Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 21.05.19



Prof. Jörg Meuthen war bei „Anne Will“ in Höchstform! Der Spitzenkandidat der AfD ließ alle anderen in der Runde – einschließlich der Moderatorin – alt aussehen. Thema war die EU-Wahl und die Regierungskrise in Österreich.
Jörg Meuthen erklärt Anne Will warum sie Propaganda betreibt: „Die Grünen haben sie 24 mal eingeladen, die AfD nur 5 mal. Damit verstoßen Sie gegen die im Rundfunkstaatsvertrag vorgegebene Neutralitätsregel.“
Anne Will entgegnte nur: „Darauf lasse ich mich nicht ein.“ Sie wusste wohl, jeglicher weitere Kommentar dazu wäre nur kontraproduktiv für sie, da ihr Gast objektiv völlig recht hat.

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 15.05.19

Gestern noch jubelten die Mainstreammedien vom Spiegel bis zum Deutschlandfunk: „Medienkonferenz: Rechtspopulist Milo Yiannopoulos ausgeladen“ – Doch der entschlossene Einsatz für Meinungsfreiheit, der der journalistischen Ethik der freien Medien zum verbindenden Leitmotiv geworden ist, sorgte dafür, dass Milo doch auftrat. Umjubelt von mehr als 100 Publizisten und Journalisten.
Milos Rede kann man getrost als einen der Höhepunkte des Kongresses bezeichnen. Immer wieder wurde er von begeistertem Applaus und Milo-Rufen unterbrochen. Dass Youtube den Livestream, den auch PP angekündigt hatte, nach kurzer Zeit einfach abbrach, zeigt, wie brisant das war, was Milo sagte.

https://philosophia-perennis.com/2019/0 ... -gefeiert/

Dass Youtube den Live-Stream sabotiert hat, zeigt mal wieder, wie gefährdet bei uns die Meinungsfreiheit und die Demokratie schon sind. Das hätte eigentlich die Nachricht Nummer 1 beim heute-journal sein müssen, mit einem extra Kommentar. Hat jemand darüber was gehört gestern bei Claus Kleber und Co? Unsere Demokratie interessiert die so wenig, wie wenn Notre Dame brennt.

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 10.05.19



Laut Bundeskriminalamt gab es mit Stand Januar im Bereich „Rechts“ 33 Gefährder, denen jederzeit ein Anschlag zugetraut wird, vor zwei Jahren waren es nur 22.
„Rechtsextremistische Strukturen sind heute für unsere Demokratie so gefährlich wie noch nie nach 1945“, sagte Konstantin von Notz, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) im Bundestag, gegenüber WELT AM SONNTAG.
www.welt.de/politik/deutschland/article ... h-neu.html

Nebenbei werden dann 760 radikalislamistische Gefährdet genannt? Das ist das 23 fache! Keine Frage, jeder Radikale ist einer zuviel, aber die Gefahr durch die radikalislamistischen Gefährder erscheint, auch im Hinblick auf Anschläge der letzten Jahre, erheblich größer!

Was ist eigentlich aus dem Luftgewehrbatallon Chemnitz geworden. Waren da nicht gar 7 (in Worten: sieben) gefährliche Gefährder „aufgeflogen“ ...


Nur halb so schlimm:


Bild

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 09.05.19

„Wenn in Deutschland ein Mord durch einen Flüchtling geschieht, ist es die erste Sorge vieler Kommentatoren, dieser Mord könne politisch instrumentalisiert werden. Daher werden selbst Beileidsbekundungen gerne mit der Mahnung versehen, den Fall jetzt aber bitte nicht „politisch zu missbrauchen“. Das soll wohl „Haltung“ sein. Ich sehe darin vor allem Empathielosigkeit gegenüber der Familie des Opfers und ein absurdes Denkverbot, aus einem dramatischen Geschehen auch politische Konsequenzen zu ziehen.“

Kristina Schröder, ehemalige Familienministerin

Für Sahra Wagenknecht gibt es keine eingewanderte Gewalt und Morde an Frauen
www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... an-frauen/

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 05.05.19

Deutsche Systempresse und auch der Regierungsfunk von ARD und ZDF stecken ganz tief im roten Sumpf und hetzen, wenn nicht gegen Russland, Trump oder die AfD gern auch über Israel, das sich zur Zeit gegen massive Raketenangriffe aus den Palästinensergebieten zur Wehr setzen muss ...



Unter den Opfer sei auch eine „Mutter und ihr Kind“ wird berichtet. Jedoch durch eine Rakete der Hamas getötet, die nicht weit genug geflogen war ... und nicht, wie die Nachrichten suggerieren, durch „den Agressor Israel“.
Und das Auswärtige Amt fordert „alle Seiten zur Mäßigung“ auf ...
Also Israel: bitte nicht so viele Raketen abfangen.
Schließlich hat ja auch die Bundesregierung dafür bezahlt.

