MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.10.19

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Bei seiner Wahlkampfrede in thüringischen Arnstadt sagte Alexander Gauland:

"Wir sind uns auch der Tatsache bewusst, dass uns das Schicksal Afrikas nicht gleichgültig sein kann. Nur gilt eben auch hier die Maxime, dass Politik sich an den Realitäten orientieren muss, nicht an frommen Wünschen. Die Bevölkerung Afrikas wächst derzeit alle zwölf Tage um eine Million Menschen. Die knapp zwei Millionen Migranten, die wir seit 2015 aufgenommen haben und die uns hier vor erhebliche Probleme stellen, sind dort in einem halben Monat nachgeboren worden. Niemand in Afrika bemerkt unsere fatale Großzügigkeit! Dagegen hat ein direkt in Afrika ausgegebener – oder noch besser: investierter – Euro nach den Worten des deutschen Entwicklungshilfeministers Gerd Müller die dreißigfache Wirkung wie ein in Deutschland eingesetzter. Außerdem gelangen derzeit die stärksten und rücksichtslosesten Wanderer nach Europa, keineswegs die bedürftigsten.
Unsere Position ist klar: Grenzen schließen, Masseneinwanderung beenden, stattdessen Hilfe für wirklich Notleidende und Investitionen an Ort und Stelle. Die Bevölkerungsexplosion ist das größte Problem unseres Planeten, übrigens auch für die Umwelt. Wenn wir uns weiter als eine Art Überlaufbecken dafür anbieten, werden wir bald überhaupt niemandem mehr helfen können."

Kein Wort davon in den Medien.

Das ist es, was die Unterscheidung zwischen Lügen-, Lücken- und Lumpenpresse so schwierig, aber irgendwie auch überflüssig macht.


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.09.19


Eine Million Siedler lebt vom Steuergeld - wovon lebt die andere Million? Oder besser noch gesagt, wovon leben die anderen zwei Millionen ...???

Ein Land, das seine Grenzen für jedermann offenlässt, existiert nach wenigen Jahren nicht mehr. Oder nur noch als ausgeplündertes Siedlungsgebiet der nicht Weitergezogenen.

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... -juni-2018

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„Nu‘ sind se‘ halt‘ da, die Syrer“ - wobei niemand weiß, wo sie nun wirklich herkommen. Ihre von deutschen Behörden ausgestellten „Ersatzpapiere“ beruhen ja auf „Eigenangaben“ ...
Irre!


Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 14.09.19



Deutschland verrottet und fault vor sich hin. Der Staat hat als Ordnungsmacht abgedankt und kann nicht einmal mehr sein Gewaltmonopol durchsetzen. Kriminelle Clans und mafiöse Banden bestimmen die Regeln des Zusammenlebens. Wenn sich nichts ändert, wird es zu schweren Unruhen kommen, die unweigerlich in einem Bürgerkrieg enden.
www.anonymousnews.ru/2019/09/11/denk-ic ... der-nacht/



neki
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 03.09.19


Es wäre jetzt wieder etwas kleinlich, darauf hinzuweisen, dass eine ungeregelte Zuwanderung mit einem geregelten Sozialstaat allen guten Absichten zum Trotz unweigerlich in Konflikt gerät, sobald ihr Umfang zu groß wird. Wenn die Nehmerseite in einer Solidargemeinschaft deutlich wächst, ohne das Selbiges auch auf der Geberseite geschieht, müssen irgendwann entweder Leistungen gekürzt oder es muss den Steuer- und Sozialbeitragszahlern mehr Geld abgepresst werden. Andernfalls zerschellt selbiges Sozialsystem und die meisten Bewohner Deutschlands stehen plötzlich ohne eine adäquate soziale Absicherung da.

