MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

Moderatoren: Moderator, Moderator1

braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.12.19

Bild


Habecks Hypermoral ist antieuropäisch
www.welt.de/debatte/kommentare/article2 ... eisch.html
Der Grünen-Vorsitzende will Migrantenkinder aus Griechenlands überfüllten Lagern nach Deutschland holen. Der Vorschlag birgt wirtschaftliche wie ethische Risiken – und folgt zudem einer gesinnungsnationalistischen Logik.

Doch Habecks Lösungsvorschlag, der so moralisch klingt, birgt neben wirtschaftlichen auch ethische Risiken. Kleine Kinder reisen nicht allein, und wer sie holt, wird ihre Mütter, ihre Eltern kaum im Lager zurücklassen können. So fordert Habeck in der „Frankfurter Allgemeinen“ ja auch keine Beschränkung auf die Kinder. Sie solle man vielmehr „als Erstes“ rausholen. Würde man diesem Muster folgen und zuerst Kinder (und deren Familien) einreisen lassen, dürfte man nicht überrascht sein, wenn in naher Zukunft immer mehr Kleinkinder und Babys in überfüllten Lagern vegetieren müssten.


Herr Habeck möchte den bundesdeutschen Sozialstaat allen Beladenen der Welt öffnen. Er hat nicht verstanden, dass diese Institution ein Solidarsystem der hiesigen Bevölkerung ist, nicht das Spendenvermögen eines Philantropenvereins. Den Migranten kann für sehr viel weniger Geld vor Ort geholfen werden, statt sie samt Großfamilie hier ins lebenslange Hartz IV einwandern zu lassen, um nur Millionen weitere anzulocken.

Herr Habeck sollte sich mal mit den Erkenntnissen seines österreichischen Philosophen-Kollegen Karl Raimund Popper beschäftigten. Der meinte u.a.: „Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“




Bild

neki
Beiträge: 1887
Registriert: 20.05.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 21.12.19


Insgesamt kamen bis heute seit 2015 mehr als 2 Millionen Menschen, vornehmlich aus den afrikanischen und mittelöstlichen Staaten zu uns. Überwiegend sunnitische Muslime. Überwiegend Geringqualifizierte.

Wer sich diese Zahlen bewusst macht, kommt nicht umhin, zu konstatieren, dass wir, abseits von ideologischen Grabenkämpfen und blödsinnigen Nazi-Beschuldigungen, genau zwei Möglichkeiten haben: zu akzeptieren, dass in unmittelbarer Zeit an immer mehr Schulen kaum noch normaler Unterricht möglich sein wird und das Bildungsniveau der Gesamtbevölkerung immer weiter abfällt (wer einen Vorgeschmack möchte, liest beispielsweise das Buch „Schule vor dem Kollaps“ von Ingrid König). Leidtragende werden hierbei nicht nur Migrantenkinder sein, sondern vor allem auch jene Kinder aus Familien, die sich keine Privatschule oder Umzug in ein Stadtviertel mit weniger Migrantenanteil leisten können.

Von den volkswirtschaftlichen Folgen für eine Nation, die schon jetzt einen eklatanten Fachkräftemangel aufweist, genauso abgesehen wie von den kulturellen Konsequenzen für einen liberalen Rechtsstaat, wenn immer mehr Menschen in ihm leben, die nichts mit seinen liberalen demokratischen Werten anzufangen wissen. Oder: Eine 180 Grad-Kehrtwende in der Asyl- und Einwanderungspolitik, zu der auch die konsequente Rückführung von Asylbewerbern gehört und nicht, wie heute gängige Praxis, die Einbürgerung eines jeden, ungeachtet der jeweiligen Integrationsleistung, der nur lange genug hier ist. Eine Politik, die von Menschen mit Migrationshintergrund Leistung und Anpassung fordert.

Im Prinzip geht es angesichts der demographischen Verschiebung um nichts anderes als die Frage, wie wir künftig in diesem Land leben wollen. Mit welchen Werten, mit welchem Grad an Wohlstand und Sicherheit. Entweder man entscheidet aktiv, solange die Mehrheitsverhältnisse noch sind, wie sie sind, durch eine andere Politik, oder man geht dieser Frage aus politisch korrekten Erwägungen so lange aus dem Weg, bis die Realität ihre eigenen Fakten schafft. Für was man plädiert, muss jeder für sich entscheiden.

www.achgut.com/artikel/babyboom_bei_migrationen

braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.12.19



Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern droht Armutsrente – Regierung fehlt Konzept
und trotzdem werden immer mehr Versorgungssuchende unkontrolliert ins Land (und auf Kosten der Sozialsysteme) gelassen


Millionen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter eine Mini-Rente. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten.
2017 verdienten demnach 11,32 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte so wenig, dass ihre Rentenansprüche auch nach 45 Beitragsjahren nicht über die Höhe der staatlichen Grundsicherung für dieses Jahr hinausgehen würden.
Erst ab 25.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen liegt die Rente oberhalb der Grundsicherung.

braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.10.19

Bereits im September 2017 hatten von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund.

