Energiewende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Energiewende

Beitrag von neki » 18.10.20

neki hat geschrieben:
02.02.19


Jedes Kohlekraftwerk, das in Deutschland stillgelegt wird, wird abgebaut, zerlegt und in Indien, China oder Afrika wieder in Betrieb genommen. Das ist billiger und schneller als ein Neubau dort vor Ort. Für die deutsche Industrie ein lohnendes neues Geschäftsmodell:

Neues Geschäftsmodell - RAG exportiert ihre Kohlekraftwerke
Die Energiewende macht’s möglich: Die RAG steigt in den Export von stillgelegten Kohlemeilern ein. Hoffnung auf ein neues Geschäftsfeld, in vielen Ländern ist deutsche Kraftwerkstechnik sehr willkommen. Ab- und Wiederaufbau sind schneller als ein Neubau.


Zum Ende der vergangenen Woche sah es so aus, dass die Windstromerzeugung „herbstlich“ anziehen würde. Was für eine Fehleinschätzung. Über den Tagesverlauf des Sonntags begann ein drei Tage andauernder Albtraum für die Freunde der Energiewende. Der Wind ließ deutschlandweit nach, auch auf See herrschte weitgehend Flaute. Mit der Folge, dass Deutschland bis zum Ende des Monats September eine nahezu geschlossene Lücke in der Stromversorgung hatte.

Dementsprechend hoch waren die Preise, die für den Importstrom, der die Lücke schließen musste, aufgerufen wurde. In der Spitze wurde 128,31 €/MWh (29.9.2020, 19:00 Uhr) verlangt ... und bezahlt. Am gewinnbringenden Stromhandel beteiligen sich nahezu alle Nachbarn Deutschlands. Das Preisniveau ist insgesamt hoch. Vor allem dann, wenn Deutschland importiert. Nur zum preisintensiven Vorabend kann Deutschland auskömmliche Preise erzielen – wenn denn Strom zur Verfügung steht, der exportiert werden kann. Das aber ist höchst selten der Fall, weil die konventionellen Stromerzeuger wegen der Tagesspitze in aller Regel ihre Produktion drosseln und zum Vorabend die Stromproduktion nicht schnell genug hochfahren können.

So entstehen meisten, aber durchaus nicht immer, die Versorgungslücken zum Vorabend. So müssen die Konventionellen zum Wochenbeginn alles in die Waagschale werfen, um die Lücken zu schließen. Gleichwohl gelingt es nicht. Zum Ende der Woche hingegen wird die Stromproduktion so weit wie möglich heruntergefahren. Ziel: Vermeiden einer teuren Überproduktion. Auch dieses Unterfangen scheitert. Die Exportpreise sinken Richtung Null. Kurz sogar darunter.

Diese Woche belegt wieder mal, dass die Energiewende nicht funktionieren wird. Zu unberechenbar sind Schwankungen, denen die Wind- und Sonnenstromerzeugung unterliegt. Auch der geplante weitere Ausbau der Wind- und Sonnenstromproduktion wird die Lage eher verschlechtern. Je weniger konventionelle Kraftwerke – denn der Ausbau geht ja mit einer „Abschaltorgie“ einher – kontinuierlich fließenden, sicheren in Deutschland produzierten Stromm liefern können, desto größer wird die Abhängigkeit von unseren Nachbarn.


https://www.achgut.com/artikel/woher_ko ... m_40_woche_

braves Bürgerlein
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Re: Endlager für den Restverstand

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.10.20

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Endlager für den Restverstand
https://www.achgut.com/artikel/endlager ... stverstand
Kaum je war einer der Grundsätze sozialistischer Systeme besser getroffen: Erst einmal die Probleme schaffen, die man anschließend vorgibt zu lösen. Besser kann man den „Atomausstieg“ und die „Endlagerfrage“ nicht beschreiben. Nie hatte man in Deutschland vor, benutzte Brennelemente einfach zu verbuddeln. Selbst am Standort Gorleben war ein integriertes Entsorgungszentrum mit Wiederaufbereitung und anschließender Endlagerung der Abfälle im Salzstock geplant – keinesfalls aber das Verbuddeln kompletter Brennelemente. Warum? Weil abgebrannte Brennelemente zu mindestens 95 Prozent noch zur Energieerzeugung verwendbar sind und höchstens 5 Prozent in diesem Sinne Abfall darstellen.

