SPD im freien Fall

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von neki » 22.03.20

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Südkorea gilt in diesen Tagen weltweit als Musterknabe bei der Corona-Bekämpfung. Dort herrscht keine Ausgangssperre, aber ein Koreaner, der ohne Gesichtsschutzmaske die Straße betritt, würde wahrscheinlich an Ort und Stelle gelyncht werden. Die Masken nach dem weltweit anerkannten Standard N95 (in Europe heißt er FFP2) bieten zwar keinen vollständigen, aber einen 95 prozentigen Schutz gegen Infektionen. Das senkt die Verbreitungsrate des Virus dramatisch – vor allem, falls alle außerhalb der eigenen vier Wände eine tragen.

Zudem wird jedermann, der sich in Südkorea aufhält, bereits beim geringsten Verdacht sofort kostenlos auf Corona getestet. Fällt der Test positiv aus, dann beginnt die Isolation: Seine Kontakte werden zurückverfolgt, und wer mit dem Infizierten zu tun hatte, wandert so schnell wie möglich in Quarantäne.

In ihrer von den Massenmedien als „historisch“ gefeierten Ansprache vom 18. März 2020 beteuerte die Bundeskanzlerin zwar, die Regierung werde alles tun, „um jederzeit umdenken und mit anderen Instrumenten reagieren zu können“. Gemeint sind damit aber nur Verhaltensregeln. Denn diejenigen Instrumente, die jetzt sofort wirklich benötigt werden würden, befinden sich nicht in Merkels Arsenal: Zig Millionen N95/FFP2-Gesichtsmasken, viele hundertausend Corona-Testsets sowie medizinische Beatmungsgeräte nebst dem für ihre Anwendung ausgebildeten Personal lassen sich nicht mit schönen Worten herbeireden.

China und Südkorea sind besser organisiert als Deutschland. So weit haben wir es gebracht!


www.pi-news.net/2020/03/in-deutschland- ... -testsets/

neki
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von neki » 13.03.20


neki hat geschrieben:
03.12.19

Die SPD hat neue Sterbehelfer
www.achgut.com/artikel/die_spd_hat_neue_sterbehelfer
Die halbe SPD-Mitgliedschaft hat sich für die passenden Sterbehelfer entschieden, die den bislang quälend langsamen, aber konstanten Niedergang nun entscheidend beschleunigen dürften. Es ist also eine gute Zeit, schon einmal mit den Nachrufen auf die einst stolze deutsche Sozialdemokratie zu beginnen. Daran erinnerten in der Partei schon einige Zeit nur noch schwindende Restbestände der alten Mitgliedschaft. Wenn sich die in jüngster Vergangenheit führenden Genossen wie Gabriel, Stegner, Schulz, Scholz oder Maas in die einst ehrwürdige Marke SPD kleiden, dann wirkt das längst so peinlich wie die Auftritte von abgehalfterten Heiratsschwindlern. Insofern ist die Entscheidung für das Duo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neue Führung der SPD eine gute Nachricht, weil die Partei nun noch konsequenter als zuvor ihrem Ende entgegensteuert.

Jennermann
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von Jennermann » 21.02.20



Das Millionen-Geschenk
Wie die Verantwortlichen in Hamburg mögliche Ansprüche des Staates an die Privatbank M.M. Warburg verjähren ließen.

www.zeit.de/2020/08/m-m-warburg-privatb ... eche-staat
Mit Cum-Ex-Geschäften haben Banker, Investoren und reiche Bürger den Staat systematisch ausgenommen, indem sie sich mit komplizierten Aktiengeschäften Steuern erstatten ließen, die sie nie bezahlt hatten. In den Jahren zwischen 2005 und 2011 ist durch solche Geschäfte nach Schätzungen des Mannheimer Steuerprofessors Christoph Spengel ein Gesamtschaden für den deutschen Fiskus von mindestens 7,2 Milliarden Euro entstanden.
Warum ließ die Finanzbehörde der Hansestadt Millionenbeträge an Steuerrückzahlungen verjähren? Warum bot sie Warburg im vergangenen Herbst sogar einen Deal an, bei dem die Bank nur einen Bruchteil der wohl zu Unrecht ausgezahlten Steuern hätte zurückzahlen müssen?
Mit diesen Fragen rücken auch zwei prominente Politiker in den Fokus: Da ist einmal Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), der zur Zeit der Verjährung als Finanzsenator Dienstherr und oberster Kontrolleur der Finanzämter war. Am Sonntag in einer Woche möchte er bei der Bürgerschaftswahl wiedergewählt werden.

