Fachkräfteeinwanderungsgesetz

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 10.05.19


Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 28.04.19

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Sieht in Germoney nicht anders aus: irgendwie wurden die falschen „Fachkräfte“ angelockt.
Eine Einwanderung nach Deutschland findet nur in die Sozialsysteme statt.
So wird das angebliche Generationenproblem mit Millionenen Versorgungssuchenden massiv verschärft.

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Nein! Doch! Ohhh ...

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 12.04.19



Die neuen Fachkräfte sind bestens ausgebildet. Am Sturmgewehr AK47.
Da haben unsere „Streifenhörnchen“ aber ganz schlechte Karten.

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 08.04.19

Wenn Hochqualifizierte gehen und wenig Gebildete kommen –
Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

https://www.nzz.ch/meinung/deutschlands ... ld.1464988
Deutschland hingegen verbindet die Auswanderung Hochqualifizierter mit der Einwanderung Geringqualifizierter. Die auf Kosten der deutschen Steuerzahler ausgebildeten Mediziner und Ingenieure maximieren ihren persönlichen Nutzen, was nachvollziehbar und legitim ist. Vergleicht man etwa die Arbeits- und Einkommensverhältnisse von Ärzten im deutschen Gesundheitswesen mit denen in Australien oder der Schweiz, zeigt sich, dass die Einkommen in Deutschland deutlich geringer und die Arbeitsbedingungen häufig schlechter sind. Angestellte Ärzte in leitender Funktion verdienen in Deutschland ein Drittel dessen, was für vergleichbare Positionen in Australien oder den USA gezahlt wird. Dort reichen Jahresgehälter angestellter Ärzte bis zu 450 000 Euro. In Dänemark oder der Schweiz liegen die Gehälter immerhin beim Doppelten des deutschen Wertes.

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 17.03.19

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Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 09.03.19


Erfolglos:
Freiburg steigt aus Flüchtlings-Förder-Programm aus

https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... -programm/

Baden-Württemberg/Freiburg – Das Ziel, des durch ein Förderprogramm des Bundes finanziertes Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen-Programm, war es, „Geflüchtete an Arbeit heranzuführen“. Projekt gescheitert. Programm eingestellt, teilt die Stadt Freiburg mit.

Das überrascht uns jetzt ABER GAR NICHT:

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.
Von keinem anderen Land fühlen sich die Menschen so explizit angezogen und eingeladen wie von Deutschland und seiner Kanzlerin. Kein Wunder, denn es erwartet die Ankömmlinge unbegrenzte staatliche Alimentierung – selbst nach Ablehnung des Asylantrags -, gesundheitliche Vollversorgung, Wohnungen und Häuser werden gebaut, gute Aussichten auf großzügigen Familiennachzug usw.

https://www.alternative-wolfenbuettel.d ... f=3&t=2338


Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 19.02.19

... wir brauchen nicht noch mehr „Fachkräfte“ - DeutSCHLAND hat schon mehr als genug: :)

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Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 15.02.19



Leider kommen nun mal keine "Fachkräfte" nach Deutschland, die machen wegen der hohen Steuern und Abgaben einen hohen Bogen um unser Land. Zudem ist Buntland im Sicherheitsranking ganz weit abgerutscht …
Hierher kommen allein Versorgungssuchende, es sind in der Mehrzahl keine Fachkräfte. Und auch keine Wirtschaftsmigranten - weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen.

Und selbst der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Uwe Brandl fällt ein vernichtendes Urteil in Richtung Integrationserfolge, wenn er im Interview befindet: „Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“ sowie: „Nach jetzigem Stand wird ein Großteil der Zugewanderten aber auf Dauer in den sozialen Netzen bleiben.“
www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... empfaenger

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 14.02.19


Über zwei Millionen Fachkräften sind bereits eingewandert …
Die meisten davon in die deutschen Sozialsysteme.

Seit 2014 hat die Asylwelle bis heute fast zwei Millionen Migranten ins deutsche Sozialsystem gespült. Deutsche Steuer- und Beitragszahler mussten mit ihrem hart erarbeiteten Geld ein 17. Bundesland in das Sozialsystem integrieren. Diese Merkel-Politik hat die einstige Law-and-Order-Partei CDU in eine tiefe Sinnkrise gestürzt und die deutsche Gesellschaft gespalten. Da helfen auch keine staatlichen Propagandameldungen, es kämen doch jetzt viel weniger „Flüchtlinge” nach Deutschland.

Jedes Jahr wandert mit gut 162.000 Asylbewerbern weiter eine mittlere Großstadt ins deutsche Sozialsystem ein. In drei Jahren rund eine halbe Million. Jährliche Kosten pro Asylbewerber laut bayerischer Landesverwaltungspraxis 30.000 Euro: Jedes Jahr kommen also weitere Lasten von rund fünf Milliarden Euro auf die Steuer- und Beitragszahler hinzu. Denn mehr als 30 Milliarden Euro kostet die jährliche „Flüchtlingsbetreuung” im Sozialnetz bislang.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... werkstatt/

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 20.01.19

Von 25 Flüchtlingen, die an einem Pflegeprojekt teilgenommen haben, sind nur acht noch im Rennen.
Viele junge Flüchtlinge brechen Pflege-Ausbildung ab

https://www.aerztezeitung.de/politik_ge ... ng-ab.html

Dass so viele Teilnehmer abgebrochen haben, erklärt ein Sprecher der Uniklinik mit unterschiedlichen sozialen Konstellationen bei den Geflüchteten. „Einige sind wieder zurück in ihre Heimatländer* gegangen, andere haben aus familiären und finanziellen Gründen nicht durchgehalten und wieder andere haben gemerkt, dass der Beruf** nichts für sie ist“, erläutert er.

:roll:

Vielleicht liegt es auch einfach nur an der regelmäßigen Arbeit, an dem morgendlichen Aufstehen und dem achtstündigen Aushalten? Wer hätte diesen Tiefschlag auch nur ahnen können? In der Tat eine Faustdicke Überraschung!

*) Echt jetzt? „Zurück in ihre Heimatländer“? Zum Urlaub? Oder gar für immer?
Unglaublich - wo es doch in Germoney kostenlose Rundumversorgung und „bedingungsloses Grundeinkommen“ allein für unsere „Goldstückchen“ gibt ...


**) Ja nee, is‘ klar: wer will schon „Kartoffeln“ pflegen? Alte und schrumplige noch dazu ... Dann lieber den ganzen Tag in diesem Irrenhaus hier am Bahnhof rumhängen.
:D :D :D

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