Die meisten dieser uns unbegreiflicherweise von Afrika geschenkten Menschen werden nie arbeiten, weil sie keine Fähigkeiten besitzen oder erwerben können bzw. wollen, die sie für den hiesigen Arbeitsmarkt interessant machen, aber sie werden lernen, das als Diskriminierung zu bewerten und Forderungen zu stellen, ich weiß sogar von wem. Dankbarkeit gegenüber einer Gesellschaft, die sie für ihr bloßes Hiersein bezahlt, kennt die Mehrzahl von ihnen ohnehin nicht, weil alles, was ihnen gegeben wird, in ihren stolzen Augen von Gott kommt.

Bild



Bild

Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018

braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.10.19

Bild

Bei seiner Wahlkampfrede in thüringischen Arnstadt sagte Alexander Gauland:

"Wir sind uns auch der Tatsache bewusst, dass uns das Schicksal Afrikas nicht gleichgültig sein kann. Nur gilt eben auch hier die Maxime, dass Politik sich an den Realitäten orientieren muss, nicht an frommen Wünschen. Die Bevölkerung Afrikas wächst derzeit alle zwölf Tage um eine Million Menschen. Die knapp zwei Millionen Migranten, die wir seit 2015 aufgenommen haben und die uns hier vor erhebliche Probleme stellen, sind dort in einem halben Monat nachgeboren worden. Niemand in Afrika bemerkt unsere fatale Großzügigkeit! Dagegen hat ein direkt in Afrika ausgegebener – oder noch besser: investierter – Euro nach den Worten des deutschen Entwicklungshilfeministers Gerd Müller die dreißigfache Wirkung wie ein in Deutschland eingesetzter. Außerdem gelangen derzeit die stärksten und rücksichtslosesten Wanderer nach Europa, keineswegs die bedürftigsten.
Unsere Position ist klar: Grenzen schließen, Masseneinwanderung beenden, stattdessen Hilfe für wirklich Notleidende und Investitionen an Ort und Stelle. Die Bevölkerungsexplosion ist das größte Problem unseres Planeten, übrigens auch für die Umwelt. Wenn wir uns weiter als eine Art Überlaufbecken dafür anbieten, werden wir bald überhaupt niemandem mehr helfen können."

Kein Wort davon in den Medien.

Das ist es, was die Unterscheidung zwischen Lügen-, Lücken- und Lumpenpresse so schwierig, aber irgendwie auch überflüssig macht.


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.09.19


Eine Million Siedler lebt vom Steuergeld - wovon lebt die andere Million? Oder besser noch gesagt, wovon leben die anderen zwei Millionen ...???

Ein Land, das seine Grenzen für jedermann offenlässt, existiert nach wenigen Jahren nicht mehr. Oder nur noch als ausgeplündertes Siedlungsgebiet der nicht Weitergezogenen.

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... -juni-2018

Bild

„Nu‘ sind se‘ halt‘ da, die Syrer“ - wobei niemand weiß, wo sie nun wirklich herkommen. Ihre von deutschen Behörden ausgestellten „Ersatzpapiere“ beruhen ja auf „Eigenangaben“ ...
Irre!


Jennermann
Beiträge: 1482
Registriert: 12.06.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 14.09.19



Deutschland verrottet und fault vor sich hin. Der Staat hat als Ordnungsmacht abgedankt und kann nicht einmal mehr sein Gewaltmonopol durchsetzen. Kriminelle Clans und mafiöse Banden bestimmen die Regeln des Zusammenlebens. Wenn sich nichts ändert, wird es zu schweren Unruhen kommen, die unweigerlich in einem Bürgerkrieg enden.
www.anonymousnews.ru/2019/09/11/denk-ic ... der-nacht/



neki
Beiträge: 1887
Registriert: 20.05.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 03.09.19


Es wäre jetzt wieder etwas kleinlich, darauf hinzuweisen, dass eine ungeregelte Zuwanderung mit einem geregelten Sozialstaat allen guten Absichten zum Trotz unweigerlich in Konflikt gerät, sobald ihr Umfang zu groß wird. Wenn die Nehmerseite in einer Solidargemeinschaft deutlich wächst, ohne das Selbiges auch auf der Geberseite geschieht, müssen irgendwann entweder Leistungen gekürzt oder es muss den Steuer- und Sozialbeitragszahlern mehr Geld abgepresst werden. Andernfalls zerschellt selbiges Sozialsystem und die meisten Bewohner Deutschlands stehen plötzlich ohne eine adäquate soziale Absicherung da.

