Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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„aneinandergeraten“

Beitrag von neki » 15.09.20



BLUTTAT IN COTTBUS
Pakistaner (28) sticht Mann (19) nieder –
damit er nicht abgeschoben wird!

https://www.bild.de/bild-plus/regional/ ... .bild.html

Bluttat in Cottbus! Mittwochfrüh wurde ein 19-Jähriger plötzlich in einer Tram attackiert. Der Täter – ein Pakistani – stach ihm unvermittelt ein Messer in den Rücken.
Unfassbar, was der Mann später zu Polizisten sagte: Er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“.

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 08.09.20

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Frauke@FfFrauki

Europaweit mobilisierten Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker. Ein Verbot der Demonstration wurde in letzter Minute gekippt. In Berlin protestierten Zehntausende gegen die staatlichen Corona-Auflagen – ohne Abstand, ohne Mundschutz.

Aus vollem Hals rufen sie „Widerstand!“ und „Wir sind das Volk!“. Die Tausenden Demonstranten, die sich am Samstag im Zentrum Berlins versammeln, sind aufgebracht, viele haben Transparente dabei. Auf die Straße treibt sie der Protest gegen staatliche Corona-Auflagen, sie wollen Schluss machen mit den lästigen Alltagsbeschränkungen – und kreiden der Regierung offenen Rechtsbruch an.

„Schuldig“ ist denn auch auf Schildern mit Konterfeis von Regierungspolitikern und Wissenschaftlern zu lesen – sie alle, darunter die Kanzlerin, sind in gestreifter Häftlingskleidung abgebildet.


Ich war in Berlin um mir eine eigene Meinung zu Bilden. Bin ca. 20km gelaufen und war an den verschiedenen Orten. Gesehen habe ich:
1. Den Demoaufzug
Hier wurde zu Beginn der Mindestabstand weitgehend eingehalten, bis die Polizei plötzlich den Zug aufgestaut hat. Persönlich halte ich dies für Nötigung und unverantwortlich. Auf Nachfrage warum der Zug aufgestaut wird hat der Polizist geantwortet "Anweisung von oben"
1. Antifademo unter den Linden
Hier wurde der Mindestabstand nicht eingehalten es hatte jedoch die Meisten eine Maske au. Viele Masken waren durchfeuchtet.
3. Demo von Attila Hiltmann vor dem Reichstag
Hier wurde der Abstand nicht eingehalten und die Stimmung war aggressiv, es war die kleinste Demo und da mir die Teilnehmer unangenehm waren bin ich hier schnell gegangen. Wie ich später erfahren habe hat diese Gruppe wohl den Reichstag gestürmt.
4.Querdenkerdemo an der Siegessäule
Die mit Abstand größte Demo. Sie war sehr friedlich und es wurde sich sehr bemüht die Abstände einzuhalten.


https://www.welt.de/politik/deutschland ... Gates.html



neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 02.09.20

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Pivou@0815Gott



neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 29.08.20



„Kriminell“:
Vorwürfe gegen deutsche Medien nach manipulativer Wiedergabe von Straches Ibiza-Video


Die jüngst geleakten Aktenteile aus den „Ibiza“-Ermittlungen, die Ex-FPÖ-Chef HC Strache massiv entlasten, werfen die Frage auf, ob deutsche Medien bewusst und in der Absicht, die EU-Wahl zu beeinflussen, wesentliche Passagen des Videos verschwiegen haben.

https://www.epochtimes.de/premium/krimi ... 18775.html

Moderator
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Medienfinanzierung leicht gemacht

Beitrag von Moderator » 27.08.20



Alles ganz einfach! Wenn eine Zeitung kritische Beiträge über die Regierung schreibt, dann wird der Geldhahn zugedreht. Jetzt wissen sie warum so viele Lobeshymnen über Frau Merkel und ihre Spießgesellen in den Gazetten erscheinen. Übrigens, es geht hier um Steuergelder in Höhe von 240 Millionen Euro. Von ihnen als Steuern dem Staat übergeben.

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 27.08.20



FAKE-NUSS
Corona: Strohmänner im Zahlengewitter

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... ngewitter/
Die Autoren legen sich eine Behauptung zurecht: „Am Coronavirus sterben nur Alte und Schwache“, beantworten aber die Frage nicht: Wer sagt das überhaupt? „Einige behaupten dies“, behaupten die NDR-Redakteure, ohne jemand zu nennen. Wofür es auch einen guten Grund gibt: Denn in Wirklichkeit behauptet kein relevanter Diskussionsteilnehmer weit und breit, dass an dem Corona-Virus nur Alte und Schwache sterben. Tatsache ist, dass überwiegend alte Menschen an beziehungsweise mit Covid-19 sterben, von denen wiederum sehr viele an mindestens einer Vorerkrankung litten. Für beides gibt es wiederum Belege, die kaum ernsthaft angezweifelt werden können: 86 Prozent der an beziehungsweise mit Covid-19 Verstorbenen in Deutschland sind laut Statistik des Robert-Koch-Instituts 70 Jahre und älter.

