Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.07.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
11.11.19
Bild

Betrüger, Hochstapler und Aufschneider gab es und wird es immer wieder geben. Der wirkliche Skandal sind doch die Redakteure eines Mediums, das sich immer als besonders investigativ und kritisch gegenüber Allem und Jedem geriert hat, nur eben gegenüber den eigenen Positionen nicht. Dazu ein eitles und gegen jede Selbstkritik immunes journalistisches Establishment, das so einen Gauner mit Preisen überhäuft hat.
Relotius der Karl May der Merkel-Ära. Er schrieb nur, was die vetrräumten Deutschen lesen wollten.
Aber Mundus vult decipi, wie die Römer sagten, bzw. die Welt will besch….. werden.


www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien ... ur-moreno/


Spiegel: Louisville in Kentucky
Mann stirbt nach Schüssen auf Anti-Rassismus-Demonstranten

Bei einer Anti-Rassismus-Demonstration im US-Bundesstaat Kentucky wurden Schüsse auf die Menge abgegeben, ein Mann starb. Der Tatort war in den vergangenen Wochen zum Zentrum der Proteste geworden.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 761e0fcf70

Was wirklich geschah
Was wirklich geschah, erfährt man derzeit nicht im Spiegel, sondern in einigen US-Medien (USA today, oder dem courier journal, das der Spiegel als Quelle in eigener Sache nennt). Der Schütze Steven Nelson Lopez, ein Bürschlein von 23 Lenzen, das seit mindestens zwölf Tagen mit von der Partie war, als BLM-Demonstranten Louisville den Rassismus ein für allemal austreiben wollten. Am 17. Juni wurde er zusammen mit 16 weiteren „Demonstranten“ verhaftet, es ging um die Teilnahme an kriminellen Aktivitäten wie Plünderungen.

Der gute Steven geriet jedoch immer wieder mit den anderen „friedlichen Demonstranten“ im Camp in Streit, wobei es wohl auch zu Schießereien kam. Eines Tages wurde es den „trained marxist“ Anführern von BLM in Louisville zu bunt, weshalb sie ihren nützlichen, aber dummen Troll kurzerhand vor die Tür des Weltrettercamps setzten. Das wiederum konnte dieser offenbar nicht verwinden, weshalb er mit einer (seiner?) Pistole erst mehrmals in die Luft und dann in die Menge der „Protestierer“ feuerte.

Ergebnis: der 27-jährige Fotograf Tyler Gerth, im Gesicht getroffen, war mehr oder weniger sofort tot. Eine weitere Person wurde verletzt. „Zuschauer“ der Szene stoppten Lopez, indem sie das Feuer erwiderten und ihn am Bein verletzten. Die herbeigerufene Polizei (hört, hört!) nahm Lopez fest, er hat sich nun wegen mass-shooting zu verantworten.

Und nun, Spiegel? Weit und breit war kein Rassist beteiligt oder auch nur zu sehen, auch kein White Supremacist oder Beelzetrump höchstselbst. Den Finger am Abzug hatte ein drogenabhängiger Idiot, randvoll mit seltsamen Ideen, den BLM nicht mehr unter Kontrolle hatte. Lopez erschoss ausgerechnet einen Foto-Journalisten, der begeistert von den ach so friedlichen Protesten berichtete.

https://www.achgut.com/artikel/medien_der_rueck_spiegel


neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 03.07.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
21.10.19
Bild

Das ist sooo Bundesregierung:
wie eine offizielle Plakatkampagne im Netz nach hinten losgeht


https://www.publicomag.com/2019/10/das-ist-sooo-bundesregierung-wie-eine-offizielle-plakatkampagne-im-netz-nach-hinten-losgeht/





Eigentor-Kampagne beim ZDF
... die Kommentare sprechen für sich:

Weihnachtsmärkte sind jetzt endlich mit Panzersperren gesichert, das haben Kohl und Schröder nie geschafft

Maria Ladenburger hat es nicht geschafft
¯\_(ツ)_/¯


Die Öffnung der Grenzen im Jahr 2015 war eine Katastrophe
Millionen von Kriminellen kamen nach Deutschland
Dutzende unschuldiger Frauen wurden vergewaltigt und ermordet
Hunderte Milliarden Euro wurden für sie verschwendet
Deutschland ist ein Land der 3 Welt geworden.


