Fachkräfteeinwanderungsgesetz

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 16.11.19


Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 01.11.19

Nur vier Jahre ist die sogenannte "Flüchtlingskrise" her. Vieles deutet darauf hin, dass sich ein Ansturm wie 2015 wiederholt. Doch in Deutschlands Politik und Medien ist von einer Einsicht in das damalige Versagen nichts zu bemerken. Man macht einfach weiter.

Etwas hat sich geändert: Man spricht nicht mehr von Flüchtlingen, sondern von Migranten bzw. illegalen Migranten. Aber selbst diese eigentlich fundamentale Erkenntnis bewirkt … nichts!

Damals zitierten die Medien die Führer der Unternehmerverbände, wenn es darum ging, „eingewanderte Fachkräfte“ zu behaupten. Und weil diese Lüge heute von einer höheren Instanz herunter verbreitet werden muss, wenn sie noch Gewicht haben soll, wird gleich die UN angerufen. Dort, bei der UNDP – Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen unter deutschem Vorsitz! – erscheint eine Studie, die behauptet, was die Erfahrungen seit 2015 schon hunderttausendfach als Unfug dechiffriert haben: die Mär von den gutausgebildeten Fachkräften.

Tagesschau.de schreibt: „Afrikanische Migranten. Gebildet – aber unzufrieden.“ Was heißt „gebildet“? Vielleicht drei Jahre Missionarsschule unterm Akazienbaum? Und was ist mit dem verbreiteten De-Facto-Schulverbot für Millionen von Mädchen, die gar nichts lernen dürfen gegenüber dem Wenigen, was die Jungs an Bildung mitnehmen?

Wenig ist schon mehr als nichts. Natürlich. Aber es reicht keineswegs, um im gebildeten Europa, um im Hochqualifikationsland Deutschland beruflich zu bestehen – wenn das denn überhaupt das Ziel der Zuwanderer ist. Dafür müssten erwachsene junge Männer noch einmal die Schulbank drücken, wie westliche Teenager, wenn sie denn Deutsch sprechen könnten. Gegen eklatante Defizite sollen dann Comics auf dem Arbeitsamt helfen, per Fingerzeig will man irgendwie die Kompetenzen erahnen. Comics, wie sie die jungen muslimischen Männer später auch im Schwimmbad präsentiert bekommen – mit gemalten Bikinischönheiten.


www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... wanderung/


Auf dem eher abgelegenen Flughafen Kassel-Calden in Hessisch-Sibirien landete letzte Woche eine Maschine mit mehr als 150 Migranten aus einem Flüchtlingslager in Äthopien, die meisten davon Somalier. Darunter auch etwa 5o MUFL, die dem Steuerzahler, zumindest in Hessen, bekanntlich mit mehr als 8000 Euro/Monat zu Buche schlagen. Wer den durchschnittlichen IQ der Somalier kennt, kann sich den Anteil der Fachkräfte unter diesen Migranten dann selbst ausrechnen.
https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/r ... 30652.html

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 30.10.19


Wie hoch sind die Ausgaben für Flüchtlinge?
Beispiel Flüchtlinge: Hier werden die tatsächlichen Kosten in unterschiedlichsten Etats derart versteckt, dass eine Gesamtrechnung nur näherungsweise möglich ist. Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) hat unfreiwillig eine Größenordnung geliefert, als er vorrechnete: „Wir geben für eine Million Flüchtlinge 30 Milliarden aus, das Geld wäre in den Ländern besser angelegt.“ Bei 1,5 Millionen Flüchtlingen wären das 45 Milliarden Euro. In der ARD wurden unlängst Kosten von 55 Milliarden pro Jahr genannt. Andere Berechnungen, die Ausgaben für Bildung und Sicherheit berücksichtigen, liegen noch höher.

Nun ließen sich diese Kosten leichter rechtfertigen, wenn die erhofften Fachkräfte kämen und Mehrwert schüfen. Doch selbst unter den erwerbsfähigen Syrern, denen im Zuge der anfänglichen Willkommens-Euphorie hohe Qualifikationen zugesprochen wurden, leben heute drei Viertel von Hartz IV.

www.cicero.de/wirtschaft/schwarzbuch-bu ... chnungshof


neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 27.10.19


Es ist grotesk, es ist irre: Die Medien berichten im Herbst 2019 von gut ausgebildeten Migranten, die zu uns kommen würden, als hätte es die Enttäuschung – quatsch: die Täuschung! – über die falschen Versprechungen aus Medien, Politik und Wirtschaft nie gegeben, die 2015 von gutausgebildeten Fachkräften berichteten.