Damit ist schon mal die Frage des notwendigen Volumens beantwortet. Merke: Je größer die Menge „Atommüll“, je besser lässt sie sich propagandistisch ausschlachten. In der typischen moralischen Überhöhung schwätzt man nun von der Verantwortung, diesen „Atommüll“ im eigenen Land opfervoll endlagern zu müssen. Nur folgen „unserem Vorangehen“ nicht einmal unsere unmittelbaren Nachbarländer. Insofern ist das unwiederbringliche Verbuddeln riesiger Energiemengen eher eine Gehässigkeit und Umweltsünde. Das Uran und Plutonium, das unsere Gutmenschen zu ihren politischen Zwecken verbuddeln wollen, muss in anderen Ländern mühselig gefördert beziehungsweise erbrütet werden. Selbst bei einem „Atomausstieg“ bedeutet eine Wiederaufbereitung (in anderen Ländern) eine erhebliche Verringerung der Belastungen für das eigene Land.


Jennermann
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Re: Energiewende

Beitrag von Jennermann » 24.09.20


Der DIHK lehnt die geplante Reform des Ökostrom-Gesetzes ab – und fordert die Abschaffung der EEG-Umlage. Stattdessen könnte ein „Herkunftsnachweis“ deutschen Grünstrom zum begehrten Gut machen, sagen die Wirtschaftsvertreter. Das hätte gleich mehrere Vorteile.

Nach den Vorstellungen der Industrie- und Handelskammern sollten erneuerbare Energien, die seit 20 Jahren subventioniert werden, jetzt endlich „rasch in den Wettbewerb überführt werden.“

Doch auch mit der anstehenden EEG-Novelle zieht die Marktwirtschaft noch immer nicht in die Energiewende ein: „Generell gilt für den Entwurf, dass vor allem an einzelnen Stellschrauben gedreht wird“, kritisiert der DIHK. „Innovationen werden hingegen wenig angeregt.“ Daher sei der Gesetzesentwurf „aus Sicht der Wirtschaft eine Enttäuschung“.

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... l#Comments


braves Bürgerlein
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Deutsche zahlen fast am meisten für Strom

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.09.20



Deutsche zahlen fast am meisten für Strom
https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... Strom.html
In Deutschland ist Strom – auch unter Berücksichtigung der Kaufkraft – teurer als in den meisten anderen Ländern der Welt. Das zeigt eine Analyse, die das Vergleichsportal Verivox mit Daten des Energiedienstes Global Petrol Prices durchgeführt hat, wie der „Spiegel“ berichtet. Höhere Vergleichspreise als hierzulande gibt es demnach fast nur in krisengeschüttelten Entwicklungsländern wie Sierra Leone, Burkina Faso oder Ruanda, in denen sich manche Einwohner überhaupt keine Elektrizität leisten können.


Huch! "Grund für das Preishoch sind Steuern und Abgaben wie die Netzentgelte oder die EEG-Umlage. Sie machen ­mittler­­weile rund zwei Drittel des Strompreises aus." Nicht zu glauben. Das muss auf mindestens drei Viertel, besser Vier Fünftel gesteigert werden. Die künftige CO2-Steuer als zusätzliche Verteuerungs-Komponente wirds schon richten. Am Ende muss ich wirklich noch auf meine monatliche Kugel Eis verzichten zur Finanzierung von derlei Sachen. Aber das dürfte mir nicht schwerfallen. Zucker soll eh ungesund sein.
Frank H.



