MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

Moderatoren: Moderator, Moderator1


braves Bürgerlein
Beiträge: 1504
Registriert: 15.11.16

Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert

Beitrag von braves Bürgerlein » 10.08.20



Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... ntegriert/
Die seit 2015 eingewanderten Asylbewerber sind deutlich schlechter in den Arbeitsmarkt integriert als die schon zuvor hier lebenden Ausländer. 53 Prozent aller erwerbsfähigen Asylbewerber beziehen laut aktueller Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Das sind derzeit rund 629.000 Personen, berichtet die Monatszeitschrift Tichys Einblick auf Basis aktueller BA-Zahlen. Die meisten Bezieher von Arbeitslosengeld, nämlich 58 Prozent, stellen Syrer mit rund 367.000 Personen. Die Hartz-IV-Quote unter Syrern liegt bei 70 Prozent und übertrifft bei Weitem alle anderen Einwanderergruppen mit Asylstatus. Laut offizieller BA-Zahlen sind von den aktuell 790.000 Syrern in Deutschland nur 128.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Bezogen auf die Gruppe der erwerbsfähigen Syrer zwischen 15 und 65 Jahren entspricht dies laut BA einer Beschäftigungsquote von 24 Prozent. Das ist die schlechteste Quote aller Migrantengruppen. Experten vermuten, dass dies mit der Sonderstellung der Syrer zu tun haben könnte, die als einzige über einen sicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland verfügen.


artep2@artep21:
Eigentlich nichts neues :(
Bild

Bild

Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, überrascht(e) 2015 mit einer Rechnung: Nach spätestens sieben Jahren bringe ein Flüchtling dem Staat mehr Geld ein, als er ihn koste, sagt der DIW-Präsident Marcel Fratzscher gegenüber der Zeitung "Die Welt". In dem Interview zeigt sich Marcel Fratzscher schockiert "wie einseitig die Debatte geführt wird". Er selbst sehe Deutschland durch die neue Entwicklung auf dem Weg zu wichtigen Reformen. "Viele Flüchtlinge schaffen schon nach wenigen Jahren einen Mehrwert für die deutsche Wirtschaft", betont Fratzscher.
https://www.merkur.de/politik/diw-praes ... 51306.html


... dann brauchen wir ja nur noch zwei Jahre durchzuhalten :D :D :D

Jennermann
Beiträge: 1246
Registriert: 12.06.16

Re: Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau

Beitrag von Jennermann » 27.05.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
22.10.19

Bild

Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


Bild



Kosten der Einwanderung
Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau


Die Flüchtlingsausgaben des Bundes haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau von rund 23,1 Milliarden Euro erreicht. 2018 hätten die flüchtlingsbezogenen Kosten bei genau 23 Milliarden Euro gelegen. Seit 2016 seien insgesamt 87,3 Milliarden Euro ausgegeben worden, das gehe aus einem Bericht der Bundesregierung hervor, der dem Handelsblatt vorliegt.

2019 seien 8,2 Milliarden Euro in die Bekämpfung von Fluchtursachen, 4,9 Milliarden Euro in Sozialtransferleistungen gesteckt worden. 2,8 Milliarden Euro flossen demnach in Integrationsleistungen und 0,8 Milliarden Euro in die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen im Asylverfahren. Mit 6,3 Milliarden Euro habe die Bundesregierung zudem Länder und Kommunen unterstützt.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... ordniveau/

Jennermann
Beiträge: 1246
Registriert: 12.06.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 21.05.20

Bild

Ganz dicht sind sie nicht, die deutschen Grenzen, auch nicht in Corona-Zeiten. Ausländer, die einen triftigen Grund für die Einreise in die Bundesrepublik haben, dürfen rein ins Land. Das gilt zum Beispiel für:
- Berufspendler
- EU-Bürger, die in ihr Heimatland zurückreisen und dabei durch Deutschland fahren müssen
- Menschen, die zu ihrem in Deutschland lebenden Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner möchten
- Auch Asylbewerber werden nicht abgewiesen. Der Sprecher des Innenministeriums hat bereits Ende März klargestellt:
Es gibt keine Anweisung an die Bundespolizei, Asylbewerber an der Grenze generell abzuweisen.
Steve Alter, Pressesprecher des Bundesinnenministeriums

www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/d ... n-100.html


Jennermann
Beiträge: 1246
Registriert: 12.06.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von Jennermann » 30.04.20


