MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau

Beitrag von Jennermann » 03.06.21







Immer mehr Syrer erhalten deutsche Staatsbürgerschaft

Die Zahl der Einbürgerung von Syrern in Deutschland ist weiter gestiegen. Entgegen dem allgemeinen Trend nahmen die Einbürgerungen von syrischen Staatsangehörigen 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 74 Prozent auf 6.700 zu, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Damit stellten sie erstmals die zweitgrößte Gruppe der Eingebürgerten.

„Vor fünf Jahren waren es noch 2.000 Einbürgerungen gewesen. Für die kommenden Jahre ist zu erwarten, daß die Zahl weiter ansteigt, wenn immer mehr der zwischen 2014 und 2016 eingereisten syrischen Schutzsuchenden die Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllen“, schrieb das Bundesamt. Bei rund 22 Prozent der eingebürgerten Syrer sei die Mindestaufenthaltsdauer wegen besonderer Integrationsleistungen verkürzt worden.

https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... rgerungen/

Jennermann hat geschrieben:
27.05.20
braves Bürgerlein hat geschrieben:
22.10.19

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


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Kosten der Einwanderung
Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau


Die Flüchtlingsausgaben des Bundes haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau von rund 23,1 Milliarden Euro erreicht. 2018 hätten die flüchtlingsbezogenen Kosten bei genau 23 Milliarden Euro gelegen. Seit 2016 seien insgesamt 87,3 Milliarden Euro ausgegeben worden, das gehe aus einem Bericht der Bundesregierung hervor, der dem Handelsblatt vorliegt.

2019 seien 8,2 Milliarden Euro in die Bekämpfung von Fluchtursachen, 4,9 Milliarden Euro in Sozialtransferleistungen gesteckt worden. 2,8 Milliarden Euro flossen demnach in Integrationsleistungen und 0,8 Milliarden Euro in die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen im Asylverfahren. Mit 6,3 Milliarden Euro habe die Bundesregierung zudem Länder und Kommunen unterstützt.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... ordniveau/

neki
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 04.04.21


neki hat geschrieben:
31.03.21
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neki
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 31.03.21



Jeden Monat 10.000 Zugänge fast alle illegal. Dublin3 weiter ausgesetzt. 250.000 Ausreisepflichtig die einfach nicht gehen. Das nennt man also die Migration im Griff haben😄 Wer einem scheiternden Staat vertraut geht auf dünnem Eis.
Ralph Vonstein@RalphVonstein



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braves Bürgerlein
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Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert

Beitrag von braves Bürgerlein » 10.08.20



Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... ntegriert/
Die seit 2015 eingewanderten Asylbewerber sind deutlich schlechter in den Arbeitsmarkt integriert als die schon zuvor hier lebenden Ausländer. 53 Prozent aller erwerbsfähigen Asylbewerber beziehen laut aktueller Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Das sind derzeit rund 629.000 Personen, berichtet die Monatszeitschrift Tichys Einblick auf Basis aktueller BA-Zahlen. Die meisten Bezieher von Arbeitslosengeld, nämlich 58 Prozent, stellen Syrer mit rund 367.000 Personen. Die Hartz-IV-Quote unter Syrern liegt bei 70 Prozent und übertrifft bei Weitem alle anderen Einwanderergruppen mit Asylstatus. Laut offizieller BA-Zahlen sind von den aktuell 790.000 Syrern in Deutschland nur 128.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Bezogen auf die Gruppe der erwerbsfähigen Syrer zwischen 15 und 65 Jahren entspricht dies laut BA einer Beschäftigungsquote von 24 Prozent. Das ist die schlechteste Quote aller Migrantengruppen. Experten vermuten, dass dies mit der Sonderstellung der Syrer zu tun haben könnte, die als einzige über einen sicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland verfügen.


artep2@artep21:
Eigentlich nichts neues :(
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Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, überrascht(e) 2015 mit einer Rechnung: Nach spätestens sieben Jahren bringe ein Flüchtling dem Staat mehr Geld ein, als er ihn koste, sagt der DIW-Präsident Marcel Fratzscher gegenüber der Zeitung "Die Welt". In dem Interview zeigt sich Marcel Fratzscher schockiert "wie einseitig die Debatte geführt wird". Er selbst sehe Deutschland durch die neue Entwicklung auf dem Weg zu wichtigen Reformen. "Viele Flüchtlinge schaffen schon nach wenigen Jahren einen Mehrwert für die deutsche Wirtschaft", betont Fratzscher.
https://www.merkur.de/politik/diw-praes ... 51306.html