Damals jubelte die Grüne Katrin Göring-Eckardt über ein Deutschland, das sich verändern würde. Heute, angesichts der Verwerfungen durch über eine Million Migranten, die wohl dauerhaft auf Hartz IV angewiesen sein werden, angesichts der überproportionalen Kriminalitätsrate der Neuangekommenen in bestimmten Bereichen wie Gewalt- und Sexualdelikten, heute leistet jene Göring-Eckardt nicht etwa Abbitte, nein, sie beschimpft stattdessen die Kritiker dieses Irrsinns in einer schwer zu überbietenden Maßlosigkeit.

Und was schreibt Tagesschau.de? Nein, nicht mehr von „Flüchtlingen“, sondern von „Migranten“. Asylmigranten? Egal. Jedenfalls heißt es da: „Afrikanische Migranten. Gebildet – aber unzufrieden.“ Was heißt „gebildet“? Vielleicht drei Jahre Missionarsschule unterm Akazienbaum?

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... wanderung/

2015 wird sich nicht wiederholen – es wird schlimmer werden. Die Netzwerke sind aufgespannt, Justiz und Medien eingenordet, Kritiker kaltgestellt, Polizei und Militär kastriert, die Bevölkerung 4 Jahre weiter von den totalitären Regimes der Vergangenheit entfernt und der UNO-Migrationspakt unterzeichnet – und die „Zuzugswilligen“ darüber informiert, dass sie auf deutschem Boden rauben, morden und vergewaltigen können, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen.
In Griechenland sagt man, die erste Welle hebe das Boot, die zweite bringe es ins Schlingern und die dritte zum Kentern. Wahrscheinlich wird die Version in den Geschichtsbüchern dann heißen: „Der afghanischen Völkerwanderung im Jahr 2023, die zum Zusammenbruch der Bundesrepublik führte, gingen die Migrationswellen von 2015 und 2019 voraus“.

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 01.10.19



Während die Beschäftigungsquote von Asylbewerbern laut Medienberichten seit 2015 auf 40 Prozent gestiegen sein soll, berichtet die Bundesagentur von Arbeit, dass 75 Prozent der syrischen Asylbewerber Hartz IV-Leistungen beziehen. Wie kommt dieser offenkundige Widerspruch zustande?
Da die etablierten Parteien ihnen antworten, die Zuwanderung über den Asylweg sei nicht nur für die arbeitskräftesuchenden Arbeitgeber, sondern auch alle Arbeitnehmer ein einziger Segen und ihnen gleichzeitig vorhalten, sich mit ihren Zweifeln an der Integrierbarkeit so vieler Asylbewerber als rechtsextreme Fremdenfeinde zu erkennen zu geben, kritisieren inzwischen zahlreiche Bürger, wie wir vom Institut für Demoskopie (IfD) in Allensbach wissen, die herrschende Asyl- und Migrationspolitik nur noch unter vorgehaltener Hand im vertrauten Verwandten- oder Bekanntenkreis. Gleichzeitig haben sie sich aber bei ihren Wahlentscheidungen insbesondere von der SPD sowie der CDU/CSU ab- und dem Lager der Nichtwähler oder der AfD zugewandt. Die deutsche Sozialdemokratie befindet sich nicht zuletzt deswegen inzwischen in einer existentiellen Krise.

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 16.09.19





Frage an Martin Schulz und seine SPD-Genossen:
sind das die „Goldstücke“ bzw. „Fachkräfte“, die einmal unsere Rente erarbeiten werden, sollen ...
oder einfach nur „verprassen“???





... wobei Bulgarien oder Rumänien wohl nicht das Reiseziel darstellen, oder?
Von dort aus geht's dann fix nach Germoney :?

