer massiven Teuerungswelle und auch zu einer absoluten Nahrungsmittel-Knappheit – da die zusätzlichen Arbeitskräfte und Flächen, die dann gebraucht würden, gar nicht zur Verfügung stehen. Diese Ernährungskrise trifft die Haushalte als Verbraucher, aber sie schlägt auch in einer Kettenreaktion auf die anderen Sektoren der Volkswirtschaft durch.

www.achgut.com/artikel/die_machtergreif ... ernfreunde

neki
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von neki » 10.02.20



AB 2021 MÜSSEN VERSICHERTE WOHL MEHR ZAHLEN
Krankenkassen-Vize warnt vor Beitrags-Hammer

www.bild.de/geld/versicherungen/wirtsch ... .bild.html

Jahrelang machten die Krankenkassen milliardenschwere Überschüsse, jetzt warnt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor krassen Mehrausgaben.
Die Finanzlage der Kassen ist aktuell schwierig. Sie schlossen 2019 mit einer extrem miesen Bilanz ab: Das Defizit fürs Gesamtjahr dürfte laut GKV über eine Milliarde Euro betragen. Im Jahr 2018 hatte der Überschuss der Kassen laut Bundesgesundheitsministerium noch zwei Milliarden Euro betragen.

neki
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von neki » 07.02.20


Bei Illner: Das Kind ist nun im Thüringer Brunnen

Als lupenreine Demokraten traten dann auf: Kinderbuchautor Habeck (Grüne) und aus dem Hessischen Janine Wissler (SED). Letztere irrlichterte von
von KZs zu NS-Morden zur AfD und sogar zur CDU, sie lobte den roten Mob, den ihre Partei, SPD und Grüne auf die Straßen Erfurts und Berlins gebracht hätten, und auch die Presse für deren tadellose Haltung („großes öffentliches Entsetzen“) wegen der Abwahl des Vorsitzenden Bodo. Besonders hübsch, dass ausgerechnet Janine die „Demokratie beschädigt sieht“, noch wird die wohl von der SED gebraucht.

Alexander Gauland sparte sich jeglichen Triumph über die kopflosen Musterdemokraten von Berlin bis München, die Wahlergebnisse rückgängig machen wollen. Er goß nur ganz wenig Öl ins Feuer, indem er seine alte Theorie von der bürgerlichen Mitte hervorholte, die eben doch Mehrheiten zustande brächte im Gegensatz zu den „Wir-sind-mehr“-Rufern. Das brachte dann Kretschmer auf die Palme: Die AfD sei nicht bürgerlich, sondern „reaktionär und faschistoid“, zwei Begriffe, die definitiv nicht aus dem CDU-Sprachschatz stammen. Den ersten verwendeten die Nazis gern gegen ihre Gegner, den zweiten die Roten. Vielleicht sollte Annegret KK mal eine Parteischulung mit M.K. durchführen.

www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien ... r-brunnen/


Jennermann
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von Jennermann » 30.01.20



Hat „Monitor“ die Wahrheit verdreht?
Ermittler erheben schwere Vorwürfe gegen ARD

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 94905.html
Ein syrischer Migrant wird wegen einer Verwechslung ins Gefängnis gesteckt. Dort kommt er nach einem Brand in seiner Zelle ums Leben. Journalisten zweifeln die offizielle Version des Geschehens an, Verschwörungstheorien schießen ins Kraut. Doch der Untersuchungsbericht setzt diesen Theorien Fakten entgegen.

Auf die Anklagebank hoben die Öffentlich-Rechtlichen NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sowie dessen Parteifreund und Kollegen aus dem Justizressort, Peter Biesenbach. Immer wieder warteten die investigativen Rechercheure der WDR-Magazine „Westpol“ und „Monitor“ mit neuen Vorwürfen gegen Justiz und Polizei auf. Einer ungeheuerlicher als der andere.

Ende Oktober 2019 stellte die Staatsanwaltschaft Kleve sämtliche Ermittlungsverfahren gegen beschuldigte Polizisten, Vollzugsbeamte und eine Gefängnispsychologin ein. Dagegen hat der Vater des verstorbenen Syrers über seinen Anwalt Beschwerde eingelegt.

Der Report der Staatsanwaltschaft liest sich in Teilen wie eine Anklageschrift gegen die WDR-Medien. So soll etwa ein Zeuge vor der Kamera zu Falschaussagen zum Brandgeschehen verleitet worden sein. Ein Mithäftling des Amed A. bekundete in seiner Vernehmung bei Staatsanwaltschaft und Polizei: Die Sendung des TV-Magazins „Monitor“ entspreche nicht den Tatsachen. Man habe ihm die Antworten in den Mund gelegt. Dafür gab es 300 Euro.

neki
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Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von neki » 26.01.20


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