Das wäre dann das, was wahrscheinlich viele der Unteilbaren als „amerikanische Verhältnisse“ beschreiben würden, was in dieser Weltsicht schon nahe an der Apokalypse anzusiedeln sein dürfte. Die dänischen Sozialdemokraten haben dieses Problem erkannt, darauf politisch reagiert, den Erhalt des Sozialstaats aber auch in allen anderen Facetten zum zentralen Inhalt erklärt und konnten so bei der letzten Wahl die Rechtsparteien in die Schranken weisen.

Statt diesen dänischen Weg zu gehen, haben sich die meisten, die hierzulande einen Wahlerfolg der AfD verhindern wollen, dazu entschieden, vor allem gegen rechts zu demonstrieren. Ob man so jene Protestwähler beeindruckt, die mit einer Stimme für die AfD vor allem den von ihnen bislang gewählten Parteien sagen wollen, sie mögen die Lösung der Probleme in Angriff nehmen, die klar auszusprechen heutzutage oft schon als AfD-Position denunziert wird?

www.achgut.com/artikel/die_grenzen_von_unteilbar

braves Bürgerlein
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.08.19

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Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer dereinst aus der Luft geschöpfte „Obergrenze“ von zweihunderttausend Migranten jährlich entspricht dem Bevölkerungswachstum Afrikas an einem einzigen Tag.

Die mindestens anderthalb Millionen Menschen, die Merkels Willkommenspolitik 2015 und 2016 nach Deutschland gelockt hat, sind der Bevölkerungsüberschuß Afrikas von nur einer Woche. Jahr für Jahr wächst der Kontinent um 73 Millionen Einwohner – also fast um die Bevölkerung ganz Deutschlands.

Das alte Europa könnte diese Bevölkerungszuwächse niemals in nennenswertem Umfang absorbieren. Zumal das Wunschbild des leistungswilligen afrikanischen Zuwanderers, der nichts anderes im Sinn habe, als möglichst bald Teil des deutschen Arbeitsmarktes zu werden, Steuern zu zahlen und die Renten der alten Weißen zu finanzieren, eben dies ist: eine Illusion.


https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... insternis/

Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 04.08.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
07.07.19
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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Es geht um die Gemeingüter!
Innere Sicherheit, Sozialkassen, Bildungswesen, Infrastruktur: Derartige Gemeingüter wurden von den Bürgern über viele Jahrzehnte mühsam aufgebaut. Eine unkontrollierte Migration nutzt sie nur aus, baut sie aber nicht auf. Das wird zur Zerstörung der Gemeingüter führen – eine Enteignung, die bereits im Gang ist. Das ist der eigentliche Konflikt.
https://www.achgut.com/artikel/wenn_mig ... ueter_wird
In der Migrationskrise unserer Gegenwart geht es um Sein oder Nichtsein der Gemeingüter (der Commons, der Res Publica). Eine willkürliche Massenmigration verträgt sich nicht mit starken Gemeingütern, weil sie diese Gemeingüter nur ausnutzt und nicht aufbaut.

Dies – und nicht irgendwelche (Vor-)Urteile über unterschiedliche Menschen – ist der Grundkonflikt, der die Migration so brisant macht. Das Einwandern in ein Land und die Bildung von Gemeingütern durch dieses Land sind zwei wesensverschiedene Dinge. Die Immigration nutzt die fertigen Gemeingüter, die das Land in einem mühevollen, langwierigen Aufbauprozess gebildet hat. Wo daher eine massenhafte, willkürliche Migration auf ein institutionell und zivilisatorisch entwickeltes Land stößt, wird sie zum Raubbau und zur Zerstörung. „Migration“ und „Gemeingüter“ befinden sich in einem Grundkonflikt. Migration bedeutet, sich durch eine simple Ortsveränderung Zugang zu den Ergebnissen einer langwierigen Aufbauanstrengung anderer Menschen zu verschaffen. Wird Migration nicht eingehegt, wird sie zur Enteignung und stellt eine eklatante soziale Ungerechtigkeit dar.