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 25.04.19

Die Medien Deutschlands sehen sich und ihre westliche Haltungswelt bei der Berichterstattung über die grausamen Terrorangriffe auf Christen, Kirchen und Hotels in Sri Lanka zu Ostern lieber als Opfer, denn als Aufklärer.

Die klassische Journalistenfrage „wer“ wird partout nicht gestellt, darf nicht gestellt werden oder höchstens einen Tag später. Weil nicht sein darf, was nicht sein kann. Halleluja.
Ansonsten sprudeln deutschen Journalisten Worte hinter vermuteten und unbewiesenen Motiven von Taten wie fremdenfeindlich, rechtsradikal oder gar Behauptungen über Menschenjagden, Hass und Hetze schnell und selbstverständlich über die Lippen. Nicht so bei den islamistischen Terrorakten zu Ostern.
Das höchste Fest der Christenheit, mit seinen Ostermessen, sollte nicht gestört werden durch vermutete islamistische Attentäter. Schon gar nicht nach dem verheerenden Brand von Notre-Dame de Paris zu Beginn der Karwoche. Der europäischen Kathedrale, wo die Dornenkrone von Jesus Christus aufbewahrt wird. Deren Brandursache wischten die Medien kollektiv schnell beiseite – wenn überhaupt, waren es Bauarbeiten. Um Gotteswillen kein terroristischer Anschlag.
Der journalistische Reflex bei den Terrorattentaten in Sri Lanka scheint nicht anders. Um Gotteswillen keine Muslime als Täter, lieber nur Christen (laut Heiko Maas besser noch "Betende") als Opfer. So sollte zunächst die Medienbotschaft lauten. Anders kann es der Hörer, Zuseher und Leser nicht verstehen.



neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 23.04.19

Auffällig ist das Schweigen der meisten Medien zu dem MDR-Bericht. Dieses ist insbesondere deshalb verwunderlich, weil es durchaus Tradition hat, dass etwa Zeitungen, Nachrichtenagenturen und andere Sender Enthüllungen in Dokumentationen aus den öffentlich-rechtlichen Sendern aufgreifen. Da es sich um einen Fall um einen breit angelegten Sozialbetrug mit bundesweiter Relevanz handelt und zwanzig Städte massiv betroffen sind, ist das fast kollektive Schweigen der Presse eigentlich nur durch Berührungsängste mit dem Thema zu erklären. „Weist man darauf hin, wird man von Kollegen und Medien in der Regel in die rechte Ecke gestellt.“
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... alitaeten/


neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 30.03.19



Tödliche Messer-Gewalt: Die meisten Täter heißen Mohamed
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... -mohammed/
Das sind die Fake-News dieser Tage: Die Vornamen von Messer-Tätern seien überwiegend deutsche. Flächendeckend in Tageszeitungen, Magazinen und Rundfunksendungen wurde eine Meldung der Saarbrücker Zeitung verbreitet: „Viele Messer-Kriminelle heißen Michael, Daniel und Andreas”. Übereinstimmend machten BILD wie SPIEGEL aus der verkürzten Meldung eine noch kürzere Meldung: „die meisten Messer-Täter heißen Michael”. Es war geradezu ein Triumphschrei – Messer-Verbrechen sind also deutsch. Noch „schöner”: Die Basis ist eine parlamentarische Anfrage der AfD – genüsslich wurde so getan, als habe die Antwort der AfD genau das Gegenteil geliefert. Doch es ist eine ziemliche Relotiuswelle, die da durchrauschte.

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 29.03.19



Sieht aus und hört sich an wie Bürgerkrieg in Europa.
Zum Glück für den Schlafmichel ist davon im Regierungstreuen Rotfunk nichts zu sehen ...

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.03.19

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"Nach dem Anschlag auf Muslime in Christchurch verweisen rechte Blogs auf Gewalt gegen Christen in Nigeria. Diese würde 'verschwiegen'. Tatsächlich ist der Dauerkonflikt in Nigeria aber nicht religiös motiviert", beruhigt der ARD-Faktenerfinder Patrick Gensing auf tagesschau.de. Die verfeindeten Parteien seine zwar Christen und Muslime, der Grund der Konflikte sei aber der Mangel an Weideland für die muslimischen Nomaden durch den (letztlich ja von Christen verursachten!) Klimawandel. Ungefähr so wie der Getreidemangel für Hitler der Grund war, in Russland einzumarschieren. Und erst der Champagnermangel im Jahr davor, oh là là! Man muss immer die Primärursachen suchen, auch wenn es schwerfällt!
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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