Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 24.11.20

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Argo Nerd@argonerd

Die „Smartmatic“-Software in den „Dominion Voting“-Geräten hätte viele Anknüpfungspunkte für Eingriffe von außen via Internet, so Sidney Powell, das herausragendste Merkmal sei jedoch die Fähigkeit dieser Software, einen Algorithmus zu kreieren und zu nutzen, der das Verschieben von Stimmen des einen Kandidaten auf einen anderen ermöglicht. „Dominion Voting“-Geräte seien in mindestens 28 Bundesstaaten zum Einsatz gekommen. Allerdings sei der Algorithmus mit der überwältigenden Mehrzahl von Trump-Stimmen nicht mehr „zielführend zurecht gekommen“. Seit zwei Wochen ist bekannt, daß es in der Wahlnacht bei laufender Auszählung zu einem Software-Update der Auszählungsgeräte gekommen ist, dessen Grund und Ursache sich zunächst niemand erklären konnte. Der Zeitpunkt dieses Updates, zusammen mit dem Zeitpüunkt der weiteren Anlieferung von Stimmzetteln mitten in der Nacht, als eigentlich „Zählpause“ gewesen ist, korrespondiert mit den statistischen Auffälligkeiten, die unmittelbar danach zu beobachten gewesen sind.

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... -wahl-the/

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 17.11.20

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Beim Spiegel schreibt Lehmann seit zwei Jahren ein trendkonformes Textlein nach dem anderen. Ich habe unlängst hier die Sentenz zitiert, dass man mit niemandem reden soll, der nur Echo fremder Ansichten ist, aber über das Phänomen dieser kollektiven Echos kann man ein Wort verlieren.

Heute schreiben sie alle dasselbe und vertreten alle dieselbe politische Meinung. Ich führe diese Uniformität der juvenilen Nachrücker, deren Namen sich niemand je merken wird, auf die Journalismusbaumschulen zurück, in denen sie gepflanzt und mit demselben ideolgischen Dünger versorgt wurden. Da sie keine eigene Meinung haben und nur Echos von Doktrinen sind, müssen sie irgendetwas Extremes fordern oder formulieren, um wenigstens einen Tag lang aus der Gruppe hervorzustechen.

Wie gesagt, es ist erstaunlich, aber auch typisch für den Strukturwandel in den Medien, wie viele junge Leute heute die Gazetten bevölkern und für ein Gehalt, für das ich damals morgens nicht aufgestanden wäre, uniforme Texte fabrizieren, die demnächst wahrscheinlich noch billiger von Bots produziert werden. Man darf einen Teil dieser Schreibkulis durchaus bemitleiden, es sind arme Würstchen, die wohl oft aus Angst um ihre berufliche Zukunft das Gewünschte abliefern. Andererseits ist dort auch der Typus des ewigen Hitlerjungen omnipräsent, des denunziationseifrigen Mitläufers, der sich in seiner Ein-Zimmer-Buchte für einen typischen Anywhere hält. Dieser Lehmann sieht ja nicht zufällig aus wie der Hitlerjunge Quex. Vor ein paar Tagen wurde gemeldet, eine Umfrage unter 86 ARD-Volontären habe ergeben, dass über 90 Prozent von ihnen grün (57 Prozent) oder rot wählen; die AfD bekäme nicht eine Stimme. Heil Vielfalt!

Solche juvenilen Fatzkes sind es wohl meistens auch, die in den Gazetten immer wieder über die sturen, dummen Alten schreiben, die angeblich die Welt nicht mehr verstünden, von den Entwicklungen überfordert seien, an lauter unbegründeten Ängsten litten und aus Motiven der Komplexitätsreduzierung rechts wählten. Tatsächlich ist es andersherum: Jung ist fast immer gleich dumm (die Frühvollendeten, die Hofmannsthals, Weinigers, Rimbauds et al., scheinen ausgestorben zu sein), die Jugend bildet mit ihrer Naivität, ihrem Idealismus, ihrer Vitalität, ihrem Eifer, ihrer Unbildung und ihrer Herden-Seligkeit einen idealen Lehm zum manipulativen Zurechtgeknetetwerden, während die Älteren mit ihrer Lebenserfahrung halt vieles ein bisschen besser wissen (ich will den Verknöcherten und Verkalkten hier aber kein Fest machen). Das lässt sich auch in der Geschichte studieren. Immer hat sich die Jugend verführen lassen, ist in Kriege gezogen, hat sich für Ideale geopfert; die Nazis waren eine Jugendbewegung, die roten Garden Maos bestanden aus jungen Leuten, immer wenn der Stachdeldraht ausgerollt wurde, waren die, die es taten, jünger als diejenigen, die dahinter eingesperrt wurden; auch der radikale Islam ist eine Jugendbewegung, der IS ebenso. Die 68er waren eine, und die närrischen Fridays for Future-Hüpfer sind es auch. Merkt euch das, Rotzlöffel: Jung und dumm ist fast immer dasselbe. Jung und dumm. Keine Regierung und kein Regime kann sich willigere Trottel wünschen als die Jungen. Jung und dumm. Auch links und dumm. Dumm, dumm, dumm. Ist das endlich verstanden worden?