CSU: „Dafür steigt der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch Jahr für Jahr auf ein Rekordhoch.“

“Die 30.000 Windkraftanlagen im Lande erzeugten am Samstag, den 18.7.2020, ganze 2,80 % des benötigten Stroms.“
https://www.achgut.com/artikel/woher_ko ... ht_die_see

braves Bürgerlein
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Strompreis verdoppelt, Zukunft verbaut

Beitrag von braves Bürgerlein » 13.09.20

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Strompreis verdoppelt, Zukunft verbaut
Selbst wenn Deutschland sich auf eine Rückkehr zum zuverlässigen Atomstrom besinnen würde – es ginge nicht mehr. Das Land bietet heute noch nicht einmal mehr die Grundvoraussetzungen, um Kernkraftwerke sicher zu betreiben. Einmal mehr wurden in diesem Land unumkehrbare Fakten geschaffen.

https://www.achgut.com/artikel/strompre ... ft_verbaut
Deutschland, das einst die besten Kernkraftwerke der Welt konstruierte, baute und betrieb, kann heute noch nicht mal mehr die erforderlichen Komponenten bauen, geschweige denn einen Reaktor. Schon vor 2022 hat sich Deutschland für einen längeren Zeitraum von der Kernenergie verabschiedet und sich den Technologien des Mittelalters Wind und Sonne zugewendet.

Deutschland bietet heute noch nicht einmal mehr die Grundvoraussetzungen, um Kernkraftwerke sicher zu betreiben. Um nämlich Kernkraft sicher betreiben zu können, wird vor allem eines benötigt: Stabilität. Damit meine ich: politische, ökonomische und soziale Stabilität.

Wie sagte Altmaier doch sehr richtig? Wir machen eine doppelte Wende.
„Im Jahre 2022 werden die letzten Kernkraftwerke vom Netz gehen. Wir haben jetzt gemeinsam beschlossen, dass wir bis spätestens 2038, vielleicht schon bis 2035, ebenfalls aus der Kohleverstromung aussteigen. Auch das macht kein anderes vergleichbares Industrieland“.
Stimmt. Altmaier, hat auf sämtlichen Fahrspuren gewendet. Nun kommen hunderte Geisterfahrer entgegen.


Wer ist der größte Nutznießer der verhunzten Energiewende? Sie werden es nicht glauben – es sind Putin und der russische Konzern Gazprom. Da es bis 2038 keine bezahlbaren großtechnischen Energiespeicher geben wird, setzt die deutsche Regierung darauf, die abgeschalteten Kern- und Kohlekraftwerke sukzessive durch staatlich gebaute Gaskraftwerke zu ersetzen. Und woher kommt das Gas für die Gaskraftwerke? Wer ist der Eigentümer der größten Gasspeicher in Deutschland? Bingo. Dass sich Angela Merkel mit der Gasleitung Nordstream von Putin abhängig macht, den sie gleichzeitig mit Wirtschaftssanktionen behängt, gehört zu den vielen Rätseln der Merkelschen Logik.


neki
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Re: Energiewende

Beitrag von neki » 03.08.20



Woher kommt der Strom? 29. Woche – still ruht die See
Still ruht die See, und auch der Wind an Land ist so gering, dass kaum Strom mittels der mittlerweile gut 30.000 Windkraftanlagen erzeugt wird. Tiefpunkt ist der 18.7.2020, der Samstag, an dem nur 2,8 Prozent der insgesamt der 1,06 Terawattstunden (TWh) des erzeugten Stroms von Windkraftwerken erzeugt wurden. Mit 0,03 TWh war der Tag auch der absolute Tiefpunkt der Woche. Nicht nur der prozentuale. An den übrigen Tagen sah es nicht wesentlich besser aus.

