Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 06.09.19

Deutschland 2019: Nichts funktioniert

Die Welt braucht beides nicht. Deutsche Technik gegen den eingebildeten anthropogenen Klimawandel nicht – und Kramp-Karrenbauer braucht die Welt auch nicht. Noch nicht mal Deutschland braucht Kramp-Karrenbauer, ganz im Gegenteil. Angela Merkel nicht, Claudia Roth nicht, Sandra Maischberger nicht – und die ganzen Punzenfiffis in deren Gefolge braucht Deutschland auch nicht. Von der linksdrehenden Haltungsjournaille gar nicht erst zu reden. Die ist regelrecht die Pest. Sie verpestet die Hirne ihrer Konsumenten. Und alles wegen des ollen Hitlers. Leute, ich verrate euch etwas: Der olle Hitler ist schon lange tot. Eueren lächerlich mutigen Widerstand gegen den Verblichenen, – umso mutiger, je länger der alte Verbrecher tot ist -, kauft euch kein Mensch mehr ab. Allmählich lacht die ganze Welt über eure Neurose. Ihr lähmt mit euerer Haltungsfixierung das ganze Land. Hier geht alles den Bach runter – und alles, was euch dazu einfällt, das ist, wie man Leuten, die euch die Leviten lesen, das Maul verbieten kann. Ihr habt es allmählich genau beieinander, und das wißt ihr auch.


www.journalistenwatch.com/2019/09/04/de ... ktioniert/

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 30.08.19

„Spiegel“-Heuchelei: 14 Jahre für Reker-Attentäter völlig in Ordnung, aber neuneinhalb Jahre für Syrer sind „Volkszorn“
www.journalistenwatch.com/2019/08/25/sp ... lei-jahre/

Widerwärtiger Double-Standard in der Berichterstattung des „Spiegel“: Im Fall des Chemnitz-Messermörders Alaa S. zweifelte das Hamburger Meinungsmagazin die gerichtliche Unabhängigkeit an und prangerte die Richter vorgestern quasi als Erfüllungsgehilfen eines rechten Mobs an, weil sie den Angeklagten in einem Indizienprozess zu 9,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt hatten. Derselbe „Spiegel“ feierte vor drei Jahren das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichts gegen den deutschen Angeklagten Frank S. – dem Tenor nach – als weise und gerechte Entscheidung, als jener im Prozess um das Messerattentat auf Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zu 14 Jahre Haft verknackt wurde.
Dass der Deutsch-Kubaner Daniel H. durch den Messerangriff des Syrers A. und eines noch immer nicht gefassten Komplizen zu Tode kam, Henriette jedoch den Anschlag im Oktober 2015 überlebte, heute quicklebendig ist und weiterhin die deutsche Flüchtlingspolitik beklatschen kann, spielt in der journalistischen Bewertung überhaupt keine Rolle: Entscheidend sind die Schablonen: Ist der Täter Ausländer, Flüchtling, Syrer, dann muss jede Demonstration des harten Rechtsstaats natürlich zwingend ein Einknicken vorm völkischen Zorn der Öffentlichkeit bedeuten. Für einen biodeutschen Kriminellen wie Frank S. jedoch kann kein Strafmaß je zu hoch sein.

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 28.08.19


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Am Amazonas, der grünen Lunge der Welt, brennt an vielen Stellen der Regenwald. Schlimm! Die Medien berichten darüber. Gut! Aber warum berichten die Medien so, wie sie berichten? Weil sie auf die Naturzerstörung aufmerksam machen wollen? Nein.

Denn dann müssten sie nicht fast ausschließlich über die Feuer in Brasilien, sondern über die Waldbrände in allen betroffenen südamerikanischen Ländern gleichermaßen berichten. Dann müssten sie insbesondere ebenso über die ähnlich intensiven Brände in Bolivien, dem Land des linksautoritären Machthabers Evo Morales informieren. Dann hätte es auch in den Vorjahren Artikel über die immer wiederkehrenden und ähnlich schlimmen Brände in der südamerikanischen Trockenzeit von Juli bis Oktober gegeben. Dann wären auch Berichte über die zahlreicheren alljährlichen Feuersbrünste in Afrika, Mittelamerika und Südostasien zu erwarten gewesen.