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 31.07.19



Nach der tödlichen Bahnattacke von Frankfurt schweigen die Kanzlerin und der Bundespräsident. Dabei stellen sich viele Fragen. Zum Beispiel, warum Deutschland für jedermann seine Grenzen sperrangelweit offen lässt?
https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... frankfurt/

Nur Bundesinnenminister Seehofer meldet sich auf einer Pressekonferenz zu Wort, gibt aber den Ahnungslosen!
Mutmaßlicher Täter von Frankfurt wurde seit mehreren Tagen gesucht

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 13.07.19



Horst Seehofer: Vom Tiger zum Bettvorleger
www.tichyseinblick.de/meinungen/horst-s ... tvorleger/
„Bis zur letzten Patrone“ wolle die CSU sich dagegen wehren, „eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme zu bekommen“, rief Horst Seehofer 2011 aus – beim politischen Aschermittwoch seiner Partei in Passau.

Und auch das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz unterminiert das bestehende Asylrecht, weil es die Optionen für dessen Mißbrauch noch weiter ausdehnt: Die geplante "Beschäftigungsduldung" öffnet damit endgültig das Tor nach Deutschland.
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... lbewerber/

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Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 01.07.19

Multikulti scheitert schon wirtschaftlich
Die heutige Migrationswelle trifft aber auf einen vollkommen anderen Arbeitsmarkt. Inzwischen gibt es kaum noch Berufe für niedrigqualifizierte oder unserer Sprache nicht mächtige Migranten. Rationalisierung und Automatisierung haben einen Arbeitsmarkt geschaffen, in dem Bildung und soziale Fähigkeiten, die mit tiefer und breiter Kenntnis unserer Normen und Werte einhergehen, erforderlich sind. Selbst deutsche Niedrigqualifizierte mit Hauptschul- oder schlechtem Realschulabschluss finden kaum Anschluss an den Arbeitsmarkt, weil unqualifizierte Arbeit automatisiert oder im Rahmen der Globalisierung in das Ausland verlegt wurde. Durch den zunehmenden Einsatz von KI werden in den nächsten Jahrzehnten in OECD-Ländern sogar weitere Millionen von anspruchsvolleren repetitiven Tätigkeiten wie Feinmechanik-Monteur oder Versicherungskauffrau wegrationalisiert.

Gleichzeitig wird in der Dienstleistungsgesellschaft der Druck auf Service-Leistungen mit ausdifferenzierten kulturellen Fähigkeiten immer höher. Ein Elektroingenieur aus dem Morgenland, der als Angestellter bei seinen Elektroinstallateur-Arbeiten zwar technisch alles richtig macht, aber die kulturellen Erwartungen der verwöhnten deutschen Hausbesitzer nicht erfüllt, schadet seinem Arbeitgeber: Die Schwelle für erfolgreiche Tätigkeit in Deutschland wird immer höher, gefragt sind technische oder fachliche Kenntnisse und gute soziale Fähigkeiten, über die nur verfügt, wer unsere Kultur verinnerlicht hat. Migranten, die diese Schwelle nicht überschreiten können, sind sehr gefährdet, in ihrer Parallelgesellschaft kriminell zu werden.

www.achgut.com/artikel/multikulti_schei ... schaftlich

braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.06.19

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Fachkräfte auf dem hohen Niveau, das wirklich helfen würde,
werden durch die neuen Regelungen nicht gewonnen

https://peymani.de/der-grosse-bluff-war ... herei-ist/
Wer im IT-Sektor arbeiten will, muss nicht einmal mehr über einen Abschluss verfügen. Im Extremfall genügt das Schreiben eines Vetters, mit dem ein Computerjob in Damaskus bestätigt wird. Es dürfte Einigkeit darüber herrschen, dass Diplome und Ausbildungsbescheinigungen aus dem Mittleren und Nahen Osten oder aus Afrika mit europäischen Standards nicht vergleichbar sind. Fachkräfte auf dem hohen Niveau, das wirklich helfen würde, werden daher durch die neuen Regelungen nicht gewonnen. Für diesen Zweck gibt es ohnehin seit 2012 die europäische „Blaue Karte“. Durch sie nahmen 2018 mehr als 27.000 Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern eine Tätigkeit in Deutschland auf. Sie stammten vor allem aus Indien und China. So gut wie niemand kam aus den klassischen Herkunftsländern der Zuwanderungswelle, die wir seit 2015 erleben. Mit dem „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ wird die Tür für Armutsmigranten also nur noch weiter geöffnet. Dass dies problematisch ist, keine Frage. Die nun beschlossene Absenkung der Anforderungen an Einwanderer wird den Standort Deutschland weiter schwächen und die Sozialkassen enorm belasten.

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