Da ist zum anderen Olaf Scholz, der Bundesfinanzminister. Nach Olearius’ Unterlagen empfing er den Bankier offenbar in seinem Bürgermeisterzimmer, als er dort noch residierte. Und das zu einem Zeitpunkt, als gegen den Warburg-Mann und weitere Manager seiner Bank schon wegen schwerer Steuerhinterziehung ermittelt wurde.



braves Bürgerlein
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von braves Bürgerlein » 10.02.20



Gabriel: Die neue Arbeiterpartei Deutschlands ist die AfD
www.epochtimes.de/politik/deutschland/g ... 85776.html

Bei einer Rede in Hamburg übte Sigmar Gabriel scharfe Kritik an seiner Partei der SPD und warf ihr vor, Minderheitenpolitik zu betreiben. Ursprüngliche Themen der Sozialdemokratie kämen inzwischen viel zu kurz.

Schon vor einiger Zeit hat sich der Siggi mit ganz deutlichen Worten an seine ehemaligen Genossen gewandt:



Im Putsch um die Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten ist Siggi aber wieder ganz schnell auf Linie. Zu groß ist die Angst vor der Säuberungsaktion der Kanzlerin und einem Besuch der SAntifa bei seinen Kindern daheim ...

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IQ_Simulator: „Merkel befiehl, wir folgen.“

braves Bürgerlein
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.01.20

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Ideenbesoffen durch die Weltpolitik zu irrlichtern - in blauen Anzügen von engem, jugendlichem Zuschnitt, dazu gehört auch der Dreitagebart und der Verzicht auf einen Schlips, das bringt etwas Startup-Dynamik - scheint irgendwie ein Hobby von Herrn Maas zu sein … Gesinnungsethik in der Politik führt eben meist in die Katastrophe Desaster (das Wort von Frau BK Merkel („Wir schaffen das!“) gewinnt im Verbund mit Herr Maas, als BM im AA Maas, ganz neue Realisierungschancen). Es wäre an der Zeit, dass eine neue Generation von Politikern, die verantwortungsethisch Problemlösung betreibt, das Ruder übernehmen. Dafür aber fehlt in der CDU noch das ganz große Desaster (und in der SPD … alles).
www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... wanderung/


neki
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von neki » 22.01.20



Dreiste und plumpe Selbstbedienung: die SPD und ihre AWO
www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/d ... -ihre-awo/

Anfänglich ging es um offenkundige Fehlleistung des Ehepaars Richter, die sich Geschäftsführung der AWO Wiesbaden und Frankfurt teilten. Immer tiefer stecken jedoch SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann und weitere SPD-Politiker im Sumpf.

Immer wieder kommen neue Skandale in der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt Wiesbaden und mittlerweile im Landesverband Hessen ans Licht. Es klingt wie eine Parodie: Jaguar-Dienstwagen für Funktionäre der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Gehälter von bis zu einer halben Million jährlich, Supergehälter für die Ehefrau des Oberbürgermeisters, Geschäftsführer, die sich vom Ehepartner „kontrollieren“ lassen, so wie sie umgekehrt ihn „kontrollieren“; dazu jede Menge Freunde und Familienmitglieder, die freigiebig am Beutemachen beteiligt werden. Am Dienstagmorgen kam es deswegen zu Hausdurchsuchungen in 14 Wohnungen und Büros der AWO. Selbst der Rathaus-nahen FAZ war die Verschleppung etwas zu lang geworden: „Warum erst jetzt“, stellte sie die Frage und konstatiert: „Die Anzeige, die den Anlass dazu gab, stammt aus dem Juni. Und die Annahme, die AWO-Führung habe möglicherweise belastendes Material ein halbes Jahr brav im Karton aufbewahrt, ist doch arg treuherzig.“

neki
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von neki » 04.01.20



SPD-Chefin Esken relativiert linke Gewalt in Leipzi
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... n-leipzig/