Was geschafft wurde ist eine nie dagewesene Spaltung des Landes. Unfassbar das daß erst jetzt thematisiert wird.

Die Partyszene ist deutlich vielfältiger und diverser geworden.



Jennermann
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Re: Stuttgart im Sturzflug

Beitrag von Jennermann » 27.06.20



TAZ: „Stuttgart? ... war doch bloß Dorfjugend-Rabatz“

Stuttgart im Sturzflug

Ab 2015 muss Stuttgart das übliche Schicksal deutscher Ballungsräume getroffen haben: der Influx von muslimischen jungen Männern. Die Stadt tauchte auf in der Berichterstattung über die berüchtigte Silvesternacht, in der die jungen Wüstenkrieger ihre Beute begutachten wollten. Unter den lautstarken Befürwortern der unkontrollierten Einwanderung war der damalige Daimler-Chef Dieter Zetsche, der sich inzwischen mit einer exorbitanten Pension in den verdienten Ruhestand zurückgezogen hat.

Dann kamen auch aus dem „Ländle“ die seit 2015 üblichen Meldungen, etwa am 17.7.2017: „Amokalarm in Esslingen. Mann mit Schusswaffe auf Schulhof“ oder am 31.7.2019: „Stuttgart: Mann auf der Straße mit Schwert erstochen“. Wobei die Bild-Zeitung unerschrocken hinzufügte, der Täter Issa Mohammed sei eigentlich ein Palästinenser aus dem weitgehend friedlichen Jordanien und nicht, wie er den deutschen Behörden angegeben hatte, ein bedrohter Bürgerkriegsflüchtling aus Syrien. Wie ich sie kannte, werden die mit Issas Integration betrauten schwäbischen Beamten so unerhebliche Unterschiede kaum wahrgenommen haben.

Ökonomischer Niedergang und staatlich begünstigte Masseneinwanderung junger Muslime sind – wie schon in anderen Regionen, etwa Berlin oder dem Ruhrgebiet, sichtbar wurde – eine explosive, leicht entflammbare Mischung. Seit längerem scheint die Stuttgarter Innenstadt von den üblichen nächtlichen Aktivitäten belebt, die Politik und Medien beschönigend als „Party- und Eventszene“ bezeichnen. In Wahrheit Instant-Packungen eines latenten Bürgerkriegs. „Die Schaufenster von 40 Geschäften demoliert, zwölf Polizeiautos beschädigt, 23 Beamte verletzt“, so die Bild-Zeitung am 23.6.2020. „Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne) hat die Randalierer, die in der Nacht zu Sonntag die Innenstadt von Stuttgart verwüsteten, scharf verurteilt: (...) Das sind junge Männer, die offenkundig kriminelle Energie haben.'“

Hier treffen kampfbereite junge Nomaden aus Milieus, in denen blutige Gewalt alltäglich ist, auf im Wohlstand erschlaffte Edelmenschen, deren ganze Sorge ihrer Bio-Kost, dem Ferienhaus in der Toscana und Krötenschutzzonen galt.
https://www.achgut.com/artikel/stuttgart_im_sturzflug

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.06.20



Polizeigewerkschaften erstatten Strafanzeige gegen die „taz“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... n-die-taz/
Nun ist gleich zwei Polizeigewerkschaften der Kragen geplatzt. Sie haben Strafanzeige gegen die taz und die Autorin Hengameh Yaghoobifarah gestellt wegen ihrer Kolumne, in der Polizisten mit Müll gleichgesetzt werden. „Wir sind entsetzt über die volksverhetzenden Worte, mit denen über 300.000 Menschen aufs Übelste diffamiert und beleidigt werden“, kritisierte die Gewerkschaft der Polizei Berlin. Und der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, beklagte: „Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“



braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 17.06.20



Tagesschau: Trump-Hetze erst mal in der Schlagzeile unterbringen:
„Internationaler Strafgerichtshof
Trump billigt Sanktionen gegen Ermittler“
- in der berechtigten Hoffnung, das der Schlafmichel den Artikel nicht bis zum letzten, entscheidenden Satz liest:
„... Die USA sind kein Mitglied und lehnen den Gerichtshof schon seit Jahren ab. Auch frühere Regierungen haben mögliche Ermittlungen des IStGH gegen amerikanische Soldaten kritisch gesehen.„



https://liebeisstleben.de/2020/06/11/bo ... is-coming/

Darüber hinaus erließ der Kongress der Vereinigten Staaten im Jahr 2002 das American Service-Members ‚Protection Act (22 USC 7421 ff.) mit dem die nicht einvernehmlichen Zuständigkeitsansprüche des IStGH abgelehnt wurden.

Die Vereinigten Staaten bleiben der Rechenschaftspflicht und der friedlichen Pflege der internationalen Ordnung verpflichtet, aber der IStGH und die Parteien des Römischen Statuts müssen die Entscheidungen der Vereinigten Staaten und anderer Länder respektieren, ihr Personal nicht der Gerichtsbarkeit des IStGH zu unterwerfen, die ihrer jeweiligen entspricht souveräne Vorrechte.



neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 16.06.20


Jennermann hat geschrieben:
24.12.19
Drei Jahre Breitscheidplatz – Empathie gibt es nicht im Appstore
www.achgut.com/artikel/drei_jahrebreits ... m_appstore
Es gibt eine Sache, die man erst verstehen wird, wenn man selbst einmal die Erfahrung gemacht hat, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist die Erkenntnis, dass das Schlimme am Verlust nie nur der Verlust an sich ist, sondern auch immer die Reaktionen Außenstehender, die auf diesen Verlust folgen und die nicht selten jedes bisschen Anstand vermissen lassen.

Feststeht in jedem Fall, dass, wenn dieser Personenkreis überhaupt in der Lage ist, Mitgefühl zu zeigen, dieses sehr ungleich verteilt ist und vermutlich auch nur aus opportunistischen Erwägungen erfolgt. Gemeinhin gemäß den Regeln der political correctness beziehungsweise gemäß der Unterscheidung zwischen „Vorfällen“, bei denen es kein Problem darstellt, sich klar zu positionieren – und die deshalb stets eine angenehme Möglichkeit bieten, den eigenen Gratismut wie eine Monstranz vor sich her zu tragen und ein bisschen „Haltung“ zu zeigen und solchen, bei denen man schon durch bloße Anteilnahme und klare Verurteilung der Täter in den Verdacht gerät, irgendwie rechtsradikal zu sein. Jedenfalls erklärt sich so, weshalb Angela Merkel unmittelbar nach dem Anschlag auf eine Moschee in Dresden, bei dem zum Glück keiner verletzt wurde, ein persönliches Treffen mit der Familie des Imam arrangierte, während sie bei den Überlebenden und Angehörigen des Terroranschlags vom Breitscheidplatz ein ganzes Jahr verstreichen ließ, bis sie sich mit ihnen traf, und auch das wohlgemerkt nur nach massivem öffentlichen Druck, wobei nicht zu vergessen ist, dass sie die Sprecherin der Hinterbliebenen, Astrid Passin, im selben Jahr aus der ZDF-Sendung „Klartext“ ausladen ließ.

Und so ist es nur konsequent, dass es in diesem Jahr von Seiten der Berliner Regierung keine Einladung für die Überlebenden und Angehörigen des Breitscheidplatz-Anschlags zum Gedenken gab. Auf Anfrage ließ der regierende Oberbürgermeister Berlins, Michael Müller, auf Twitter dazu verlauten, dass sich die „Zentrale Anlaufstelle nach Gesprächen mit Trauma-Experten und reiflicher Abwägung darauf verzichtet“ hat, „Opfer und Hinterbliebene mit einem persönlichen Anschreiben einzuladen, um Wunden nicht aufreißen zu lassen.“


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