Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 26.03.20

Richtigen Gleichtritt fassten Medien und Politik am Montag, als es galt, den Griff Trumps nach der deutschen Pharmafirma CureVac abzuwehren. Außenminister Heiko Maas teilte per Twitter mit, er habe das Thema in der Runde der G7 angesprochen, Peter Altmaier, auch auf dem Quivive, gab den Merksatz aus: „Deutschland steht nicht zum Verkauf.“ Es stellte sich ziemlich schnell heraus, dass der Tübinger Firma nach eigener Mitteilung kein Übernahmeangebot vorliegt, weder von Trump noch von irgendwem. Ein Kaufangebot für Deutschland gibt es übrigens auch nicht. Auch nicht für seine politisch-mediale Elite.

Die Frankfurter Rundschau, die hier pars pro toto zitiert werden soll, schaffte es, noch dem CureVac-Dementi mit einer Überschrift einen Spin in die andere Richtung zu geben. So schnell lässt man eine gute Fake News nicht ziehen.

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Wenn diese Krise einmal vorbei sein wird, stellen sich eine Menge Fragen. Vielleicht wird die Öffentlichkeit dann auch anders darüber urteilen, ob Steuergelder für einen Staatsminister im Auswärtigen Amt und eine Twitterstaatssekretärin zum Schlechtreden des bürgerschaftlichen Engagements gut angelegt sind, ob öffentlich-rechtliche Sender ab 2021 tatsächlich noch 86 Cent mehr pro Monat von jedem kassieren sollen, ob zwei Amtszeiten für einen Kanzler nicht genug sind, und was Deutschland von Singapur unterscheidet.

Es war ein wochenlanger Weg von: Corona ist rechte Stimmungsmache über Grenzen schließen ist immer falsch bis zu Wirhabenallesrichtiggemacht.

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... on-corona/

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 07.03.20



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Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 29.02.20

Doppeltes Spiel
Am 18./19. Januar erschien in der „Berliner Zeitung“ ein Interview mit dem Grünen-Chef Habeck. Er gab sich mitfühlend und sagte „Die Bauern fühlen sich allein gelassen“ (diesen Satz setzte die Redaktion über das ganze Interview). Aber dann, eher beiläufig, fiel folgender Satz: „Der entscheidende Hebel ist eine Reform der EU-Steuermilliarden, die in die Landwirtschaftspolitik fließen. Sie müssen Tierwohl, Umwelt, Klima dienen.“

Da ist er, der große Hebel zur Vernichtung von hunderttausenden Bauernexistenzen in Europa. Der Vorsitzende der deutschen Grünen will hinterrücks, über den EU-Hebel, Fördergelder in Höhe von 60 Milliarden Euro für „Tierwohl, Umwelt, Klima“ umwidmen. Das bedeutet praktisch: Er will sie der aktiven Bewirtschaftung des Landes entziehen. Er will diese Milliarden den Bauern, für die er gerade noch Mitgefühl simuliert hatte, stehlen. Und das Programm ist schon in Arbeit, als Chefsache bei der Kanzlerin.

„Wir machen euch satt!“ lautet ein Ruf der neuen Bauernbewegung in Deutschland. Damit trifft sie genau den richtigen Punkt: Es geht um die Produktion der Nahrungsmittel. Das ist Grundaufgabe und Sinn der Landwirtschaft, das darf nie zugunsten anderer Ziele zweitrangig werden. Darauf gründet sich auch zu recht der Produzenten-Stolz der Bauern.

Ihre Widerstandsbewegung ist deshalb so wertvoll, weil sie aus der professionellen Erfahrung eines ganzen Berufstandes kommt; weil sie keine Macht ohne Land ist, sondern die Überlebensinteressen des ländlichen Raums vertritt; und weil sie mitten in dem ganzen Umwelt-Klima-Taumel, der Deutschland befallen hat, eine bewundernswerte Klarheit gefunden hat. Hier dreimal Klartext – mitgeführt auf einer Demonstration am 17. Januar in Berlin, anlässlich der „Grünen Woche“:

„Ist der Bauer ruiniert, wird dein Essen importiert.“

„Unser Hof hat Napoleon, Hitler und Stalin überlebt. Er wird auch die Grünen überleben.“

„Sie säen nicht. Sie ernten nicht. Doch sie wissen alles besser.“

www.achgut.com/artikel/die_machtergreif ... ernfreunde

braves Bürgerlein
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Sudel-Ede ist wieder da!