Die Politikerin macht die Polizei indirekt für die Ausschreitungen verantwortlich. Auch Medien versuchen, den Angriff auf einen Beamten kleinzureden. Dagegen gibt es Protest von der Polizei.
Es war ein Angriff von zehn Sekunden: Danach blieb ein 38jähriger Leipziger Polizeibeamte in der Silvesternacht bewusstlos und mit schweren Verletzungen auf der Straße liegen. Zwei seiner Kollegen konnten sich noch aus eigener Kraft in Sicherheit bringen.

Die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken ging noch einen Schritt weiter, und erklärte – ähnlich wie die Linksradikale Nagel – die Anwesenheit der Polizei in Connewitz in der Silvesternacht zum eigentlichen Problem.

„Im Sinne der Polizeibeamten muss jetzt schnell geklärt werden, ob die Einsatztaktik angemessen war“, sagte Esken der Funke-Mediengruppe – allerdings ohne irgendwelche Belege für eine angeblich „falsche Einsatztaktik“ zu liefern. Esken weiter: „Sollte eine falsche Einsatztaktik Polizistinnen und Polizisten unnötig in Gefahr gebracht haben, liegt die Verantwortung dafür beim sächsischen Innenminister“. Woher die konkrete Gefahr für die Ordnungshüter kam, dazu verlor sie kein Wort. Zu dem schwer verletzten Polizisten rang sie sich nur die Bemerkung ab: „Es ist schrecklich, dass ein Polizist so schwer verletzt wurde.“ Von wem, das erwähnte sie nicht.

Begleitet wurde die Täter-Opfer-Umkehr von mehreren Medien, die sich bemühten, die Verletzungen des Polizeibeamten kleinzureden.

braves Bürgerlein
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.12.19

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WIR haben Ralf Stegners politische Karriere beendet
https://19vierundachtzig.com/2019/12/07 ... e-beendet/
Krachende Niederlage für Pöbel-Ralle auf dem SPD-Parteitag! Im ersten Wahlgang gescheitert, zum Zweiten trat er gar nicht mehr an. Der Grund ist klar: Stegner fiel auf einen Telefonstreich des Komikers Klemens Kilic herein, in dem er sich als Königsmörder präsentierte. Die Genossen haben ihm also nicht verziehen, dass er Olaf Scholz stürzen wollte.


Jennermann
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von Jennermann » 15.12.19



Nur zur Erinnerung: das da oben auf dem Bild ist stellvertretender Parteivorsitzender der SPD.
In jedem normalen Land wäre dieser Kevin-Clown nichts weiter als eine armselige bedauernswerte Witzfigur.

Klein Kevin ist eine armes Kind, dass noch nie Weihnachten gefeiert hat, sondern immer nur die Jahresendfeier.
Wie erbärmlich :o

neki
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von neki » 08.12.19

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www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


PLEITEN, PECH UND PANNEN
Bundesparteitag der SPD beendet Ralf Stegners politische Karriere

https://philosophia-perennis.com/2019/1 ... -karriere/

Der bisherige Parteivize Ralf Stegner und Berlins Bürgermeister Michael Müller wurden soeben aus dem Bundesvorstand der SPD herausgewählt.

Die beiden SPD-Politiker, die wesentlich das Gesicht der SPD geprägt haben, das ihr die derzeitigen katastrophalen Ergebnisse mit-beschert hat, fielen bereits im ersten Wahlgang durch und traten dann gar nicht mehr an. Als dies bekannt gegeben wurde, soll ein erleichtertes Raunen durch den Saal des Bundesparteitags gegangen sein.

Auch Außenminister Heiko Maas wurde im ersten Wahlgang nicht wieder gewählt, blieb aber hartnäckig, sodass man ihm im zweiten Wahlgang doch einen Trostpreis-Gewinn gönnte und er wieder in den Bundesvorstand kam.

Aktuellsten Umfragen zufolge hat die Partei nach den jüngsten Veränderungen erneut 3 Prozentpunkte an Zustimmung verloren. Sie liegt nun nur noch bei 11 Prozent.


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