... dann brauchen wir ja nur noch zwei Jahre durchzuhalten :D :D :D

Jennermann
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Re: Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau

Beitrag von Jennermann » 27.05.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
22.10.19

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


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Kosten der Einwanderung
Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau


Die Flüchtlingsausgaben des Bundes haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau von rund 23,1 Milliarden Euro erreicht. 2018 hätten die flüchtlingsbezogenen Kosten bei genau 23 Milliarden Euro gelegen. Seit 2016 seien insgesamt 87,3 Milliarden Euro ausgegeben worden, das gehe aus einem Bericht der Bundesregierung hervor, der dem Handelsblatt vorliegt.

2019 seien 8,2 Milliarden Euro in die Bekämpfung von Fluchtursachen, 4,9 Milliarden Euro in Sozialtransferleistungen gesteckt worden. 2,8 Milliarden Euro flossen demnach in Integrationsleistungen und 0,8 Milliarden Euro in die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen im Asylverfahren. Mit 6,3 Milliarden Euro habe die Bundesregierung zudem Länder und Kommunen unterstützt.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... ordniveau/

Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 21.05.20

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Ganz dicht sind sie nicht, die deutschen Grenzen, auch nicht in Corona-Zeiten. Ausländer, die einen triftigen Grund für die Einreise in die Bundesrepublik haben, dürfen rein ins Land. Das gilt zum Beispiel für:
- Berufspendler
- EU-Bürger, die in ihr Heimatland zurückreisen und dabei durch Deutschland fahren müssen
- Menschen, die zu ihrem in Deutschland lebenden Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner möchten
- Auch Asylbewerber werden nicht abgewiesen. Der Sprecher des Innenministeriums hat bereits Ende März klargestellt:
Es gibt keine Anweisung an die Bundespolizei, Asylbewerber an der Grenze generell abzuweisen.
Steve Alter, Pressesprecher des Bundesinnenministeriums

www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/d ... n-100.html


Jennermann
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Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 30.04.20


Lange hat das Thema Flüchtlinge die Gemüter in den sozialen Medien nicht mehr so erhitzt, wie in den letzten Tagen. Die ersten Bilder aus Luxemburg ließen bereits erahnen, dass es auch in Bezug auf Deutschland nicht viel anders laufen wird. Unter den zwölf eingeflogenen Jugendlichen befand sich kein einziges Mädchen. Dafür zehn Jungen aus Afghanistan und zwei aus Syrien.

Unter den 47 Unbegleiteten, die gestern in Hannover ankamen, waren ebenfalls nur vier Mädchen, obgleich man sich das im Innenministerium anders gewünscht hätte, wie tagesschau.de schreibt. Die Jungen und Mädchen sollen zwischen 8 und 17 Jahren alt sein. Die meisten zwischen 12 und 14 Jahren. So genau weiß man das jedoch nicht. Die Identitäts- und Altersfeststellung – das kennen wir bereits aus den vorherigen Jahren – sei ein Problem. Bei einer derart kostenintensiven und die Gesellschaft spaltenden Aktion, wäre es jedoch das Mindeste, dass diese, eigentlich für eine positive Entscheidung ausschlaggebenden Parameter, zweifelsfrei festgestellt werden. Und zwar, bevor jemand einreist.

Denn so eine Aufnahme von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ (UMF) ist teuer. Je nach Region kostet ein solcher UMF den Steuerzahler zwischen 5.000 und 7.000 Euro im Monat. In Hessen bezahlt man nach Angaben des Hessischen Sozial- und Integrationsministeriums sogar 101.515 Euro im Jahr und damit knapp 8460 Euro pro Monat für jeden unbegleiteten Minderjährigen,

Selbst wenn man mit dem geringsten Wert von 5.000 Euro rechnet, ergeben sich so allein für die gestern eingereisten 47 Minderjährigen Kosten von 235.000 Euro im Monat. Von einer Kleinigkeit kann hier also keine Rede sein.

Die enormen Kosten, die daraus resultieren, dass natürlich jeder Sozialarbeiter noch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte und die man gerade in Zeiten einer bevorstehenden Wirtschaftskrise auch einmal grundsätzlich infrage stellen könnte, werden jedoch nicht unser einziges Problem bleiben.
www.achgut.com/artikel/viele_maenner_un ... uwanderung


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