Das wäre dann das, was wahrscheinlich viele der Unteilbaren als „amerikanische Verhältnisse“ beschreiben würden, was in dieser Weltsicht schon nahe an der Apokalypse anzusiedeln sein dürfte. Die dänischen Sozialdemokraten haben dieses Problem erkannt, darauf politisch reagiert, den Erhalt des Sozialstaats aber auch in allen anderen Facetten zum zentralen Inhalt erklärt und konnten so bei der letzten Wahl die Rechtsparteien in die Schranken weisen.

Statt diesen dänischen Weg zu gehen, haben sich die meisten, die hierzulande einen Wahlerfolg der AfD verhindern wollen, dazu entschieden, vor allem gegen rechts zu demonstrieren. Ob man so jene Protestwähler beeindruckt, die mit einer Stimme für die AfD vor allem den von ihnen bislang gewählten Parteien sagen wollen, sie mögen die Lösung der Probleme in Angriff nehmen, die klar auszusprechen heutzutage oft schon als AfD-Position denunziert wird?

www.achgut.com/artikel/die_grenzen_von_unteilbar

braves Bürgerlein
Beiträge: 1701
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.08.19

Bild

Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer dereinst aus der Luft geschöpfte „Obergrenze“ von zweihunderttausend Migranten jährlich entspricht dem Bevölkerungswachstum Afrikas an einem einzigen Tag.

Die mindestens anderthalb Millionen Menschen, die Merkels Willkommenspolitik 2015 und 2016 nach Deutschland gelockt hat, sind der Bevölkerungsüberschuß Afrikas von nur einer Woche. Jahr für Jahr wächst der Kontinent um 73 Millionen Einwohner – also fast um die Bevölkerung ganz Deutschlands.

Das alte Europa könnte diese Bevölkerungszuwächse niemals in nennenswertem Umfang absorbieren. Zumal das Wunschbild des leistungswilligen afrikanischen Zuwanderers, der nichts anderes im Sinn habe, als möglichst bald Teil des deutschen Arbeitsmarktes zu werden, Steuern zu zahlen und die Renten der alten Weißen zu finanzieren, eben dies ist: eine Illusion.


https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... insternis/

Jennermann
Beiträge: 1482
Registriert: 12.06.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 04.08.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
07.07.19
Bild

Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Es geht um die Gemeingüter!
Innere Sicherheit, Sozialkassen, Bildungswesen, Infrastruktur: Derartige Gemeingüter wurden von den Bürgern über viele Jahrzehnte mühsam aufgebaut. Eine unkontrollierte Migration nutzt sie nur aus, baut sie aber nicht auf. Das wird zur Zerstörung der Gemeingüter führen – eine Enteignung, die bereits im Gang ist. Das ist der eigentliche Konflikt.
https://www.achgut.com/artikel/wenn_mig ... ueter_wird
In der Migrationskrise unserer Gegenwart geht es um Sein oder Nichtsein der Gemeingüter (der Commons, der Res Publica). Eine willkürliche Massenmigration verträgt sich nicht mit starken Gemeingütern, weil sie diese Gemeingüter nur ausnutzt und nicht aufbaut.

Dies – und nicht irgendwelche (Vor-)Urteile über unterschiedliche Menschen – ist der Grundkonflikt, der die Migration so brisant macht. Das Einwandern in ein Land und die Bildung von Gemeingütern durch dieses Land sind zwei wesensverschiedene Dinge. Die Immigration nutzt die fertigen Gemeingüter, die das Land in einem mühevollen, langwierigen Aufbauprozess gebildet hat. Wo daher eine massenhafte, willkürliche Migration auf ein institutionell und zivilisatorisch entwickeltes Land stößt, wird sie zum Raubbau und zur Zerstörung. „Migration“ und „Gemeingüter“ befinden sich in einem Grundkonflikt. Migration bedeutet, sich durch eine simple Ortsveränderung Zugang zu den Ergebnissen einer langwierigen Aufbauanstrengung anderer Menschen zu verschaffen. Wird Migration nicht eingehegt, wird sie zur Enteignung und stellt eine eklatante soziale Ungerechtigkeit dar.

Milton Friedman: Man kann entweder einen Sozialstaat haben oder offene Grenzen, aber nicht beides zusammen. Unbegrenzte Einwanderung in einen bisher abgegrenzten Sozialstaat führt zwangsläufig zur Übernutzung der überkommenen Gemeingüter (die man auch getrost als hart erarbeitetes Volkseigentum bezeichnen kann!). Die Reaktion der Gesellschaft ist dann zwangsläufig die Abschaffung der Gemeingüter: niemand zahlt mehr in ein Fass ohne Boden ein, aus dem er niemals mehr etwas zu erwarten hat. Dies ist dann eben die Abschaffung des Sozialstaats als einzige Möglichkeit, um der Ausbeutung der Gemeingüter zu entkommen.

Antworten