Klima-Exorzismus

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von Jennermann » 07.02.21

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Don Alphonso@_donalphonso





Die Ineinssetzung von „Europa” und „EU” gehört zu den großen Bubenstücken der Eurokraten. Wir erinnern uns alle noch geschüttelt bis gerührt an Merkels Parole: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa” (am 19. Mai 2010 im Bundestag). Beim virtuellen Zauberbergbesuch am 26. Januar hat die Kanzlerin nun, wie Lukas Podolski sagen würde, eine Schippe draufgelegt; dort teilte sie, den Teil „Wir” für das ganze Europa nehmend, mit: „Wir haben uns zur Klimaneutralität für das Jahr 2050 verpflichtet, was, wenn wir das erreichen, dazu führen kann, dass Europa der erste klimaneutrale Kontinent wird.”

(Wenn wir Klimaneutralität erreichen, kann das zu Klimaneutralität führen. Genial.)

Bei dieser Gelegenheit empfiehlt sich freilich ein Blick auf die Landkarte.

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Europa ist übrigens alles, was weiß und blau ist, also auch das große weiße Stück hinter dem blauen EU-Emblem (und es geht rechts noch ein bisschen weiter). Die kleinere, blaue Fläche, das, liebe Kinder, ist die EU, also der Teil, der beschlossen hat, klimaneutral zu werden, was, wenn es gelingt, zur Klimaneutralität führen kann, weshalb einige von euch nach dem Hüpfen womöglich werden auswandern müssen.

Wenn die Kanzlerin also sagt, Europa werde klimaneutral, hat sie ein kleines bisschen geflunkert, ungefähr so, wie Donald Trump in seiner Amtszeit jeden Tag 15mal (wenn wir denen Glauben schenken wollen, die es noch öfter tun).

Mehr Kanzlerinnen-Märchen gibt es beim gewohnt geduldig aufklärenden Alexander Wendt:

Fake Nuss:
In ihrer Davos-Rede operiert Merkel mit Falschbehauptung und Irreführung

https://www.publicomag.com/2021/02/fake ... efuehrung/


https://www.klonovsky.de/2021/02/5-februar-2021/

neki
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Ein ungeheuerlicher Satz von Karl Lauterbach

Beitrag von neki » 29.12.20



Lauterbach: „Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“
https://amp.welt.de/politik/deutschland ... tisch.html


Die politische Instrumentalisierung der Coronakrise. Der Abgesang auf die bürgerlichen Freiheiten und den liberalen Staat hat begonnen. Eine ganz gefährliche Entwicklung. Lauterbach und andere wollen in der Bevölkerung einen Lebensstil nicht mit Empfehlungen und Informationen, sondern mit Ge- und Verboten durchsetzen. Das ganze wird mit Technologiefeindlichkeit und sozialem Egalitarismus flankiert. So sieht er aus, der Ökosozialismus. Nein danke!

Dr. Fritz Rolf O.


VON CORONA DIREKT ZUM KLIMA
Ein ungeheuerlicher Satz von Karl Lauterbach
Karl Lauterbach fordert, die massive Einschränkung von Freiheitsrechten nach der Corona-Pandemie zum Dauerzustand zu machen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Zu dem Zweck könnte so gut wie alles verboten werden, was irgendwie als "klimaschädlich" gilt


Lauterbach fordert also, die massive Einschränkung von Freiheitsrechten in Deutschland zum Dauerzustand zu machen. Das heißt: Einschränkungen der Demonstrationsfreiheit, Schließung von „klimaschädlichen“ Betrieben, Einschränkungen der Reisefreiheit usw.

Da nach Meinung der Klimafundamentalisten so ziemlich alles „klimaschädlich“ ist – vom Fliegen und Autofahren bis zur Geburt von Kindern, könnte so ziemlich alles verboten werden. Lauterbach redet damit einer Öko-Diktatur das Wort.


https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... auterbach/

neki
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von neki » 15.07.20



Der Zentralrat der Klimafühligen und Temperaturzärtlinge hatte bekanntlich beschlossen, dass der Sommer 2020 ein Horror und eine weitere Etappe auf dem Weg des Planeten in den Hitzetod zu sein habe. Nachdem sich die ergeilte Hitze partout nicht einstellen wollte und stattdessen Frieren im Freien angesagt war, ergötzten sich die Homeoffice-Hüpfer an einer vermeintlichen schlimmen und in ca. zehn Jahren jede Art Landwirtschaft unmöglich machenden Dürre; auch die ist inzwischen passé, es regnet ganz erklecklich, die Isar vor meiner Haustür etwa führt Mitte Juli erstaunlich viel Wasser, es gibt sogar ein Verbot, sie mit dem Schlauchboot zu befahren. Auf n-tv prognostiziert nun ein Meteorologe: "Der Hitzesommer fällt komplett aus."

"Was soll das heissen?" fragt Leser *** aus Galu Beach, Kenya. "Modelle für 3 Monate liegen um 4° daneben, aber auf 30 Jahre sind sie auf 0,2° korrekt?"