Lange hat das Thema Flüchtlinge die Gemüter in den sozialen Medien nicht mehr so erhitzt, wie in den letzten Tagen. Die ersten Bilder aus Luxemburg ließen bereits erahnen, dass es auch in Bezug auf Deutschland nicht viel anders laufen wird. Unter den zwölf eingeflogenen Jugendlichen befand sich kein einziges Mädchen. Dafür zehn Jungen aus Afghanistan und zwei aus Syrien.

Unter den 47 Unbegleiteten, die gestern in Hannover ankamen, waren ebenfalls nur vier Mädchen, obgleich man sich das im Innenministerium anders gewünscht hätte, wie tagesschau.de schreibt. Die Jungen und Mädchen sollen zwischen 8 und 17 Jahren alt sein. Die meisten zwischen 12 und 14 Jahren. So genau weiß man das jedoch nicht. Die Identitäts- und Altersfeststellung – das kennen wir bereits aus den vorherigen Jahren – sei ein Problem. Bei einer derart kostenintensiven und die Gesellschaft spaltenden Aktion, wäre es jedoch das Mindeste, dass diese, eigentlich für eine positive Entscheidung ausschlaggebenden Parameter, zweifelsfrei festgestellt werden. Und zwar, bevor jemand einreist.

Denn so eine Aufnahme von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ (UMF) ist teuer. Je nach Region kostet ein solcher UMF den Steuerzahler zwischen 5.000 und 7.000 Euro im Monat. In Hessen bezahlt man nach Angaben des Hessischen Sozial- und Integrationsministeriums sogar 101.515 Euro im Jahr und damit knapp 8460 Euro pro Monat für jeden unbegleiteten Minderjährigen,

Selbst wenn man mit dem geringsten Wert von 5.000 Euro rechnet, ergeben sich so allein für die gestern eingereisten 47 Minderjährigen Kosten von 235.000 Euro im Monat. Von einer Kleinigkeit kann hier also keine Rede sein.

Die enormen Kosten, die daraus resultieren, dass natürlich jeder Sozialarbeiter noch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte und die man gerade in Zeiten einer bevorstehenden Wirtschaftskrise auch einmal grundsätzlich infrage stellen könnte, werden jedoch nicht unser einziges Problem bleiben.
www.achgut.com/artikel/viele_maenner_un ... uwanderung


braves Bürgerlein
Beiträge: 1504
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.12.19

Bild


Habecks Hypermoral ist antieuropäisch
www.welt.de/debatte/kommentare/article2 ... eisch.html
Der Grünen-Vorsitzende will Migrantenkinder aus Griechenlands überfüllten Lagern nach Deutschland holen. Der Vorschlag birgt wirtschaftliche wie ethische Risiken – und folgt zudem einer gesinnungsnationalistischen Logik.

Doch Habecks Lösungsvorschlag, der so moralisch klingt, birgt neben wirtschaftlichen auch ethische Risiken. Kleine Kinder reisen nicht allein, und wer sie holt, wird ihre Mütter, ihre Eltern kaum im Lager zurücklassen können. So fordert Habeck in der „Frankfurter Allgemeinen“ ja auch keine Beschränkung auf die Kinder. Sie solle man vielmehr „als Erstes“ rausholen. Würde man diesem Muster folgen und zuerst Kinder (und deren Familien) einreisen lassen, dürfte man nicht überrascht sein, wenn in naher Zukunft immer mehr Kleinkinder und Babys in überfüllten Lagern vegetieren müssten.


Herr Habeck möchte den bundesdeutschen Sozialstaat allen Beladenen der Welt öffnen. Er hat nicht verstanden, dass diese Institution ein Solidarsystem der hiesigen Bevölkerung ist, nicht das Spendenvermögen eines Philantropenvereins. Den Migranten kann für sehr viel weniger Geld vor Ort geholfen werden, statt sie samt Großfamilie hier ins lebenslange Hartz IV einwandern zu lassen, um nur Millionen weitere anzulocken.