Milton Friedman: Man kann entweder einen Sozialstaat haben oder offene Grenzen, aber nicht beides zusammen. Unbegrenzte Einwanderung in einen bisher abgegrenzten Sozialstaat führt zwangsläufig zur Übernutzung der überkommenen Gemeingüter (die man auch getrost als hart erarbeitetes Volkseigentum bezeichnen kann!). Die Reaktion der Gesellschaft ist dann zwangsläufig die Abschaffung der Gemeingüter: niemand zahlt mehr in ein Fass ohne Boden ein, aus dem er niemals mehr etwas zu erwarten hat. Dies ist dann eben die Abschaffung des Sozialstaats als einzige Möglichkeit, um der Ausbeutung der Gemeingüter zu entkommen.

neki
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 28.07.19

Das Düsseldorfer Rheinbad ist erneut mit Hilfe der Polizei geräumt worden. Eine größere Gruppe Jugendlicher habe randaliert, teilte die Polizei mit." Was man sich unter "größer" (= akbar?) vorzustellen hat? In der aktuellen Meldung ist von sechzig Randalierern die Rede, deutlich weniger als bei den Schließungen im Monat zuvor (obwohl es doch noch heißer geworden ist), als "mehrere hundert" junge Männer tätig geworden waren. Wie und woraus diese mysteriösen "Gruppen" entstehen, ist weit weniger erforscht als die anthropogene Erderwärmung, klar ist lediglich, dass sie ohne den Klimawandel nicht existieren würden, denn wie Sie sich erinnern, geneigter Leser, gab es solche Gruppen früher nicht. Spiegel-online verlinkt stracks auf ein Interview mit einem Umweltpsychologen (= Kenner und Heiler der Umweltpsyche), der erklärt, "warum sich mit steigender Temperatur auch die Zahl der Gewaltdelikte erhöht". Damit wird auch gleich die Nazithese widerlegt, die Hitze könne nichts mit den Vorfällen zu tun haben, weil die Angehörigen solcher Gruppen aus Ländern stammten, wo es weit heißer sei als bei (noch) uns.

Die Gesellschafts-Seismographen von Bento, der Komsomolskaja Prawda des Spiegel, haben vor drei Tagen ihren siebzehn Lesern mitgeteilt, dass Schwimmbäder sowieso scheiße sind (womit ich völlig d'accord bin), freilich den Hauptgrund so eisern beschwiegen wie das Mutterblatt auch. Die Hitze macht "die Menschen" aggressiv. Hätte ich den Terminus "Lumpenpresse" nicht längst erfunden und erfolgreich in den Markt eingeführt, ich müsste es glatt schon wieder tun.

PS: "Ich frage mich, wann die ersten klugen grünen Journalisten und Politiker uns den Rat geben: 'Wenn man die Freibäder nicht mehr benutzen kann, soll man doch im heimischen Swimming-Pool baden!'"
(Leser ***)

PPS: "Noch hat sich die Polizei durchgesetzt. Aber die Rackete schippert ja schon Verstärkung heran. Was machen wir eigentlich, wenn die was Wichtigeres als ein Freibad besetzen?"


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 07.07.19

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018

Generell läuft in Sachen deutscher Flüchtlingspolitik alles weiter wie bisher:
im wahrsten Sinne des Wortes „grenzenlos“.


Bei den aktuell weit über 100.000 Zuwanderern jährlich, die sich als „Flüchtlinge“ ausgeben, sind die jährlich Zehntausenden von Familienzusammenführungen noch gar nicht mitgerechnet, die selbst von solchen Asylbewerbern hierzulande beantragt werden können, deren eigenes Asylgesuch vorher abgelehnt worden ist, die aber in der Regel behördlicherseits flugs zu „Geduldeten“ im hiesigen Sozialstaat erklärt werden.