Die gesamte Berichterstattung der größten europäischen Medien zeigt eins ganz deutlich: Es geht nicht um die alljährlichen Waldbrände, sondern einzig und allein darum, den neuen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro zu diffamieren und als „Regenwald-Zerstörer“ beziehungsweise „Klimasünder“ darzustellen. Jair Bolsonaro betreibt nämlich nicht die Politik, die sich die zumeist linken Journalisten wünschen – ähnlich wie Donald Trump.


www.achgut.com/artikel/feuier_in_brasil ... dschreiber

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 26.08.19

„So isser, der Ossi“
www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien ... lisierung/
„So isser, der Ossi“, titelt der aktuelle SPIEGEL. Es ist ein Ansatz der Berichterstattung aus dem fernen Hamburg, gewissermaßen mit dem Fernrohr den Osten betrachtend. Alle Ossis sind gleich, frustriert, enttäuscht – und vor allem: undankbar. Dabei, so zählt DER SPIEGEL auf, hat ihnen der Westen doch die schönsten Autobahnen geschenkt, moderne Stadtplätze, sogar Schulen und Universitäten. Und trotzdem ist „der Ossi“ undankbar und wählt nicht brav SPD oder Grüne oder zumindest CDU, wie DER SPIEGEL es sich wünscht, sondern AfD. Also, das geht ja gleich gar nicht – erst kassieren und dann wählen, wie man will. DER SPIEGEL beugt sich runter, versucht sich der ostdeutschen Seele zu nähern, aber „das heißt nicht, für Ausländerfeindlichkeit und Rassismus Verständnis zu zeigen, soll aber ergründen, warum die Furcht vor Einwanderern in einem großen Teil Deutschlands die Politik bestimmt.“

Damit ist der Ton vorgegeben: Alle Ossis sind gleich betreuungsbedürftig; sie raffen es nicht. DER SPIEGEL muss es ihnen erklären wie einem betreuungsbedürftigen Kind. Es ist ein bekannte Ton: So hätte man im wilhelminischen Deutschland über Deutsch-Südwest geschrieben, dort im fernen Afrika, wo die Menschen schwarz sind, Hottentoten heißen, nackt herumlaufen und auf die Beglückung durch die Kolonisatoren warten. Man könnte es betreuenden Journalismus nennen.

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 12.08.19

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Hau den Trump
www.achgut.com/artikel/hau_den_trump

Seine Wahl bedeutete das Ende der Welt. Jedenfalls der Welt, wie sie der «Spiegel» kannte. Er ist ein Rassist, mit ihm hat der Faschismus in den USA die Macht ergriffen, wie Jakob Augstein schon früh erkannte. Jetzt ist Trumpr auch noch ein mitschuldiger Heuchler.

„Unsere Nation muss Rassismus, Fanatismus und White Supremacy verurteilen", also den Glauben an eine weiße Überlegenheit. „Hass hat keinen Platz in unserem Land", fuhr Donald Trump fort, er verurteile „Hassverbrechen" und „einheimischen Terrorismus". Zudem forderte er die Todesstrafe für Amokläufer wie den Massenmörder von El Paso; der andere Irre in Dayton war von der Polizei erschossen worden.

Seit den Zeiten von Barack Obama gab es keine so klare Distanzierung eines amtierenden Präsidenten, keine so klare Verurteilung von rassistisch motivierten Verbrechen.

Wie eigentlich immer bringt der „Spiegel“ alles auf den Punkt, woran der Haltungs-Journalismus krankt. Vor Häme triefend, das ist noch untertrieben als Beschreibung des Totalverrisses „Trumps leere Worte“. Einen Satz des Lobes ringt sich das Nachrichtenmagazin ab: „Seine Worte stimmen.“ Der geht aber völlig unter in einem Meer von Schmähkritik.


Wer statt bzw. neben der Schmähkritik des „Spiegel“ die Rede Donald Trump‘s in der Original-Übersetzung lesen will, wird wie immer bei Achgut.com fündig:
www.achgut.com/artikel/die_trump_rede_z ... m_wortlaut

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 10.08.19

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Das ZDF und sein „Blithering Idiot“: Claus Kleber beleidigt Boris Johnson
https://sciencefiles.org/2019/08/02/das ... s-johnson/
Zunächst einmal, was hat Claus Kleber behauptet, dass Boris Johnson über sich gesagt habe:

„Mister Boris Johnson“, so beginnt Kleber seine Travestie auf Journalismus, „setzte auch bei der Beschreibung seines eigenen Charakters die Maßstäbe lieber selbst“.