Nur an einem Tag, am Sonntag, übertraf die Stromerzeugung mittel erneuerbarer Energieträger die 50-Prozent-Marke. Dreimal lag sie unter 50 Prozent, dreimal sogar unter 40 Prozent. An sechs Tagen wurde per Saldo Strom importiert. Nur am Samstag wurden 0,01 TWh per Saldo exportiert. In der Tabelle, erstellt mit Hilfe der Energy-Charts, können Sie die Werte nachlesen und eigene Analysen fahren. Der aus der Tabelle generierte Chart veranschaulicht die Zahlen. Im- und Exportzahlen finden Sie wie immer noch mal grafisch dargestellt für die 29. Woche und das aufgelaufene Jahr 2020. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Polen einen Teil seiner Stromversorgung regelmäßig mit aus Deutschland importiertem Strom sicherstellt.

Pro Tag kauft das Land 0,03 TWh Strom aus Deutschland. Auch in der 29. Woche. Wenn ausnahmsweise und ganz selten mal Strom nach Deutschland exportiert wird, geschieht dies aus spekulativen Gründen im Rahmen von Preisdifferenzgeschäften. Das Gerede vom Kohlestrom aus Polen, den Deutschland angeblich bei Bedarf importiert, ist schlichter Unfug. Dass Polen zwar in geringem Umfang, aber immerhin, auch auf Windkraftanlagen setzt, belegt dieser Bericht.

Wenn Sie die Abbildung anklicken, sehen Sie die 29. Woche in der Übersicht. Die geringe Windstromerzeugung fällt sofort auf. Vor allem auch die sehr schwache Stromerzeugung auf See (dunkelblau unten). Wären da nicht die grundlastfähigen erneuerbaren Energieträger Biomasse und Wasserkraft, sähe es zumindest zu den Zeiten, wenn die Sonne keinen Strom liefert, sehr schlecht aus. So wird zumindest noch am Sonntag ein durchschnittlicher Anteil des mittels erneuerbarer Energieträger erzeugten Stroms die 50-Prozent-Marke überschritten. Im Durchschnitt der Woche bleiben gleichwohl nur 39,4 Prozent, gut 15 Prozent weniger als der bisherige Jahresdurchschnitt (Abbildung 1). Der absolute Tiefpunkt der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger gesamt war der Donnerstag mit 30,7 Prozent Anteil der Tagesstromerzeugung. Wind- und Sonnenstrom trugen 14,92 Prozent bei. Der Rest war Strom aus Biomasse und Wasserkraft.

https://www.achgut.com/artikel/woher_ko ... ht_die_see

braves Bürgerlein
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Re: Stoppt den Atomausstieg!

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.07.20

Deutsche Klimastrategie:
Stoppt den Atomausstieg!
Um das Klima und die Versorgungssicherheit des Landes zu schützen, muss die Bundesregierung umsteuern.

https://www.zeit.de/2020/30/deutsche-kl ... ettansicht
Die Erderwärmung trifft mittlerweile auch unsere gemäßigten, bislang klimatisch verwöhnten Breiten massiv. Deswegen ist es richtig, den Umstieg von fossiler auf CO₂-neutrale Stromerzeugung so schnell wie möglich zu bewerkstelligen. Deutschland hat sich daher nach dem Atomausstiegsbeschluss von 2011 auf den Ausbau erneuerbarer Energien konzentriert, vor allem auf Windkraft- und Solaranlagen.

Wind- und Sonnenenergie liefern, anders als Kernkraftwerke, keine "gesicherte Leistung", wie es in der Fachsprache heißt. Stattdessen füllen klimaschädliche Kohle- und Gaskraftwerke die Lücke.