Beitrag von braves Bürgerlein » 27.02.20

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Sudel-Ede ist wieder da!
www.achgut.com/artikel/sudel_ede_ist_wieder_da
Nun ist Sudel-Ede wieder da. Er moderiert das ARD-Kulturmgazin ttt, eines der letzten salonbolschewistischen Biotope der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Max, eigentllich: Dieter Moor heißt er und badet gerne im eigenen Gallensaft, ein Hetzer vor dem Herrn, der es nur der Gnade der späten Geburt zu verdanken hat, dass er Sudel-Ede nicht zuarbeiten musste.

Schauen Sie sich bitte die letzte ttt-Ausgabe mal an. Los geht es mit einem Beitrag über den „rechtsradikalen Terror und seine geistigen Brandstifter – wie sich Gewalt einerseits und parlamentarische Hetze andererseits beeinflussen“. Mit „wohltemperierter Grausamkeit“ würden „zynisch kalkulierende“ politische Brandstifter das Ziel verfolgen, „die Gesellschaft zu verunsichern, bis sie instabil wird und damit reif für Bürkerkrieg und Machtergreifung“. Und dann „schießen Deutsche auf Deutsche“.

Moor – darf man heute überhaupt noch so heißen? – steigert sich dermaßen in Rage, dass man meinen muss, er habe nicht Angst vor einer solchen Entwicklung, sondern wünsche sie sich herbei, um hinterher als Prophet sagen zu können: „Ihr Nichtsnutze hättet auf mich hören sollen!"

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 23.02.20



Verteidigen Sie die Pressefreiheit
Eine abscheuliche und niederträchtige Mordnacht wird benutzt, um namentlich benannte Journalisten und freie Medien anzugreifen, zum Verstummen zu bringen. Das soll ihnen nicht gelingen.

Jakob Augstein, „Spiegel“-Teilerbe und Herausgeber der Wochenzeitung „Der Freitag“, hat kaum verhüllt dazu aufgerufen Roland Tichy, Henryk Broder und Thilo Sarrazin privat anzugreifen:
„Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten. Das ist bei den Rechtsterroristen so, wie bei den Islamisten.“


Ein Geheimdienst hat seine Gedanken schon gelesen, da war er noch ein Baby. Er hörte „Stimmen“, die sich bei ihm „einklinken“. Das ist der Täter von Hanau. Er ist antisemitisch, rassistisch, antiamerikanisch. Die Hintergründe müssen restlos aufgeklärt, Verbindungen aufgedeckt werden. Ja, der Täter nimmt das Gift auf, das es in dieser Gesellschaft gibt und verstärkt seine Wirkung, denn das ist Teil der Dynamik dieser schweren psychischen Erkrankung. Seine Morde sind grausam, unvorstellbar, wahnsinnig. Das weckt Ängste, fördert Rachegefühle, verführt zu blindwütigem Schreiben. Dass der Täter sich selbst gerichtet hat, ist vermutlich der einzige Grund, dass nicht nach grausamster Rache gerufen wird. Aber der Mörder ist tot. Und nun? Es rast der Mob und fordert Opfer. Es ist schwer, solche Emotionen zu zügeln, und leicht, sie anzufachen.