Wie krank ist das eigentlich, einem freien Individuum vorzuwerfen, es würde die Maßstäbe für sich lieber selbst setzen. Daran kann nur jemand Anstoß nehmen, der noch nie auf die Idee gekommen ist, sich eigene Maßstäbe zu setzen. Auf diese Idee kann nur der nicht kommen, der vollkommen von außen gesteuert ist, es nie geschafft hat, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln, einer, der an der Grenze zum Psychopathen steht, auf welcher Seite der Grenze ist unklar.
Kleber zitiert Boris Johnson:

Claus Kleber: „Man kann nicht ausschließen, sagt er, dass in meinem Fall hinter der Fassade eines durchgeknallten Idioten tatsächlich ein durchgeknallter Idiot steckt“.

Das ist, wie wir nun zeigen werden, eine Lüge, wäre es keine Lüge, so wäre es schlechter Stil, denn wie ärmlich muss es um das Repertoire eines Journalisten bestellt sein, wenn er es nicht schafft, seinen Gegner mit Argumenten zu bezwingen, vielmehr auf Diskreditierung zurückgreifen muss.

Was hat Boris Johnson tatsächlich im Jahre 2010 gesagt, denn bis ins Jahr 2010 muss Kleber zurückgehen, um die Aussage, die er nutzen will, um Johnson zu diskreditieren, zu finden. Die Sequenz ist das, was man ein Geplänkel nennt ...:

Jeremy Clarkson: „Die meisten Politiker, soweit ich das erkennen kann, sind weitgehend inkompetent, schaffen es aber, sich einen Anstrich der Kompetenz zu geben. Bei Dir scheint es anders herum zu sein.“

Boris Johnson: „Du kannst nicht ausschließen, dass unter dem sorgfältig konstruierten Anstrich des geschwätzigen Idioten, ein geschwätziger Idiot steckt.“



braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.08.19

Gleisschubser
Ich weiß nicht, wer den Begriff erfunden hat. Gleisschubser. Das Wort ist ziemlich neu, jedenfalls konnte ich im Duden keinen Gleisschubser finden. Da gibt es nur schubsen, ein „schwaches Verb“. Als synonym wird „stupsen“ aufgeführt. Doch seit einiger Zeit ist der „Gleisschubser“ überall. Menschen, die andere auf die Gleise vor einen Zug, eine S- oder U-Bahn stoßen und dabei deren Tod absichtlich oder fahrlässig in Kauf nehmen, werden vielfach Gleisschubser, wahlweise „Bahnsteigschubser“ genannt. Auch bei dem Mann, der einen achtjährigen Jungen grausam tötete, indem er ihn auf Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs vor den Zug stieß, wird auf das merkwürdige Synonym zurückgegriffen.
Was hat eine solche Tat mit „schubsen“ zu tun? Das Wort klingt doch sehr harmlos, in vielen Zusammenhängen fast freundschaftlich, siehe Duden „stupsen“.

www.achgut.com/artikel/gleisschubser

Das ist die perfide Art von Agitation und Propaganda der letztendlich hilflosen und naiven “Qualitätsmedien”, einerseits um sich selbst leutselig in Glorienschein zu versetzen und andererseits das Volk schlicht und einfach zu belügen, zumindest aber in ihrem Sinn auf primitive Art und Weise zu manipulieren. Das Ergebnis bei noch selbst denkenden Menschen mit einem Mindestmaß an Intelligenz ist schlussendlich die Verweigerung und der Verzicht auf diese Art von Informationsbeschaffung.