Am stärksten vertreten in der Todesfallstatistik ist die Altersgruppe von 80 bis 89 Jahren. Zu den Vorerkrankungen existieren Untersuchungen mehrerer Mediziner, etwa des Leiters der Rechtsmedizin am Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE) in Hamburg Klaus Püschel: Von den 133 im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen, die er obduzierte, litten alle an mindestens einer Vorerkrankung. Ähnliche Untersuchungen aus Deutschland und anderen Ländern bestätigen durchweg diese Grundaussage.

Also: Anders als von dem NDR-Duo suggeriert behauptet niemand, dass nur Alte und Schwache an Covid-19 sterben. Es handelt sich um das, was im Englischen straw man argument genannt wird – sie arbeiten sich an einer Aussage ab, die so in Wirklichkeit niemand trifft. An diese Pseudoaussage koppeln die Redakteure dann den Satz: „Auch Grünen-Politiker Boris Palmer hatte sich ähnlich geäußert.“ Nämlich ähnlich im Vergleich zu ihrem Strohmann. In ihrem Text zitieren sie einen Satz aus einem Interview Palmers mit Sat1: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“

Diesen und sehr oft nur diesen einen Satz hatten etliche Medien aus dem Palmer-Interview zitiert, meist mit der Suggestion, der Grünen-Politiker habe gefordert, für alte und vorerkrankte Corona-Infizierte medizinisch nichts mehr zu tun. Im Zusammenhang des Interviews wird allerdings deutlich, was er tatsächlich vorschlägt, nämlich die unterschiedliche Behandlung unterschiedlicher Risikogruppen. Konkret: Er fordert, die Gruppen mit erhöhtem Risiko, vor allem Patienten in Alten- und Pflegeheimen bestmöglich zu schützen, dafür aber die deutlich weniger gefährdeten Jüngeren nicht weiter mit einer rigiden Einschränkung ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zu belasten. Palmers Satz lautet vor allem nicht: ‚Alle an Covid-19 Erkrankten wären sowieso in einem halben Jahr tot gewesen.‘


Jennermann
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Polizei- oder Migrantengewalt?

Beitrag von Jennermann » 22.08.20


Es stellt sich also die Frage, warum das Thema der angeblichen Polizeigewalt nun wieder derart in der Presse hochkocht. Liegt es im Interesse der Bürger oder doch eher im Interesse von mehrheitlich links eingestellten Journalisten und Aktivisten, das Thema so lange auf die Agenda zu setzen, bis der „doofe Deutsche“ endlich begreift, dass wir ein Problem mit Rassismus und Gewalt bei der Polizei haben?

Woher kommen auf einmal die Videos aus Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf? Warum werden immer nur bestimmte Ausschnitte aus den Videos gezeigt? Warum werden diese völlig unkritisch von linken Twitter-Accounts übernommen? Und hat es nicht zumindest ein „Geschmäckle“, dass der junge Mann in Hamburg ausgerechnet vor einer Hausfassade steht, auf die der Satz „I can’t breathe“ gesprüht wurde? Fakt ist, dass diese Videos vollkommen ungeprüft einfach übernommen worden sind. Fakt ist genauso, dass man mit Videos, die umgekehrt nicht ins eigene Narrativ passen, nie so verfahren würde. Warum man es hier tut, liegt auf der Hand und wurde eingangs schon erwähnt.

Das 15-jährige „Kind“ entpuppte sich als Boxer

Einmal im Umlauf und groß medial aufbereitet, spielt es im Nachgang nämlich auch keine große Rolle mehr, dass sich die vermeintlichen Opfer der Polizei doch nicht so ganz als Helden eignen. Die Beamten in Frankfurt wurden zuvor bespuckt und beleidigt, und das erst 15-jährige „Kind“ aus Hamburg entpuppte sich als Boxer, der bereits mehrfach wegen anderer Gewaltdelikte in Erscheinung getreten ist.

Die Tatsache, dass der Migrationshintergrund der Täter in diesem Zusammenhang kein Beleg für latenten Rassismus bei der Polizei ist, sondern vielmehr für das massive Problem, das dieser Staat mit jungen Männern mit Migrationshintergrund hat, ist dennoch nicht weiter wichtig, so lange man sich in den Redaktionen des Landes einfach stur weigert, dieses Thema anzusprechen. Die Ausschreitungen der letzten Wochen in Stuttgart und anderen Städten hätten hier einen eindeutigen Zusammenhang herstellen können.

https://www.achgut.com/artikel/polizei_ ... ntengewalt




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