Herr Habeck sollte sich mal mit den Erkenntnissen seines österreichischen Philosophen-Kollegen Karl Raimund Popper beschäftigten. Der meinte u.a.: „Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“




Bild

neki
Beiträge: 1485
Registriert: 20.05.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von neki » 21.12.19


Insgesamt kamen bis heute seit 2015 mehr als 2 Millionen Menschen, vornehmlich aus den afrikanischen und mittelöstlichen Staaten zu uns. Überwiegend sunnitische Muslime. Überwiegend Geringqualifizierte.

Wer sich diese Zahlen bewusst macht, kommt nicht umhin, zu konstatieren, dass wir, abseits von ideologischen Grabenkämpfen und blödsinnigen Nazi-Beschuldigungen, genau zwei Möglichkeiten haben: zu akzeptieren, dass in unmittelbarer Zeit an immer mehr Schulen kaum noch normaler Unterricht möglich sein wird und das Bildungsniveau der Gesamtbevölkerung immer weiter abfällt (wer einen Vorgeschmack möchte, liest beispielsweise das Buch „Schule vor dem Kollaps“ von Ingrid König). Leidtragende werden hierbei nicht nur Migrantenkinder sein, sondern vor allem auch jene Kinder aus Familien, die sich keine Privatschule oder Umzug in ein Stadtviertel mit weniger Migrantenanteil leisten können.

Von den volkswirtschaftlichen Folgen für eine Nation, die schon jetzt einen eklatanten Fachkräftemangel aufweist, genauso abgesehen wie von den kulturellen Konsequenzen für einen liberalen Rechtsstaat, wenn immer mehr Menschen in ihm leben, die nichts mit seinen liberalen demokratischen Werten anzufangen wissen. Oder: Eine 180 Grad-Kehrtwende in der Asyl- und Einwanderungspolitik, zu der auch die konsequente Rückführung von Asylbewerbern gehört und nicht, wie heute gängige Praxis, die Einbürgerung eines jeden, ungeachtet der jeweiligen Integrationsleistung, der nur lange genug hier ist. Eine Politik, die von Menschen mit Migrationshintergrund Leistung und Anpassung fordert.

Im Prinzip geht es angesichts der demographischen Verschiebung um nichts anderes als die Frage, wie wir künftig in diesem Land leben wollen. Mit welchen Werten, mit welchem Grad an Wohlstand und Sicherheit. Entweder man entscheidet aktiv, solange die Mehrheitsverhältnisse noch sind, wie sie sind, durch eine andere Politik, oder man geht dieser Frage aus politisch korrekten Erwägungen so lange aus dem Weg, bis die Realität ihre eigenen Fakten schafft. Für was man plädiert, muss jeder für sich entscheiden.

www.achgut.com/artikel/babyboom_bei_migrationen

braves Bürgerlein
Beiträge: 1504
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.12.19



Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern droht Armutsrente – Regierung fehlt Konzept
und trotzdem werden immer mehr Versorgungssuchende unkontrolliert ins Land (und auf Kosten der Sozialsysteme) gelassen


Millionen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter eine Mini-Rente. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten.
2017 verdienten demnach 11,32 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte so wenig, dass ihre Rentenansprüche auch nach 45 Beitragsjahren nicht über die Höhe der staatlichen Grundsicherung für dieses Jahr hinausgehen würden.
Erst ab 25.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen liegt die Rente oberhalb der Grundsicherung.

braves Bürgerlein
Beiträge: 1504
Registriert: 15.11.16

Re: MIGRATION „Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt“

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.10.19

Bereits im September 2017 hatten von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund.

Die meisten dieser uns unbegreiflicherweise von Afrika geschenkten Menschen werden nie arbeiten, weil sie keine Fähigkeiten besitzen oder erwerben können bzw. wollen, die sie für den hiesigen Arbeitsmarkt interessant machen, aber sie werden lernen, das als Diskriminierung zu bewerten und Forderungen zu stellen, ich weiß sogar von wem. Dankbarkeit gegenüber einer Gesellschaft, die sie für ihr bloßes Hiersein bezahlt, kennt die Mehrzahl von ihnen ohnehin nicht, weil alles, was ihnen gegeben wird, in ihren stolzen Augen von Gott kommt.

Bild



Bild

Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018

Antworten