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 13.11.20

neki hat geschrieben:
10.11.20

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Marie-Thérèse Kaiser@kaiser_mt

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 10.11.20



Wo bin ich gestern nur gewesen? Die Frage drängt sich beim Blick in die deutschen Medien auf, wenn sie über die gestrige Querdenken-Demonstration berichten. Diese Frage wird sich vielleicht die Mehrheit jener ungefähr 45.000 Menschen, die auf dem Augustusplatz und in den angrenzenden Straßen gegen die Grundrechtseinschränkungen im Corona-Ausnahmezustand demonstrierten, beim Blick in die Nachrichten stellen.

Politiker von SPD und Grünen, immerhin Regierungsparteien in Sachsen, fordern „Konsequenzen“, die der CDU-Innenminister ziehen müsse. Der Innenminister seinerseits greift das Oberverwaltungsgericht an, weil es die Querdenken-Demonstration in der Leipziger Innenstadt genehmigt hat und die Linke beklagt Staats- und Polizeiversagen. Womit allerdings nicht auf linksextreme Angriffe auf eine Polizeiwache und brennende Barrikaden im Stadtteil Connewitz reagiert wird, sondern darauf, dass es Zehntausenden Teilnehmern der Querdenken-Kundgebung gelungen ist, sich den eigentlich verbotenen Demonstrationszug durch die Stadt zu erzwingen, der – bis auf ein paar Ausnahmen – offenbar auch weitgehend friedlich verlief. Die Polizei ist bei ihrem Vorgehen einem Leitbild gefolgt, das gerade von jetzigen lautstarken Kritikern sonst eingefordert wird: Deeskalation.

Ich habe mir gestern die Querdenken-Demonstration auf dem Leipziger Augustusplatz angesehen. Der Unterschied des Erlebten zur Berichterstattung, die aus manchen großen Medienhäusern kommt, ist geradezu atemberaubend. „Die ‚Querdenken‘-Demonstration in Leipzig endete im Chaos“ oder „Die Masse zog mit ‚Merkel muss weg‘- und ‚Sieg-Heil‘-Rufen durch die Innenstadt“ teaserte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) einen Bericht an. Die vollmundige Eröffnung schmolz im Text allerdings zu folgenden zwei Sätzen zusammen: „Laut dem Grünen-Stadtrat Jürgen Kasek seien in der Innenstadt Linke von Rechten gejagt worden. Das schreibt der Politiker auf Twitter. Zudem sollen ‚Sieg-Heil-Rufe‘ zu hören gewesen sein.“

Man kann selbstverständlich nicht überall sein, aber ich habe keine „Sieg Heil“-Rufe gehört, dafür häufig und laut „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“. Auch jenen, die die Intentionen der Demonstranten nicht teilen, dürfte wohl klar sein, dass das mit „Sieg Heil“-Rufen nicht kompatibel ist.

Andere erschreckende Meldungen in der medialen Nachbereitung waren die 32 teils gewalttätigen Übergriffe auf Journalisten und an ein oder zwei Stellen gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei, wobei nicht klar ist, welche offensichtlich gewaltbereite Gruppe da zugeschlagen hat. Immerhin waren ja nicht nur Querdenken-Demonstranten in der Stadt unterwegs, sondern auch Teilnehmer von 26 weiteren kleineren Kundgebungen. Typisch für die Mehrheit der Querdenken-Demonstranten waren solche Übergriffe jedenfalls nicht.

https://www.achgut.com/artikel/wo_war_ich_gestern_nur

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 03.11.20

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Wer sind jetzt die Verschwörungs-Ideologen?
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neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 26.10.20




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Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 20.10.20



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neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 16.10.20




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neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 08.10.20

Deutsche Linkspresse: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern ...

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Abb.: Argo Nerd@argonerd
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neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 01.10.20

Lasst tausend Netzfunde blühen!

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Abb.: https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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