Dabei handelt es sich mittlerweile um Millionen von Menschen aus aller Welt. Sie, die offiziell nur diesen „subsidiären Aufenthaltsstatus“ besitzen, dürften – so meinen etliche Rechtsexperten – eigentlich gar keine Familienangehörige in dieses Land nachziehen lassen. Toleriere dieser Staat diese Anträge auf familiäre Zusammenführung, begehe er Rechtsbruch – zum Schaden der Bürger hierzulande, die jeden Tag geregelt arbeiten gehen und vorschriftgemäß ihre Steuern zahlen. Doch auch dieser Rechtsbruch wird von den staatlichen Behörden klaglos hingenommen. Auch und vor allem von Horst Seehofer, der immer noch Innenminister ist.


www.tichyseinblick.de/meinungen/horst-s ... tvorleger/

Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 31.05.19

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www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Ich habe 2015 die Lust an der Abschaffung des Nationalstaats und die mehrmals geäußerte Absage an Territorialschutz und Obergrenze nicht verstanden, ahnend dass die Dynamik einer Wirtschaftsmacht und die Voraussetzungen für einen sozialen Rechtsstaat schweren Schaden nehmen würden. Vor allem aber leuchtete mir nicht ein, wieso wir Deutschen etwas schleifen wollten, womit wir die letzten 70 Jahre nicht die schlechtesten Erfahrungen gemacht hatten. Und ich habe darauf gehofft, dass die anderen Nationen dieses Land in der Mitte Europas schon schützen und halten würden.

www.achgut.com/artikel/wie_deutschland_ ... ne_chronik

Die 68er waren die erste Generation, die in Frieden und Wohlstand aufwuchs und sich mit ungeheurer Aggressivität gegen das System wandte, welches ihnen genau dies ermöglicht hatte. Ihre Nachfolger kämpften und kämpfen ebenso gegen die wirtschaftlichen Grundlagen unseres Wohlstands. Dies geschieht so ähnlich in allen Industrieländern. Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass es nur eine Generation Abstand zu Krieg und Elend braucht und schon ist vergessen, auf wie wackeligen Füssen unser bescheiden - komfortables Leben steht. Man braucht nicht mehr erwachsen zu werden. Der Luxus, mit Kinderaugen staunend durch die Welt zu gehen und sich diese so vorzustellen, wie man sie gern haben will, wird unbewusst genossen, es gibt ja keine Sanktionen, man kann nicht wirklich scheitern, irgendwer fängt einen immer auf. Die Familie, der Sozialstaat, wer oder was auch immer. Und auch darauf hat man ein Recht, natürlich.

Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 01.05.19

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Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts
www.achgut.com/artikel/die_groesste_ste ... hrhunderts
Endlich kann die Groko die Welt retten und dabei noch Geld ins immerklamme Staatssäckel kriegen. Richtig viel Geld, das dann für die Rettung der Welt mit vollen Händen ausgegeben werden kann. Eine politische Win-Win-Situation. Deswegen unterstützen sie auch die Schulschwänzer, die eine Funktion übernommen haben, für die man noch vor einem Jahr extra eine Ethikkommission einsetzen musste.

Seit einigen Wochen wird die Einführung einer CO2-Steuer „diskutiert“. Na ja, nicht mit den Bürgern, sondern eher untereinander, so von Fraktion zu Fraktion. Dabei geht es eigentlich nur noch um die Höhe der Steuer und wie man das als „sozialverträglich“ verkaufen kann. Die Linkesten sind eher für 50 Euro pro Tonne CO2-Ausstoss – „sonst wirkt es nicht“. Die weniger Linkesten sind für 20 Euro pro Tonne – „sonst merken es die Leute zu sehr“. Alle zusammen sind natürlich für sozialen Ausgleich der Mehrkosten für unsere Bürger – „für mehr Gerechtigkeit“. Wie das gehen soll? Das wissen sie auch nicht. Vielleicht wird ja für soziale Leistungsbezieher das Dieselprivileg erhalten.

Also – eine solche Steuer auf CO2 ist die Erfindung des Steuer-Perpetuum mobiles. So genial etwa, wie die Mehrwertsteuer, nur eben obendrauf. Oder hat schon mal jemand irgendetwas gekauft, für dessen Herstellung kein CO2 ausgestoßen wurde? Sprich – keine Energie eingesetzt wurde?

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