Worauf wollen sie hinaus? Sie wollen uns zum Schweigen bringen. So einfach. Es stört sie, und da wissen sie sich einig mit vielen Regierenden, dass wir Kritik üben – berechtigte. Dass wir hinterfragen, was wir ohne Fragen schlucken sollen. Dass wir dieses Land, seine Grundrechte, seine Freiheit verteidigen vor immer neuen Zumutungen, vor denen, die mittlerweile offen über die gesetzlichen Schranken hinwegmarschieren. Sie fürchten die Wahrheit, die sie verzerren und deren Autoren sie denunzieren, um dann natürlich ihre weißen Händchen in Unschuld zu waschen; man kennt diese Charaktere. Sie fürchten jeden Widerspruch.


www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/v ... efreiheit/

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 14.02.20



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Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 12.02.20



„Anne Will“: Alice Weidel gewann „Eine gegen Fünf“ deutlich überlegen
https://philosophia-perennis.com/2020/0 ... eberlegen/

„Anne Will“ wartete Sonntag Abend siegessicher mit der bewährten Zusammensetzung eines Staatsfunktalks („Alle gegen eine(n)“) auf. Und musste sehr rasch einsehen, dass auch eine gegen fünf gewinnen kann. Zumal dann, wenn die fünf weder Argumente haben, noch sonderlich gut bei der Verteilung der Intelligenz bedacht wurden.

Fazit der Sendung bei Tichy: „Dem Zuschauer musste dringend klar gemacht werden, dass der Merkelsche Staatstreich – ein Eingreifen in Wahlvorgänge eines Bundeslandes – das Natürlichste auf der Welt sei (Medienstaatsauftrag). Deswegen saßen diesmal wohl ausschließlich rote Klatschpappen im Publikum.


PROTESTE GEGEN DIE FDP
Bei Anne Will: Sahra Wagenknecht lobt den „unglaublichen Druck“ der „Straße“

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... r-strasse/

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 27.01.20

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Robert, Greta und Donald auf dem Zauberberg
www.deutschland-kurier.org/klartext-des ... zauberberg

Dreitausend Politiker, Wirtschaftslenker und Entscheider treffen sich in einem exklusiven Schweizer Kurort und lassen sich von einer 17-jährigen Schulschwänzerin mit moralisierender Panikmache und platten Allgemeinplätzen belehren.

Wie der Medien-Mainstream das Weltwirtschaftsforum zum Duell Donald Trump gegen Greta Thunberg hochjazzte, als wäre die PR-gehypte Wohlstandsgöre auf Augenhöhe mit dem US-Präsidenten, ach was, auf einem Heiligenpostament hoch über ihm, war schon lächerlich genug. Aber dann kam Robert Habeck, zog als pöbelnder Elefant durch den Porzellanladen der transatlantischen Diplomatie, erklärte das Staatsoberhaupt der USA zum »Gegner« und zur Ursache aller Probleme, und der deutsche Zwangsgebührenfunk war als liebedienerischer Stichwortgeber schön mit dabei.
Die jugendliche Fanatikerin, die ihre psychischen Probleme auf der Weltbühne kurieren möchte, und der vom moralimperialistischen Größenwahn besoffene Grünen-Vorsitzende, der das bedauernswerte Mädchen noch an Infantilismus und Verbalradikalismus zu übertreffen versucht - vor dieser Kulisse von Durchgedrehten erscheint der US-Präsident als Leuchtturm der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes. Bloß warum hat seine Rede den grünen Kobold so provoziert, dass er gleich einen diplomatischen Eklat losbrechen musste, zu dem die Kanzlerin übrigens beharrlich schweigt?
Viel verstanden hat er von der englischen Rede des Präsidenten wahrscheinlich nicht; wie die Pendlerpauschale funktioniert, über die er sich ebenfalls so aufregte, hat er ja auch nicht kapiert.
So viel aber vielleicht doch: Donald Trump sprach sich zum einen für Optimismus und gegen die »ewigen Propheten des Untergangs und ihre Vorhersagen der Apokalypse« aus – eine klare Kampfansage an eben jene Panikmacher, die uns mit Weltuntergangsgeraune eine grünsozialistische Klima-Diktatur unterjubeln wollen.
Trump sagt, oberste Pflicht einer Regierung sei es, die eigenen Bürger und ihr Wohlergehen an die erste Stelle zu setzen. Für Ideologen, die bedenkenlos im Namen abstrakter Weltrettungsfantasien das eigene Land an die Wand fahren, ist das erst recht eine Provokation.