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Jennermann
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von Jennermann » 29.06.20

neki hat geschrieben:
02.01.20
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neki
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von neki » 31.03.20


neki
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von neki » 23.01.20

Australische Buschbrände befeuern magisches Denken
www.achgut.com/artikel/australische_bus ... hes_denken
In den letzten Wochen haben die australischen Buschbrände auch die deutschen Medien mehr und mehr entflammt. Dabei ließ sich gut beobachten, dass Hitze dem rationalen Denken nicht unbedingt zuträglich ist und stattdessen das befördern kann, was in der Psychiatrie als magisches Denken bezeichnet wird. Und das ist leider dem logisch-wissenschaftlichen Denken entgegengesetzt. Es wird nämlich nicht mehr versucht, mutmaßliche Kausalzusammenhänge der gegenständlichen Welt zu erfassen, sondern das Denken folgt rituellen und kultischen Zusammenhängen, im vorliegenden Fall denen der Klimareligion.

Wenn Australien sofort all seine Kraftwerke schließen würde, wäre die dadurch induzierte Minderung der globalen CO2-Emissionen bereits nach neun Tagen durch die weiter ungebremste Zunahme allein der chinesischen Emissionen vollständig wieder ausgeglichen. Da kommen von den Klimaalarmisten dann Antworten wie: Einer müsse aber den Anfang machen, jeder müsse vor seiner Haustür kehren, wir müssten solchen Ländern mit gutem Beispiel vorangehen oder, ganz beliebt, nichts tun werde teurer. Letzteres, so das Heute Journal vom 14.1., müsse Australien gerade erfahren, denn es bezahle jetzt den Preis für die Leugnung des Klimawandels und fehlendes Engagement beim Klimaschutz. Als ob es einen Klimagott gäbe, der Ungläubige erbarmungslos zur Rechenschaft zieht. Oder was soll man davon halten, dass die Australien-Korrespondentin der Print-Welt (am 17.1.) die folgende Äußerung eines Sky TV-News Moderators „als ob weniger CO2-Emissionen Feuer stoppen könnten“ als ätzend einstuft – und genau dieser Glaube der rote Faden ihres Artikels zu sein scheint.

Jennermann
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von Jennermann » 21.01.20



Die internationalen Medien schwelgen angesichts der riesigen Waldbrände in Australien regelrecht in apokalyptischer Stimmung.
Und so wollte auch die New York Times nicht abseits stehen und ließ ihre Leser über Überschriften wie „Australien zeigt uns den Weg zur Hölle“ oder „Die Apokalypse wird zum neuen Normalzustand“ wissen, was die Stunde geschlagen hat.

Nüchterne Stimmen haben es angesichts solch geballter Emotionalität schwer, Gehör zu finden. Alexander Held, Fortwissenschaftler vom European Forest Institute mit Schwerpunkt Waldbrandmanagement, sieht die Ursachen für ein Feuer von einer Dimension, wie es Australien jetzt erlebt, jedenfalls ganz klar in erster Linie in einem Verwaltungs- und Politikversagen und einem völlig unzureichenden Brandschutz auf dem Fünften Kontinent.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk äußerte der Fachmann, dass die australischen Behörden sich anders hätten vorbereiten können und brachte seine Skepsis gegenüber dem monokausalen Erklärungsmuster Klimawandel zum Ausdruck. Unabhängig davon, ob es den Klimawandel „überhaupt gibt“ oder er „schuld ist an allem“, gebe es in Australien „seit den 80er-Jahren deutliche Hinweise und Warnungen aus den Forstbehörden, aus den Umweltbehörden, dass die Brandlast, die sich auf der Fläche ansammelt, also die verfügbare Vegetation als Brennmaterial für einen Waldbrand oder einen Vegetationsbrand, Ausmaße annimmt, die, wenn sie denn brennen, Klimawandel hin oder her, so viel Energie freisetzen, dass sie nicht zu bekämpfen sind.“

www.compact-online.de/australien-feuer- ... rschweigt/

Jennermann
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von Jennermann » 21.01.20

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neki
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Re: Klima-Exorzismus

Beitrag von neki » 16.01.20







Australien: Katastrophale Brände sind vermeidbar
www.achgut.com/artikel/Australien_Katas ... vermeidbar

Wenn man über die Brände berichtet und sagt, der Klimawandel sei verantwortlich dafür, dann ist das so, als ob man über einen Autounfall eines Betrunkenen mit überhöhter Geschwindigkeit auf nasser Straße schreibt und dem Regen die Schuld gibt. Für die katastrophalen Brände in Australien gibt es eine Reihe von Ursachen. Das trockene Wetter ist ein begünstigender Faktor. Und der Klimawandel ist wiederum einer von mehreren Faktoren, die zu dieser Trockenheit beigetragen haben mögen. Die wesentlichen Ursachen für die schweren Brände sind aber schlechtes Landmanagement, Brandstiftung und insbesondere die unzureichende Prävention. Katastrophale Brände sind vermeidbar.

Die wichtigste Maßnahme ist es, zu verhindern, dass sich große Mengen leicht brennbaren Materials in der Landschaft ansammeln. Dazu muss man dieses Material regelmäßig in ausreichendem Maße kontrolliert abbrennen (prescribed burning). Die derzeitige Katastrophe in Australien ist eine Katastrophe mit Ansage, weil bekannte und bewährte Maßnahmen der Brandverhinderung nur unzureichend durchgeführt wurden.

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