Deswegen ist es an der Zeit für einen Kurswechsel in der Energiepolitik. Die sechs noch verbliebenen deutschen Kernkraftwerke sollten befristet am Netz bleiben. Diese Anlagen gehören weltweit zu den technisch ausgereiftesten ihrer Generation. Die Betriebsgenehmigungen laufen Ende 2021 beziehungsweise Ende 2022 aus. Eine Stilllegung wäre irreversibel. Dabei wären sie die eindeutig klimaschonendere Energieversorgung im Vergleich zur Kohle.




braves Bürgerlein
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Re: Energiewende ins Nichts

Beitrag von braves Bürgerlein » 19.06.20

neki hat geschrieben:
07.03.20
Amtlich festgestellt: Energiewende ist vermurkst
https://www.achgut.com/artikel/amtlich_ ... _vermurkst
Eine halbe Billion Euro (500.000.000.000 Euro) haben Stromkunden und Steuerzahler bisher so ungefähr in die Energiewende investiert. Jeder Deutsche, vom Baby bis zum Greis, hat in den letzten Jahren über 6.000 Euro für die Energiewende zwangsbezahlt. Und nun stellen von der Bundesregierung berufene Experten fest, dass die Maßnahmen der Regierung „zu kleinteilig, kurzfristig und nicht miteinander verzahnt“ sind, was „einer kosteneffizienten Klimapolitik entgegensteht“. Zu gut Deutsch: Die Energiewende ist ein einziger Murks. Doch das Geld ist futsch, es haben jetzt eben Andere.

Wer den Energiewendepfusch bisher kritisiert hat, war Klimaleugner und wurde als psychisch krank diagnostiziert. Andere Kritiker wurden als Energiewende-Hasser etikettiert und waren AFD-nah-zi. Die Vorgaben zur Energiewende kamen schließlich doch von „Experten“. In den von der Bundesregierung berufenen Kommissionen saßen renommierte Mitglieder von Naturschutzgruppen, BUND, Greenpeace, Potsdamer „Klimaforscher“, Ökoexperten, Wind- und Solarlobbyisten und Kirchenvertreter. Die Créme de la Créme der deutschen Umweltlobby – ein Schelm, wer dabei an Absicht denkt.

Das Problem der Merkelschen Kommisionitis dabei war eigentlich nicht das Ergebnis, das Problem war die Auswahl der Kommissionsmitglieder und deren Aufgabenstellung. Neudeutsch heißt sowas: „shit in – shit out“. Folgerichtig kam der Kernenergieausstieg bei gleichzeitigem Kohleausstieg heraus. Die Regierung aber freut sich, jetzt, wo’s schiefgeht, ist sie fein raus. Sie hat ja die Verantwortung für ihren politischen Pfusch auf Kosten der Bürger an Kommissionen ausgelagert. Das ist so eine typische „Merkelnummer“: Jetzt ist es eben passiert. Kann doch mal passieren.


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Die Frohe Botschaft für die Energiewende

Beitrag von Moderator » 09.06.20

achgut
Die Frohe Botschaft für die Energiewende

Ich habe eine schlechte und eine frohe Nachricht für alle Energiewender.

Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. Fast 20 Jahre haben Grüne, Linke und ihre Gläubigen nunmehr mit dem Wenden der Energie verbracht. Das große Sägen an dem Ast, auf dem wir alle sitzen, hat begonnen. Weiter so? Nach der Corona-Krise wird die deutsche Wirtschaft es doppelt schwer haben: Überwindung der Lockdown Folgen und die zweithöchsten Strompreise weltweit, nach Bermuda. Aber wir arbeiten dran, trotz staatlicher Stützungsmaßnahmen wird er weiter steigen. Es ist nämlich egal, ob die Stromkunden oder die Steuerzahler die stets steigenden Kosten tragen müssen, es kommt entweder aus der rechten oder der linken Tasche derselben Leute. Es ist bald soweit, den Energiewendern könnte das Geld der Anderen ausgehen.


https://www.achgut.com/artikel/die_froh ... nt_entries

Götz Ruprecht - Kernenergie des 21. Jahrhunderts


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