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 24.01.20

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HABECK-FESTSPIELE IN DEUTSCHEN MEDIEN
Donald Trumps Rede in Davos und der „Gigant“ Habeck

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... nt-habeck/

Dieser Auftritt von Habeck, den man durchaus selbst als ziemlich undiplomatisch und aggressiv – „er ist der Gegner“ – empfinden konnte, war aber nur der Anfang der medialen Habeck-Festspiele. Habeck konnte in der 20-Uhr-Tagesschau seine Deutung aufsprechen, die in der Sendung mehr Raum einnahm als die Trump-Rede selbst. Da behauptete Habeck zum Beispiel, Trump habe „abgetan“, dass „der Klimawandel eine ernste Bedrohung ist“. Tatsächlich aber kommt das Wort Klima/Climate in Trumps Rede überhaupt nicht vor. Trump habe, so Habeck in der Tagesschau „abgestritten“, dass „sich die ökonomische Entwicklungsrichtung ändern muss, dass wir nachhaltiger wirtschaften, produzieren, Energie aufbauen müssen“. Aber auch davon sprach Trump gar nicht. Trump hat nichts abgestritten. Er ignorierte diese Themen einfach, sprach nur indirekt von „pessimists“.
Nachdem Habeck auch noch der Welt sagen konnte, dass Trump „mit voll geballter Faust dem Gastgeber ins Gesicht geschlagen“ habe (tatsächlich bedankte sich Trump zu Beginn seiner Rede ganz artig bei Klaus Schwab), ließ schließlich Spiegel-Redakteur Markus Feldenkirchen in seiner „Lage am Morgen“ alle Zurückhaltung fallen: „Trump vs. Habeck – Duell der Giganten“, so die Überschrift. Im Fließtext schreibt Feldenkirchen nochmal explizit: „Duell zweier politischer Schwergewichte“.
Habeck hat nun also zumindest in den Augen deutscher Alpha-Journalisten die weltpolitische Bedeutung des US-Präsidenten erreicht. Am Ende seines Auftritts auf Katrin Eigendorfs Handy sagt Habeck mit Blick auf Trump: „Ignoranz ist gar kein Ausdruck dafür.“ Dasselbe könnte man durchaus auch über Journalisten sagen, die dem Ko-Vorsitzenden der zweitgrößten Oppositionspartei in dem 80-Millionen-Land Deutschland dasselbe politische Gewicht attestieren wie dem Präsidenten der Supermacht USA.


Lesen Sie hier Donald Trumps komplette Davos-Rede auf Deutsch:
https://www.achgut.com/artikel/donald_t ... uf_deutsch

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 23.01.20

Der US-Präsident ist geradezu ein Prügelknabe, ebenso wie die Regierungen in Polen und Ungarn, an den christlichen Kirchen und vor allem ihren Priestern darf sich jeder abreagieren, ebenso an der CSU und der FDP, gar nicht zu reden von einer anderen Partei. Kritik an den Grünen oder der Kanzlerin dagegen macht einen zumindest in bestimmten Kreisen schon verdächtig. Noch viel schlimmer ist ein anderes (Meinungs-)Delikt: Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk, insbesondere am WDR.

Es ist keiner der üblichen Verdächtigen, der das jetzt diagnostizierte, sondern der Ministerpräsident des größten Bundeslandes, seines Zeichens durchaus angegrünter Christdemokrat und jeglicher rechter Umtriebe unverdächtig: Armin Laschet. „Es kann nicht sein, dass Sie in Deutschland alles kritisieren dürfen, vom Papst abwärts – nur nicht die Beiträge des Westdeutschen Rundfunks", sagte der Landesvater jetzt in Reaktion auf "Oma-Gate", wie die Affäre um den "Umweltsau"-Song im WDR inzwischen genannt wird.

Laschet verweist auf die "überdurchschnittlichen Gehälter", die jüngste Gutachten im Zuge der Beitragsdebatte den öffentlich-rechtlichen Sendern bescheinigen: „Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es jemand schaut oder nicht: Der Sender sendet.“ Die gesamte Medienlandschaft stehe unter wirtschaftlichem Druck, so Laschet laut "Welt", während die Öffentlich-Rechtlichen keinen Erfolgsdruck hätten.

www.reitschuster.de/post/warum-der-wdr- ... te-kleider

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