Medien: Lüge oder Wahrheit?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

Moderatoren: Moderator, Moderator1

neki
Beiträge: 1887
Registriert: 20.05.16

Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von neki » 20.06.20

Wenn eine Person erst einmal zum allgemeinen Angepöbelwerden freigegeben ist, wird auch die Provinzpresse mutig. Die Verbindung zum Ku-Klux-Klan hatte bereits der regelmäßig auf pavianeske Weise seinen Gesinnungskot verspritzende Genosse Restle vom WDR hergestellt, der Trump, also einen Präsidenten, von dem kein einziger rassistischer Ausspruch bekannt ist – Rassismus, geringgeschätzte Hörer zur Linken, ist keineswegs das, was Sie dafür zu halten vorgeben (aber das wissen Sie außer Claudia Kipping-Eckardt ja alle selber) – und der auch von Millionen Schwarzen gewählt wurde, eine "Ku-Klux-Klan-Gesinnung" bescheinigte, natürlich ohne jeden Beleg:

Bild

Nachdem das steuerfinanzierte Staats- und Leitmedium die Tonart vorgegeben hatte (Hetz-Dur), zog bzw. legte die Intellektuellenillustrierte Focus nach:

Bild


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna




neki
Beiträge: 1887
Registriert: 20.05.16

Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von neki » 13.06.20



braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Rassismus

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.06.20

Bild

Ich glaube nicht, dass sich der zweite Teil verallgemeinern lässt, ohne die Propaganda der Linken, die den Migranten Benachteiligungsgefühle regelrecht aufdrängen, wäre die Situation deutlich entspannter, aber Aussage eins stimmt völlig.

Obwohl in den vergangenen 50 Jahren die Schwarzen und anderen nichtweißen Ethnien in der westlichen Welt rechtlich in jeder Hinsicht gleichgestellt und gesellschaftlich akzeptiert, ja hofiert wurden, belehrt uns ein Blick in eine beliebige amerikanische oder westeuropäische Universität oder jede Oscar-Verleihung, dass Rassismus und Diskriminierungen aller Art offenbar noch nie so extrem waren wie heute. Es ist wie mit dem Feinstaub: Je niedrigere Grenzwerte man festlegt und je genauer man misst, desto schlimmer wird es, auch wenn die gemessenen Werte ständig sinken. Wenn der Rassismus nur noch in homöopathischen Dosen feststellbar ist, wird wohl die Klage über Rassismus einen unerträglichen Lautstärkepegel erreichen.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


neki
Beiträge: 1887
Registriert: 20.05.16

Die ultimative Verschwörungstheorie

Beitrag von neki » 09.06.20



Donald Trump plant nicht weniger als einen "Staatsstreich".
Was? Das wussten Sie nicht? Aber es steht doch im Spiegel.


Da schreibt nämlich Sascha Lobo, selbsterklärter Experte für die Realität (zumindest heißt sein aktuelles Buch „Realitätsschock“) und langjährigerer Spiegel-Kolumnist über „Donald Trumps Strategien für den Staatsstreich“: „Sollte er die Wahl im November verlieren, wird Donald Trump das Ergebnis wohl nicht anerkennen. Niemand wird ihn an einem Staatsstreich hindern können, dafür sorgen er und seine Verbündeten seit Langem vor.“ Nein, das schreibt kein Attila Hildmann über Merkel und kein Ken Jebsen über Gates, sondern eben ein Spiegel-Autor und Talkshow-Dauergast über Trump. Und dieser Status als Autor und das Objekt der Theorie genügen offenbar, um gegen das Stigma der Verschwörungstheorie immun zu sein, auch wenn man genau das behauptet, was Verschwörungstheoretiker eben behaupten: eine Verschwörung.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... gstheorie/



braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Re: Medien: Lüge oder Wahrheit?

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.06.20


Die gegenwärtigen Krawalle, die Plünderungen, Zerstörungen, hauptsächlich von der Antifa oder ihr nahestehenden Gruppen begangen, sind im Grunde "Politischer Ikonoklasmus", eine Art Bildersturm gegen das „Social Distancing“ des Bürgertums – dies bitte nicht verwechseln mit der räumlichen Distanzierung als Mittel zum Infektionsschutz gegen Viren oder Krankheiten. Das Bürgertum hat nämlich ein natürliches Bedürfnis nach sozialer Abgrenzung gegenüber anderen sozialen Klassen und schafft physische wie soziale Mauern um sich herum, schützt damit sich selbst und die ihm Nahestehenden, sein Hab und Gut ebenfalls. Das eigene Auto muss auch unter diesem Aspekt, dem Bedürfnis nach Abgrenzung, gesehen werden. Ebenso ist die Vorliebe für bestimmte Wohngebiete, Schulen oder Universitäten, ja sogar die Wahl ihre Arbeitsplätze oder Berufe sind von Aspekten des Social Distancing durchzogen.

An den Symbolen dieser bürgerlichen Abgrenzung vergehen sich nun die Krawallbrüder und Krawallschwestern, zuerst an den Dingen die sich leicht zerstören lassen, Autos durch Feuer, Glasscheiben durch Steine. Für sie ist es Klassenkampf gegen das Bürgertum, gegen dessen Symbole, und ist durchaus mit der klassischen Bilderstürmerei zu vergleichen und hat wenig mit linken Revolutionen, wie wir sie aus der Geschichte kennen, zu tun. Ihr Vandalismus ist das untrügliche Zeichen dafür.

https://www.achgut.com/artikel/bilderst ... die_antifa





Antworten