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Re: Journaille

Beitrag von neki » 03.08.19



In Dortmund ist eine Frau, Mutter zweier kleiner Kinder, von ihrem Mann mit über siebzig Messerstichen massakriert worden; außerdem wies die Tote Würgemale am Hals auf. Wenn Sie, geneigte Eckladenbesucher, so etwas erfahren, denken Sie natürlich sofort: Seine Ehefrau abstechen und sich dabei in einen Blutrausch zu steigern, das ist mal mal wieder typisch deutsch. Wahrscheinlich ein Sachse. Ein Chinese oder ein Israeli kämen noch in Frage. Völlig überrascht lesen Sie dann, dass der Täter ein Afghane ist, was Sie aber sogleich daran erinnert, dass man Verallgemeinerungen unterlassen muss, weil Gewalttaten nichts mit Kulturen, Ehnien oder gar Rassen zu tun haben, sondern höchstens, wenn weiße Täter ins Spiel kommen, mit Rassismus. Ansonsten ist die Herkunft des Delinquenten egal, wie uns die Qualitätsmedien immer wieder versichern und auch gestern versicherten, nachdem ein Mitmensch aus zufällig Eritrea einen Achtjährigen und dessen Mutter aus zufällig Deutschland in Frankfurt vor einen planmäßig einfahrenden ICE geschubst hatte. Dass noch nie ein Biodeutscher ein Kind vor einen ICE gestoßen hat, ist kein Argument dagegen, denn es gibt auf Erden deutlich mehr Schwarze, die dergleichen ebenfalls noch nie getan haben, als Biodeutsche, damit das mal klar ist. Wenn Sie jetzt am Bahnsteig unruhig werden, weil Sie zwischen dem Gleisbett und einem dunkelhäutigen Mann stehen, oder wenn Sie als Frau vor einer Beziehung mit einem Afghanen oder Araber zurückschrecken, weil Sie etwas von Einzelfällen mit Messern gehört haben, dann sind Sie entweder Ihren Vorurteilen oder der rechtspopulistischen Hetze oder beidem zusammen auf den Leim gegangen und sollten sich gehörig schämen.

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



Laut ZDF wird nicht genug gegen die Kritiker an Mord und Totschlag durch sog. „Schutzsuchende“ unternommen. Mit Mord und Totschlag hat man sich dort offensichtlich abgefunden ...

Wer schützt uns vor den Schutzsuchenden?

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 31.07.19





Während der willkommenskulturelle Leichenberg wächst, stellen verdienstvolle Zeitgenossen aus Politik, Kultur und Medien immer neue Vermutungen darüber an, aus welchen Gründen überhaupt gestorben wird. Die FAZ hat über den Frankfurter Einzelfall herausgefunden, dass letztlich der ICE, also praktisch die von Weißen erfundene Eisenbahn schuld ist und man die gemeingefährlichen Züge hinter Gitter und Sperren verbannen sollte wie wilde Bestien im Zoo. Ähnlich, nur in Richtung der Bahnkunden, argumentiert die Grünen-Verkehrsexpertin Valerie Wilms, die alle Fahrgäste auffordert, sich niemals zu nah an ein Gleis zu begeben – "wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus" –, woraus zu folgern ist, dass Mutter und Sohn noch lebendig beisammen wären, hätten sie nicht so unverantwortlich nah am Gleis mit ihren Leben gespielt (Roger Letsch: "Immer eine Bahnlänge Abstand!"). Ein anderer Grüner schlug vor, dass Züge künftig nur noch in Schrittgeschwindigkeit in die Bahnhöfe einrollen dürfen sollten. Eine Frage nach den Ursachen freilich, nämlich die, ob Vorfälle mit eben noch Lebenden und dann plötzlich Toten wie zuletzt in Frankfurt (sofern heute Nacht nicht wieder ein Unglück passiert ist) in irgendeiner Verbindung mit Personen wie unserer Kapitänsheldin Rackete stehen, ist "dumm und ekelhaft" (hier), weshalb die Klasse des verunglückten Achtjährigen jetzt mit Antirassismus-Trainings gegen populistische Hetze gewappnet und für den Kampf gegen rechts fitgemacht werden sollte.

Die Frage, wer die Mörder ins Haus ließ, ist schlimmer als der Tod.


www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 23.07.19


EU-Gegner können sich freuen: Ursula von der Leyen wird eine schwache Kommissionspräsidentin, damit verliert die Zentralmacht in Brüssel weiter an Bedeutung. Europa reitet auf einer Kuh, um die so viel herumgedealt wurde, dass man den Sinn des Wortes Kuhhandel auch jenseits der Agrarischen Gesellschaft wieder versteht. Und Ursula von der Leyen, die jetzt bejubelt wird, hat einen teuren Preis zahlen lassen – die Schwächung des Amts, das sie jetzt antritt.
Dass sie gewählt wurde, ist für Viele ein Gewinn. Zunächst zeigt es: Demokratie? Fehlanzeige, was das EU-Parlament betrifft. Ein Parlament, das nicht um sein Recht kämpft, sondern klein beigibt, weil einer der Fürsten „Sitz!“ ruft, das ist kein Parlament. Vorbei das Gerede von Wahl und Spitzenkandidat, das war alles Lug und Trug vor der Wahl, um das Volk, den großen Lümmel, an die Urne zu treiben. Nach der Wahl ist alles anders. Und wo es lang geht, entscheidet nicht das Parlament, es wird vielmehr über das Parlament entschieden.

www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/l ... ommission/

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